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		<title>Schule „muss“ sich nicht ver&#228;ndern; sie tut es einfach. Eine Provokation.</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 23:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Larbig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als ich gerade in die Oberstufe gekommen war, wollte ich unbedingt dieses vierundzwanzig B&#228;nde umfassende Lexikon im Taschenbuchformat haben. Als ich es dann hatte, kamen in besonders ereignisreichen Jahren Einzelb&#228;nde dazu, die die Informationen im Lexikon aktualisierten.  Mir kam dieser &#8230; <a href="http://herrlarbig.de/2012/01/17/schule-muss-sich-nicht-verandern-sie-tut-es-einfach-eine-provokation/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich gerade in die Oberstufe gekommen war, wollte ich unbedingt dieses vierundzwanzig B&#228;nde umfassende Lexikon im Taschenbuchformat haben.</p>

<p>Als ich es dann hatte, kamen in besonders ereignisreichen Jahren Einzelb&#228;nde dazu, die die Informationen im Lexikon aktualisierten. </p>

<p>Mir kam dieser Regalmeter an Wissen damals so vor, als ob es unm&#246;glich sei, noch viel mehr zu wissen oder in noch kompakterer Form, Wissen zug&#228;nglich zu machen. </p>

<p>In der gleichen Zeit war ich zutiefst davon beeindruckt, dass Briefe an und von einem Brieffreund in Singapur in der Regel nur zwei Werktage unterwegs waren, bis sie ankamen und eine mir v&#246;llig unbekannte Welt ins Haus brachten. </p>

<p>Es gab f&#252;r solche Brieffreundschaften Vermittlungsagenturen, die damals bei uns Jugendlichen recht beliebt waren, konnte man auf dem Wege &#252;ber eine Brieffreundschaften doch Fremdsprachenkenntnissen so etwas wie Praxisrelevanz abtrotzen. </p>

<p>Das Lexikon steht noch immer in meinem Regal, aber weniger, weil ich davon einen Nutzen habe, sondern eher als eine Art „romantische“ Erinnerung an Zeiten, die gar nicht lange her sind, daf&#252;r aber sehr schnell vergangen sind. </p>

<p>Das Wissen der Welt steht heute tagesaktuell via Internet zur Verf&#252;gung. </p>

<p>Das Internet und Computer machen Englischkenntnisse unmittelbar praxisrelevant. Freundschaften auf Distanz werden heute via Facebook und Skype gepflegt. </p>

<p>Was einst ein f&#252;r mich mit schier unvorstellbaren Wissensmengen gef&#252;llter Regalmeter war, neben dem einige Zeit sp&#228;ter noch alle damals unter dem Label „Duden“ verf&#252;gbaren W&#246;rterb&#252;cher, zehn an der Zahl, einzogen und so auch umfassendes Sprachwissen f&#252;r mich greifbar machten, kommt mir heute so vor, als seien es letztlich doch sehr bescheidene Wissensmengen gewesen. Und der Regalmeter mit gewichtigen B&#252;chern reicht nicht im mindesten an das verf&#252;gbare Wissen in meiner Hosentasche heran, das ich immer bei mir trage.</p>

<p>Neben Lexikon und W&#246;rterb&#252;chern habe ich eine &#252;ber hundert B&#228;nde umfassende Klassikerbibliothek, die in Druckform einige Umzugskisten ben&#246;tigte, um transportiert werden zu k&#246;nnen, in der Hosentasche. Das Smartphone macht es m&#246;glich.</p>

<p>Au&#223;erdem trage ich eine vollwertige Schreibmaschine mit mir herum, die kleiner als ein Collegeblock ist, die mir komfortablen Internetzugang erlaubt, mit der ich mit anderen Menschen kommunizieren kann.</p>

<p>Fotoapparat, die M&#246;glichkeit, hochwertige Videos anzufertigen und sogar zu schneiden, ein Audiorekorder, einen Scanner mit OCR, eine vollst&#228;ndige Fahrplanauskunft (fr&#252;her war dazu ein dickes „Kursbuch“ n&#246;tig), eine Sammlung historischen Kartenmaterials, eine mehrere hundert „Platten“ umfassende Musiksammlung etc. f&#252;hre ich st&#228;ndig in der Hosentasche mit mir herum.</p>

<p>Das alles kam mir in den Sinn, als ich &#252;ber die mir k&#252;rzlich gestellte Frage nachdachte, ob Schule sich nicht ver&#228;ndern m&#252;sse. </p>

<p>Je mehr ich &#252;ber diese Frage nachdenke, deren Zielrichtung ich nat&#252;rlich verstehe (zu verstehen meine), um so sinnloser, an der eigentlich zu stellenden Frage vorbei gestellt erscheint sie mir. </p>

<p>Schule „muss“ sich nicht ver&#228;ndern. Das muss man nicht fordern, als ein „Muss“ in den Raum projizieren. Schule tut das einfach. Schule ver&#228;ndert sich. Schule ist l&#228;ngst vom informationstechnologischen Wandel durchdrungen und gepr&#228;gt – auch dort, wo die Ver&#228;nderungsresitenzen von Lehrenden noch versuchen, „alte Selbstverst&#228;ndlichkeiten“ gegen den „Angriff“ aus der Welt des Internets und des Hosentaschenwissens am Leben zu erhalten. </p>

<p>Wenn dann Lehrer und Lehrerinnen im Lehrerzimmer „ihre Klausuren von vor ein paar Jahre, die sie bislang problemlos immer wieder verwenden konnten, die jetzt aber im Internet kursieren und die sie deshalb nicht mehr verwenden k&#246;nnen“ hochhalten, die sie bei Sch&#252;lern gefunden haben, w&#228;hrend diese Arbeit wieder einmal geschrieben wurde, so ist das ein fast tragikomischer Anblick.</p>

<p>Wenn Sch&#252;lern und Sch&#252;lerinnen der Gebrauch mobiler Endger&#228;te mit Internetzugang verboten wird, wirkt das zunehmend so, als w&#252;rde man die Nutzung von W&#246;rterb&#252;chern verbieten. </p>

<p>Nein, Schulen sehen sich keinem „Muss“ zur Ver&#228;nderung ausgesetzt. Schulen ver&#228;ndern sich parallel zum Leitmedienwechsel von alleine, organisch, egal ob Lehrer, Eltern, Schultr&#228;ger, Kultusbeh&#246;rden,  Schulbuchverlage etc. sich gegen das „Wuchern dieses digitalen Unkrauts“ wehren oder ob sie sich auf den Medienwandel in der Wissensgesellschaft einlassen und Sch&#252;ler dabei unterst&#252;tzen, m&#252;ndige B&#252;rgern in dieser Wissensgesellschaft zu werden. </p>

<p>Weg also mit dem „Muss“, wenn es um Fragen der Ver&#228;nderung von Schule geht. </p>

<p>An die Stelle dieses „Muss“ sollte man die Forderung nach Professionalit&#228;t im Umgang mit diesem Leitmedienwechsel setzen und diese Professionalit&#228;t gleichzeitig einfordern.</p>

<p>Es ist nicht die Aufgabe von Lehrern, den Leitmedienwechsel (immer noch) zu verteufeln oder einfach zu ignorieren. </p>

<p>Es ist Aufgabe von Lehrern, kompetent mit dem Leitmedienwechsel umzugehen, theoretisches und Anwendungswissen zu erwerben, um den M&#246;glichkeiten und Chancen des Leitmedienwechsels auch reflektierend begegnen zu k&#246;nnen. </p>

<p>Nat&#252;rlich ist das mit Arbeit verbunden, aber als Fachlehrer kann man sich zum Beispiel in den Naturwissenschaften neuen fachlichen Erkenntnissen auch nicht verweigern, wenn man den eigenen Beruf wirklich ernst nimmt. </p>

<p>Es ist nicht so, dass man sich zur&#252;cklehnen und entscheiden kann, ob einen als Lehrer dieser Leitmedienwechsel betrifft oder nicht, ob man diesem gegen&#252;ber Kompetenzen erwerben m&#246;chte oder nicht. Diese Entscheidung mag mir als Privatperson m&#246;glich sein; will ich meinem Erziehungsauftrag angemessen nachkommen, muss ich zum kompetenten Umgang mit dem Leitmedium in der Lage sein. </p>

<p>Ich kann mich als Lehrer ja auch nicht weigern, B&#252;cher oder Fachzeitschriften in die Hand zu nehmen, wenn ich den Beruf ernst nehme. </p>

<p>Ich stelle mir vor, Automechaniker verhielten sich wie manche Lehrer, sie w&#252;rden sich weigern, von ihren mechanischen Reparaturkompetenzen auf Mechatronik umzustellen, sie w&#252;rden sich weigern, den Umgang mit Computern zu erlernen, um Fehleranalysen an der Bordelektronik eines Autos durchf&#252;hren zu k&#246;nnen: Wenn ein solcher Automechaniker nicht gerade in einer Werkstatt arbeitet, die sich auf Oldtimer spezialisiert hat, w&#252;rde er seinen Beruf verlieren. </p>

<p>Ich hielte es f&#252;r keinen Eingriff in die gesetzlich verankerte p&#228;dagogische Freiheit von Lehrerinnen und Lehrern, w&#252;rde eine Dienstanweisung ergehen, in der klar definiert ist, welche Kompetenzen der Leitmedienwechsel von Lehrenden fordert, damit dieser kompetent reflektiert und auch praktisch fruchtbar gemacht werden kann. Diese Dienstanweisung d&#252;rfte freilich nur von Leuten erarbeitet werden, denen man gen&#252;gend Wissen und F&#228;higkeiten zutraut, dies angemessen zu tun, also nicht von Politikern, die sich E-Mails nach wie vor ausdrucken lassen <img src='http://herrlarbig.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

<p>Ich hielte es f&#252;r keinen Eingriff in die gesetzlich verankerte p&#228;dagogische Freiheit von Lehrerinnen und Lehrern, bek&#228;me jede und jeder eine Dienstemailadresse, die verpflichtend mind. an den Tagen abzurufen w&#228;re, an denen die Kollegen in der Schule sind, wo Dienstrechner verf&#252;gbar sind. </p>

<p>Solange es aber nicht als seltsam angesehen wird, dass Lehrer und Lehrerinnen sich teilweise dem Leitmedienwechsel offensiv verweigern, solange nicht verbindlich eingefordert wird, dass Medienkompetenz ebenso wie Sprach- und Schreibkompetenz in allen F&#228;chern zu f&#246;rdern ist, solange wird sich Schule weiter ver&#228;ndern, worauf Lehrer weiter mit Restriktionen reagieren werden, um den StatusQuo zu bewahren, um die Ver&#228;nderungen vielleicht doch noch zu verhindern, wodurch die Atmosph&#228;re in den Schulen zunehmend von dem nicht reflektierten Konflikt zwischen „digitalen Selbstverst&#228;ndlichkeiten“ im au&#223;erschulischen Alltag und der vor diesem Alltag „gesch&#252;tzten“ Schule gepr&#228;gt wird.</p>

<p>Der Leitmedienwechsel wird zu einer neuen Lernkultur f&#252;hren.</p>

<p>Die sich mit ihm ergebenden M&#246;glichkeiten und Risiken wollen reflektiert Einzug in die Schulwirklichkeit finden. </p>

<p>Um diesen reflektierten Umgang mit dem Leitmedienwechsel leisten zu k&#246;nnen, m&#252;ssen Lehrer und Lehrerinnen lernen. </p>

<p>Ja, das ist mit Arbeit verbunden. Aber diese Arbeit ist nicht zu vermeiden, soll sich in der Schule nicht ein Dauerkonflikt zwischen „digitalen Selbstverst&#228;ndlichkeiten“ (das Vorhandensein einer dienstlichen  E-Mail-Adresse ist eine solche, der gemeinfreie Klassiker auf dem E-Book-Reader bzw. dem Smartphone oder dem Tablet ist gerade dabei eine solche zu werden) und analoger Beharrlichkeit festsetzen, der dem Auftrag der Schule und somit der P&#228;dagogen in der Schule zuwider liefe.</p>

<p>Schule „muss“ sich nicht ver&#228;ndern; Schule ver&#228;ndert sich angesichts des Leitmedienwechsels einfach; sie tut das einfach, v&#246;llig ohne „Muss“. </p>

<p>Die Frage lautet also, wie sehr die an der Gestaltung von Schule beteiligten Professionellen professionell in der Lage sind, diese Ver&#228;nderungen wahrzunehmen, zu beschreiben, zu reflektieren und dann in die Didaktik und Methodik der F&#228;cher zu integrieren. </p>

<p>Das ist f&#252;r alle Beteiligten eine Herausforderung. Und deshalb muss die Herausforderung noch umfassender beschrieben werden: Wie sehr sind Politik und gesamtgesellschaftliche Stimmungen bereit und in der Lage, den an der Gestaltung von Schule beteiligten Professionellen professionelle Fortbildungsm&#246;glichkeiten zu geben, die keine Zusatzbelastungen sind, sondern durch Entlastungen an anderen Stellen eigentlich erst erwartbar und m&#246;glich werden. </p>

<p>Solange dies nicht geschieht, ist freilich nicht unbedingt zu erwarten, dass Lehrer und Lehrerinnen die Kraft, Energie und Bereitschaft aufbringen (k&#246;nnen), sich den faktischen Ver&#228;nderungen von Schule im digitalen Kontext zu stellen; solange ist es durchaus nachvollziehbar, dass vielen Lehrer und Lehrerinnen der an „analogen Selbstverst&#228;ndlichkeiten“ orientierte Schulalltag der „sicherere Grund“ zu sein scheint, auf dem sie agieren k&#246;nnen. </p>

<p>Doch von all dem unabh&#228;ngig: Schule ver&#228;ndert sich; Schule hat sich angesichts neuer „digitaler Selbstverst&#228;ndlichkeiten“ l&#228;ngst ver&#228;ndert. </p>

<p>Es ist Zeit, diese Ver&#228;nderungen reflexiv und praktisch  einzuholen.<strong>&#196;hnliche Beitr&#228;ge:</strong></p>

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		<title>Von den Gegebenheiten zum Traum 1: Der das © achtende Lehrer. (K)ein Beitrag zum #Schultrojaner</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 17:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Larbig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Begleiten wir heute einen das Copyright achtenden Lehrer ein wenig durch seinen Alltag. Aber Vorsicht! Sie werden dabei ungeahnten Problemen begegnen, die Sie, wenn Sie &#252;ber gro&#223;es Einf&#252;hlungsverm&#246;gen verf&#252;gen, gemeinsam mit dem Lehrer in das Reich des Wahnsinns treiben k&#246;nnen. &#8230; <a href="http://herrlarbig.de/2011/11/04/von-den-gegebenheiten-zum-traum-1-der-das-achtende-lehrer-kein-beitrag-zum-schultrojaner/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Begleiten wir heute einen das Copyright achtenden Lehrer ein wenig durch seinen Alltag.</p>

<p>Aber Vorsicht!</p>

<p>Sie werden dabei ungeahnten Problemen begegnen, die Sie, wenn Sie &#252;ber gro&#223;es Einf&#252;hlungsverm&#246;gen verf&#252;gen, gemeinsam mit dem Lehrer in das Reich des Wahnsinns treiben k&#246;nnen.</p>

<p>Sagen Sie nicht, ich h&#228;tte Sie nicht gewarnt!<span id="more-28127"></span></p>

<p>Bildungsmedien – sprich: Schulb&#252;cher – traditioneller Art haben sich als sensible Form des Mediums f&#252;r den Unterricht heraus gestellt. So sensibel, dass den Lehrern der kreative Umgang mit ihnen fast nicht m&#246;glich ist, denn traditionelle Schulb&#252;cher unterliegen dem Copyright.</p>

<p>Der hier angenommene Lehrer mag das Copyright eigentlich sehr und achtet es nach bestem Wissen und Gewissen. Aber traditionelle Bildungsmedien sind mittlerweile in ein Alter gekommen, in dem sie mit Samthandschuhen angefasst werden m&#252;ssen, in dem man nicht mehr viel mit ihnen machen darf, wenn man legal mit ihnen umgehen will. – Unser Lehrer hier will legal mit ihnen umgehen. Und er will Bildungsmedien bearbeiten d&#252;rfen. Er will jeden Sch&#252;ler und jede Sch&#252;lerin angemessen f&#246;rdern. Und das geht mit B&#252;chern, die die Klasse und das Kind nicht kennen, nur schwer.</p>

<p>Der Lehrer hingegen kennt die Klasse. Der Lehrer kennt die Kinder in denen von ihm unterrichteten Klassen zumindest so gut, dass er wei&#223;, was einem Kind beim Lernen helfen kann und was nicht. Nun gibt es im Schulbuch z. B. Material, das f&#252;r das eine Kind gut geeignet ist, ein anderes jedoch &#252;ber- oder unterfordern w&#252;rde.</p>

<p>Gut, denkt sich der Lehrer, das Problem l&#228;sst sich l&#246;sen. Ich hatte doch das richtige Material f&#252;r das andere Kind in dem anderen Schulbuch gefunden. Das sind zwei Seiten, die darf ich kopieren, denn das Schulbuch ist ja dicker als 20 Seiten, zwei Seiten sind also weniger als 12%.</p>

<p>Aber, denkt unser Lehrer, vielleicht will ein  drittes Kind beide Aufgaben machen, es gibt doch nicht nur diese zwei.</p>

<p>Also macht dieser Lehrer aus zwei B&#252;chern von je zwei Seiten Kopien und bastelt daraus ein Arbeitsblatt, mit dem er meint, die Bed&#252;rfnisse der Kinder in dieser einen Klasse abdecken zu k&#246;nnen. – Der Lehrer wei&#223; zwar, dass er aus B&#252;chern in beschr&#228;nktem Ma&#223; kopieren darf. Er ist aber ein Fan des Copyrights, er achtet die geistigen Leistungen Dritter und wird unsicher: „Darf ich denn Material neu zusammenf&#252;gen und es dann kopieren, solange es im Rahmen der Vorgaben bleibt, die ich <a href="http://www.schulbuchkopie.de/fragen_antworten.html" target="_blank">hier</a> finde?</p>

<p>Unser angenommener Lehrer stellt mit Schrecken fest, dass er auf der Website und in der zu Beginn des Jahres 2011 verteilten <a href="http://www.schulbuchkopie.de/pdf/Kopierbroschuere_2009.pdf" target="_blank">Brosch&#252;re</a>, die vom Sekretariat der Kultusministerkonferenz und dem VdS Bildungsmedien e. V. herausgegeben wurde, keine Antwort auf diese ganz spezielle Frage entdeckt.</p>

<p>Er geht davon aus, dass er Materialien aus zwei B&#252;chern zu einem Arbeitsblatt verarbeiten darf, wenn er die Quellen darauf notiert, und beginnt mit Schere und Papier zu basteln. Das ungute Gef&#252;hl bleibt. Er wei&#223; nicht, ob er das darf, was er da tut. Diese Unsicherheit macht den Lehrer unruhig und m&#252;de und er schneidet daneben, sodass von dem einen Text Teile fehlen.</p>

<p>„Ach Mann“, denkt der Lehrer, „der Kopierer ist doch mit dem Computer verbunden, ich scanne das jetzt ein, f&#252;ge die Texte dann zusammen und drucke sie aus.“ – Und jetzt hat dieser Lehrer potentiell ein echtes Problem. <em>Das darf er n&#228;mlich nicht.</em> Das verbietet das
Gesetz &#252;ber Urheberrecht und verwandte Schutzrechte im <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/urhg/__53.html" target="_blank">Paragraphen 53</a>. Dieser Paragraph ist zwar nur schwer zu lesen, das hat unser Lehrer dann aber doch verstanden.</p>

<p>Er macht es trotzdem, denn die Schule hat das Budget f&#252;r neue B&#252;cher aufgebraucht, die Eltern haben auch schon zus&#228;tzliche Schullekt&#252;ren gekauft und er will den Kindern das optimale Material auch optisch sch&#246;n verf&#252;gbar machen, sch&#246;ner als es ihm per Hand in der Regel gelingt.</p>

<p>Ach, w&#228;re es sch&#246;n, wenn es gutes Material g&#228;be, das ohne mentalen Stress so bearbeitet werden darf und kann, dass m&#246;glichst alle Kinder in der Klasse ein Lernangebot bekommen. „Das ist zwar Arbeit, aber ehrlich“, so fl&#252;stert er mir ersch&#246;pft ins Ohr, „der Stress besteht darin, dass ich st&#228;ndig das Gef&#252;hl habe, in den Augen der Schulbuchverlage was falsch zu machen und damit zu derem finanziellen Untergang beizutragen. Was soll ich denn dann machen? Ich kann mit meinem Stundendeputat vielleicht f&#252;r ein Drittel der Stunden pro Woche in angemessener Zeit eigene Materialien erstellen, f&#252;r die anderen Klassen h&#228;tte ich, wenn mein Kopierverhalten zur Pleite der Schulbuchverlage f&#252;hrte, dann nur noch solange Material, wie es die alten Schulb&#252;cher noch tun.“</p>

<p>Erschrocken &#252;ber sein Tun, zuckt er zusammen, ein tiefes Schuldgef&#252;hl wabert durch ihn hindurch: „Das aber will ich nicht!“, ruft er, l&#246;scht die Dateien, schaltet den Kopierer aus und nimmt nun eben dieses eine Schulbuch f&#252;r seinen Unterricht, das an der Schule f&#252;r die Jahrgangsstufe vorhanden ist und das die Sch&#252;ler nun ausgeteilt bekommen.  Er st&#246;&#223;t zwar immer wieder darauf, dass  der Unterricht besser w&#228;re, wenn er kreativ bastelnd von Material aus unterschiedlichen Quellen ausgehen k&#246;nnte, um so jeweils f&#252;r unterschiedliche Klassen mit unterschiedlichen Anspr&#252;chen, Materialien zu erstellen, die das Lernen der Kinder in diesen Klassen jeweils optimal unterst&#252;tzen, aber am Ende will er es nicht gewesen sein, der die Arbeitspl&#228;tze in den Schulbuchverlagen auf dem Gewissen hat.</p>

<p>Zufrieden ist dieser Lehrer nicht. Er wei&#223;, dass er das Lernen der Kinder besser unterst&#252;tzen k&#246;nnte. Als rechtschaffener B&#252;rger, als Fan des Copyrights – und nat&#252;rlich aus Angst, dass sein Tun f&#252;r die Sch&#252;ler zu disziplinarischen Ma&#223;nahmen gegen ihn f&#252;hren k&#246;nnte, wie er es dem <a href="http://netzpolitik.org/wp-upload/20110615gesamtvertragtext.pdf" target="_blank">Gesamtvertrag zur Einr&#228;umung und Verg&#252;tung von Anspr&#252;chen nach § 53 Urheberrechtsgesetz (UrhG)</a> dem Paragrafen 6 Abschnitt 7 entnommen hat – lebt er mit dieser Unzufriedenheit, frisst sie in sich hinein.</p>

<p>In §6 Abschnitt 7 hei&#223;t es:</p>

<blockquote><address>„Die L&#228;nder verpflichten sich, bei Bekanntwerden von Verst&#246;&#223;en gegen die in diesem Gesamtvertrag festgelegten Vorgaben f&#252;r das Vervielf&#228;ltigen von urheberrechtlich gesch&#252;tzten Werken gegen die betreffenden staatlichen Schulleiter und Lehrkr&#228;fte disziplinarische Ma&#223;nahmen einzuleiten. Zivil- und strafrechtliche Anspr&#252;che der Rechteinhaber bleiben unber&#252;hrt.“<sup><a href="http://herrlarbig.de/2011/11/04/von-den-gegebenheiten-zum-traum-1-der-das-achtende-lehrer-kein-beitrag-zum-schultrojaner/#footnote_0_28127" id="identifier_0_28127" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Der VdS Bildungsmedien e. V., der als Lobbyverband die Schulbuchverlage vertritt, schreibt in einer &bdquo;FAQ zur Pr&amp;#252;f-Software f&amp;#252;r digitale Kopien&ldquo; (sic!: &bdquo;f&amp;#252;r&ldquo; steht da, nicht etwa &bdquo;gegen&ldquo; &ndash; das sind die Feinheiten der PR-Sprache):&nbsp;&bdquo;Wie und durch wen wird auf Verst&amp;#246;&amp;#223;e reagiert?
 Das ist allein Sache der Schultr&amp;#228;ger.&ldquo;&sect;5 Abschnitt 7 im &nbsp;Gesamtvertrag zur Einr&amp;#228;umung und Verg&amp;#252;tung von Anspr&amp;#252;chen nach &sect; 53 Urheberrechtsgesetz (UrhG)&nbsp;sagt meines Erachtens ganz klar etwas anders. Das &bdquo;Wie&ldquo; ist festgelegt (disziplinarisch). Und die Tatsache, dass zivil- und strafrechtliche Anspr&amp;#252;che der Rechteinhaber unber&amp;#252;hrt bleiben widerspricht einer Aussage in der&nbsp;&nbsp;&bdquo;FAQ zur Pr&amp;#252;f-Software f&amp;#252;r digitale Kopien&ldquo;:&bdquo;Was passiert mit den Daten, die die Software ermittelt? Werden diese an die Verlage weitergegeben?
Nein. Die Informationen direkt aus der Software stehen allein dem Schultr&amp;#228;ger zur Verf&amp;#252;gung. Die Verlage werden lediglich einmal j&amp;#228;hrlich von den L&amp;#228;ndern &amp;#252;ber die &amp;#220;berpr&amp;#252;fungen informiert. Dabei ist der Datenschutz zu ber&amp;#252;cksichtigen: Die Verlage wissen zu keinem Zeitpunkt, wann welche Schule wie &amp;#252;berpr&amp;#252;ft wurde, die L&amp;#228;ndern berichten (in anonymisierter Form) lediglich &amp;#252;ber Art und Umfang der Rechtsverletzungen.&ldquo;Wie bitte soll dieses klare &bdquo;Nein&ldquo; damit einhergehen, dass zivil- und strafrechtliche Anspr&amp;#252;che der Verlage unber&amp;#252;hrt bleiben? Wie sollen die denn durchgesetzt werden, wenn die Daten nicht an die Verlage weiter gegeben werden? Soll der Schultr&amp;#228;ger dann auch noch den Schadenersatz bei seinen Lehrern f&amp;#252;r den VdS eintreiben?">1</a></sup></address></blockquote>

<p>Unser Lehrer hat in Abschnitt 4 dieses Paragrafen 6 gelesen, dass eine Software den Schultr&#228;gern helfen soll, eventuelle Rechtsverst&#246;&#223;e zu ermitteln. Er hat, <a href="http://netzpolitik.org/2011/der-schultrojaner-eine-neue-innovation-der-verlage/" target="_blank">nachdem Markus Beckedahl auf diese hingewiesen</a> hat und <a title="Betreff: „#Schultrojaner“ || Liebe Schulbuchverlage!" href="http://herrlarbig.de/2011/11/01/betreff-schultrojaner-liebe-schulbuchverlage/" target="_blank">auch dieses Blog hier dazu schrieb</a>, mitbekommen, dass es diese Software noch gar nicht gibt, aber er ist v&#246;llig verunsichert: Sein Dienstherr scheint zumindest bereit, im Rahmen der Erstellung der Rechtssicherheit f&#252;r die Schultr&#228;ger, Ermittlungsarbeiten f&#252;r die Schulbuchverlage zu &#252;bernehmen. Anders kann unser angenommener Lehrer die Aussagen in diesem <a href="http://netzpolitik.org/wp-upload/20110615gesamtvertragtext.pdf" target="_blank">Gesamtvertrag zur Einr&#228;umung und Verg&#252;tung von Anspr&#252;chen nach § 53 Urheberrechtsgesetz (UrhG</a>) nicht verstehen. Ob er das falsch verstanden hat.</p>

<p>Auf all das ist unser Lehrer gesto&#223;en, <em>weil er das Copyright mag und es achtet</em>.</p>

<p>Der Lehrer kommt ins Gr&#252;beln: „Ich habe das Copyright geachtet, obwohl ich doch besseres Material erstellen k&#246;nnte, wenn ich digitales Material habe, das ich auch bearbeiten darf. Es w&#252;rde mir dann leichter fallen, differenzierendes, den Bildungsprozess der Kinder f&#246;rderndes Material zu erstellen. Und da ich nicht noch neben dem Schulbuch jedes Mal eigenes Material erstellen kann, dazu reicht die Zeit nicht, nutze ich eben das Schulbuch, damit ich zumindest etwas Material habe, dass didaktisch ja auch nicht schlecht ist, aber eben f&#252;r diese Lerngruppe nicht optimal.“</p>

<p>Und der Lehrer kommt mehr und mehr zu dem Schluss, dass hier eine Werteverschiebung stattgefunden hat, die zumindest einen Teil der Qualit&#228;t von Bildung den &#246;konomischen Grenzen des Urheberrechts unterwirft. Er bem&#252;ht sich wirklich, er ist auch bereit mehr Stunden zu arbeiten, als eigentlich vorgesehen sind. Und wenn er mit vorhandenem Material digital basteln d&#252;rfte, ja, es sogar digital vorl&#228;ge, dann k&#246;nnte er in verantwortbarer Zeit wirklich f&#252;r die von ihm geleiteten Lerngruppen angemessen differenzierendes Lernmaterial erstellen. So aber gelingt ihm das nur hin und wieder, so aber nutzt er das Material, dass von Schulbuchverlagen gekauft wurde, das didaktisch durchdacht ist, aber eben leicht optimiert werden k&#246;nnte, wenn er, der Lehrer, mit seiner Kompetenz f&#252;r die konkrete Lerngruppe da ran d&#252;rfte…</p>

<p style="text-align: center;">Der Lehrer ist mit dieser Situation nicht zufrieden. Er beginnt zu tr&#228;umen…</p>

<p>(Fortsetztung folgt…)</p>

<blockquote><address>Bis die Fortsetzung soweit ist, unser Lehrer seinen Traum erz&#228;hlen kann, k&#246;nnen hier nat&#252;rlich eigene Geschichten beim Erstellen von Unterrichtsmaterial als das copyright sch&#228;tzender Lehrer oder Lehrerin notiert werden.</address><address>Und um das Thema Differenzierung weiter zu verfolgen, kann zum dieser Beitrag von <a href="http://www.vielfalt-lernen.de/2011/11/04/vielfalt-im-klassenzimmer-–-die-groste-herausforderung-fur-die-schule-der-zukunft/" target="_blank">J&#246;rg Dr&#228;ger</a> gelesen werden.</address><address>Was den noch auszuformulierenden Traum angeht, sei <a href="http://www.dotcomblog.de/?p=2276" target="_blank">ein kleiner Hinweis</a> gegeben.</address></blockquote>

<p><strong>&#196;hnliche Beitr&#228;ge:</strong></p>

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		<!-- Ende von `social share privacy by smeagol.de´ --><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_28127" class="footnote">Der VdS Bildungsmedien e. V., der als Lobbyverband die Schulbuchverlage vertritt, schreibt in einer „<a href="http://www.vds-bildungsmedien.de/presse/aktuelle-meldungen/01-11-11-faq-plagiats-software/" target="_blank">FAQ zur Pr&#252;f-Software f&#252;r digitale Kopien</a>“ (sic!: „f&#252;r“ steht da, nicht etwa „gegen“ – das sind die Feinheiten der PR-Sprache): </address><address><em><strong>„Wie und durch wen wird auf Verst&#246;&#223;e reagiert?</strong></em>
<em> Das ist allein Sache der Schultr&#228;ger.“</em></address><address>§5 Abschnitt 7 im  <a href="http://netzpolitik.org/wp-upload/20110615gesamtvertragtext.pdf" target="_blank">Gesamtvertrag zur Einr&#228;umung und Verg&#252;tung von Anspr&#252;chen nach § 53 Urheberrechtsgesetz (UrhG)</a> sagt meines Erachtens ganz klar etwas anders. Das „Wie“ ist festgelegt (disziplinarisch). Und die Tatsache, dass zivil- und strafrechtliche Anspr&#252;che der Rechteinhaber unber&#252;hrt bleiben widerspricht einer Aussage in der  „FAQ zur Pr&#252;f-Software f&#252;r digitale Kopien“:</address><address><em><strong>„Was passiert mit den Daten, die die Software ermittelt? Werden diese an die Verlage weitergegeben?</strong></em>
<em>Nein. Die Informationen direkt aus der Software stehen allein dem Schultr&#228;ger zur Verf&#252;gung. Die Verlage werden lediglich einmal j&#228;hrlich von den L&#228;ndern &#252;ber die &#220;berpr&#252;fungen informiert. Dabei ist der Datenschutz zu ber&#252;cksichtigen: Die Verlage wissen zu keinem Zeitpunkt, wann welche Schule wie &#252;berpr&#252;ft wurde, die L&#228;ndern berichten (in anonymisierter Form) lediglich &#252;ber Art und Umfang der Rechtsverletzungen.“</em></address><address><em></em>Wie bitte soll dieses klare „Nein“ damit einhergehen, dass zivil- und strafrechtliche Anspr&#252;che der Verlage unber&#252;hrt bleiben? Wie sollen die denn durchgesetzt werden, wenn die Daten nicht an die Verlage weiter gegeben werden? Soll der Schultr&#228;ger dann auch noch den Schadenersatz bei seinen Lehrern f&#252;r den VdS eintreiben?</li></ol>
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		<title>Lesekompetenz und Ausdrucksf&#228;higkeit – Beobachtungen</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 19:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Larbig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Beobachtung, dass Jugendliche oft Probleme beim den Sinn eines Textes erfassenden und interpretierenden (=verstehenden) Lesen haben, ist hinl&#228;nglich bekannt; die enge Verbindung schriftlicher Ausdrucksf&#228;higkeit mit der Lesef&#228;higkeit wird ebenso umfassend beschrieben. F&#252;r mich zeigen sich diese Ph&#228;nomene an folgenden &#8230; <a href="http://herrlarbig.de/2011/10/04/lesekompetenz-und-ausdrucksfahigkeit-beobachtungen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Beobachtung, dass Jugendliche oft Probleme beim den Sinn eines Textes erfassenden und interpretierenden (=verstehenden) Lesen haben, ist hinl&#228;nglich bekannt; die enge Verbindung schriftlicher Ausdrucksf&#228;higkeit mit der Lesef&#228;higkeit wird ebenso umfassend beschrieben.</p>

<p>F&#252;r mich zeigen sich diese Ph&#228;nomene an folgenden Punkten (in unterschiedlicher Intensit&#228;t in den unterschiedlichen Altersstufen, aber in allen Altersstufen (10–19 Jahre) beobachtbar).<sup><a href="http://herrlarbig.de/2011/10/04/lesekompetenz-und-ausdrucksfahigkeit-beobachtungen/#footnote_0_1692" id="identifier_0_1692" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Ich erhebe hier nicht den Anspruch etwas Neues zu sagen oder eine empirisch unangreifbare Darstellung zu verfassen, sondern stelle im Rahmen dieses Blogs genau die Diskussionsgrundlage zur Verf&amp;#252;gung, die ein privates Blog zun&amp;#228;chst einmal schaffen kann. Dabei gehe ich aber dennoch davon aus, dass die hier beschriebenen Beobachtungen und meine &amp;#220;berlegungen zum Umgang mit den Ph&amp;#228;nomenen mehr als eine Privatmeinung sind.">1</a></sup>:</p>

<ul>
    <li>Beim Vorlesen von Texten<span id="more-1692"></span> werden &#252;berraschend h&#228;ufig sinntragende W&#246;rter entweder ausgelassen (ohne dass sich in allen F&#228;llen ein „Protest“ der mitlesenden Jugendlichen regen w&#252;rde) oder durch andere, grammatikalisch passende, den Sinn aber verschiebende, W&#246;rter ersetzt, ohne dass ich hierbei bislang ein klares Muster sehen k&#246;nnte. Dabei handelt es sich nicht um Jugendliche mit diagnostizierter Lese-Rechtschreib-Schw&#228;che.</li>
    <li>Arbeitsauftr&#228;ge, selbst in Klassenarbeiten und Klausuren, werden nicht vollst&#228;ndig rezipiert und wichtige Teile einer notwendigen Bearbeitung ausgelassen. Dabei beobachte ich, dass es viele Jugendliche gibt, die die ihrer Auffassung nach wichtigen Aufgabenteile (mit einem Textmarker) anstreichen und dann scheinbar die Textteile ausblenden, die ihnen nicht entgegen „leuchten“. Dieses Ph&#228;nomen gibt es auch beim Markieren von literarischen oder Sachtexten, sodass wesentliche Details in den Texten bei der weiteren Bearbeitung nicht weiter ber&#252;cksichtigt werden.</li>
    <li>Texte werden weitgehend auf den Inhalt hin gelesen, Hinweise auf den Kontext des Textes werden dabei au&#223;en vor gelassen. Das Erlernen der Ber&#252;cksichtigung formaler Textelemente als Teil der Voraussetzung eines angemessenen Verstehens von Texten f&#228;llt vielen Jugendlichen enorm schwer. Dementsprechend schwer f&#228;llt vielen Jugendlichen das „Interpretieren“. Interpretieren bezieht sich hier sowohl auf die m&#252;ndliche also auch auf die schriftliche Form der Erarbeitung von Textinhalten, die &#252;ber die reine Handlungs- bzw. Inhaltsebene hinausgehen.</li>
    <li>Die Ausdrucksf&#228;higkeit jenseits der Orthographie ist bei &#252;berraschend vielen Jugendlichen nicht sonderlich ausgepr&#228;gt. Vor allem in den Bereichen des Satzbaus, des Ausdrucks und der Grammatik beobachte ich eine deutliche Differenz zwischen dem Wissen &#252;ber die jeweiligen Regeln und der F&#228;higkeit, diese f&#252;r eigene Texte fruchtbar werden zu lassen.</li>
    <li>Immer wieder sto&#223;e ich auf in meinen Augen einfache W&#246;rter, die im Wortschatz der Jugendlichen bislang keinen Platz gefunden haben. In eine &#228;hnliche Richtung geht meine Beobachtung, dass die Herleitung von Ableitungen aus W&#246;rtern, die bekannt sind oder aus dem Sinnzusammenhang eines Textes, h&#228;ufig erst dann funktioniert, wenn auf den Zusammenhang hingewiesen wurde. Die Nutzung vorhandenen Sprachwissens zum Verstehen &#228;hnlicher Ph&#228;nome oder Begriffe bedarf sehr h&#228;ufig der Hinweise, dass ein Zusammenhang besteht.</li>
    <li>Verbindungen zwischen im Unterricht (unterschiedlicher F&#228;cher) erarbeiteten Wissenszusammenh&#228;ngen im Kontext des Lesens und Schreibens, werden von vielen Jugendlichen wenig bis gar nicht hergestellt bzw. zur Verkn&#252;pfung und Vertiefung der vorhandenen Wissensbest&#228;nde genutzt. Der Unterricht in den unterschiedlichen F&#228;chern scheint f&#252;r viele Jugendliche eine jeweils in sich selbst abgschlossene Welt zu sein und f&#228;cher&#252;bergreifendes bzw. F&#228;cher verbindendes Arbeiten muss in vielen F&#228;llen erst m&#252;hsam gelernt werden – ohne immer von nachhaltigem Erfolg gekr&#246;nt zu sein.</li>
    <li>Die m&#252;ndliche Ausdrucksf&#228;higkeit weicht teilweise deutlich von der schriftlichen ab, auch wenn es im m&#252;ndlichen Bereich ebenso zahlreiche Ph&#228;nomene gibt, die auf Ausdrucksschw&#228;chen hinweisen und die gar nicht alle korrigiert werden k&#246;nnen, da dies 1. die Jugendlichen entmutigen w&#252;rde, sich am Unterrichtsgespr&#228;ch zu beteiligen und sie 2. oft &#252;berh&#246;rt werden bzw. gar nicht alle erinnert werden k&#246;nnen. Auff&#228;llig ist jedoch die Tendenz, in unvollst&#228;ndigen S&#228;tzen zu sprechen und kaum einmal zu l&#228;ngeren zusammenh&#228;ngenden m&#252;ndlichen Darstellungen der eigenen Gedanken zu kommen.</li>
    <li>In den Bereich der m&#252;ndliche Ausdrucksf&#228;higkeit geh&#246;rt auch, das Referate und Pr&#228;sentation weitgehend abgelesen und meist ohne erkennbares Interesse am Wecken der Neugier der Zuh&#246;renden gestaltet werden, was auch daran liegt, dass diese Darstellungsformen von Jugendlichen oft als etwas gesehen, werden, das man „f&#252;r den Lehrer“ macht. Das erkl&#228;rt die mit diesen Ausdrucksformen verbundenen Probleme im Bereich der Ausdrucksf&#228;higkeit aber nicht wirklich, so sehr ich auch zunehmend der Meinung zustimme, dass Referate so ziemlich das langweiligste Mittel sind, das im Unterricht eingesetzt werden kann – zumindest dann, wenn sie keine kognitiven Prozesse in einer Lerngruppe zu aktivieren verm&#246;gen.</li>
</ul>

<p>Es gibt zahlreiche, wissenschaftlich fundierte Ans&#228;tze zur Beschreibung der Anforderungen, die eine angemessene Lesekompetenz („reading literacy“) zu erf&#252;llen hat<sup><a href="http://herrlarbig.de/2011/10/04/lesekompetenz-und-ausdrucksfahigkeit-beobachtungen/#footnote_1_1692" id="identifier_1_1692" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="vgl. hierzu die zahlreichen Arbeiten von Norbert Groeben, aber auch: Cornelia Rosebrock, Lesesozialisation und Lesef&amp;#246;rderung &ndash; literarisches Leben an der Schule, in: Michael K&amp;#228;mper van den Boogarrt (Hg.), Deutschdidaktik. Ein Leitfaden f&amp;#252;r die Sekundarstufen I und II, Berlin 2003, 153&ndash;174.">2</a></sup>. Der Rahmen der zu erreichenden Lesekompetenz wurde in den vergangenen Jahren abgesteckt. Deshalb stellt sich die Frage, wie diese Kompetenz erreicht werden kann – und ob Schule strukturell dazu &#252;berhaupt in der Lage ist.</p>

<p>Bevor ich meine &#220;berlegungen zu dieser Frage ausf&#252;hre, m&#246;chte ich einige, den oben aufgez&#228;hlten Beobachtungen tendenziell zuwider laufende Beobachtungen festhalten:</p>

<ul>
    <li>&#220;berraschend viele Jugendliche sind in der Lage im Rahmen freien Schreibens spannende Geschichten zu erz&#228;hlen.</li>
    <li>Beim freien (kreativen) Schreiben – das nichts mit kreativen Schreibauftr&#228;gen im Sinne eines produktiven Umgangs mit Lekt&#252;ren zu tun hat – zeigen viele Jugendliche oft weit bessere F&#228;higkeiten im Ausdruck als im schulbezogenen Schreiben. Der Transfer dieser F&#228;higkeiten auf im Kontext des „normalen“ Unterrichts entstehende Texte ist eine Herausforderung, die oft nicht von Erfolg gekr&#246;nt wird.</li>
    <li>Ich begegne immer wieder Jugendlichen (darunter allen Statistiken zuwider laufend &#252;berraschend viele m&#228;nnliche Jugendliche), die privat schreiben, wobei sich hier das Klischee widerspiegelt, dass M&#228;dchen eher Liebesgeschichten schreiben und Jungen sich eher im Fantasy- und Abenteuerbereich produzieren. So bekomme ich von Sch&#252;lern und Sch&#252;lerinnen immer wieder einmal z.T. sehr umfangreiche Skripte zum Lesen, mit der Bitte um ein Urteil und vor allem Tipps zur Verbesserung der Texte. Dieses Angebot besteht &#252;ber den normalen Unterricht hinaus und flie&#223;t nicht in die Benotung ein. Dabei ist f&#252;r mich immer wieder faszinierend, mit welcher Ernsthaftigkeit und teilweise sehr deutlich erkennbarer Konsequenz Jugendliche an solchen Texten schreiben. Teilweise sind sie sogar in der Lage, die Texte vorbereitende Arbeiten verf&#252;gbar zu haben, in denen z.B. die einzelnen Figuren der Texte in ihrem Charakter und bez&#252;glich ihrer Handlungsmotivationen entwickelt werden. Ja, wirklich, das ist mir schon passiert.</li>
    <li>In Gespr&#228;chen im Unterricht, die nicht als Unterrichtsgespr&#228;ch im klassischen lehrerzentrierten Sinn wahrgenommen werden, z.B. in Gruppenarbeits- oder Partnerarbeitsphasen, beobachte ich, dass Sch&#252;ler durchaus in ganzen S&#228;tzen und auch differenziert &#252;ber Texte ins Gespr&#228;ch kommen k&#246;nnen, also &#252;ber eine eigentlich bessere Ausdrucksf&#228;higkeit verf&#252;gen, als oft im Unterricht beobachtbar. – Dies gilt auch, wenn Sch&#252;ler sich untereinander Dinge erkl&#228;ren. Dabei beobachte ich, dass wesentlich h&#228;ufiger auf die zur Verf&#252;gung stehenden Materialien Bezug genommen wird, als im „normalen“ Unterrichtsgespr&#228;ch.</li>
    <li>Jugendliche sind durchaus bereit, B&#252;cher zu lesen und sie lesen auch. In diesem Zusammenhang h&#246;re ich von den Jugendlichen selbst aber immer wieder die Aussage, dass die B&#252;cher, die sie gerade lesen, f&#252;r den schulischen Kontext wahrscheinlich ungeeignet seien. Aber, um hier nichts sch&#246;ner zu reden als es ist: Es gibt erschreckend viele Jugendliche, die au&#223;er den in der Schule von ihnen abverlangten Lekt&#252;ren keine B&#252;cher lesen – und auch hier teilweise, statt der Lekt&#252;ren selbst, vor allem auf Sekund&#228;rtexte zur&#252;ckgreifen und sich Wissen &#252;ber die B&#252;cher anzueignen versuchen, ohne die B&#252;cher selbst je in G&#228;nze gelesen zu haben.</li>
</ul>

<p>Zwei Beobachtungsrahmen, die mir einander scheinbar widersprechende Ph&#228;nomen vor Augen f&#252;hren. Welche Schlussfolgerungen sind daraus (f&#252;r mich und zum Zeitpunkt des Entstehens dieses Textes) m&#246;glich?</p>

<p>Zun&#228;chst f&#228;llt mir auf, dass ich bei meinen Beobachtungen zwischen Lesekompetenzen und Ausdrucksf&#228;higkeiten unterscheide, die ich im Kontext von „normalem“ Unterricht mache und im Kontext des „freien“ Umgangs mit Texten und des Schreibens.</p>

<p>Dabei stellt sich die Frage, welche Kriterien ich zur zur Einsch&#228;tzung dieser Ph&#228;nomene zu Rate ziehe. Lege ich meinen Schwerpunkt auf die von der Schule zurecht geforderten Kompetenzen, so ist das Bild d&#252;ster. Ber&#252;cksichtige ich die Lesekompetenzen und Ausdrucksf&#228;higkeiten, die sich mir am Rande des Schulkontextes zeigen, komme ich zu einem deutlich besserem Urteil.</p>

<p>Diese Differenzierung f&#252;hrt nicht sonderlich weit, solange nicht die Frage gestellt wird, was diese unterschiedlichen Beobachtungen an Hinweisen f&#252;r eine Verbesserung der im schulischen Kontext (und somit letztlich f&#252;r die Bewertung relevanten) gezeigten Lese- und Ausdruckskompetenzen mit sich bringen, ohne die Ziele des Lese- und Sprachunterrichtes aus dem Augen zu verlieren.</p>

<p>Meine bislang gefundenen Antworten sind so banal wie folgenreich, wobei an erster Stelle die Frage stellt, welche Ziele ich als Lehrer eigentlich erreichen will (– und warum!). Erst wenn ich dies f&#252;r mich klar formuliert habe, kann ich nach Wegen fragen, diese Ziele zu erreichen, ohne dabei die von Lehrpl&#228;nen vorgegebenen Ziele aus dem Blick zu verlieren, solange diese nicht st&#228;rker an zu erreichenden Kompetenzen im Kontext zu wissender Inhalte ausgerichtet sind, so sehr diese Umstrukturierung auf Kompetenzen hin in Weiterentwicklungen der Lehrpl&#228;ne schon eine Rolle spielt.</p>

<ol>
    <li>Unterricht muss in Bezug auf Lese- und Ausdruckskompetenzen sch&#252;lerorientiert sein, ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren, die vorhandenen Kompetenzen weiter zu entwickeln. Dabei muss der Begriff der „Sch&#252;lerorientierung“ m&#246;glichst konkret formuliert, aus dem Schattendaseins eines p&#228;dagogischen, methodischen und fachdidaktischen Modewortes befreit und m&#246;glichst konkret gedacht werden. Das bedeutet f&#252;r den Deutschunterricht unter anderem, dass die Lese- und Schreiberfahrungen der Jugendlichen ernst zu nehmen sind, nicht als p&#228;dagogischer Kniff, sondern als echte Lese- und Schreiberfahrungen. Mir ist es zun&#228;chst einmal v&#246;llig egal, ob Jugendliche von „Die wilden Kerle“ oder von Homers „Odysee“ begeistert sind (ja, diese Bandbreite hatte ich schon in Lerngruppen einer Schulstufe), da diese B&#252;cher f&#252;r die Jugendlichen bedeutsam sind. Und wenn ich in Klassen die jeweils zu einem Zeitpunkt aktuellen Lieblingsb&#252;cher der Jugendlichen vorstellen lasse, dann akzeptiere ich die B&#252;cher, die von den Jugendlichen eingebracht werden, egal, ob sie in meinen Augen literarischen Anspr&#252;chen gen&#252;gen oder eher nicht, egal, ob es sich um Thriller (bei denen ich mir manchmal die Frage stelle, ob sie f&#252;r die jeweilige Altersstufe schon geeignet sind oder nicht) oder Liebesromane handelt, die eher Klischees bedienen als neue Einsichten zu generieren. Ich empfinde die Lekt&#252;ren der Jugendlichen als interessant, weil sie mir sagen k&#246;nnen, was sie an diesen B&#252;chern fasziniert, ohne gleich meine Vorstellungen von „guten B&#252;chern“ ins Spiel zu bringen und somit die Leseerfahrungen der Jugendlichen als „weniger wertvoll“ zu betrachten.</li>
    <li>&#196;hnliches gilt f&#252;r die Schreiberfahrungen der Jugendlichen. Viele schreiben l&#228;ngere, in sich zusammenh&#228;ngende Texte heute oft ausschlie&#223;lich im Schulkontext, w&#228;hrend der Schreiballtag ganz anderen Regeln folgt. Die Formen der schriftlichen Kommunikation haben sich ver&#228;ndert, seit sich Jugendliche im Chat, per SMS und via E-Mail der Schriftsprache und den im Zusammenhang dieser medialen Formen verbreiteten Abk&#252;rzungen, Smileys etc. bedienen. Hier verf&#252;gen Jugendlichen in vielen F&#228;llen &#252;ber Kompetenzen, die im „normalen“ Unterricht oft als „minderwertig“ in Bezug auf die von Schule erwarteten Kompetenzen angesehen werden, sodass diese Schreibaktivit&#228;ten nicht nur diskreditiert werden, sondern diese Diskriminierung auch zu einer deutlichen Trennung zwischen Schreibkompetenzen, die im Unterricht gefordert werden, und der allt&#228;glichen Schreiberfahrung f&#252;hren. Nicht die Diskriminierung von Kommunikationsformen &#246;ffnet die T&#252;r zu einer differenzierteren Kommunikation, sondern das Aufgreifen und die Reflexion dieser Erfahrungen im Kontext anderer Schreibangebote /-anforderungen. Dabei geht es nicht um ein „besser“ oder „schlechter“ der unterschiedlichen sprachlichen Ausdrucksformen, sondern vielmehr darum, wie es Jugendlichen gelingen kann, das, was sie ausdr&#252;cken wollen, auch auszudr&#252;cken. Und damit bin ich</li>
    <li>bei den Zielen, die mit dem Lesen und dem Ausdruck verbunden sind. Damit meine ich jetzt nicht die Ziele, die sich in der F&#228;higkeit zur Interpretation eines Textes ersch&#246;pfen, sondern Ziele, die mit konkreter Lebensgestaltung zu tun haben. Auch wenn es Tendenzen gibt, die darunter die F&#228;higkeit zum korrekten Ausf&#252;llen von amtlichen Formularen sehen, sehe ich nach wie vor zwei zentrale Ziele: Zum einen bietet Literatur die M&#246;glichkeit, fremde Welten zu entdecken und eigene Erfahrungen im Kontext literarischer Texte zu reflektieren und anders zu erleben. Zum anderen bietet die Ausweitung der Ausdrucksf&#228;higkeit ein tieferes Verst&#228;ndnis von Welt und Selbst, begleitet von dem (in meinen Augen) lustvollen Erlebnis, endlich ein wenig mehr von dem ausdr&#252;cken zu k&#246;nnen, was einen selbst besch&#228;ftigt, f&#252;r das man so oft aber einfach keine Worte findet. Gerade das letztgenannt Ziel f&#252;hrt micht zum</li>
    <li>Wert des kreativen Schreibens, das mit echter Wertsch&#228;tzung der Produkte der Jugendlichen verbunden ist, gleichzeitig aber Techniken zur Verf&#252;gung stellt (und somit zur Kompetenzenerweiterung beitr&#228;gt), die erfahrbar machen, dass sie mehr ausdr&#252;cken und „erfinden“ k&#246;nnen, als sie bisher wahrgenommen haben. Solche Erfahrungen st&#228;rken das sprachliche Selbstbewusstsein auf lange Sicht deutlich, auch wenn sich dieses nicht direkt in Klassenarbeiten oder anderen gezielter auf schulische Lernzusammenh&#228;nge hin orientierten Texten niederschl&#228;gt.</li>
    <li>Bei allem Sch&#252;lerbezug und aller Ernsthaftigkeit, mit der die Lekt&#252;ren der Sch&#252;ler ber&#252;cksichtigt werden: Ich stehe auch der Erwartung an mich als Deutschlehrer gegen&#252;ber, den Horizont der Jugendlichen zu erweitern und meine eigene Leseerfahrungen ins Spiel zu bringen. Neben dem Sch&#252;lerbezug bedarf es im Deutschunterricht der authentischen Lesebegeisterung des Lehrenden, die eigenen Kriterien der Lekt&#252;reauswahl folgt, ohne die Auswahlkriterien der Jugendlichen zu diskreditieren, was nicht bedeutet, dass diese Kriterien nicht im Unterricht thematisiert und auf diesem Wege auch ver&#228;ndert werden k&#246;nnen.</li>
</ol>

<p>Die Widerspr&#252;chlichkeit meiner Beobachtungen und die ersten &#220;berlegungen zu praktischen Konsequenzen f&#252;hrt mich zu dem Kernpunkt meiner &#220;berlegungen: Um Lesekompetenz und Ausdrucksf&#228;higkeit zu f&#246;rdern, bedarf es nicht nur einer st&#228;rkeren Sch&#252;lerorientierung in Form von echtem Respekt von den Erfahrungen der Jugendlichen in diesem Bereich, sondern auch des Wissens, wie Lernen funktioniert. Denn schon vor den Einsichten der Hirnforschung war ich davon &#252;berzeugt: „Erkenntnis macht Lust, Lernen ist wie Sex” (<a href="http://www.zeit.de/online/2007/10/zeitgeschichte-kapiertrieb?page=all" target="_blank">Die Zeit</a>).</p>

<p>Aus meine eigenen Beobachtungen ziehe ich &#252;ber die bereits genannten Erkenntnisse hinaus folgende Schlussfolgerungen:</p>

<ol>
    <li>Das prim&#228;re Ziel von Unterricht muss es sein, R&#228;ume f&#252;r kognitive Prozesse zu schaffen, in denen Jugendliche nicht vor allem Wissen konsumieren (m&#252;ssen) und zum Pauken verdonnert werden, sondern Lernen, wie Wissen von ihnen selbst konstruiert werden kann. Ziel ist also, ein wenig pathetisch gesprochen, nicht alleine das Wissen oder die Kompetenz, sondern die Erkenntnis, die Wissen, Kompetenz und Relevanz in sich vereint.</li>
    <li>Daraus ergibt sich, auch wenn das klassische Lernen dadurch nicht verschwindet oder gar diskreditiert wird, dass sch&#252;lerorientierte Methoden darauf hin zu &#252;berpr&#252;fen sind, ob sie nur selbstst&#228;tige Pflichterf&#252;llung sind oder wirklich in kognitive Prozesse hinein f&#252;hren. Es ist ein Unterschied, ob ich z.B. Fachbegriffe im Bereich der rhetorischen Mittel auswendig lerne oder ob Neugier geweckt wird, rhetorische Ph&#228;nomene benennen zu k&#246;nnen, da auf diesem Weg viele sprachliche und literarische Ph&#228;nomen nicht nur besser verstanden werden, sondern auch die F&#228;higkeit vermittelt wird, diese F&#228;higkeiten f&#252;r sich selbst nutzen zu k&#246;nnen.</li>
</ol>

<p>Bleibt am Ende die Frage, welche konkreten Konsequenzen solche Einsichten f&#252;r den Unterricht in Bezug auf Didaktik und Methodik haben.</p>

<p>F&#252;r mich lautet die zentrale Frage: Wie kann es gelingen, kognitive Prozesse bei Lernenden zu erm&#246;glichen?</p>

<p>Eine m&#246;gliche Antwort lautet: Indem die kongnitiven Prozesse nicht in einem lehrerzentrierten Frage- und Antwortspiel aktiviert werden, sondern vor wirkliche Probleme gestellt werden.</p>

<p>In der Didaktik wird hier von „problemorientiertem Unterricht“ gesprochen. Dabei werden oft &#252;ber Texte hinausgehende „Probleme“ als Themen konstruiert: „Krieg in der Literatur“; „Mit Sprache &#252;berzeugen k&#246;nnen“ etc. Mir f&#228;llt im Kontext des Deutschunterrichtes dabei allerdings auf, dass solche Themen gerade literarische Texte und die von ihnen erm&#246;glichten Zug&#228;nge zu solchen Texten, so sehr einengen, dass f&#252;r die kognitiven Zug&#228;nge der Sch&#252;ler und Sch&#252;lerinnen, die von diesen Themen abweichen, im Unterricht kaum noch Platz zu sein scheint. Warum nicht den Text als Text nehmen und dann die kognitiven Angebote der Lernenden aufgreifen und annehmen, statt methodisch-didaktisch &#252;berbordende Unterrichtsszenarien erstellen, in denen alles vorkommt, nur nicht der Text und seine Leser und Leserinnen, der Text und die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler?<strong>&#196;hnliche Beitr&#228;ge:</strong></p>

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</ul>

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		<!-- Ende von `social share privacy by smeagol.de´ --><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_1692" class="footnote">Ich erhebe hier nicht den Anspruch etwas Neues zu sagen oder eine empirisch unangreifbare Darstellung zu verfassen, sondern stelle im Rahmen dieses Blogs genau die Diskussionsgrundlage zur Verf&#252;gung, die ein privates Blog zun&#228;chst einmal schaffen kann. Dabei gehe ich aber dennoch davon aus, dass die hier beschriebenen Beobachtungen und meine &#220;berlegungen zum Umgang mit den Ph&#228;nomenen mehr als eine Privatmeinung sind.</li><li id="footnote_1_1692" class="footnote">vgl. hierzu die zahlreichen Arbeiten von Norbert Groeben, aber auch: Cornelia Rosebrock, Lesesozialisation und Lesef&#246;rderung – literarisches Leben an der Schule, in: Michael K&#228;mper van den Boogarrt (Hg.), Deutschdidaktik. Ein Leitfaden f&#252;r die Sekundarstufen I und II, Berlin 2003, 153–174.</li></ol>
	Tags: <a href="http://herrlarbig.de/tag/ausdruck/" title="Ausdruck" rel="tag">Ausdruck</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/buecher/" title="Bücher" rel="tag">Bücher</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/deutsch/" title="deutsch" rel="tag">deutsch</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/deutschlehrer/" title="Deutschlehrer" rel="tag">Deutschlehrer</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/deutschunterricht/" title="Deutschunterricht" rel="tag">Deutschunterricht</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/didaktik/" title="Didaktik" rel="tag">Didaktik</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/erfahrung/" title="Erfahrung" rel="tag">Erfahrung</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/erfahrungen/" title="Erfahrungen" rel="tag">Erfahrungen</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/erkenntnis/" title="Erkenntnis" rel="tag">Erkenntnis</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/fantasy/" title="Fantasy" rel="tag">Fantasy</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/figuren/" title="Figuren" rel="tag">Figuren</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/forderung/" title="Förderung" rel="tag">Förderung</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/hirnforschung/" title="Hirnforschung" rel="tag">Hirnforschung</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/jugend/" title="Jugend" rel="tag">Jugend</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/jugendliche/" title="Jugendliche" rel="tag">Jugendliche</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/klischee/" title="Klischee" rel="tag">Klischee</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/kommunikation/" title="Kommunikation" rel="tag">Kommunikation</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/kompetenz/" title="Kompetenz" rel="tag">Kompetenz</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/kompetenzen/" title="Kompetenzen" rel="tag">Kompetenzen</a>, <a href="http://herrlarbig.de/category/unterricht/kompetenzenfoerderung/" title="Kompetenzenförderung" rel="tag">Kompetenzenförderung</a>, <a href="http://herrlarbig.de/category/notizen/lebenshilfe/" title="Lebenshilfe" rel="tag">Lebenshilfe</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/lektuere/" title="Lektüre" rel="tag">Lektüre</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/lernen/" title="lernen" rel="tag">lernen</a>, <a href="http://herrlarbig.de/category/lernen/" title="lernen" rel="tag">lernen</a>, <a href="http://herrlarbig.de/category/lernen-und-lehren/" title="Lernen und Lehren" rel="tag">Lernen und Lehren</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/lerngruppe/" title="Lerngruppe" rel="tag">Lerngruppe</a>, <a href="http://herrlarbig.de/category/notizen/" title="Notizen" rel="tag">Notizen</a>, <a href="http://herrlarbig.de/category/paedagogik/" title="Pädagogik" rel="tag">Pädagogik</a>, <a href="http://herrlarbig.de/category/paedagogik/positionen/" title="Positionen" rel="tag">Positionen</a>, <a href="http://herrlarbig.de/category/schluesselkompetenzen/" title="Schlüsselkompetenzen" rel="tag">Schlüsselkompetenzen</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/schreibkompetenzen/" title="Schreibkompetenzen" rel="tag">Schreibkompetenzen</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/schule/" title="Schule" rel="tag">Schule</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/schueler/" title="Schüler" rel="tag">Schüler</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/schuelerinnen/" title="Schülerinnen" rel="tag">Schülerinnen</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/statistik/" title="Statistik" rel="tag">Statistik</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/struktur/" title="Struktur" rel="tag">Struktur</a>, <a href="http://herrlarbig.de/category/unterricht/" title="Unterricht" rel="tag">Unterricht</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/unterricht/" title="Unterricht" rel="tag">Unterricht</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/verstehen/" title="Verstehen" rel="tag">Verstehen</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/wertung/" title="Wertung" rel="tag">Wertung</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/wirklichkeit/" title="Wirklichkeit" rel="tag">Wirklichkeit</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/wissen/" title="Wissen" rel="tag">Wissen</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/wissenschaft/" title="Wissenschaft" rel="tag">Wissenschaft</a>, <a href="http://herrlarbig.de/category/schluesselkompetenzen/wissenserwerb/" title="Wissenserwerb" rel="tag">Wissenserwerb</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/wortschatz/" title="Wortschatz" rel="tag">Wortschatz</a><br />
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		<title>LdL als konstruktivistisch orientiertes Lernen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 20:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Larbig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der folgende Artikel liegt schon seit einigen Monaten im Ordner f&#252;r Entw&#252;rfe. Jetzt bin ich wieder &#252;ber ihn gestolpert und habe entschieden, ihn endlich zu ver&#246;ffentlichen und zur Diskussion zu stellen. Ich w&#252;rde mich sehr freuen, wenn ein konstruktiver Austausch &#8230; <a href="http://herrlarbig.de/2011/09/28/ldl-als-konstruktivistisch-orientiertes-lernen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der folgende Artikel liegt schon seit einigen Monaten im Ordner f&#252;r Entw&#252;rfe. Jetzt bin ich wieder &#252;ber ihn gestolpert und habe entschieden, ihn endlich zu ver&#246;ffentlichen und zur Diskussion zu stellen. Ich w&#252;rde mich sehr freuen, wenn ein konstruktiver Austausch in den Kommentaren oder in anderen Blogs via PingBack stattfinden w&#252;rde.</em></p>

<p>Als ich noch Referendar war (in Hessen hei&#223;t das heute LiV, was f&#252;r »Lehrer im Vorbereitungsdienst« oder »Lehrerin im Vorbereitungsdienst« steht), stie&#223; ich von Anfang an auf das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konstruktivismus_(Lernpsychologie)" target="_blank">konstruktivistisch orientierte Modell des Lernens</a>.</p>

<p>Dieses Modell geht davon aus, dass Wissen nicht etwas ist, das ein Lehrer oder eine Lehrerin instruieren kann. Wissen wird in diesem Modell des Lernens vielmehr als etwas gesehen, das in kognitiven Prozessen aktiv von Lernenden konstruiert wird. Hierzu schrieb die <a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1942437_0_2147_klassiker-der-paedagogik-pestalozzis-geist-weht-bis-heute-durch-die-klassen.html" target="_blank">Stuttgarter Zeitung am 8.2.2009</a>:</p>

<blockquote><address>»In den Schulen ist der instruktive Ansatz als nicht zeitgem&#228;&#223;er Frontalunterricht in die Kritik geraten. Nur das autonome und entdeckende Lernen, bei dem Kinder selbst experimentieren und recherchieren, f&#252;hre zu nachhaltigen Ergebnissen, hei&#223;t das Gegenargument. Lehrer werden Lernbegleiter.«</address></blockquote>

<p>Im Zentrum der Aufgabe von Lehrenden steht in diesem Zusammenhang aktueller p&#228;dagogischer Debatten also, <span id="more-1221"></span> Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern die M&#246;glichkeit zu geben, nicht nur etwas Vorgegebenes zu lernen (zu pauken), sondern nachhaltige neuronale Strukturen im Gehirn zu entwickeln, die nicht nur Wissen repr&#228;sentieren, sondern dar&#252;ber hinaus den Prozess des Lernens in sich selbst tragen, sodass Wissen nicht nur lexikalischen Wert hat, sondern anwendbar wird. Dabei sollte jedoch der Wert guter Instruktion im Prozess der Lernbegleitung nicht untersch&#228;tzt werden.</p>

<p>Ziel ist dabei, neben der f&#252;r Schule nach wie vor zentralen Aufgabe des Aufbaus von Wissen, Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler Probleml&#246;sungskompetenzen praktisch erlernen zu lassen, die sie langfristig in die Lage versetzen, nicht nur vorgegebenes Wissen zu reproduzieren, sondern auch neues Wissen zu konstruieren. Anders ausgedr&#252;ckt: Konstruktivistisch orientierte Lernmodelle sollen dazu beitragen, in einer sich schnell ver&#228;ndernden Welt &#252;berhaupt in der Lage zu sein, der allenthalben konstatierten Notwendigkeit zu lebenslangem Lernen angemessen gerecht werden zu k&#246;nnen, indem der Prozess des Lernens selbst zu einer zentralen Kernkompetenz wird, die in Lernprozessen erlernt und angewendet wird.</p>

<p>Dem entsprechend lautete eine der zentralen Aussagen, mit der ich einst als Referendar konfrontiert wurde, dass ein Kriterium f&#252;r guten Unterricht darin liege, Sch&#252;lern und Sch&#252;lerinnen eigene kognitive Prozesse zu erm&#246;glichen, die &#252;ber das Lernen von Fakten hinausgehen. – Und in den zahlreichen Unterrichtsbesuchen sollten dann solche kognitive Prozesse erkennbar und (auch f&#252;r die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler) reflektierbar werden.</p>

<p>Auch wenn mir dies damals einigerma&#223;en gelungen zu sein scheint, hatte ich bis zum Ende der Ausbildung nur eine Ahnung davon, was mit der Forderung des Aktivierens kognitiver Prozesse bei Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern eigentlich gemeint war. Meist lief das f&#252;r mich auf die Anwendung unterschiedlicher<a href="http://www.methodenpool.de" target="_blank"> konstruktivistisch orientierter Einzelmethoden</a> hinaus, ohne dass ich den Eindruck hatte, wirklich begriffen zu haben, was z. B. Kersten Reich mit »<a href="http://methodenpool.uni-koeln.de/schaubilder/Reich3.pdf" target="_blank">Unsch&#228;rfen der Erkenntnis</a>« meint.</p>

<p>An dieser Stelle brachte mich erst die Besch&#228;ftigung mit dem von <a href="http://jeanpol.wordpress.com" target="_blank">Jean-Pol Martin</a> praktisch angewendetem und theoretisch reflektiertem Konzept des »Lernens durch Lehren« (LdL) weiter, wobei interessanterweise der Prozess der Besch&#228;ftigung mit diesem Konzept dieses Konzept selbst abbildet: Will ich mich mit diesem Konzept wirklich besch&#228;ftigen, so, das wurde mir sehr schnell klar, muss ich mich selbst in den Reflexionsprozess einbringen, an dem unterschiedlichste Leute beteiligt sind, die die M&#246;glichkeiten des Web 2.0 nutzen, um miteinander vernetzt kollaborativ das Konzeptreflektieren und weiter entwickeln. Die Besch&#228;ftigung mit dieser Meta-Methodik des Unterrichtens f&#252;hrte dazu, dass sich f&#252;r mich eine Art von Lernumgebung herausbildete, die weit &#252;ber Konzepte des »<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Integriertes_Lernen" target="_blank">blended learning</a>s« hinaus reicht. Pl&#246;tzlich wurde die Kommentarfunktion meines Blogs genutzt, entstanden Kontakte &#252;ber fachspezifisiche Communities und via Twitter. Ohne es intendiert zu haben, war ich pl&#246;tzlich mitten in einem p&#228;dagogischen (Fort)Bildungsprozess, der in sich selbst das abbildet und praktiziert, was LdL auch f&#252;r den Unterricht leisten kann.</p>

<p>Die Verbindung mit den Konzepten des konstruktivistisch orientierten Lernens und Lehrens liegt f&#252;r mich darin, dass LdL den Gedanken der kollaborativen Wissenskonstruktion so grundlegend ernst nimmt, wie es mir in bislang keiner anderen Konzeption begegnet ist. Und dabei ist LdL als Grundprinzip p&#228;dagogischen Arbeitens nun wirklich nicht neu, ist doch ein starker <a href="http://www.ku-eichstaett.de/Fakultaeten/SLF/romanistik/didaktik/Forschung/ldl_2008/uebersicht/geschichte.de" target="_blank">Bezug zur Reformp&#228;dogik</a> von Jean-Pol Martin selbst dargestellt worden. Neu erscheint mir an dieser Konzeption jedoch, dass hier, neben dem starken Bezug zur <a href="http://www.zum.de/Faecher/Eth/SA/stoff9/maslow.htm" target="_blank">Bed&#252;rfnispyramide nach Maslow</a>, die M&#246;glichkeiten der digitalen Vernetzung via <a class="zem_slink" title="World Wide Web" href="http://en.wikipedia.org/wiki/World_Wide_Web" rel="wikipedia" target="_blank">World-Wide-Web</a> in die Konzeption aktiv und reflexiv mit eingebunden werden. Die M&#246;glichkeiten der Vernetzung im Web 2.0 als Vernetzung zur Wissenskonstruktion sind zwar keine Voraussetzung f&#252;r LdL, werden aber konsequent mitgedacht, sodass LdL m&#246;glicherweise das erste p&#228;dagogische Modell ist, dass die M&#246;glichkeiten des 21. Jahrhunderts konsequent mit ber&#252;cksichtigt!</p>

<p>Die Konstruktion von Wissen bleibt aber nicht bei den M&#246;glichkeiten digitaler Vernetzungsstrategien stehen. Wissen ist keine Technik, sondern immer an Inhalten und Kompetenzen orientiert. Es geht nicht ohne intensive eigene Bem&#252;hungen, um Wissen zu gewinnen. Der Unterschied ist, dass der Prozess der Gewinnung von Wissen ein v&#246;llig anderer wird, wenn digitale Technologien nicht prim&#228;r als Konsummedien angesehen werden, sondern als Instrumente der Wissensgewinnung: Wie jedes Instrument muss das Spiel erst gelernt werden, bedarf es der &#220;bung. Lernende sind nicht von alleine in der Lage, gemeinsam Probleme zu bearbeiten und neben Probleml&#246;sungsstrategien auf diesem Wege auch Wissen zu emergieren.</p>

<p>In diesem Sinne bedeutet konstruktivistisches Lernen dann eben nicht, dass Lernende mal eben im Internet recherchieren und ihre Ergebnisse zusammentragen. Ein solches Lernen hat gegen&#252;ber der Arbeit mit Handb&#252;chern, Lexika und Fachpublikationen keinen anderen Mehrwert als die schnelle Verf&#252;gbarkeit und w&#252;rde klassische Arbeitstechniken auf ein neues Medium &#252;bertragen, ohne das Medium selbst zu ber&#252;cksichtigen. Lernen online muss produktionsorientiert sein, will es die M&#246;glichkeiten des Internets wirklich produktiv nutzen.</p>

<p>An dieser Stelle bietet LdL und das mit ihm verbundene <a href="http://wiki.zum.de/Netzsensibilit%C3%A4t?title=Lernen_durch_Lehren/Fortbildungen/Materialien" target="_blank">Menschenbild</a> einen Rahmen, der dieses Ideal praktisch umsetzbar macht.<strong>&#196;hnliche Beitr&#228;ge:</strong></p>

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<li><a href="http://herrlarbig.de/2009/01/30/lernen-durch-lehren/" rel="bookmark" title="30. Januar 2009">Lernen durch Lehren</a></li>

<li><a href="http://herrlarbig.de/2009/02/13/vernetzt-lernen-im-web-20/" rel="bookmark" title="13. Februar 2009">Vernetzt – Lernen im Web 2.0</a></li>

<li><a href="http://herrlarbig.de/2010/11/08/schueleraktivitaet-im-unterricht-die-affenmetapher/" rel="bookmark" title="8. November 2010">Sch&#252;leraktivit&#228;t im Unterricht: Die Affenmetapher</a></li>

<li><a href="http://herrlarbig.de/2011/03/10/sitzordnung-im-unterricht-lehrer-gruppen-themenzentrierung/" rel="bookmark" title="10. M&#228;rz 2011">Sitzordnung im Unterricht: Lehrer-, Gruppen-, Themenzentrierung</a></li>
</ul>

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		<title>Kein Programm = Tolles Programm</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 21:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Larbig</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[21. Jahrhundert]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Was machte eine gute Tagung aus? Ist es ein gutes Programm mit tollen Keynotes? Oder sind es die Leute, die an einer Tagung teilnehmen?  Klassische Tagungen habe ich viele erlebt. Auch Fortbildungen sind in der Regel im Vorfeld thematisch &#8230; <a href="http://herrlarbig.de/2011/03/20/kein-programm-tolles-programm/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><a href="http://educamp.mixxt.de" target="_blank"><img src="http://elearning2null.de/learnmedia/echb11/banner_285px.png" border="0" alt="EduCamp Bremen :: 19./20. M&#228;rz 2011" /></a></p>

<p style="text-align: right;">&nbsp;</p>

<p><pre style="word-wrap: break-word; white-space: pre-wrap;"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; white-space: normal; font-size: 14px;">Was machte eine gute Tagung aus? Ist es ein gutes Programm mit tollen Keynotes? Oder sind es die Leute, die an einer Tagung teilnehmen? </span></pre>
Klassische Tagungen habe ich viele erlebt. Auch Fortbildungen sind in der Regel im Vorfeld thematisch strukturiert. Da gibt es solche, die wirklich effektiv sind. Da gibt es welche, die weniger Resonanz ausl&#246;sen (k&#246;nnen).</p>

<p>Jetzt aber traute ich mich auf eine Tagung, die hatte &#252;berhaupt kein Programm, sondern nur eine <a href="http://educamp.mixxt.de/networks/wiki/index.echb11-mixxtmatrix" target="_blank">Matrix</a>, die Zeitstrukturen und R&#228;ume abbildet, die aber zum Beginn der Tagung leer war.<span id="more-5915"></span></p>

<p>Die Konzepte solcher Tagungsformate sind beschrieben. Hier die Schlagworte mit Verlinkungen zum Nachlesen:</p>

<ul>
    <li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp" target="_blank">Barcamp</a></li>
    <li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Space" target="_blank">OpenSpace</a></li>
    <li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tagung" target="_blank">Unkonferenz</a></li>
</ul>

<div>Was aber habe ich selbst erlebt?</div>

<div>
<ol>
    <li>F&#252;r den ersten vollen Tag des Educamps gab es 144 Anmeldungen / Teilnehmer; am zweiten Tag waren ca. 100 Leute da. Die Teilnehmenden kamen <a href="http://educamp.mixxt.de/networks/wiki/index.echb11-map" target="_blank">aus ganz Deutschland und zum Teil auch aus Nachbarl&#228;ndern</a>.</li>
    <li>Bei der Vorstellung der Session-Angebote bildeten sich Schlangen vor dem Podium: Insgesamt gab es an zwei Tagen ca. 50 Sessions!</li>
    <li>Ich fand in jeder Session-Stunde Angebote, die mich interessierten. Allerdings hatte ich auch damit zu tun, dass manchmal mehrere spannende Sessions parallel liefen. – Ich h&#228;tte problemlos zwischen den Sessions wandern k&#246;nnen, das sieht dieses Tagungskonzept vor. Aber wenn ich in einer Session war, war ich meist so schnell mit den Kollegen und Kolleginnen in der Arbeit drinnen, dass die Zeit vorbei war, als ich mich wieder daran erinnerte, dass es ja auch noch andere Sessions gibt.</li>
    <li>Ich habe selbst eine Session zu Aufgabenformaten in Zeiten von Internet, Wikipedia und Kompetenzorientierung angeboten. Sie war gut besucht, hat (via Twitter) gute Kommentare bekommen – und war dann auch noch f&#252;r mich selbst fruchtbar. Sie ist <a href="http://educamp.mixxt.de/networks/wiki/index.echb11-E3" target="_blank">dokumentiert</a>. Die Dokumentation geschah durch Florian und J&#246;ran parallel zur Veranstaltung.</li>
    <li>Es gab keinen Stress, keine Probleme mit der Zeitdisziplin.</li>
    <li>Die Vielfalt der angebotenen Sessions, die sich weitgehend dem Leitthema „Neue Lernr&#228;ume gestalten“ integrieren konnten, war so gro&#223;, dass f&#252;r alle Teilnehmenden spannende Angebote dabei waren.</li>
    <li>Die Mischung der Teilnehmenden sorgte daf&#252;r, dass zumindest ich einigen Dingen begegnete, von denen ich vorher nichts wusste (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fablab" target="_blank">FabLab</a>; Knowledge-Speed-Dating, Google-Quiz etc.)</li>
    <li>Diese neuen Begriffe pr&#228;gten sich ein, obwohl ich keine der zu ihnen geh&#246;renden Sessions besuchte. Das finde ich als besonders starken Indikator f&#252;r eine gute Lernatmosph&#228;re.</li>
    <li>Dank starker Netzaktivit&#228;ten (Twitter) bekam man auch mit, was in anderen Sessions Thema war und konnte in Pausengespr&#228;chen mehr erfahren, wenn man es wollte.</li>
</ol>
F&#252;r mich eine faszinierende Erfahrung, bei einer Tagung ohne Programm ein tolles Programm zu erleben, in dem die massenhaft vorhandenen Kompetenzen der Teilnehmenden entscheidend waren.

</div>

<p>Mich faszinierte an der Vielfalt der Angebote auch, dass es eben keine Veranstaltung mit Teilnehmenden in Konsumentenhaltung war.</p>

<p>Ich habe hochmotivierte Lernende erlebt, die selbst bestimmen durften: Wenn eine Session sich f&#252;r einen als nicht richtig herausstellte, ging man zu einer anderen. Das geh&#246;rt zum Konzept, da schaute keiner schr&#228;g.</p>

<p>Neben den Inhalten ist f&#252;r mich die Form, in der diese Inhalte generiert wurden, spannend. Mit den Inhalten habe ich gleichzeitig eine Form des Lernens erlebt, die ich als sehr fruchtbar empfinde.</p>

<p>Was ich davon wie in den eigenen Unterricht &#252;bertragen kann, werden die n&#228;chsten Wochen und Monate zeigen.</p>

<div>

Was machte eine gute Tagung aus? Ist es ein gutes Programm mit tollen Keynotes? Oder sind es die Leute, die an einer Tagung teilnehmen? – Es sind die Teilnehmer, so sie ernst genommen werden und ihre F&#228;higkeiten einbringen k&#246;nnen und nicht in die Konsumentenhaltung der Keynote-Zuh&#246;rer gezwungen werden.

Keine Frage: Klassische Konferenzen mit guten Vortragenden k&#246;nnen klasse, anregend, spannend sein; Un-Konferenzen k&#246;nnen das aber auch – und das: „Gef&#228;llt mir“.

</div>

<p>&nbsp;<strong>&#196;hnliche Beitr&#228;ge:</strong></p>

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<li><a href="http://herrlarbig.de/2010/11/09/methoden-mythos-die-mind-map/" rel="bookmark" title="9. November 2010">Methoden-Mythos? Die Mind-Map.</a></li>

<li><a href="http://herrlarbig.de/2011/03/17/educamp-2011-neue-lernraume-gestalten-vorspiel/" rel="bookmark" title="17. M&#228;rz 2011">Educamp 2011: Neue Lernr&#228;ume gestalten (Vorspiel)</a></li>

<li><a href="http://herrlarbig.de/2011/03/20/ein-ruckblick-im-zug-verfasst/" rel="bookmark" title="20. M&#228;rz 2011">Ein R&#252;ckblick (im Zug verfasst)</a></li>

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		<title>Sitzordnung im Unterricht: Lehrer-, Gruppen-, Themenzentrierung</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 23:25:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Larbig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Res&#252;mee: Was als eine Unterrichtsstunde begann, in der das Nachdenken &#252;ber Metaphern zum Lernen in einer Lerngruppe im Zentrum stand, welches dann zur Gestaltung einer Sitzordnung im Sinne der Diskussionsergebnisse f&#252;hrte, ist als eine Stunde gedacht gewesen, die praktisch und &#8230; <a href="http://herrlarbig.de/2011/03/10/sitzordnung-im-unterricht-lehrer-gruppen-themenzentrierung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Res&#252;mee: Was als eine Unterrichtsstunde begann, in der das Nachdenken &#252;ber Metaphern zum Lernen in einer Lerngruppe im Zentrum stand, welches dann zur Gestaltung einer Sitzordnung im Sinne der Diskussionsergebnisse f&#252;hrte, ist als eine Stunde gedacht gewesen, die praktisch und konkret in die Besch&#228;ftigung mit der Epoche der Aufkl&#228;rung und ihrer Literatur einf&#252;hrt.</em></p>

<p>Am Ende sollten die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler eines Oberstufenkurses die Sitzordnung im Raum so gestalten, dass sie den Ergebnissen unserer &#220;berlegungen entspricht. Reihen, Gruppentische oder gar das Sitzen in U-Form wurden <strong>nicht</strong> bevorzugt. Am Ende stand ein Viereck, an dessen vier Seiten auch Sch&#252;ler sa&#223;en und nicht an einer alleine der Lehrer und die Sch&#252;ler doch wieder in einer U-Form verteilt.</p>

<p>Das Ergebnis hat mich &#252;berrascht. Es war anders, als ich das erwartet hatte. Die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler sind selbst auf die Idee gekommen, dass eine konsequente Aufl&#246;sung der Lehrerzentrierung im Unterricht auch damit einher gehen muss, dass es keine vom Lehrer dominierte Seite des Raums gibt.</p>

<p>Zur Verdeutlichung habe ich schnell mal ein paar Skizzen angefertigt<sup><a href="http://herrlarbig.de/2011/03/10/sitzordnung-im-unterricht-lehrer-gruppen-themenzentrierung/#footnote_0_5788" id="identifier_0_5788" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Die Skizzen wurden in aller Schnelle mit Penultimate auf dem iPad angefertigt">1</a></sup>, die die unterschiedlichen Gestaltungskonzepte von Sitzordnungen im Klassenraum und die Position des Lehrenden verdeutlichen sollen. Die Skizzen k&#246;nnen durch anklicken vergr&#246;&#223;ert werden:</p>

<ul> <li>Die klassische <strong>Lehrerzentrierung</strong>, mit in Reihen gestellten Sch&#252;lertischen. Der Blick der Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler ist auf den Lehrer / die Lehrerin konzentiert. Die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler kommen in dieser Form kaum miteinander ins Gespr&#228;ch, sehen einander h&#246;chstens jeweils von hinten.</li> </ul>

<div style="text-align: center; "><a href="http://herrlarbig.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/LZent.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5795" title="LZent" src="http://herrlarbig.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/LZent-249x300.jpg" alt="" width="249" height="300" /></a></div>

<p> </p>

<ul> <li>Die <strong>U-Form und das „Notfall“-U</strong>: In dieser Sitzform sehen die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler einander besser (U-Form), auch wenn sehr oft, meist mangels Platz, das „Notfall“-U gebildet wird, in dem innerhalb des U noch Sitzpl&#228;tze genutzt werden, sodass hier der bessere Sichtkontakt der Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler wieder „gest&#246;rt“ wird. Dass das „Notfall“-U in vielen F&#228;llen als Option gesehen wird, liegt daran, dass auch diese Sitzordnung in Wirklichkeit <strong>auf den Lehrer hin orientiert</strong>, wenn vielleicht auch nicht so stark zentriert ist.</li> </ul>

<div style="text-align: center;"><a href="http://herrlarbig.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/U.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5796" title="U" src="http://herrlarbig.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/U-249x300.jpg" alt="" width="249" height="300" /></a></div>

<div style="text-align: left;"><ul> <li>In vielen Klassenr&#228;umen gibt es <strong>Gruppentische</strong>. Bei dieser Sitzordnung passiert oft folgendes: Die Lehrerzentrierung wird aufgehoben, die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler sitzen in Gruppen zusammen, wenden vielen anderen Sch&#252;lern und Sch&#252;lerinnen den R&#252;cken zu, in Plenumsphasen m&#252;ssen sich viele umdrehen, um Mitsch&#252;ler und Mitsch&#252;lerinnen wahrnehmen zu k&#246;nnen – gleiches gilt, wenn die Tafel, Projektoren etc. genutzt werden. Die Sitzordnung ist auf Kleingruppenarbeit hin ausgerichtet. Der Lehrer / die Lehrerin ist phasenweise bei den Sitzgruppen pr&#228;sent oder leitet Plenumsphasen. Vielleicht die radikalste Form des Sitzens im Sinne einer Sch&#252;lerzentrierung des Unterrichts, zu der sich der von mir geleitete Oberstufenkurs jedoch nicht entschloss… (Die Gr&#252;nde f&#252;r die Entscheidund des Kurses kommen gleich!)</li> </ul> <div style="text-align: center;"><a href="http://herrlarbig.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/Gruppen2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5792" title="Gruppen" src="http://herrlarbig.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/Gruppen2-249x300.jpg" alt="" width="249" height="300" /></a></div> <div style="text-align: left;"><ul> <li>Meine Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler haben sich f&#252;r <strong>ein Viereck als Sitzordnung</strong> entschieden. Das bedeutet zwar auch, dass bei der Arbeit mit der Tafel ein paar Sch&#252;ler und Sch&#252;lerinnen mit dem R&#252;cken zur Tafel sitzen (sich also gegebenenfalls auf die andere Seite des Tisches setzen m&#252;ssen, um sich nicht zu sehr verrenken zu m&#252;ssen), aber die Lerngruppe bildet so eine Gruppe um eine „Mitte“, in der der Prozess des Denkens und Lernens, in der das <a href="http://herrlarbig.de/2009/02/03/ldl-und-tzi/" target="_blank">Thema</a> steht. Der Lehrer / die Lehrerin bleibt Lehrer / Lehrerin (deshalb weiter in Rot dargstellt), ist aber Teil dieser Lerngruppe, wenn auch in anleitender, besonders verantwortlicher Stellung f&#252;r den Lernprozess. – Hier die Skizze und dann erz&#228;hle ich etwas von dem Prozess in der Lerngruppe, der zu dieser Sitzordnung f&#252;hrte:</li> </ul> <div style="text-align: center;"><a href="http://herrlarbig.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/Konf.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5790" title="Konf" src="http://herrlarbig.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/Konf-249x300.jpg" alt="" width="249" height="300" /></a></div> <div style="text-align: left;">Diese in der letzten Skizze dargestellte Sitzordnung w&#228;hlten die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler eines von mir geleiteten Oberstufenkurses, ohne dass ich interventiert h&#228;tte. Der Auftrag lautete: „Gestalten Sie die Sitzordnung so, wie Sie meinen, dass sie am ehesten den Ergebnissen unseres Nachdenkens &#252;ber das Lernen im Unterricht entspricht.“ Es dauerte ca. drei Minuten, bis diese Sitzordnung stand. – Welche Diskussion aber hat zu dieser Entscheidung gef&#252;hrt?</div></div></div>

<p>Der Impuls zum Nachdenken &#252;ber Unterricht wurde mittels Metaphern gesetzt. Die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler sollten &#252;ber folgende S&#228;tze nachdenken:</p>

<p>„Die Synapsen klackern.“</p>

<p>„Die Neuronen feuern.“</p>

<p>Sehr schnell erkannten die Jugendlichen, dass die metaphorisch f&#252;r den Lernprozess stehenden Synapsen und Neuronen anders funktionieren, als sie Unterricht bislang einsch&#228;tzten. Es wurde sogar an einer Stelle gesagt: „Neuronen <em>antworten</em> auf die Fragen, die der Lehrer stellt.“ Es dauerte nicht lange, bis deutlich wurde, dass dieses Schema, das letztlich lehrerzentriert ist, f&#252;r den Lernprozess nicht sonderlich hilfreich ist und dass Neuronen ganz anders funktionieren: Kommt ein Reiz, so reagieren sie – und sollte da mal ein Impuls auf eine falsche Bahn geraten, gelingt es einem Netzwerk aus Neuronen in den meisten F&#228;llen, diesen „falschen“ Impuls aufzudecken und zu korrigieren.</p>

<p>Bei den Impulss&#228;tzen orientierte ich mich (nat&#252;rlich <img src='http://herrlarbig.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) an <a href="http://www.adz-netzwerk.de/wiki/index.php?title=Benutzer:Jeanpol/Folie_3" target="_blank">Jean-Pol Martins Neuronenmetapher</a>, die ich auf den konkreten Unterricht vor Ort umm&#252;nzte.</p>

<p>Nachdem das Gespr&#228;ch die Struktur der Neuronen (in metaphorischem Sinn!) verdeutlichen konnte, speiste ich zwei weitere Metapher in die Diskussion ein:</p>

<p>„<a href="http://herrlarbig.de/2010/11/08/schueleraktivitaet-im-unterricht-die-affenmetapher/" target="_blank">Wer hat den Affen auf der Schulter?</a>“</p>

<p>„<a href="http://herrlarbig.de/2010/11/07/aktivitaetsverteilung-im-unterricht-die-infrarotkamera-metapher/" target="_blank">Wie wird die</a><a href="http://herrlarbig.de/2010/11/07/aktivitaetsverteilung-im-unterricht-die-infrarotkamera-metapher/" target="_blank"> ‚W&#228;rmeverteilung‘ (das Engagement // die Sch&#252;leraktivit&#228;t) im Unterricht von einer Infrarotkamera wahrgenommen.</a>“</p>

<p>Ich griff auf die <a href="http://herrlarbig.de/2010/11/08/schueleraktivitaet-im-unterricht-die-affenmetapher/" target="_blank">Affen</a>- und <a href="http://herrlarbig.de/2010/11/07/aktivitaetsverteilung-im-unterricht-die-infrarotkamera-metapher/" target="_blank">Infrarotkamerametapher</a> zur&#252;ck, die ich hier im Blog bereits erl&#228;utert habe, zwei Metaphern, die von den Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern schnell produktiv aufgegriffen wurden. Dabei fiel mir (wieder einmal) auf, dass viele im Kurs sehr positiv auf den Hinweis reagierten, dass Unterricht in meinen Augen aus zwei Prozessen bestehe: Zun&#228;chst steht der Lernprozess im Mittelpunkt, ein Prozess, in dem gemeinsam daran gearbeitet wird, Wissen und Denkstrukturen, Kompetenzen etc. aufzubauen, wobei eben nicht davon ausgegangen wird, dass es nur richtige Antworten (sic!) gibt, sondern vielmehr auch der Irrtum, der Umweg f&#252;r das Lernen produktiv sein kann bzw. ist. An zweiter Stelle steht der Prozess der &#220;berpr&#252;fung von Wissen, der F&#228;higkeit zur praktischen Anwendung von Denkstrukturen, von Kompetenzen etc.</p>

<p>In diesem Denkprozess ging es auch um die Rolle des Lehrers, die von keinem in Frage gestellt, aber durchaus befragt wurde. Dabei kam die Gruppe zu dem Schluss, dass ein gemeinsamer Lernprozess die Rolle des Lehrers ver&#228;ndert. Das wurde sehr deutlich, nachdem sich die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler ihre Sitzordnung gesucht hatten.<sup><a href="http://herrlarbig.de/2011/03/10/sitzordnung-im-unterricht-lehrer-gruppen-themenzentrierung/#footnote_1_5788" id="identifier_1_5788" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Die an einen Konferenzraum erinnernde Sitzordnung ist nur m&amp;#246;glich, wenn die Lerngruppe und die&nbsp;Unterrichtsr&amp;#228;ume dies von ihrer Gr&amp;#246;&amp;#223;e her zulassen. Wenn dies nicht der Fall ist, dann ist es aber durchaus Teil der Herausforderung f&amp;#252;r die Sch&amp;#252;lerinnen und Sch&amp;#252;ler, eine den Gegebenheiten angemessene, pragmatische L&amp;#246;sung zu entwickeln.">2</a></sup> W&#228;hrend dieses Prozesses hielt ich mich v&#246;llig zur&#252;ck, beobachtete, was passieren w&#252;rde, hatte ich doch wirklich kein Ahnung, welche Konsequenzen die Sch&#252;ler und Sch&#252;lerinnen aus unseren &#220;berlegungen ziehen w&#252;rden. Als wir eine Weile so sa&#223;en, meldete sich ein Mitglied der Lerngruppe und meinte sinngem&#228;&#223;: „Eigentlich sind Sie noch immer viel zu pr&#228;sent. Immer wenn ich etwas sagen m&#246;chte, sehe ich Sie, spreche ich doch wieder Sie an, aber wir hatten doch dar&#252;ber gesprochen, dass der Denkprozess von uns Sch&#252;lern f&#252;r unser Lernen wichtig ist.“ – Der Widerspruch kam sofort: „Es ist wohl eher eine Sache der Gewohnheit und wenn wir uns an die neue Sitzordnung erst einmal gew&#246;hnt haben, werden wir schon wirklich miteinander nachdenken, ohne st&#228;ndig den Lehrer im Blick zu haben.“</p>

<p>Dar&#252;ber hinaus fiel den Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler auf, was f&#252;r ein gro&#223;er, leerer Raum im Zentrum des Vierecks entstanden war, ein Leerraum (Freiraum!), um den wir herum sitzen, der einerseits daf&#252;r stehe, dass wir ihn zu f&#252;llen haben, der aber auch ein Freiraum sei, um z. B. auch einmal Arbeitsergebnisse zu pr&#228;sentieren.</p>

<p>Zwischendurch wurde dar&#252;ber nachgedacht, ob dieser Leerraum nicht eigentlich der Ort sei, an dem der Lehrer seinen Platz im Kurs habe, aber dieser Gedanke wurde im Gespr&#228;ch schnell verworfen, weil es ja gerade darum gehe, nicht den Lehrer, sondern die Themen des Unterrichts in die Mitte zu stellen.</p>

<p>In einer Blitzlichtrunde fassten die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler zusammen, was sie aus dieser Stunde mitnehmen (Die dort gemachten Aussagen sind bereits in diesen Beitrag eingeflossen, ohne explizit als solche kenntlich gemacht worden zu sein, sodass ich hier auf eine detaillierte Wiedergabe verzichte.)</p>

<p>Bleibt die Frage, was diese Unterrichtstunde mit den Inhalten des Unterrichts zu tun hat. Obwohl ich der &#220;berzeugung bin, dass die Reflexion &#252;ber Unterricht – auch mit den Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern – hin und wieder Teil des Unterrichts sein sollte, so war diese Unterrichtsstunde als Einleitung in ein neues Thema gedacht, das den Deutschunterricht nun pr&#228;gen wird. Die Stunde war als Einleitung in das nun anstehende Nachdenken &#252;ber die Epoche der Aufkl&#228;rung und der mit ihr verbundenen Literatur angelegt, wobei die Frage nach M&#246;glichkeiten der Widerspiegelung des Prozesses der Aufkl&#228;rung im Unterricht selbst leitend war. Hinzu kam, dass ich gerade in diesen Tagen mit einer Kollegin &#252;ber die Metaphern gesprochen hatte und so wieder einmal angeregt wurde, die Sprache der Metaphern im Unterricht selbst als Instrument des Nachdenkens &#252;ber Unterricht zu nutzen.</p>

<p>Was die Impulse, das gemeinsam Nachdenken in dieser Stunde und die Ver&#228;nderung der Sitzordnung mit Aufkl&#228;rung zu tun haben, gilt es es nun im weiteren Prozess des Nachdenkens zu kl&#228;ren, um auf diesem Wege, so zumindest meine Vorstellung, einen praktisch untermauerten Zugang zu dieser Epoche zu bekomme. Als Impuls f&#252;r diesen Prozess des Nachdenkens bekamen die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler folgenden Arbeitsauftrag:</p>

<p><span style="white-space: pre;"> </span>„Er&#246;rtern Sie ob es – und wenn ja welche – Verbindungen zwischen unserem heutigen <span style="white-space: pre;"> </span>Nachdenken &#252;ber das Lernen und Immanuel Kants „<a href="http://de.wikisource.org/wiki/Beantwortung_der_Frage:_Was_ist_Aufkl&#228;rung" target="_blank">Beantwortung der Frage: Was ist Aufkl&#228;rung</a>“ <span style="white-space: pre;"> </span>gibt.“</p>

<p>Ich bin davon &#252;berzeugt, dass es diese Verbindungen gibt, werde diese hier aber nicht darstellen, sondern lade vielmehr dazu ein, eigene Gedanken zu dieser Fragestellung oder auch andere Kommentare zu diesem Beitrag zu formulieren und zu hinterlassen, sodass wir auch hier (noch) st&#228;rker in den Prozess des Lernens durch gemeinsames Nachdenken hinein geraten.</p>

<p><strong>&#196;hnliche Beitr&#228;ge:</strong></p>

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		<title>Strukturen allgemeiner Bildung und das Auswendiglernen von Gedichten</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 22:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Larbig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Deutschen gibt es so sch&#246;ne zusammengesetzte Worte. »Allgemeinbildung« ist ein solches Wort. Mit dem Anspruch, dieses Wort einmal praktisch zu f&#252;llen, twitterte ich vor einigen Tagen: »Welche #Gedichte sollte jeder (also auch Sch&#252;ler) auswendig k&#246;nnen? – Zauberlehrling, Erlk&#246;nig, Lied &#8230; <a href="http://herrlarbig.de/2011/01/06/strukturen-allgemeiner-bildung-und-das-auswendiglernen-von-gedichten-5/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Deutschen gibt es so sch&#246;ne zusammengesetzte Worte. »Allgemeinbildung« ist ein solches Wort. Mit dem Anspruch, dieses Wort einmal praktisch zu f&#252;llen, twitterte ich vor einigen Tagen: »<a target="_blank" href="http://twitter.com/#!/herrlarbig/statuses/16841531579179008">Welche #Gedichte sollte jeder (also auch Sch&#252;ler) auswendig k&#246;nnen? – Zauberlehrling, Erlk&#246;nig, Lied von der Glocke, An die Nachgeborenen? …</a>«</p>

<p>Wie erwartet, lie&#223; der Protest nicht lange auf sich warten.</p>

<p>Man k&#246;nne auch ohne Gedichte vortragen zu k&#246;nnen ganz gut leben, wurde da gesagt. Das habe keinen lebenspraktischen Nutzen, wurde mir entgegen gehalten. Am heftigsten intervenierte Kollege Drossmann, der dann vorschlug, wir k&#246;nnten zu dem Thema ja mal in Blogeintr&#228;gen unsere Positionen zu dem Thema abstecken. <a target="_blank" href="http://www.drossmann.de/wordpress/2010/12/21/qualitaetscontent-kritik-der-allgemeinbildung-teil-1/">Christian Drossman hat damit schon begonnen</a>; Zeit, meinen Teil zu dieser Absprache beizutragen.<span id="more-5470"></span></p>

<p>Um es gleich zu sagen: das hier ist keine Antwort auf Drossmanns &#220;berlegungen, sondern eine Darstellung der Hintergr&#252;nde, die Allgemeinbildung – f&#252;r mich geh&#246;rt dazu auch Wissen – in meinen Augen zu einer nach wie vor wichtigen Sache machen.</p>

<p>Da allerdings mit »Allgemeinbildung« heute oft lexikalisches Wissen verbunden wird, erlaube ich mir, mich hier einmal selbst zu zitieren. in einer Replik zu Schirrmachers »Payback« <a target="_blank" href="http://herrlarbig.de/2010/05/24/binaere-codes-und-die-bildung-der-zukunft-eine-replik-zu-schirrmachers-payback/">schrieb ich</a>:</p>

<blockquote>Das Problem ist ein „Wer-wird-Million&#228;r-”, ein „Trivial Pursuit-“, ein „Enzyklop&#228;die-Problem“. Das „Bescheid-Wissen“ wird an die Stelle des aktiven Suchens und Zweifeln gesetzt.</blockquote>

<p>Gehe ich mir selbst in die Falle, wenn ich vor diesem Hintergrund behaupte, dass das Erlernen von Gedichten eine Bildungsfunktion habe? Ist das nicht eine Form des »Bescheid-Wissens«, das ich vor nicht allzu langer Zeit kritisiert habe?</p>

<p>Ich halte mich f&#252;r lernf&#228;hig, beobachte immer wieder, wie sich mein Denken und die daraus folgende Praxis ver&#228;ndern. Ich weigere mich, mich auf Positionen festlegen zu lassen, die immer nur eine Station in dem f&#252;r mich hoffentlich nie abgeschlossenem Prozess der Praxisreflexion widerspiegeln, sehe ich mich doch als reflektierenden Praktiker. Die Fragen in der Praxis ver&#228;ndern sich, kehren in unterschiedlicher Gestalt wieder etc.</p>

<p>Das gilt auch f&#252;r die Frage, wie Bildungsprozesse aussehen k&#246;nnen, damit sie gelingen. Damit eng verbunden ist f&#252;r mich die Frage, was unter Bildung und damit unter Allgemeinbildung verstanden werden kann. Diese Frage h&#228;ngt stark mit dem jeweils vertretenen Menschenbild zusammen. Ein solches Bild vom Menschen ist, grob gesprochen, in der Diskussion der vergangenen mindestens zweihundert Jahre in zwei Formen, mit sehr vielen Zwischenformen, aufgetreten.</p>

<p>Auf der einen Seite steht das materialistisch-mechanistische Menschenbild, das vor allem nach der Funktion fragt, die ein Mensch in der Praxis einer Gesellschaft haben soll.</p>

<p>Auf der anderen Seite steht das idealistisch-humanistische Menschenbild, das die Frage nicht aufgeben mag, was es mit dem »Wesen des Menschen«, der »Humanitas« auf sich hat.</p>

<p>In heutigen Bgeriffen zusammengefasst: Es geht um die Frage des Verh&#228;ltnisses von &#246;konomischer Verwertbarkeit und des Eigenwerts des Menschen. Anders ausgedr&#252;ckt: Inwiefern ist der Mensch Tier in einem von animalischen Instinkten getriebenen Rudel und inwiefern ist der Mensch Individuum mit einem eigenen, von keinen »lebenspraktischen« Zwecken &#252;berbaubarem Zweck.</p>

<p>In der Bildungsdiskussion spiegelt sich dieser Unterschied der Menschenbilder in der Frage wider, welchen Anteil &#246;konomisch verwertbare, praktische F&#228;higkeiten in schulischen Abschlussprofilen gegen&#252;ber eher reflexiv theoretischen Anteilen haben sollen. Ist es wichtiger, dass ein Mensch mit Textverarbeitungsprogrammen, Tabellenkalkulationen etc. umgehen kann, wenn er die Schule verl&#228;sst oder ist es wichtiger, dass ein Mensch wissensbasierte Reflexionsf&#228;higkeit erworben hat?</p>

<p>Ohne Wissen geht es in beiden F&#228;llen nicht. Die Frage geht in die Richtung, ob es wichtiger ist, praktisch direkt verwertbares Wissen oder reflexive Prozesse erm&#246;glichendes Wissen in den Vordergrund zu stellen.</p>

<p>Wenn ich es richtig sehe, versucht die gegenw&#228;rtige schulische Wirklichkeit einen Ausgleich zwischen beiden Seiten der Diskussion zu verwirklichen, die diese beiden Seiten manchmal als sich nahezu ausschlie&#223;ende Gegens&#228;tze darzustellen scheint, obwohl sie zusammen geh&#246;ren und entsprechend zu denken und praktisch umzusetzen sind.</p>

<p>Und damit bin ich bei dem am Anfang dieses Beitrages bereits genannten Begriff der »Allgemeinbildung«, die ich 1. nicht als eine Form des »Bescheid-Wissens« sehe und 2. nicht f&#252;r ein Instrument zur Aufrechterhaltung sozialer Unterschiede oder gar elit&#228;rer Inselbildungen halte. Kurz: Allgemeinbildung ist in meiner Perspektive keine Form des »Herrschaftswissens«, mit dem in »elit&#228;ren« Zirkeln geprahlt werden kann oder mit dem man – mit etwas Gl&#252;ck und guten Nerven – in einer Sendung wie »Wer wird Million&#228;r« viel Geld gewinnen kann.</p>

<p>Wie so oft: Es geht um die Frage, welche Bedeutung man den Begriffen zuordnet, die in einer Diskussion verwendet werden. Deshalb hier ein paar Definitionsversuche:</p>

<blockquote>»Bildung
Der Weg oder auch Prozess, in dem der Mensch seine geistig-seelische Gestalt gewinnt. Heute versteht man unter Bildung vor allem auch das Allgemeinwissen, &#252;ber das ein Mensch verf&#252;gt« (<a target="_blank" href="http://www.fluter.de/look/issues/issue13/bildung.htm">Quelle: Fluter</a>)</blockquote>

<blockquote>»Bildung (von ahd. bildunga: Sch&#246;pfung; Bildnis, Gestalt) bezeichnet die Formung des Menschen im Hinblick auf sein „Menschsein“, seine geistigen F&#228;higkeiten.« (Quelle: (<a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bildung">Wikipedia</a></blockquote>

<p>Diese Definitionen gehen weit &#252;ber die Frage nach der »lebenspraktischen Verwertbarkeit« hinaus, wie sie Christian Drossmann in die Diskussion eingeworfen hat.</p>

<p>Mechanistisch gesprochen geht es darum, m&#246;glichst viele Synapsenverbindungen zu entwickeln, die es dem Individuum erm&#246;glichen, seine M&#246;glichkeiten des Denkens in unterschiedlichen Zusammenh&#228;ngen so weit zu nutzen, wie es im Idealfall m&#246;glich ist.</p>

<p>Neben diesen strukturellen Aufgaben hat Bildung aber auch die Aufgabe, all das Wissen zu vermitteln, das es nicht notwendig macht, in jeder Generation aufs Neue das Auto zu erfinden, den elektrischen Strom nutzen zu lernen oder in sonstigen Bereichen bei Null anzufangen.</p>

<p>Faktenwissen ist in diesem Zusammenhang alles andere als sekund&#228;r.</p>

<p>Faktenwissen spielt auch bei rein lebenspraktisch orientierten Lehrenden eine wichtige Rolle, vielleicht sogar eine noch gr&#246;&#223;ere Rolle als bei Lehrenden, die Wert auf Metaf&#228;higkeiten legen, auf F&#228;higkeiten, die nicht nur praktische Handlungsoptionen schaffen, sonder gleichzeitig auch die F&#228;higkeiten zur Reflexion des (eigenen / gesellschaftlichen) Handelns.</p>

<p>Bildung ist der Weg, auf dem das Individuum seine Gestalt gewinnt. Bildung ist der Prozess der Entwicklung der eigenen Pers&#246;nlichkeit, der Person. – Es geht um die Frage, was durch einen Menschen hindurch klingt (per sonare). Die unterschiedlichen Positionen gegen&#252;ber den Wegen und Zielen von Bildung sind letztlich unterschiedliche Positionen in Sachen Menschenbild.</p>

<p>Nat&#252;rlich, das stelle ich gar nicht in Frage: Schulische Bildung hat (auch) das Ziel, junge Menschen in die Lage zu versetzen, einen Ausbildungsberuf oder ein zum Beruf f&#252;hrendes Studium ausf&#252;llen zu k&#246;nnen.</p>

<p>Dar&#252;ber hinaus aber geht es Bildung, so wie ich sie verstehe, auch darum, jungen Menschen mit reflexiven Strukturen vertraut zu machen, die sie in die Lage versetzen, reflexiv mit sich selbst und der (beruflichen) Wirklichkeit umzugehen, was einen enormen Praxisnutzen hat.</p>

<p>Wir bereiten heute in Schulen und Hochschulen Menschen auf eine Gesellschaft und auf Herausforderungen vor, von denen wir nicht einmal wissen, dass sie auf zu kommen werden.</p>

<p>Bildung muss in die Lage versetzen, auf Fragen Antworten zu finden, von denen wir heute noch gar nicht wissen, dass sie als Fragen auftauchen werden. Das bedeutet, dass die Entwicklung der F&#228;higkeit zur (auf Wissen aufbauenden) Reflexion zu den Kernbestandteilen von Schule, Ausbildung und Studium geh&#246;ren muss.</p>

<p>Neben der Erm&#246;glichung, dass sich in Bildungsprozessen Individuen entwickeln k&#246;nnen, steht nach wie vor die Frage nach der »Allgemeinbildung« im Raum. Au&#223;erdem habe ich die Frage noch nicht beantwortet, welche Rolle das Erlernen von Gedichten f&#252;r den Vortrag ohne Blick auf die geschriebene Vorlage f&#252;r einen solchen Bildungsprozess spielen kann.</p>

<p>Prim&#228;res Ziel beim (Auswendig)Lernen mag die Aneignung von Fakten sein, zu denen nicht nur geschichtliche Daten (Daten=Gegebenheiten), Formeln (die man freilich auch in Formelsammlungen nachschlagen kann), Vokabeln und Grammatikkenntnisse im Bereich der Mutter- und Fremdsprachen, Kenntnisse biologischer, chemischer, physikalischer Fakten und Modelle geh&#246;ren, sondern auch Kenntnisse der geistesgeschichtlichen Entwicklungen, wie sie sich beispielsweise in der Literatur und damit auch in Gedichten widerspiegeln.</p>

<p>All dieses Wissen kann man nachschlagen. Das mag dann l&#228;nger dauern, aber mit der Zeit muss man das Wissen, das man lebenspraktisch regelm&#228;&#223;ig ben&#246;tigt, nicht mehr nachschlagen, da es in den Strukturen des Ged&#228;chtnisses verankert ist; die Synapsenverbindungen sind stark genug, um das Wissen ohne Nachschlagen abrufen zu k&#246;nnen.</p>

<p>Um diese Art des »Bescheid-Wissens« geht es mir, bei allem Beharren darauf, das Faktenwissen zumindest nicht unwichtig ist, aber nicht, wenn ich dar&#252;ber nachdenke, inwiefern Allgemeinbildung auch &#252;ber das Erlernen von Gedichten (und anderer Texte) erworben werden kann. Es geht weniger um das Heranf&#252;hren junger Menschen an pseudointellektuelle Abendgesellschaften, in denen man mit kulturellen F&#228;higkeiten prahlt, indem man Klavier spielt, Gedichte vortr&#228;gt, Name-Dropping betreibt, als vielmehr um die Frage, wie Pers&#246;nlichkeitsbildungprozesse gestaltet werden k&#246;nnen. Mechanistisch gesprochen verankern sich Pers&#246;nlichkeitsmerkmale in der Struktur von Synapsen und deren Verbindungen miteinander.</p>

<p>Diese Synapsenverbindungen m&#252;ssen trainiert werden, es m&#252;ssen (von konstruktivistischer P&#228;dagogik her betrachtet) Anschlussm&#246;glichkeiten an vorhandene Strukturen m&#246;gliche werden, es muss auf eine m&#246;glichst gro&#223;e Eigent&#228;tigkeit der Lernenden geachtet werden.</p>

<p>So, wie Sportler Bewegungsabl&#228;ufe im Training erlernen (quasi in der praktischen Anwendung auswendig lernen), so wie Musiker in Et&#252;den und Tonleiter&#252;bungen Ihre F&#228;higkeiten trainieren und erweitern, so gilt es auch, sprachliche F&#228;higkeiten zu erlernen, zu trainieren und flexibel in sprachlichen Kontexten anwenden zu k&#246;nnen: Texte m&#252;ssen sinnerfassend gelesen werden, Texte m&#252;ssen im Alltag, in der Ausbildung und im Studium erstellt werden – und zu allem &#220;berfluss findet ein gro&#223;er Teil der Wirklchkeitswahrnehmung und -reflexion in sprachlichen Mustern statt.</p>

<p>Nat&#252;rlich wird nicht erwartet, dass im Alltag literarisch geschrieben wird und auch Gedichte spielen im Alltag oft nur noch eine Rolle, wenn f&#252;r Jubil&#228;en, runde Geburtstage etc. »gereimte« Texte oder Umdichtungen bekannter Lieder vorgenommen werden. Aber die sprachlichen Muster, die in Gedichten (und anderen [literarischen] Texten) entdeckt werden k&#246;nnen, der Wortschatz, der mit ihrer Hilfe erworben werde kann, geh&#246;ren in meinen Augen zu allgemein anzustrebenden F&#228;higkeiten und somit zur Allgemeinbildung, wie sie hier verstanden wird.</p>

<p>Ja. es ist richtig: Sprachliche F&#228;higkeiten sind oft Teil dessen, was zum »Herrschaftswissen« geh&#246;rt. H&#228;ufig werden Kenntnisse, wie sie hier reflektiert werden, mit Elitbegriffen verbunden. Wenn ich sie dennoch der Allgemeinbildung zuordne, dann deshalb, weil eine freiheitliche Demokratie auch davon lebt, dass Strukturen, die Teil des »Herrschaftswissens« sind, einem m&#246;glichst gro&#223;en Teil des Souver&#228;ns verf&#252;gbar sind.</p>

<p>Sp&#228;testens an dieser Stelle mag man mich einen unverbesserlichen Bildungsidealisten nennen. Man mag mir vorwerfen, ein praktisch nicht umsetzbares Bildungsideal zu verfolgen. Man mag sogar anmerken, dass hier ein rein bildungsb&#252;rgerliches, elit&#228;r ausgerichtetes Bild entworfen wird, v&#246;llig unabh&#228;ngig davon, dass ich noch so oft betonen kann, wie ich will, dass genau dies nicht das Ziel ist.</p>

<p>Was man aber nicht bestreiten kann ist, dass viele Probleme, die in den vergangenen Jahren im Bildungssystem diagnostiziert wurden, Probleme sind, die auch und vielleicht sogar zentral mit sprachlichen Problemen (Lesef&#228;higkeit, F&#228;higkeit zum den Sinn erfassendem Lesen, Probleme beim regelgerechten Schreiben etc.) verbunden sind.</p>

<p>Und entsprechend geht es bei der von mir auf Twitter kurz und undifferenziert angerissenen Frage nach den Erlernen von (bestimmten) Gedichten nicht um das stupide Auswendiglernen, von denen heutige Gro&#223;elterngenerationen berichten k&#246;nnen, sondern idealerweise um ein Lernen von Gedichten im Prozess des Nachvollziehens und Verstehens dieser Gedichte.</p>

<p>In diesem Rahmen kann dann die Frage gestellt werden, ob es bestimmte Gedichte gibt, an denen sprachliche, geistesgeschichtliche, formale (sprachstrukturelle, rhetorische Srukturen der Nutzung von Sprache) und auch k&#252;nstlerische (&#228;sthetische) F&#228;higkeiten erworben werden k&#246;nnen, die durchaus handlungsrelevant sind, selbst wenn man kein Dichter wird.</p>

<p>Gedichte zu lernen, ich kann mir &#252;brigens auch vorstellen, dass ebenso andere Texte bzw. Textausschnitte im Prozess des Nachvollziehens und Verstehens gelernt werden k&#246;nnen, hat dann nicht das Ziel, dass bestimmte Gedichte bescheidwissend erlernt werden, sondern das Ziel, dass die Kenntnis der Texte, das »Auswendiglernen«, ein Nebeneffekt der Ausbildung solcher Verstehensstrukturen und -f&#228;higkeiten ist, die es dann erm&#246;glichen, mit Texten ganz anderer Art verstehend umzugehen, wie sie im Alltag fast jeder Ausbildung und jeden Berufes begegnen.</p>

<p>Die Bedeutung solcher Sprachf&#228;higkeiten in Form ausgebildeter Synapsenstrkturen in Gehirnen f&#252;r Prozesse politischer Teilhabe habe ich schon erw&#228;hnt. Bleibt zum Schluss noch die Bemerkung, dass ein solches Lernen auch die F&#228;higkeiten des Ged&#228;chtnisses trainiert. Und trotz all der verf&#252;gbaren Wissensbest&#228;nde im Internet ist eine gute Ged&#228;chtnisleistung auch heute noch unmittelbar lebenspraktisch relevant. Das aber nur am Rande…</p>

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		<title>Kompetenzorientiert unterrichten: Ein Vorschlag.</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 23:01:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Larbig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das folgende Szenario ist zwar nicht unrealistisch, in der hier vorgelegten Form aber frei erfunden. &#196;hnlichkeiten mit realen Erlebnissen im Unterricht sind nicht gewollt, werden nicht angestrebt, d&#252;rften aber nicht vermeidbar sein. Oberstufe, Deutsch Grundkurs. Die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler bekommen &#8230; <a href="http://herrlarbig.de/2010/11/19/kompetenzenorientiert-unterrichten-ein-vorschlag/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das folgende Szenario ist zwar nicht unrealistisch, in der hier vorgelegten Form aber frei erfunden. &#196;hnlichkeiten mit realen Erlebnissen im Unterricht sind nicht gewollt, werden nicht angestrebt, d&#252;rften aber nicht vermeidbar sein.</p>

<p>Oberstufe, Deutsch Grundkurs. Die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler bekommen nach der (vom Lehrer unterstellen, nicht in allen F&#228;llen tats&#228;chlich erfolgten) Lekt&#252;re eines Dramas den <strong>Auftrag</strong>, die Figuren des Dramas in ihren Beziehungen zueinander in einer grafischen Form darzustellen. Der Lehrer erwartet, dass die Sch&#252;lerinnen auf der Basis des Personenverzeichnisses des Dramas, ihrer beim Lesen erworbenen Textkenntnis und der gezielten, wiederholten Lekt&#252;re einzelner Szenen, zu einem vertieften Verst&#228;ndnis des Dramas kommen. Die Aufgabe wird Mittwochs erteilt und soll bis zur n&#228;chsten Stunde am Dienstag der Folgewoche bearbeitet sein.</p>

<p>Am Dienstag macht der Lehrer die ihn &#252;berraschende <strong>Entdeckung</strong>, dass zwar 80% des Kurses die Aufgabe gemacht haben, von diesen aber 50% zwei Nebenfiguren nicht ber&#252;cksichtigt haben und durchweg den gleichen Fehler in der Grafik gemacht haben.</p>

<p>Alternative: Am Dienstag macht der Lehrer die ihn &#252;berraschende Entdeckung, dass zwar 80% des Kurses die Aufgabe gemacht haben, die Grafiken aber alle super korrekt sind und sich extrem &#228;hneln, als ob sie voneinander abgeschrieben worden w&#228;ren.</p>

<p>Welcher Fall auch eintreten mag, der hier gedachte Lehrer ist &#228;u&#223;erst &#252;berrascht und fragt sich, was da passiert ist.</p>

<p>Hier nun ein paar <strong>Beispiele</strong>, wie es abgelaufen sein k&#246;nnte: <span id="more-5234"></span></p>

<p>- Der Lehrer ist mit der Aufgabenstellung in eine Klausurenwoche geraten, die so aussah, dass Donnerstag, Freitag und Montag Arbeiten geschrieben wurden. Die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler haben hier ihre Schwerpunkte gesetzt. Um so erstaunlicher, dass dennoch 80% des Kurses die Aufgabe „gemacht“ haben.</p>

<p>- Die Sch&#252;ler haben in weit geringerem Ausma&#223; die Lekt&#252;re gelesen, als der Lehrer angenommen hat. Er geht davon aus, dass das Lesen Hausaufgabe war und er jetzt mit dem Werk so arbeiten k&#246;nne, als sei diese auch von allen bew&#228;ltigt worden. In Wirklichkeit haben 25% den Text bereits ganz gelesen, w&#228;hrend weitere 30% etwa bei der H&#228;lfte angelangt sind, 25% die Textausgabe zwar vorliegen, aber mit der Lekt&#252;re noch nicht begonnen haben, und 20% die Textausgabe noch gar nicht verf&#252;gbar haben, aus welchen Gr&#252;nden auch immer. — Auch in diesem Falle ist es erstaunlich, dass so viele Sch&#252;ler die Hausaufgabe „gemacht“ haben.</p>

<p>Was aber ist passiert? Ein nicht unrealistisches Szenario ist, dass die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler zur Bew&#228;ltigung der Aufgabe, die bei einem Drama alles andere als untypisch ist, im <strong><a href="http://weblog.histnet.ch/archives/4285" target="_blank">Internet</a></strong> recherchierten und dort entdeckten, dass die <strong>L&#246;sung der Aufgabe</strong>, sogar in Form von Schaubildern, abrufbar ist. Im Szenario mit den kollektiv auftretenden, identischen M&#228;ngeln, wurden die Sch&#252;ler via hoch geranktem Suchmaschineneintrag zu einer fehlerhaften Grafik gef&#252;hrt, die ohne &#220;berpr&#252;fung &#252;bernommen wurde, wenn auch vielleicht nicht einfach ausgedruckt; im Szenario mit den richtigen, einander sehr &#228;hnelnden Grafiken ist das gleiche passsiert, nur das mittels <strong>Suchmaschine</strong> gefundene Ergebnis war zuverl&#228;ssiger als im ersten Fall.</p>

<p>Der <strong>Lerneffekt</strong> dieser Aufgabe kann angesichts des Umgangs der Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler mit ihr als sehr niedrig angesetzt werden. Dies mag man mangelnder Motivation zuschreiben, den Umst&#228;nden anlasten, in deren Kontext die Aufgabe gestellt wurde oder aber als „ganz normales Sch&#252;lerverhalten“ abtun und so die gesamte  Verantwortung f&#252;r den geringen Lerneffekt den Sch&#252;lern und Sch&#252;lerinnen anlasten.</p>

<p>All diese Einsch&#228;tzungen m&#246;gen der Realit&#228;t sehr nahe kommen. Aber selbst dann, wenn die Sch&#252;ler unmotiviert sind, sich durch Klausurendichte &#252;berlastet f&#252;hlen oder „normales Sch&#252;lerverhalten“ angesichts solcher Aufgaben zeigen, entlastet das den Lehrer nicht von der Frage, warum solche Aspekte in der Unterrichts- und Aufgabenplanung nicht ber&#252;cksichtigt wurden, geh&#246;rt Lerngruppenanalyse doch durchaus zu den Ausbildungsgegenst&#228;nden im Referendariat — und f&#252;r gelingenden Unterricht zum Kerngesch&#228;ft des Lehrers.</p>

<p>Aber auf <strong>Lehrerseite</strong> gilt, eigentlich &#228;hnlich wie auf der Sch&#252;lerseite, dass das Stundendeputat, die Zahl der anstehenden Korrekturen etc., m&#246;glicherweise nicht in jedem Fall eine den Anspr&#252;chen von Unterrichtsbesuchen im Referendariat angemessene Ber&#252;cksichtigung aller Details bei der Unterrichtsplanung zul&#228;sst. Die Aufgabe wurde m&#246;glicherweise einem vorhandenen Unterrichtsentwurf, einem Schulbuch oder gar, man achte auf die Parallelit&#228;t im Verhalten zu dem der Sch&#252;ler, einer Website entnommen, ohne dass &#252;ber die Aufgabenstellung und die in ihr liegenden M&#246;glichkeiten und Grenzen n&#228;her nachgedacht wurde.</p>

<p>Nun k&#246;nnte man annehmen, die Wurzel allen &#220;bels l&#228;ge im „verdammten“ Internet, l&#228;ge darin, dass der Mensch wenig Sinn darin sieht, bereits vorhandenes und leicht greifbares Wissen noch einmal wirklich zu erarbeiten, v&#246;llig unabh&#228;ngig davon, ob es sich dabei um Lernende oder Lehrende handelt.</p>

<p>Man kann aber auch in Erw&#228;gung ziehen, dass es nicht unangebracht sein k&#246;nnte, die Tatsache des heute viel leichter greifbaren Wissens via Internet in die didaktische und methodische Planung des Unterrichts einzubeziehen.</p>

<p>Wie aber k&#246;nnten <strong>L&#246;sungen</strong> f&#252;r das Problem aussehen?</p>

<p>Antworten auf diese Frage sind l&#228;ngst vorhanden. In vielen F&#228;llen werden sie auch von Lehrenden schon lange ber&#252;cksichtigt. Mal werden diese Antworten mit dem Begriff „<em>Projektunterricht</em>“ zusammengefasst, mal wird von „<em>problemorientiertem Unterricht</em>“ gesprochen, auf jeden Fall aber sind diese Antworten seit mindestens den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts verf&#252;gbar. Und auch der Begriff der „<em>Kompetenzorientierung</em>“ f&#252;gt diesen Antworten weit weniger Neues hinzu, als es die &#246;ffentliche Darstellung vermuten l&#228;sst. Nein, Kompetenzorientierung ist im Unterricht vieler Lehrender bereits seit l&#228;ngerem viel st&#228;rker angezielt, als man angesichts des Get&#246;ses um diesen Begriff meinen k&#246;nnte.</p>

<p>Kompetenzorientierung von Unterricht ist vor allem eine Differenzierung und Erg&#228;nzung bisheriger Antworten, aber mitnichten eine Neuerfindung des Unterrichtens. Zumindest wer konstruktivistischen Modellen des Lernens und Lehrens folgt, orientiert sich l&#228;ngst an Kompetenzen. Die Ver&#228;nderungen, die mit diesem Begriff verbunden sind, liegen 1. im Wechsel der Vorgaben von input-orientierten hin zu output-orientierten Formulierung in Lehrpl&#228;nen, die nun Bildungsstandards kreieren und kerncurriular orientierte Vorgaben machen und 2. in der st&#228;rkeren Ber&#252;cksichtigung metakognitiver Prozesse der Lernenden, die den eigenen Lernprozess st&#228;rker reflexiv in den Blick nehmen, als dies bislang der Fall gewesen sein d&#252;rfte.</p>

<p>Doch zur&#252;ck zu Ausgangsfrage. Wie k&#246;nnten oben angesprochene, f&#252;r das Lernen wenig effektive Szenarien anders gestaltet werden?</p>

<p>Voraussetzung f&#252;r eine <strong>Aufgabenkultur</strong>, die <strong>Lernprogression</strong> m&#246;glich macht, ist, dass die leicht greifbare Verf&#252;gbarkeit von Wissen via Internet akzeptiert wird, ohne den Anspruch aufzugeben, dass Wissen anzueignen ist. Ja, auch im Begriff der Kompetenzorientierung wird Wissen im Idealfall nicht zum &#252;berfl&#252;ssigen Appendix, sondern bleibt nach wie vor Teil dessen, was Schule leisten soll. Kompetent zu sein bedeutet eben nicht, nur zu wissen, wo ich Wissen nachschlagen kann <img src='http://herrlarbig.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

<p>Kompetenzorientierung zielt vor allem auf die Frage ab, wie mit Wissensbest&#228;nden, die verf&#252;gbar sind, so gearbeitet werden kann, dass das Wissen dabei auch erworben wird und in einen Kontext des handelnden Umgangs mit Wissen gestellt wird.</p>

<p>Ein <strong>Beispiel aus meiner eigenen Praxis</strong>, das bewusst fern der von mir studierten F&#228;cher angesiedelt ist. Dieses Blog betreibe ich mit <a href="http://wordpress-deutschland.org" target="_blank">WordPress</a>. Ich bediene mich also einer von anderen programmierten Plattform und arbeite mit ihr. Bei dieser Arbeit komme ich aber immer wieder an Punkte, an denen ich &#252;ber die Vorgaben des Programms und des gew&#228;hlten Themes meines Blogs hinaus etwas umsetzen m&#246;chte. Ich beginne dann, im Code des Programms oder des Themes etwas zu ver&#228;ndern. Da ich aber von PHP eigentlich keine Ahnung habe, muss ich recherchieren, bedienen ich mich bei dem Wissen, das andere generiert und zur Verf&#252;gung gestellt haben. Ich kann dieses Wissen aber nicht einfach abschreiben, sondern muss es im Kontext der Aufgabe, die ich mir gerade selbst gestellt habe, anwenden. Und auch ein Auswendiglernen der Regeln dieser Programmiersprache w&#252;rde mir nicht viel helfen, solange ich keine Ahnung davon habe, was die einzelnen Codeschnipsel im Zusammenhang bewirken.</p>

<p>Im Laufe der Zeit beobachtete ich, dass ich f&#252;r immer mehr der von mir angestrebten Eingriffe in den Code, der diese Website am Laufen h&#228;lt, immer seltener in Referenzwerken nachschlagen musste. Ja, nachdem ich ein wenig von dem Grundprinzip der Programmiersprache verstanden hatte, konnte ich sogar an Stellen von dem mir angeeigneten Grundverst&#228;ndnis der Programmiersprache (wirklich nur Grundverst&#228;ndnis, da ich mir die Aufgabe bislang nicht stellte, richtig komplexe PHP-Probleme anzugehen) ausgehend, ohne einen Blick in Referenzwerke zu werfen, L&#246;sungen f&#252;r Aufgaben finden, die mir vorher nicht begegnet waren. Ich habe mir also eine Grundkompetenz im Umgang mit PHP angeeignet.</p>

<p>In einem Kompetenzenmodell k&#246;nnte das so umschrieben werden: „Hat sich auf der Basis vorhandenen PHP-Codes die Komptenz angeeignet, einfache bis mittelschwere Aufgaben zu l&#246;sen, die zu dem vorhandenen Code neue Funktionen hinzuf&#252;gen oder vorhandene Funktionen an eigene Bed&#252;rfnisse anpassen. Dabei ist er in der Lage, Referenzwerke angemessen einzusetzen und, von vorhandenen Kenntnissen ausgehend, auch L&#246;sungen auf der Basis eines erworbenen Grundverst&#228;ndnisses, zumindest bei einfachen Arbeiten im Code, zu finden, ohne erneut in einem Referenzwerk nachzuschlagen.“</p>

<p>Nun scheint es auf den ersten Blick leichter, Aufgaben mit <a href="http://runningtom.wordpress.com/2010/11/11/handlungsorientierter-unterricht-2/" target="_blank">Handlungsorientierung</a> zu entwerfen, wenn es um die Anwendung einer Programmiersprache geht, als im Kontext des Umgangs mit Literatur. Dennoch bin ich der &#220;berzeugung, dass das hier beschriebene Lernprinzip in allen F&#228;chern anwendbar ist, auch dort, wo es um weit mehr als nur Grundkompetenzen geht, wie zum Beispiel in Leistungskursen oder im Studium.</p>

<p>Die Antwort auf die oben dargestellten Ph&#228;nomene im Umgang mit Aufgaben im Unterricht muss also ber&#252;cksichtigen, dass Aufgaben nicht so gestellt werden sollten, dass Antworten 1:1 aus Referenzwerken &#252;bernommen werden k&#246;nnen. Im Gegenteil: Es sollte sogar der <strong>Umgang mit</strong> solchen <strong>Referenzen</strong> vorausgesetzt und gef&#246;rdert werden. Es kann nicht darum gehen, Lernende oder Lehrende schief anzuschauen, wenn sie Internetressourcen nutzen. Es muss vielmehr darum gehen, diese in den <strong><a href="http://basedow1764.wordpress.com/2010/10/14/der-bluff-der-kompetenzorientierung/" target="_blank">Prozess der Lernprogression</a></strong> (des nachvollziehbaren und vielleicht sogar messbaren Lernfortschritts) einzubeziehen und entsprechende Aufgaben zu kreieren.</p>

<p>Eine einfache Form im Kontext der oben genannten Aufgabe zu den Figurenkonstellationen in einem Drama k&#246;nnte zum Beispiel lauten: „Wie stehen die Figuren im Drama zueinander in Beziehung? Im Internet finden sie unter xxx und yyy zwei Grafiken, die diese Konstellationen darzustellen beanspruchen. Die Ergebnisse dieser Grafiken sind unterschiedlich. Welche stimmt? Wo liegt in einer der beiden Grafiken der Fehler? K&#246;nnen Sie erkl&#228;ren, wie es zu diesem Fehlern gekommen ist?“</p>

<p>Wie gesagt, dieses Beispiel ist eines der weniger komplexen Art, unter anderem auch deshalb, weil es noch wenig Differenzierungsm&#246;glichkeiten f&#252;r unterschiedliche Leistungsstufen oder Lerntypen beinhaltet. Es gibt aber ein wenig die Richtung vor, in die <strong>effektive Lernaufgaben heute</strong> zielen sollten / m&#252;ssen.</p>

<p>Die Voraussetzung f&#252;r effektives Lernen ist, dass <strong>echte Aufgaben</strong> zu bew&#228;ltigen sind. Sch&#252;ler und Sch&#252;lerinnen kennen das in der Regel aus Zusammenh&#228;ngen, in denen sie ihren Hobbys folgen, sei es im Sport, sei es im Kontext von Musik, Kunst oder auch Computerspielen der komplexeren Art, zu denen es teilweise auch Referenzseiten mit Wissensbest&#228;nden zum Spiel gibt.</p>

<p>Wie k&#246;nnten solche Aufgaben im Deutschunterricht aussehen, die zum Teil zumindest auch Kompetenzen f&#246;rdern, die zum Deutschunterricht geh&#246;ren, aber nicht zwangsl&#228;ufig zu einer Lekt&#252;re?</p>

<p>Ich <strong>konstruiere hier ein paar Beispiele</strong>, w&#252;rde mich aber sehr freuen, wenn im Rahmen der Kommentare zu diesem Artikel ein ganzer Reigen solcher Aufgabentypen zusammenkommen w&#252;rde.</p>

<p>- Bei historischen Texten kann man die Aufgabe stellen, eine Zeitungsseite zum Thema zu erstellen und so gleichzeitig, dem Ansatz eines integrierten Unterrichtsmodells folgend, den Aufbau von Nachrichten, Berichten Reportagen, Kommentaren und Glossen als zu erwerbende, zu wiederholende oder auszubauende Kompetenzen kennen lernen, vertiefen und &#252;ben.</p>

<p>- Bei Texten, die neben textimanenter Arbeit auch einen stark biographischen Bezug zum Autor erlauben (z. B. Texte von Kafka oder Brecht), k&#246;nnen Formen des Interviews nicht nur in schriftlicher Form als Aufgabe gegeben werden &#8211; sondern auch als Audioproduktion oder Video.</p>

<p>- Im Rahmen der sprachreflexiven Arbeit k&#246;nnen kreative Aufgaben gestellt, werden, die mit bestimmten sprachlichen Ph&#228;nomenen so umgehen, dass z. B. eine Ausstellung oder auch Lesungen m&#246;glich sind.</p>

<p>- Kurzgeschichten k&#246;nnen als Video, als Theaterst&#252;ck, als H&#246;rspiel etc. erarbeitet werden.</p>

<p><strong>Zusammengefasst</strong>: Aufgaben in der Schule m&#252;ssen heute davon ausgehen, dass Wissen via Internet oft sehr leicht greifbar ist und darauf ausgerichtet sein, dass sie nicht schon als Aufgabe dazu verleiten, dem Copy&amp;Paste-Prinzip zu folgen. Vielmehr scheint es f&#252;r die Progression des Lernens sinnvoll, den handelnden Umgang mit solchen Ressourcen zu f&#246;rdern und so die M&#246;glichkeit zu schaffen, sich dieses Wissen angesichts wirklich herausfordernder Aufgabenstellungen anzueignen und somit idealerweise nachhaltig verf&#252;gbar zu machen.</p>

<p><strong>Ziel</strong> solcher Lernarrangements ist es, Lernende in <strong>eine handelnde Auseinandersetzung (Zusammensetzung! — im konstruktivistischen Sinne) mit dem zu Lernenden</strong> zu bringen. Dabei k&#246;nnen <strong>unterschiedliche Lerntypen</strong> ber&#252;cksichtigt werden und <strong>Differenzierungen</strong> vorgenommen werden, ohne dass f&#252;r jeden Lernenden eine eigene Aufgabe erstellt werden m&#252;sste, kann die Form der Auseinandersetzung (per Text, Grafik, andere Formen der visuellen oder auditiven Umsetzung) je nach Aufgabentyp und angesichts der gleichen Aufgabe doch durchaus unterschiedlich sein.</p>

<p>Im Rahmen solcher Aufgaben werden <a href="http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/article6905488/Generation-Copy-amp-Paste.html" target="_blank">Wikipedia</a> und <a href="http://www.tagesspiegel.de/medien/digitale-welt/der-copy-schock/1791902.html" target="_blank">Co</a> von Seiten zum Kopieren von Text zu Referenzseiten, die man nutzt, um ein Problem zu l&#246;sen, ohne das vorhandene Wissen 1:1 &#252;bernehmen zu k&#246;nnen, weil es Teil der Auseinandersetzung (Zusammensetzung) mit einer echten Herausforderung wird. Und auch f&#252;r analoge Wissensspeicher gilt dies, wenn zum Beispiel Bibliotheken f&#252;r den Unterricht nutzbar sind. Museen k&#246;nnen auf diesem Wege unterrichtsrelevant werden, regionale M&#246;glichkeiten integriert werden …</p>

<p>Und am Ende steht vielleicht der Schluss, dass Kompetenzorientierung weder die Neuerfindung des Rades ist, noch eine &#252;berfordernde Herausforderung, sondern eine Form des Unterrichts, die (auch in Sachen Wissen) echte Lernfortschritte erm&#246;glicht, die reflektierbar sind und auch noch Spa&#223; machen, den Lernenden wom&#246;glich genau so wie den Lehrenden. Das aber w&#228;re eine echte Bildungsreform: Ein Lernen, das h&#228;ufiger wirklich Spa&#223; macht, als das Klischee der Schule vermuten l&#228;sst.</p>

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		<title>Zum Weltlehrertag 2010 – Celebrating the World Teachers’ Day 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 20:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Larbig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 5. Oktober ist seit 1994 der UNESCO-Welttag der Lehrerinnen und Lehrer. Aus diesem Anlass hier heute zwei Musikvideos, die auf YouTube zu finden sind, zwei Songs, die mit Lehrern und Lehrerinnen, Sch&#252;lern und Sch&#252;lerinnen zu tun haben. Ein Song, &#8230; <a href="http://herrlarbig.de/2010/10/05/zum-weltlehrertag-2010-celebrating-the-world-teachers-day-2010/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a target="_blank" href="http://www.5oct.org/index.php/en/index">5. Oktober</a> ist seit 1994 der <a target="_blank" href="http://www.unesco.org/new/en/media-services/single-view/news/world_teachers_day_2010_unesco_calling_for_stories_about_heroic_teachers/">UNESCO-Welttag der Lehrerinnen und Lehrer</a>.</p>

<p>Aus diesem Anlass hier heute zwei Musikvideos, die auf YouTube zu finden sind, zwei Songs, die mit Lehrern und Lehrerinnen, Sch&#252;lern und Sch&#252;lerinnen zu tun haben.</p>

<p>Ein Song, der die Rolle von Lehrern und Lehrerinnen eher aus der Sicht von Sch&#252;lern in den Blick nimmt und ein Song, der aus der Sicht eines Lehrers geschrieben und gesungen wird.</p>

<p>Diese Songs stellen die sch&#246;nen und relevanten Seiten des Lehrerberufs in den Vordergrund. Angesichts der Bedeutung, die Lehrer und Lehrerinnen weltweit in Krisen, in Konfliktregionen, in Kriegsgebieten haben, angesichts der Tatsache, dass <a href="http://www.bangkokpost.com/news/local/143806/teachers-live-a-dangerous-life-in-deep-south" target="_blank">Lehrende in einigen L&#228;ndern der Welt gef&#228;hrlich leben</a>, seien diese Seiten des Berufs heute einmal in den Mittelpunkt dieses Blogbeitrages gestellt.</p>

<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/vwsKWiXlA78?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/vwsKWiXlA78?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>

<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/dun9dTjP00s?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/dun9dTjP00s?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>

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		<title>Vernetzter Diskurs – Ein Beitrag zur „Schulmeister-Debatte“</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 23:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Larbig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Blogs sind in der Breite, in der sie genutzt werden, eine interessante Innovation &#8211; aber sie sind in der Regel nicht besonders nachhaltig. Sie reproduzieren etwas, was man sowieso in der Massenkommunikation vorfindet &#8211; eine eher monologische Form des Ausdrucks. &#8230; <a href="http://herrlarbig.de/2010/02/15/vernetzter-diskurs-ein-beitrag-zur-schulmeister-debatte/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><em>„Blogs sind in der Breite, in der sie genutzt werden, eine interessante Innovation &#8211; aber sie sind in der Regel nicht besonders nachhaltig. Sie reproduzieren etwas, was man sowieso in der Massenkommunikation vorfindet &#8211; eine eher monologische Form des Ausdrucks. So entsteht in den Blogs meist kein ‚Thread‘, es erfolgt dort in der Regel keine Erarbeitung und Weiterentwicklung von Themen und Inhalten. Die persönliche Äu&#223;erung steht stark im Vordergrund statt des Aufbaus eines konsistenten und verzweigten Diskussionsfadens. Blogs sind sehr egomane Veranstaltungen, Ich-AG&#8217;s &#8211; auf die Beiträge von ande- ren wird nicht besonders geachtet.“ (Leggewie 2006)</em><sup><a href="http://herrlarbig.de/2010/02/15/vernetzter-diskurs-ein-beitrag-zur-schulmeister-debatte/#footnote_0_2452" id="identifier_0_2452" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Leggewie, Claus (2006). Politische Beteiligung, bürgerschaftliches Engagement und das Internet. In- terview der Stiftung digitale Chancen, 21.07.06">1</a></sup></blockquote>

<p>Dieses Zitat steht dem Beitrag Rolf Schulmeisters „<a href="http://www.zhw.uni-hamburg.de/uploads/ansichten-zur-kommentarkultur.pdf" target="_blank">Ansichten zur Kommentarkultur in Weblogs</a>“ voraus, der unter Beteiligung von Roland Leikauf und Mathias Bliemeister entstanden ist und zur Zeit heftig in unterschiedlichsten Blogs diskutiert wird. Zur Orientiert hier zun&#228;chst eine &#220;bersicht, soweit ich sie &#252;berhaupt noch behalten kann (Erg&#228;nzungen bitte in den Kommentaren)</p>

<ul>
    <li style="text-align: left;">Michael Kerres: <a href="http://blog.kerres.name/2010/02/kommentar-zu-rolf-schulmeisters.html" target="_blank">http://blog.kerres.name/2010/02/kommentar-zu-rolf-schulmeisters.htm</a></li>
    <li style="text-align: left;">Joachim Wedekind: <a href="http://konzeptblog.joachim-wedekind.de/?p=415" target="_blank">http://konzeptblog.joachim-wedekind.de/?p=415</a></li>
    <li style="text-align: left;">Jochen Robes: <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2010/02/12/ansichten-zur-kommentarkultur-in-weblogs" target="_blank">http://www.weiterbildungsblog.de/2010/02/12/ansichten-zur-kommentarkultur-in-weblogs</a></li>
    <li style="text-align: left;">Gabi Reinmann: <a href="http://gabi-reinmann.de/?p=1751" target="_blank">http://gabi-reinmann.de/?p=1751</a></li>
    <li style="text-align: left;">Christian Spannagel: <a href="http://cspannagel.wordpress.com/2010/02/13/schulmeisters-ansichten/" target="_blank">http://cspannagel.wordpress.com/2010/02/13/schulmeisters-ansichten/</a></li>
    <li style="text-align: left;">Sandra Hofhues: <a href="http://sandrainthesky.wordpress.com/2010/02/13/kontroverse-ansichten/" target="_blank">http://sandrainthesky.wordpress.com/2010/02/13/kontroverse-ansichten/</a></li>
    <li style="text-align: left;">Jean-Pol Martin: <a href="http://jeanpol.wordpress.com/2010/02/13/zum-schulmeister-artikel/" target="_blank">http://jeanpol.wordpress.com/2010/02/13/zum-schulmeister-artikel/</a></li>
    <li style="text-align: left;">Karsten Ehms: <a href="http://www.ehms.net/?story=3597" target="_blank">http://www.ehms.net/?story=3597</a></li>
    <li style="text-align: left;">Lutz Berger: <a href="http://www.lutzlandblog.de/2010/02/schulmeister-fleiskartchen-und-edublogger/" target="_blank">http://www.lutzlandblog.de/2010/02/schulmeister-fleiskartchen-und-edublogger/</a></li>
    <li>Alexander Florian: <a href="http://alexander-florian.de/?p=785" target="_blank">http://alexander-florian.de/?p=785</a></li>
    <li style="text-align: left;">Frank  Vohle: <a href="http://frank-vohle.de/node/216" target="_blank">http://frank-vohle.de/node/216</a></li>
    <li style="text-align: left;">mons7: <a href="http://lernspielwiese.wordpress.com/2010/02/14/ganz-unwissenschaftliche-anmerkungen-zu-schulmeisters-ansichten/" target="_blank">http://lernspielwiese.wordpress.com/2010/02/14/ganz-unwissenschaftliche-anmerkungen-zu-schulmeisters-ansichten/</a></li>
    <li style="text-align: left;"><a href="http://etherpad.com/GGICl17qIi" target="_blank">Etherpad-Diskussion</a></li>
    <li style="text-align: left;">Au&#223;erdem die Debatte unter dem Hashtag #schulmeister auf <a href="http://twitter.com" target="_blank">Twitter</a></li>
</ul>

<p>Gerade die Etherpad-Diskussion ist hier zu empfehlen, weil dort gerade versucht wird, eine kolaborative Rezension des Artikels Schulmeisters zu verfassen, mit der ich hier nat&#252;rlich nicht in Konkurrenz treten will.</p>

<p>Mein Ausgangspunkt sind zwei S&#228;tze aus dem oben angef&#252;hrten Leggewie-Zitat:</p>

<blockquote><em>„Blogs sind in der Breite, in der sie genutzt werden, eine  interessante Innovation &#8211; aber sie sind in der Regel nicht besonders  nachhaltig. Sie reproduzieren etwas, was man sowieso in der  Massenkommunikation vorfindet &#8211; eine eher monologische Form des  Ausdrucks.“ (ebd.)</em></blockquote>

<p>Ich habe geschluckt, als ich das las. Denn einerseits hat Leggewie recht, so mein erster Gedanke, da Blogs nicht gedruckt vorliegen. Andererseits war ich &#252;berrascht, dass Blogs als pure Instrumente der Reproduktion dessen gesehen werden, „<em>was man sowieso in der  Massenkommunikation vorfindet”. </em>Hier werden Blogs recht skeptisch betrachtet, wenn es um den Prozess der Generierung von Wissen geht. Doch unter diesen Voraussetzungen ist es kaum verwunderlich, dass Schulmeister am Abschluss seines Beitrages ein Zitat integriert, das er bereits 2000 formulierte:</p>

<blockquote>„Der Hypothese, die massenhaftes Wachstum gleich Qualitätssprung setzt, lässt sich nun gleich Mehreres entgegenhalten: Das Internet führt zu gravierendem Wissensverlust, denn Information ist nicht gleich Wissen und die Informationsflut steigert das Nicht-Wissen bzw. die Ohnmacht, das wirklich relevante Wissen zu selektieren.“ (Schulmeister 2000)<sup><a href="http://herrlarbig.de/2010/02/15/vernetzter-diskurs-ein-beitrag-zur-schulmeister-debatte/#footnote_1_2452" id="identifier_1_2452" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Schulmeister, Rolf (2000). Zukunftsperspektiven multimedialen Lernens. In: K.-H. Bichler/W. Matt- auch. Multimediales Lernen in der medizinischen Ausbildung. Springer: Heidelberg.">2</a></sup></blockquote>

<p>F&#252;r die Erfahrungen der Mehrzahl der Blogger wird diese Beobachtung durchaus anwendbar sein. Doch der Schluss, dass Blogs per se nicht f&#252;r den Prozess der Generierung von Wissen geeignet seien, scheint doch ein wenig zu kurz gegriffen zu sein, gibt es doch andere Erfahrungen von Menschen, die sowohl die vordigitalen Zeiten als auch die Entwicklung des Internets mitgemacht haben – <a href="http://herrlarbig.de/2009/04/24/vernetzen-macht-spass-und-ist-lehrreich/" target="_blank">unter anderem auch von mir</a>.</p>

<p>Aus empirischen Daten, die zudem noch auf einen relativ kleinen Datenbestand zur&#252;ckgreifen, zu dem Schluss zu gelangen, dass das Internet per se zu einem Wissensverlust f&#252;hre, erscheint mir weder auf der Basis der Daten noch aus den Befunden der Darstellung Schulmeisters nachvollziehbar. Auch wenn qualitative Formen der Sozialforschung mit kleineren Stichproben auskommen als es bei quantitativer Sozialforschung der Fall ist: Daten leben immer von den Fragen, die an sie gestellt werden. Und solche Fragen zeigen sich dann in den Antworten bzw. in Formulierungen, die gefunden werden.</p>

<p>Dazu ein Beispiel aus dem Aufsatz Schulmeisters:</p>

<blockquote>Zu <a href="http://gabi-reinmann.de/" target="_blank">Gabi Reimanns Blog</a> schreibt er: „Es fällt auf, dass über die Hälfte der Kommentare von Personen stammt, die dreimal oder öfter kommentieren (mittlere Länge 108 Wörter)“</blockquote>

<blockquote>Im Falle <a href="http://cspannagel.wordpress.com" target="_blank">Christian Spannagels</a> liest sich das dann so: „Erstens zieht Spannagel eine kleine Anhängerschar von Kommentatoren an, die über 60% aller Kommentare abgeben: 15 der insgesamt 69 Personen (22%) geben 5 oder mehr Kommentare ab, davon 4 Personen mehr als 10 und einer allein 33. Und zweitens präsentiert er Themen, die sehr viele Kommentare bekommen.” ((Schulmeister (2010), S. 17.)</blockquote>

<p>W&#252;rde ich mir das Netzwerk eines analog arbeitenden Wissenschaftlers anschauen, so w&#252;rde mir auffallen, dass die meisten Reaktionen auf die Arbeiten von meist den gleichen Personen kommen. Wie man dann aber Mitglieder eines Netzwerkes online fast schon diskreditierend als „kleine Anhängerschar“ bezeichnen kann, ist kaum nachzuvollziehen. Ebenso wenig treibt es den Erkenntnisgewinn voran, wenn gesagt wird, dass jemand Themen pr&#228;sentiere, die sehr viele Kommentare bekommen.  Dies liest sich fast wie ein Populismusvorwurf. Doch k&#246;nnte man den Befund auch so deuten, dass hier jemand mit besonderer Wahrnehmungsgabe die „hei&#223;en“ Themen aufgreift.</p>

<p>Entsprechend solcher Urteile &#252;ber Blogs und der mit ihnen verbundenen Kommentarkultur, kann leicht der Eindruck entstehen, dass hier eher Vorurteile reproduziert wurden. Das Zitat aus 2000, mit dem die Studie „Ansichten zur Kommentarkultur in Weblogs“ abgeschlossen wird, l&#228;sst zumindest den Eindruck entstehen, dass es hier in den vergangenen 10 Jahren keine Weiterentwicklungen gegeben h&#228;tte. Doch die Kommunikationsprozesse haben sich im Rahmen des „Web 2.0“ ver&#228;ndert. Und so m&#252;sste die Frage aus meiner Sicht lauten, unter welchen Voraussetzungen Blogs, Kommentare in Blogs und die Vernetzung von Bloggern in sozialen Netzwerken und im realen Leben f&#252;r den Prozess der Generierung von Wissen bedeutsam sein k&#246;nnen.</p>

<p>Hierzu an dieser Stelle ein paar Hypothesen, deren &#220;berpr&#252;fung sicherlich eine spannende Aufgabe darstellen k&#246;nnte:</p>

<ol>
    <li>Digitale Netzwerke dienen im Rahmen wissenschaftlicher T&#228;tigkeit nicht prim&#228;r der nachhaltigen Pr&#228;sentation von Wissensbest&#228;nden. Sie zielen nicht auf abschlie&#223;ende Darstellungen von Forschungsergebnisse. Sie sind eher Instrumente &#246;ffentlicher Denkprozesse (vgl. z. B. das Blog des Eichst&#228;tters <a href="http://jeanpol.wordpress.com" target="_blank">Prof. em. Dr. Jean-Pol Martin</a>), die ein bestehendes Netzwerk nutzen, um den Denkprozess selbst bereits in einen Evaluationsprozess einzuspeisen. Und zumindest bei Jean-Pol Martin l&#228;sst sich beobachten, wie Kommentare und auch Blogbeitr&#228;ge, die sich auf seine Beitr&#228;ge beziehen, sehr unmittelbar in den Denkprozess einflie&#223;en, diesen sogar ver&#228;ndern k&#246;nnen, wenn sie dem Wissenschaftler Martin nachvollziehbar sind.</li>
    <li>Digitale Netzwerke machen Material verf&#252;gbar, dass der Forschung sonst nicht verf&#252;gbar w&#228;re. So k&#246;nnte gerade die Bildungsforschung im schulischem Bereich von den praxisnahen Beitr&#228;gen sehr viel profitieren, w&#252;rden die an ihr Beteiligten st&#228;rker den Dialog mit denen suchen, die unmittelbar Praxis reflektieren oder darstellen. (vgl. z. B. die Lehrerblogs von <a href="http://www.herr-rau.de/wordpress/" target="_blank">Thomas Rau</a> und <a href="http://riecken.de/" target="_blank">Maik Rieken</a>) Hier wird vielleicht per se kein neues Wissen im wissenschaftlichen Sinne produziert, es findet aber auch kaum Reproduktionen dessen statt, was man sowieso in der Massenkommunikation vorfindet.</li>
    <li>Die Reflexionsprozesse in Bildungsblogs erheben, so sie von Lehrern und Lehrerinnen stammen, nicht den Anspruch wissenschaftlich unangreifbare Reflexionen zu sein. Sie sind Zeugnis der umgesetzten Forderung, dass Lehrer reflektierende Praktiker sein sollen / m&#252;ssen. Viele Lehrerblogs geben Zeugnis dieses Reflexionsprozesses, ohne dass die Reflexion der an Schulen Lehrenden von an Hochschulen Lehrenden in angemessenem Ma&#223;e ernst genommen w&#252;rden. Es entsteht manchmal der Eindruck, dass an Hochschulen zur Bildung Forschende meinen, die Bildungserfahrungen an der Hochschule erg&#228;ben ein ad&#228;quates Bild von Bildung und Lernen in jedem Zusammenhang.</li>
    <li>Zur Unterrichtsforschung, die meiner Wahrnehmung nach in Deutschland immer noch ein stiefm&#252;tterliches Dasein fristet, geh&#246;rt auch Lehrerforschung. Die Lehrenden, die Blogs schreiben, liefern hierzu erste Zugangsm&#246;glichkeiten, die zwar weder hin- noch ausreichend sind, aber als Ansatzpunkte einer solchen Forschung dienen k&#246;nnten.</li>
    <li>Lernprozesse k&#246;nnen von vernetzten Strukturen in „Communities“ begleitet werden. Es handelt sich hier um eine Form der nicht formalisierten, aber kontinuierlichen Fortbildung, die hochgradig dialogisch ist. Blogs sind, wenn ihre Autoren vernetzt sind und diese Vernetzung gezielt und eben nicht beliebig betreiben, eben keine<em> „eher monologische Form des Ausdrucks“,</em> wie Leggewie schreibt, sondern enthalten Beitr&#228;ge, die aus einem Dialog heraus entstanden sind. Dieser Dialog findet auf mehreren Ebenen statt: Blogs werden abonniert (RSS-Feeds – die &#252;brigens mehr &#252;ber gegenseitige Rezeption aussagen als Blogrolls), es werden Kommentare geschrieben und gelesen, Beitr&#228;ge sind oft Antworten auf Beitr&#228;ge anderer oder zumindest Zeugnis von Denkprozessen, die durch solche Beitr&#228;ge angeregt wurden. Dar&#252;ber hinaus findet ein auf Kontinuit&#228;t hin angelegter Austausch via Twitter, Facebook, Skype und auch (man will es kaum glauben) im Rahmen „echter“ Begegnungen in „real life“ statt. Diese Vernetzung erreicht dabei so komplexe Formen, dass sie alleine aus den Blogs und deren Blogrolls nicht angemessen darstellbar sind. (Dem Beitrag Schulmeisters scheinen solche komplexe Formen der Vernetzung nicht zug&#228;nglich gewesen zu sein. Es entsteht sogar der Eindruck, dass Schulmeister zwar andere Blogs in den Fokus nimmt, dabei aber auf keine eigenen Erfahrungen dieser Form der Vernetzung zur&#252;ckgreift. Daraus w&#228;re kein Vorwurf zu machen, da Forschung nicht immer mit eigenen Erfahrungen im Bereich des Erforschten einhergehen muss, w&#252;rde nicht der Eindruck entstehen, dass Schulmeister letztlich vor allem eine medienkritischen Position reproduzieren w&#252;rde, die man eh schon in den Massenmedien kennt – und das ganz ohne zu bloggen.)</li>
    <li>Um &#252;ber Edu-Blogs zu forschen, ist es sicherlich keine gute Wahl, wenn vor allem &#252;ber Blogs geforscht wird, die sich mit E-Learning besch&#228;ftigen, wie es in Schulmeisters oben zitierter und verlinkter Studie geschieht. In diesen Blogs geht es meist um bestimmte Lerntechnologien, <a href="http://herrlarbig.de/2008/12/15/diskussion-ueber-lern-management-systeme-lms/" target="_blank">die weit von dem entfernt sind</a>, was vernetztes Lernen und Arbeiten via Blog und in Web 2.0 Netzwerken ausmacht. Wenn die Frage nach der Kommentarkultur in Blogs gestellt wird, dann ist die Frage nach der Kommunikation vernetzt arbeitender Personen &#252;ber diese Kommentare hinaus in den Blick zu nehmen, da diese in der Regel wesentlich komplexer ist, als es in Blog-Kommentaren erkennbar wird. Dabei zeigt sich die Nachhaltigkeit gerade dort, wo Kommentatoren regelm&#228;&#223;ig in Blogs kommentieren. Das hat nichts mit „Anh&#228;ngerschaft“ zu tun, sondern ist Zeugnis der Anregungspotentiale solcher Blogs.</li>
</ol>

<p>Soweit diese Thesen, die teilweise auch kritisch kommentierend zu Schulmeisters Beitrag geraten sind. Sie erheben keinen wissenschaftlich fundierten, sondern alleine einen erfahrungsfundierten Anspruch. Dennoch glaube ich, dass sie zur Reflexion der Genese von Geltungsanspr&#252;chen beitragen k&#246;nnen. Dabei nehme ich f&#252;r mich Anspruch, dass ich bislang l&#228;nger in unversit&#228;ren Kontexten als in schulischen Zusammenh&#228;ngen mein Brot verdient habe und beide Seiten aus eigener Anschauung, die nat&#252;rlich keinerlei theoretischen Anspruch erheben mag, angemessen kenne. Gleiches gilt f&#252;r meine Positionierung gegen&#252;ber Blogs. Mein erkenntnisleitendes Interesse, das mich &#252;berhaupt erst zum Blogger gemacht hat, war die Frage, ob Blogs als „Basisstation“ vernetzter und zielgerichteter Denkprozesse funktionieren k&#246;nnen. Alleine in diesem Prozess habe ich enorm viel gelernt, sowohl fachlich als auch &#252;ber Kommunikationsprozesse in den vernetzten Strukturen des Web 2.0. Unter anderem lernte ich, dass Vernetzung, die effektiv und interessegleitet ist, die also versucht an der „<em>Erarbeitung und Weiterentwicklung von Themen und Inhalten“ (Leggewie, a.a.O.)
</em>Anteil zu haben, mit zu arbeiten und nicht monologisch zu sein, erarbeitet werden muss. Kommentare bekommen Blogger nicht geschenkt. Wenn ein Blog als irrelevant wahrgenommen wird, schweigen die Kommentatoren.</p>

<p>Dar&#252;ber hinaus lebt diese Vernetzung auch vom Dissens. Gerade an diesen Reibungsfl&#228;chen entstehen Denkprozesse, die, ich spreche nach wie vor aus der Position eines reflektierenden Praktikers, Positionen ver&#228;ndern oder auch verfestigen k&#246;nnen.</p>

<p>Rolf Schulmeister hat Dissens erzeugt, hat Denkprozesse angeregt (ganz ohne Blog, aber somit m&#246;glicherweise, ohne diese in ihrer Bandbreite dialogisch rezipieren zu k&#246;nnen) und eine Flut von „Peer-Reviews“ ausgel&#246;st, die er in so kurzer Zeit und in dieser F&#252;lle au&#223;erhalb vernetzter Strukturen nicht bekommen h&#228;tte. Sein Beitrag liegt in gedruckter Form vor. Eine Integration und Ber&#252;cksichtigung des von ihm ausgel&#246;sten Diskussionsprozesses ist im Kontext des Beitrages also nicht m&#246;glich. Wenn dies mit „Nachhaltigkeit“ einer wissenschaftlichen Arbeit gemeint sein sollte, wird an dieser Stelle vielleicht deutlich, dass die Diskussion – und hier gleite ich nun v&#246;llig in den Bereich der zwar reflektierten, aber dennoch pers&#246;nlichen Meinung ab – im Prinzip noch wesentlich umfassendere Faktoren in den Fokus nimmt, als auf den ersten Blick erkennbar ist.</p>

<p>Die Diskussion um Schulmeisters Artikels, die seit Tagen &#252;ber Twitter und in diversen Blogs gef&#252;hrt wird, ist auch eine Diskussion um Definitionsmacht. Das Web 2.0 wird oft als ein demokratisierendes Medium beschrieben, mit allen Licht- und Schattenseiten, die es mit sich bringt, wenn sich pl&#246;tzlich Personen au&#223;erhalb der gew&#246;hnten Zirkel zu Themen &#228;u&#223;ern, die sonst nur in den (meist durch formale Zugangsbeschr&#228;nkungen geregelten) akademischen Kreisen stattfinden.</p>

<p>In Fragen der Bildungsforschung entsteht oft der Eindruck, dass es eine Kluft zwischen der akademischen Forschung, die selbst in Lehr-Lernzusammenh&#228;ngen stattfindet, und der Reflexion auf Bildungsprozesse in schulischen Kontexten gibt. Oft entsteht (bei mir) der Eindruck, dass die Reflexionen auf Lernen und Lehre, wie sie im universit&#228;ren Bereich stattfindet, vor allem die eigenen Erfahrungen in der universit&#228;ren Lehre in den Blick nehmen, dann aber &#252;berrascht sind, dass Lehrende in schulischen Lehr-Lern-Zusammenh&#228;ngen diese Reflexionen nicht mit ihren eigenen Erfahrungen und deren Reflexion zusammenbringen k&#246;nnen.</p>

<p>Auff&#228;llig ist in der Diskussion um Schulmeisters Beitrag, dass sich auch einige der „Beforschten“ zu Wort gemeldet haben, dar&#252;ber hinaus aber auch „neutrale“ Beobachter der Diskussion zu Refelexionsprozessen angeregt wurden. Und damit liegt mit diesem Diskussionsprozess meines Erachtens eine ideales Beispiel vor, welche Funktion Blogs im Prozess der Generierung von Erkenntnissen einnehmen k&#246;nnen. Sie sind Teil von Denkprozessen, die kontinuierlich ablaufen und der Illusion entgegen wirken, dass einmal ver&#246;ffentlichte Forschungsergebnisse in dem Sinne nachhaltig sind, dass sie monologisch in gedruckter Form erscheinen. Und um Schulmeisters Zitat noch einmal aufzugreifen, hier mein Versuch einer (&#252;berspitzt ironischen) Antwort:</p>

<blockquote><em>Gedruckte Forschungsergebnisse sind in der Breite, in der sie genutzt werden, eine   interessante Innovation &#8211; aber sie sind in der Regel nicht besonders   nachhaltig. Sie behaupten eine Sicherheit von Wissen, die den mit Wissen verbunden st&#228;ndigen Reflexionsprozess nicht angemessen widerzuspiegeln verm&#246;gen und sind somit eine hochgradig monologische Form des   Ausdrucks.</em></blockquote>

<p>Und zu Claus Leggewie (wohl wissend, dass aus dem Zusammenhang gerissene Zitate immer mit Vorsicht zu genie&#223;en sind) – ebenso ironisch und nat&#252;rlich massiv &#252;bertreibend:</p>

<blockquote><em>„Wissenschaftliche Beitr&#228;ge, die in wenig gelesenen B&#252;chern erscheinen, sind in der Begrenztheit, in der sie genutzt werden, eine  interessante Innovation – aber sie sind in der Regel nicht besonders  nachhaltig. Sie produzieren etwas, was nur in seltenen F&#228;llen zu  nachhaltigen Diskussions- und Reflexionsprozessen &#252;ber kleine Zirkel von Insidern im akademischen Bereich hinaus f&#252;hrt &#8211; eine eher monologische Form des  Ausdrucks. Gedruckte wissenschaftliche Beitr&#228;ge machen es schwierig  dem „Thread&#8221;, in dessen Zusammenhang sie m&#246;glicherweise stehen, zu folgen. In den Beitr&#228;gen selbst ist die Erarbeitung und Weiterentwicklung von Themen und Inhalten meist nur sehr indirekt und &#252;ber aufw&#228;ndige Bibiliotheks- und Zeitschriftenrecherchen nachzuverfolgen. Die persönliche Äu&#223;erung steht stark im Vordergrund, auch wenn &#252;ber die Einarbeitung von Forschungsliteratur ein konsistenter und verzweigter Diskussionsfaden dargestellt wird, der jedoch fr&#252;hestens in einer Neuauflage aktualisiert werden kann und zudem die meisten der Rezipienten aus dem Diskussionprozess ausschlie&#223;t. Klassische (Bildungs- und Sozial)Forschung ist eine sehr egomane Veranstaltungen, es entstehen akademische „Geheimgesellschaften”, die auf Beitr&#228;ge au&#223;erhalb ihrer geschlossenene Zirkel nicht besonders achten.</em></blockquote>

<p>Wie austauschbar doch die Begrifflichkeiten sind; wie einfach es ist, die Kritik umzudrehen. Ich will hier nicht zynisch sein, ich will zum Nachdenken anregen, ob die wissenschaftliche Erforschung &#246;ffentlicher Denkprozesse nicht zun&#228;chst mit einer klaren Reflexion dessen einhergehen m&#252;sste, was sich hier zur Zeit am ver&#228;ndern ist, statt aus scheinbar eindeutigen, aber letztlich die Strukturen der Vernetzung nicht einholen k&#246;nnenden, Analysen von Blogkommentaren R&#252;ckschl&#252;sse zu ziehen, die den Erfahrungen der in vernetzten Strukturen arbeitenden Personen zumindest in weiten Teilen zuwider laufen.</p>

<p>Und au&#223;erdem (mit Dank an <a href="http://twitter.com/filterraum" target="_blank">Michael Wald</a>):</p>

<p>http://www.youtube.com/watch?v=3uMmQL04jV0&amp;feature=player_embedded</p>

<p><strong>Nachtrag, 16.02.2010</strong>: Rolf Schulmeister hat mit Bezug auf die Diskussion um seinen Aufsatz und mit Bezug auf die <a href="http://www.ifeb.uni-bremen.de/wordpress_staedtler/community_etherpad.html" target="_blank">1. Etherpaddiskussion</a> (die 2. l&#228;uft wohl wesentlich sachorientierter), eine Replik verfasst, <a href="http://www.zhw.uni-hamburg.de/uploads/replik2.pdf" target="_blank">die hier als PDF vorliegt</a>, die zu lesen ich sehr empfehle.<strong>&#196;hnliche Beitr&#228;ge:</strong></p>

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<li><a href="http://herrlarbig.de/2010/03/17/140-zeichen-deutschunterricht-ein-twitterprojekt/" rel="bookmark" title="17. M&#228;rz 2010">140 Zeichen Deutschunterricht: Ein Twitterprojekt</a></li>
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	Tags: <a href="http://herrlarbig.de/tag/austausch/" title="Austausch" rel="tag">Austausch</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/bildung/" title="Bildung" rel="tag">Bildung</a>, <a href="http://herrlarbig.de/category/bildung/" title="Bildung" rel="tag">Bildung</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/bildungsblogs/" title="Bildungsblogs" rel="tag">Bildungsblogs</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/bildungserfahrungen/" title="Bildungserfahrungen" rel="tag">Bildungserfahrungen</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/blog/" title="Blog" rel="tag">Blog</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/christian-spannagel/" title="Christian Spannagel" rel="tag">Christian Spannagel</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/claus-leggewie/" title="Claus Leggewie" rel="tag">Claus Leggewie</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/definition/" title="Definition" rel="tag">Definition</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/e-learning/" title="E-Learning" rel="tag">E-Learning</a>, <a 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		<title>„Bildung rockt“ – a la Spannagel</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 21:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Larbig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nur weil der Mann so verdammt gut ist und so viel zu sagen hat, will ich hier mal einen Vortrag diffundieren, den Christian Spannagel am 20. Oktober in der DaF Community zum Thema Bildung rockt! gehalten hat. Bildung rockt! (Aufzeichnung &#8230; <a href="http://herrlarbig.de/2009/10/22/bildung-rockt-a-la-spannagel/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur weil der Mann so verdammt gut ist und so viel zu sagen hat, will ich hier mal einen Vortrag diffundieren, den Christian Spannagel am 20. Oktober in der <a href="http://dafnet.web2.0campus.net/?p=372" target="_blank">DaF Community</a> zum Thema <a href="http://cspannagel.wordpress.com/2009/10/16/bildung-rockt/" target="_blank">Bildung rockt! gehalten hat.</a></p>

<ul>
    <li><a href="http://www.ilpohalonen.com//liveonline/091020_runde/" target="_blank">Bildung rockt! (Aufzeichnung Teil 1)</a></li>
    <li><a href="http://www.ilpohalonen.com//liveonline/091020_runde_teil2/" target="_blank">Bildung rockt! (Aufzeichnung Teil 2)</a></li>
</ul>

<p>Vor allem die Darstellung des Ausbrechens aus alten (schlechten) Gewonheiten finde ich sehr gelungen. Und au&#223;erdem bietet Christian Spannagel mal wieder Raum, an seinem eigenen Denken teilzunehmen und so als Lehrender Lernender zu bleiben. Danke, Christian!<strong>&#196;hnliche Beitr&#228;ge:</strong></p>

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		<title>Was m&#246;glich ist: Sch&#252;lerkooperation – ein Beispiel</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 13:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Larbig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Tag zum „Lernen durch Lehren“, der am 9. Mai 2009 an der PH in Ludiwigsburg stattfand, tr&#228;gt weitere Fr&#252;chte: Die Videodokumentation auf ldl.mixxt.de wurde nochmals erg&#228;nzt. Dabei fiel mir ganz besonders ein Vortrag ins Auge, der in einem Workshop &#8230; <a href="http://herrlarbig.de/2009/06/07/was-moeglich-ist-schuelerkooperation-ein-beispiel/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tag zum „Lernen durch Lehren“, der am 9. Mai 2009 an der PH in Ludiwigsburg stattfand, tr&#228;gt weitere Fr&#252;chte: Die <a href="http://ldl.mixxt.de/" target="_blank">Videodokumentation auf ldl.mixxt.de</a> wurde nochmals erg&#228;nzt.</p>

<p>Dabei fiel mir ganz besonders ein Vortrag ins Auge, der in einem Workshop gehalten wurde, den ich selbst nicht besuchen konnte. <a href="http://cspannagel.wordpress.com/2009/06/04/der-vortrag-ist-tot-es-lebe-der-vortrag/" target="_blank">Vortrag? Ist das nicht kontrapoduktiv? Geht diese Methode denn &#252;berhaupt noch</a> (auch wenn Ex-Sch&#252;ler im R&#252;ckblick &#252;ber ihren Unterricht berichten)? F&#252;r mich ist das, was Johannes Guttenberger und Manuel Grupe hier machen, weniger ein Vortrag als ein Erfahrungbericht aus [Ex-]Sch&#252;ler-Sicht.</p>

<p>Worum es geht: Im Franz&#246;sisch-LK unter Leitung von <a href="http://jeanpol.wordpress.com/" target="_blank">Jean-Pol Martin</a> am <a href="http://www.altmuehlnet.de/~wg/" target="_blank">Wilibaldgymnasium in Eichst&#228;tt</a>, der 2008 das Abitur absolvierte, haben die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler f&#252;r den Unterricht selbstst&#228;ndig (und dann mit Unterst&#252;tzung der Lehrkraft) eine <a href="http://de.wikiversity.org/wiki/Schulprojekt:Franz%C3%B6sisch_in_der_gymnasialen_Oberstufe" target="_blank">Wikiversity-Seite</a> eingerichtet. Johannes Guttenberger betont ausdr&#252;cklich: Die Initiative ging nicht vom Lehrer aus, sondern von den Sch&#252;lern! Und der Lehrer hat sich <em>dann</em> tatkr&#228;ftig beteiligt. (Obwohl  ich mir gut vorstellen kann, das Jean-Pols Lehrerpers&#246;nlichkeit nicht ganz unschuldig an der Motivation der Sch&#252;ler ist.)</p>

<p>Aber warum nicht einfach das Video des Workshops anschauen, diese halbe Stunde lohnt sich in meinen Augen auf jeden Fall!</p>

<p>&lt;</p>

<p>p style=&#8221;text-align: center;&#8221;><object width="400" height="320" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4822524&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4822524&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /></object></p>

<p style="text-align: center;"><a href="http://vimeo.com/4822524">Vortrag Johannes Guttenberger: LdL virtuell: Gibt es Grenzen?</a> from <a href="http://vimeo.com/user1762975">Lutz Berger</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>

<p>Johannes Guttenberger, Manuel Grupe und <a href="http://www.grzega.de/" target="_blank">Joachim Grzega</a> haben dar&#252;ber hinaus ein Papier erstellt, in dem es um die Frage der „<a href="http://herrlarbig.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/lernendeschule-ldl-draft.pdf" target="_blank">Partizipation im Unterricht</a>“ geht – eine gute Erg&#228;nzung zum Vortrag und zum Workshop.</p>

<p>„Il faut  travailler!” [Es muss gearbeitet werden! oder Es ist notwendig zu arbeiten!] (Jean-Pol Martin) – Johannes Guttenberger, Manuel Grupe und der von ihnen besuchte Leistungskurs Franz&#246;sisch sind f&#252;r mich ein gutes Beispiel, was dies konkret f&#252;r Unterricht bzw. das eigenst&#228;ndige, selbst verantwortete und von Lehrenden begleitete Lernen von Jugendlichen bedeuten kann.<strong>&#196;hnliche Beitr&#228;ge:</strong></p>

<ul class="similar-posts"><li><a href="http://herrlarbig.de/2009/01/30/lernen-durch-lehren/" rel="bookmark" title="30. Januar 2009">Lernen durch Lehren</a></li>

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		<title>Kooperation!</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 22:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Larbig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kooperatives Arbeiten ist kooperatives Lernen. Lernen ist kooperatives Arbeiten und dabei zugleich selbst verantwortetes und eigenst&#228;ndiges Lernen. Beides ist nach wie vor keine Selbstverst&#228;ndlichkeit. Viel zu oft wird vergessen: Ich arbeite immer f&#252;r mich – mit anderen, die f&#252;r sich &#8230; <a href="http://herrlarbig.de/2009/06/03/kooperation/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kooperatives Arbeiten ist kooperatives Lernen. Lernen ist kooperatives Arbeiten und dabei zugleich selbst verantwortetes und eigenst&#228;ndiges Lernen.</p>

<p>Beides ist nach wie vor keine Selbstverst&#228;ndlichkeit. Viel zu oft wird vergessen: Ich arbeite immer f&#252;r mich – mit anderen, die f&#252;r sich arbeiten: Nicht, weil man sich gegenseitig ausstechen will, sondern weil man zusammen was besseres schneller erreicht. Doch immer geht es, um ausgesprochen oder unausgesprochen, um die Erf&#252;llung eigener <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maslowsche_Bed%C3%BCrfnispyramide" target="_blank">Bed&#252;rfnisse</a>.</p>

<p>Auf das Modell Maslows bezogen, das oben verlinkt ist, befriedigt Kooperation mindestens drei der dort genannten Grundbed&#252;rfnisse des Menschen: Das Bed&#252;rfnis nach sozialen Beziehungen, das Bed&#252;rfnis nach sozialer Befriedigung und das Bed&#252;rfnis nach Selbstverwirklichung.</p>

<p>Zitat:</p>

<blockquote>„<strong>Kooperation</strong> (lat. <em>cooperatio</em>: „Zusammenarbeit, Mitwirkung“) ist das Zusammenwirken von Handlungen zweier oder mehrerer Lebewesen, Personen oder Systeme.

Kooperation f&#252;hrt h&#228;ufig zum Nutzen f&#252;r alle Beteiligten, aber es gibt auch erzwungene Kooperation und unter T&#228;uschung zustande gekommene Kooperation, bei der eine Seite mehr oder alle Vorteile aus dieser Kooperation zieht.“ (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kooperation" target="_blank">Quelle</a>)</blockquote>

<p style="text-align: center;"><object width="400" height="225" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1713385&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1713385&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /></object></p>

<p style="text-align: center;"><a href="http://vimeo.com/1713385">Collaboration 2.0</a> from <a href="http://vimeo.com/user598617">BLANKSPACES</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>

<p><strong>&#196;hnliche Beitr&#228;ge:</strong></p>

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		<title>Die Sau hat geworfen, die G&#246;re will noch ein Ferkel oder: Ist Koh&#228;renz im Lehrberuf m&#246;glich?</title>
		<link>http://herrlarbig.de/2009/05/18/die-sau-hat-geworfen-die-goere-will-noch-ein-ferkel-oder-ist-kohaerenz-im-lehrberuf-moeglich/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 22:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Larbig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beitr&#228;ge in diesem Blog entstehen nicht im luftleeren Raum, sondern gut durchl&#252;ftet in der taunusseitigen Frischluftzufuhr von Frankfurt am Main. – Oder aber im Frischluft zuf&#228;chelnden Dialog mit all den anderen Denkenden im Netz und im Alltag. Dieses Mal sind &#8230; <a href="http://herrlarbig.de/2009/05/18/die-sau-hat-geworfen-die-goere-will-noch-ein-ferkel-oder-ist-kohaerenz-im-lehrberuf-moeglich/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitr&#228;ge in diesem Blog entstehen nicht im luftleeren Raum, sondern gut durchl&#252;ftet in der taunusseitigen Frischluftzufuhr von Frankfurt am Main. – Oder aber im Frischluft zuf&#228;chelnden Dialog mit all den anderen Denkenden im Netz und im Alltag. Dieses Mal sind <a href="http://diegoerelebt.wordpress.com/" target="_blank">D&#246;rte Giebel (Die G&#246;re lebt [DGL])</a> und somit indirekt (mal wider) <a href="http://jeanpol.wordpress.com" target="_blank">Jean-Pol Martin (JPM)</a> „schuld“.</p>

<p>Jean-Pol schreibt, es sei in seiner „<a href="http://jeanpol.wordpress.com/vorlesungsthemen/" target="_blank">dynamischen Vorlesung</a>“ nunmehr „alles raus“ und er f&#252;hle sich „<em><a href="http://jeanpol.wordpress.com/2009/05/16/wie-eine-sau/" target="_blank">wie eine Sau</a>, die gerade 15 Ferkel abgeworfen h&#228;tte (normal: 13,1). Gl&#252;cklich, aber ersch&#246;pft.“ </em></p>

<p>Und jetzt kommt <a href="http://diegoerelebt.wordpress.com/2009/05/17/jean-pol-ich-will-ein-ferkel-von-dir/" target="_blank">D&#246;rte (Die G&#246;re lebt) und will „ein Ferkel“ von Jean-Pol</a>, verbunden mit der Sorge, Jean-Pol k&#246;nne nun ins Schweigen verfallen. (Ganz nebenbei: Ich halte das f&#252;r eine v&#246;llig unbegr&#252;ndete Sorge <img src='http://herrlarbig.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )  D&#246;rte schreibt (und es soll noch einmal jemand behaupten, Blogger seien introvertierte Einzelg&#228;nger, die von Vernetzung und Dialog keine Ahnung h&#228;tten, dieses Blogger-Twitter-Real-Life-Networking, das ich in den letzten Monaten erlebe, ist das glatte Gegenteil davon) – also, <a href="http://diegoerelebt.wordpress.com/2009/05/17/jean-pol-ich-will-ein-ferkel-von-dir/" target="_blank">D&#246;rte schreibt</a>:<span id="more-1672"></span></p>

<blockquote>„1.) Wehe, der h&#246;rt jetzt auf zu schreiben – ich m&#246;chte gern weiterhin gef&#252;ttert werden!
2.) Von so einem koh&#228;renten Produkt bin ich meilenweit entfernt – also muss ich endlich aufbrechen, mein Ureigenstes zu finden…“</blockquote>

<p>Und damit bin ich endlich beim Thema dieses Beitrages, der genau durch diesen Dialog von JPM und DGL angeregt wurde: Die Sache mit der Koh&#228;renz von Entw&#252;rfen, hier auf den Lehrberuf bezogen, obwohl DGL selbst gar keine Lehrerin ist.</p>

<p>Schnell, damit es kein „b&#246;ses“ (weil von nur wenigen verstandenes) Wort wird: Was meint „<a href="http://www.fb10.uni-bremen.de/khwagner/lektuerekurs/textwiss/kohaerenz.htm" target="_blank">Koh&#228;renz</a>“? Das ist mal wieder ein aus dem lateinischen abgeleitetes Wort, abgeleitet von <em>cohaerentia</em> = Zusammenhang und im Sinne einer Theorie damit ein in sich geschlossener, zur Diskussion und Erweiterung aber dennoch verf&#252;gbarer Zusammenhang gemeint, bei JPM ist das die wissenschaftliche Untermauerung von „Lernen durch Lehren“.</p>

<p>F&#252;r mich ist das in der vernetzen Welt mit der Koh&#228;renz, dem in sich geschlossenen Zusammenhang, ein Problem, das mit der Struktur dieses Netzwerkes zu tun hat, dazu aber an dieser Stelle nicht mehr, sondern gleich in die tosende Brandung gesprungen, n&#228;mlich in die Annahme, dass f&#252;r mich  als Mensch im Lehrberuf  das mit der Koh&#228;renz eigener Denkans&#228;tze zumindest ein Problem ist, so sehr diese auch angestrebt wird.</p>

<p>Ich behaupte – durchaus bewusst provokant: Koh&#228;rente Modellbildung ist im Lehrberuf koh&#228;rent nicht m&#246;glich, solange man nicht bereit ist, die unterschiedlichen Zusammenh&#228;nge in den Blick zu nehmen, die mit dem Lehrberuf verbunden sind. – Um bei dem so sch&#246;nen Wort zu bleiben: Lehrende haben es nicht mit <em>einem</em> koh&#228;renten Zusammenhang zu tun, sondern mit x Zusammenh&#228;ngen, in denen sie jeweils Praxiserfahrung und von Theorie geleitetes, diese aber auch entwickelndes, Handeln zu den unterschiedlichsten koh&#228;renten Konzepten zusammenf&#252;gen m&#252;ssen.</p>

<p>JPM kommt zu einer Koh&#228;renz bezogen auf <em>ein</em> Modell, das eine M&#246;glichkeit f&#252;r guten, weil aktiv Denkprozesse (kognitive Prozesse) ansto&#223;enden, Unterricht vorstellt und theoretisch auf der H&#246;he der Kognitionsforschung und Hirnphysiologie unserer Zeit zu begr&#252;nden vermag.</p>

<p>Dennoch kommt es im Zusammenhang mit der Vorstellung dieses in der Praxis von vielen Seiten als hilfreiche und erfolgreich beschriebenen Modells immer wieder zu kritischen Anfragen. <a href="http://herrlarbig.de/2009/05/10/der-lehrnen-durch-lehren-tag-in-ludwigsburg-reflexionen-eines-referenten/" target="_blank">An anderer Stelle</a> habe ich von dieser Beobachtung im Rahmen des <a href="http://ldl.mixxt.de" target="_blank">Ludwigsburger LdL-Tages</a> schon geschrieben. Diese Anfragen argumentieren mit Zusammenh&#228;ngen, auf die das in sich koh&#228;rente Modell von „Lernen durch Lehren“ scheinbar nicht direkt Antworten zu geben vermag, da sie nicht direkt mit dem Unterricht im Sinne von LdL verbunden scheinen: Wie ist das mit St&#246;rungen, mit Lerngruppen, die sich verweigern, mit Schulkulturen in sozialen Brennpunkten?</p>

<p>Keine Frage: JPM und auch <a href="http://www.grzega.de/" target="_blank">Joachim Grzega</a> k&#246;nnen auf diese Fragen angemessen antworten und die L&#246;sungspotentiale aufzeigen, die LdL f&#252;r diese Fragen zur Verf&#252;gung stellt. Das haben sie beim LdL-Tag in Ludwigsburg gerade wieder gezeitg. – F&#252;r viele Lehrende stellen sich die Arbeitsbereiche im Lehrberuf aber dennoch wesentlich komplexer dar, als dass sie <em>alleine</em> mit LdL angemessen zu koh&#228;renten, aus der Praxis (Aktion) heraus notwendigen und diese Praxis reflektierenden, f&#252;r die Praxis relevanten und anwendbaren Theorien kommen k&#246;nnen (so die Lehrenden an der den Beruf begleitenden Theoriebildung interessiert und beteiligt sind).</p>

<p>Die Komplexit&#228;t, die LdL als <em>einen</em> Baustein der f&#252;r die Berufsaus&#252;bung notwendigen koh&#228;renten Theorien qualifiziert, entsteht durch die &#228;u&#223;erst pluralen Rollenerwartungen, denen ein Lehrender gerecht werden soll und die nicht nur mit dem Unterricht als seinem „Kerngesch&#228;ft“ zu tun haben. Lehrende sind eben nicht nur Unterrichtsprofis. Sie haben sich auch mit der Beratung von Sch&#252;lern und Eltern, mit Fragen der Bewertung, der Schulentwicklung, mit Unterrichtsdokumentation und anderen Verwaltungst&#228;tigkeiten, ja selbst mit Beitr&#228;ge zu schulpolitschen Diskussionen zu befassen (was f&#252;r mich allerdings bislang nicht in diesem Blog geschieht) zu befassen.</p>

<p>Alle diese Fragen werden in meinen Augen durch die gesamte hinter LdL stehende Theorie bereichert. Aber <em>eine</em> Theorie reicht f&#252;r all die komplexen Herausforderungen nicht aus, die im Lehralltag zu bew&#228;ltigen sind. Lehrer sind F&#252;hrungskr&#228;fte, arbeiten im mittleren Management, mit all den damit verbundenen Herausforderungen. Hier reicht LdL  als koh&#228;rentes Konzept <em>alleine</em> nicht aus. <em>Eine</em> Koh&#228;renz ist f&#252;r die Arbeit an der Schule zu wenig. (Und einen solchen Absolutheitsanspruch hat LdL auch nie erhoben!)</p>

<p>Die kritischen Anfragen, denen sich LdL oft stellen muss, haben ihre Ursachen m&#246;glicherweise auch darin, dass LdL als ein Konzept gesehen wird, das auf alles eine Antwort wisse und gleichzeitig &#252;bersehen wird, dass erst die koh&#228;rente Verkn&#252;pfung von koh&#228;renten Modellen den Anforderungen im Beruf gerecht werden kann.</p>

<p>Wenn <a href="http://jeanpol.wordpress.com/2009/05/16/wie-eine-sau/" target="_blank">JPM also sagt</a>, dass in Sachen LdL nunmehr „alles raus“ sei und im gleichen Atemzug die intellektuellen Mitstreiter erw&#228;hnt, dann ist das ein Zeugnis, dass die Theorie steht und – um weiter zu wachsen – neue Ankn&#252;pfungen an andere Theorien ben&#246;tigt, um sich somit im Netzwerk der f&#252;r den Lehrberuf notwendigen Koh&#228;renzen weiter zu etablieren.</p>

<p>Hier muss jeder Lehrende einen eigenen Weg finden und sich quasi ein Netzwerk von Koh&#228;renzen aufbauen, die jeweils in sich gedacht und verstanden werden m&#252;ssen, um dann &#252;ber Knotenpunkte im neuronalen Netzwerk der praxisrelevanten Theorien miteinander verbunden zu werden.– Einen solchen Versuch der Vernetzung habe ich im <a href="http://herrlarbig.de/2009/02/03/ldl-und-tzi/" target="_blank">Zusammenhang von LdL und TZI</a> bereits versucht.</p>

<p>Treibe ich die hinter diesem Beitrag stehenden Gedanken einmal auf die Spitze: Lehrende brauche koh&#228;rente Koh&#228;renzen, die &#252;ber koh&#228;rente Schnittstellen miteinander angemessen (hier k&#246;nnte auch „koh&#228;rent“ stehen) verbunden sind, um angesichts der unterschiedlichsten Rollenerwartungen souver&#228;n und professionell agieren und interagieren zu k&#246;nnen.</p>

<p>Wenn also JPM sagt, dass „alles raus“ sei und DGL dennoch ein weiteres „Ferkel“ will, dann spiegelt sich hier f&#252;r mich genau der hier (hoffentlich verst&#228;ndliche und nachvollziehbare) Zusammenhang wider, dass JPMs Denken von nicht wenigen Praktikern als &#228;u&#223;erst anregend und hilfreich angesehen wird, dass aber gleichzeitig mit dem Erreichen des koh&#228;renten Theorie-Praxiszusammenhangs im Kontext von LdL nun die koh&#228;rente Verkn&#252;pfung mit den anderen, &#252;ber den Unterricht hinausgehenden Anforderungen an Lehrende erfolgen muss, um <em>LdL</em> nicht nur als eine Methode unter anderen zu etablieren, sondern <em>als Teil eines anderen Denkens in der Schulwirklichkeit</em>.</p>

<p>Somit bin ich wieder bei der Frage der &#220;berschrift dieses Beitrages gelandet: Ist Koh&#228;renz im Lehrberuf m&#246;glich? Meine Antwort: Ja, aber nur als eine Vernetzung von Koh&#228;renzen, als ein Zusammenspiel von aufeinander einwirkender, einander erg&#228;nzender und dennoch ein Gesamtes ergebendes praxisrelevanter Theorien.</p>

<p>Lehrer sollten in diesem Sinne immer auch als Wissenschaftler t&#228;tig sein, ihren reichen Erfahrungsschatz konzeptualisieren und ihn nicht f&#252;r sich allein behalten bzw. ohne theoretische Reflexion wirksam werden lassen.</p>

<p>Neben all den Koh&#228;renzen, die der Beruf von Lehrenden verlangt, treten auch noch die Koh&#228;renzen der im Unterricht bearbeiteten Themen, also die fachwissenschaftliche Seite des Unterrichts. Sachanalyse, didaktische Analyse, methodische &#220;berlegungen, gute Kenntnisse &#252;ber die Individuen einer Lerngruppe, Beratung von Lernenden und deren Erziehungsberechtigten, Bewertungen und deren oft Biographien mitschreibende Bedeutung, Schulentwicklung, kollegiale Beratung, schulpolitische Positionierung, <a href="http://www.teachersnews.net/artikel/nachrichten/beruf/011938.php" target="_blank">Umgang mit der kollektiven Lust an der Lehrerkritik</a> und der Aufbau professioneller pers&#246;nlicher Beziehungen zu den Personen, die Lehrenden anvertraut sind und mit denen sie gemeinsam den Bildungsprozess der Lernenden begleiten, verlangen &#228;u&#223;erst differenzierte Koh&#228;renzen (im Plural – sic!), die einen professionellen Umgang mit all diesen an einen Lehrenden heran getragenen Anforderungen erm&#246;glichen.</p>

<p>Der mit diesen Herausforderungen verbundene Aufwand scheint mir bislang in der Debatte um Bildungsprozesse weitgehend unber&#252;cksichtigt zu sein – und das auch bei den Interessenvertretern der Lehrenden, die die den Beruf begleitende theoretische Arbeit – vielleicht auch, weil nicht jeder Lehrende ein Freund von Theorie ist – meist nur recht allgemein unter dem Begriff der „Fortbildung“ subsumieren. Doch mit „Fortbildung“ im Sinne des Konsums hilfreicher Ideen f&#252;r den Unterricht und den Lehreralltag ist es meines Erachtens nicht getan. Viel zu sehr wird zwischen Unterricht und (der in Deutschland nach wie vor kaum stattfindenden) Unterrichtsforschung getrennt.  W&#228;hrend wir viel von der Kompetenzenf&#246;rderung der Lernenden sprechen, scheint mir der Bereich der zur Theoriebildung n&#246;tigen Kompetenzenf&#246;rderung der Lehrenden in der Diskussion bislang vor allem auf einen st&#228;rkeren Praxisbezug der Ausbildung hinaus zu laufen, mit dem gleichzeitig von vielen eine gr&#246;&#223;ere Theoriebildungsferne gemeint zu sein scheint.</p>

<p>Umgekehrt wird aber erst ein Schuh daraus: Eine an der Praxis orientierte Lehrerbildung muss immer mit der F&#246;rderung der Kompetenz zur Theoriebildung verbunden sein. Praxis muss konzeptualisierend reflektierbar sein, um den sich st&#228;ndig &#228;ndernden Voraussetzungen der Praxis auf Dauer angemessen und koh&#228;rent begegnen zu k&#246;nnen.</p>

<p>In der Praxis sieht es meiner Wahrnehmung nach so aus, dass der gesamte Bereich der Entwicklung von praxisrelevanten Theorie entweder Hochschullehrern, die auch unterricht (wie z.B. JPM) anvertraut wird oder als Freizeitbesch&#228;ftigung von Lehrenden gesehen wird, da die  Zahl der Lerngruppen, Unterrichtsstunden, Korrekturen, Beratungen, zu betreuenden Lernenden etc. nach wie vor so umfassend sind, dass sie alleine bereits die offizielle Arbeitszeit von Lehrenden (inklusive der von vielen als Urlaub missverstandenen unterrichtsfreien Zeit) voll ausf&#252;llen. Die Arbeit an der praxisrelevanten Theorie ist nach wie vor kein selbstverst&#228;ndlicher Bestandteil des Berufs, des Selbstbewusstseins von Lehrenden und der Strukturen, in denen Unterricht angesiedelt ist.</p>

<p>Deshalb ist Koh&#228;renz angesichts der Komplexit&#228;t des Berufes im Lehrberuf nur schwer zu erreichen und deshalb stimme ich DGL sehr zu, wenn sie von Denkern wie JPM nach wie vor weitere Konezptualisierungen erhofft, die das Konzept LdL weiter voranb treiben. Aus diesem Grunde ist es auch notwendig, dass die von JPM genannten <a href="http://jeanpol.wordpress.com/2009/05/16/wie-eine-sau/" target="_blank">nachhaltigen Denkpartner</a> wie <a title="filterraum" href="http://www.filtertraum.de/" target="_blank">Michael Wald</a>, <a title="maik riecken" href="http://riecken.de/" target="_blank">Maik Riecken</a>, <a title="d&#246;rte giebel" href="http://diegoerelebt.wordpress.com/" target="_blank">D&#246;rte Giebel</a> und auch ich, die Koh&#228;renzen von JPM aufgreifen, anreichern und weiter entwickeln. Dabei bedarf es m&#246;glichst des weiteren Inputs von JPM und auch von dem bislang leider ein wenig im Schatten JPMs stehenden <a href="http://grzega.wordpress.com/" target="_blank">Joachim Grzega</a>, denn, wie in diesem Beitrag vielleicht deutlich geworden, ohne diesen praxisrelevanten theoretischen Beitrag und die damit verbundene Vernetzung von Lehrerberuf und an der Hochschule angesiedelte Forschung und Praxisreflexion, ist die Bildung von Koh&#228;renzen in der Praxis der Lehrenden an Schulen heute nur schwer m&#246;glich.<strong>&#196;hnliche Beitr&#228;ge:</strong></p>

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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 12:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Larbig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Einstieg oder weil das eine oder andere hier Geschrieben Interesse geweckt hat: Hier ist der Link zu den Videomitschnitten, Materialien und zur Community rund um den Lernen-durch-Lehren-Tag in Ludwigsburg am 9. Mai 2009. Herzlich Willkommen &#8211; Lernen durch Lehren &#8230; <a href="http://herrlarbig.de/2009/05/14/materialsammlung-zu-ldl-und-dem-1-ldl-tag-in-ludwigsburg/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Einstieg oder weil das eine oder andere hier Geschrieben Interesse geweckt hat: Hier ist der Link zu den Videomitschnitten, Materialien und zur Community rund um den Lernen-durch-Lehren-Tag in Ludwigsburg am 9. Mai 2009.</p>

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		<title>Der „Lernen durch Lehren”-Tag in Ludwigsburg – Reflexionen eines Referenten</title>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 21:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Larbig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen und Lehren]]></category>
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		<description><![CDATA[Als ich am 09. Mai 2009 zum LdL-Tag (LdL = Lernen durch Lehren) nach Ludwigsburg fuhr, dachte ich zun&#228;chst, dass es vor allem eine von „Insidern“ besuchte Lehrerfortbildung sein w&#252;rde, wobei ich unter Insidern all diejenigen verstehe, die sich aktiv &#8230; <a href="http://herrlarbig.de/2009/05/10/der-lehrnen-durch-lehren-tag-in-ludwigsburg-reflexionen-eines-referenten/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich am 09. Mai 2009 zum LdL-Tag (<a href="http://asecoli.wordpress.com/ldl-learning-by-teaching/" target="_blank">LdL = Lernen durch Lehren</a>) nach Ludwigsburg fuhr, dachte ich zun&#228;chst, dass es vor allem eine von „Insidern“ besuchte Lehrerfortbildung sein w&#252;rde, wobei ich unter Insidern all diejenigen verstehe, die sich aktiv und/oder theoretisch mit LdL befassen. Ein solches „Insider“-Treffen h&#228;tte seinen Reiz gehabt, h&#228;tte bestimmt „<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Flow_%28psychology%29" target="_blank">Flow</a>“ ausgel&#246;st und alle w&#228;ren mit guten Ideen, Gl&#252;cksgef&#252;hlen und neuen Ideen f&#252;r den Einsatz von LdL nach Hause gefahren.</p>

<p>Es kam anders und in meinen Augen ist etwas viel spannenderes passiert,<span id="more-1565"></span>als es ein „Insider“-Treffen h&#228;tte leisten k&#246;nnen.</p>

<p>„Der LdL-Tag in Ludwigsburg war eine Fortbildungsveranstaltung f&#252;r Lehrende. Es kamen sehr viele Interessierte, die weder mit LdL noch mit der Terminologie vertraut waren“, <a href="http://jeanpol.wordpress.com/2009/05/10/kein-synergierausch-und-dennoch/#comments" target="_blank">schreibt Jean-Pol Martin in seinem Weblog</a>. Gleichzeitig kamen noch nie so viele LdL-Vertraute an einem Ort zusammen, wie in Ludwigsburg. Das ist eine herausfordernde Konstellation: Auf der einen Seite die in der Diskussion befindlichen LdL-Vertrauten, denen es offensichtlich gelungen ist LdL so darzustellen, dass es auf der anderen Seite sehr viele Interessierte gibt, die nun wissen wollen, was es denn mit LdL wirklich auf sich hat. – Fand die Diskussion in meiner Wahrnehmung bislang vor allem unter „Insidern“ statt, hatte LdL sich in diesem Rahmen als eine Methode zu bew&#228;hren, die kommunizierbar ist und im Dialog mit Kollegen und Kolleginnen bestehen kann, die mit dem interessierten Blick erfahrener Schulpraktiker auf die Methode schauen.</p>

<p>Es gab zwei Hauptvortr&#228;ge von <a href="http://asecoli.wordpress.com/" target="_blank">Jochim Grzega</a> und <a href="http://jeanpol.wordpress.com/" target="_blank">Jean-Pol Martin</a> und <a href="http://de.wikiversity.org/wiki/Projekt:LdLTag/Workshops" target="_blank">f&#252;nfzehn Workshops</a>, die sich um unterschiedlichste Aspekte von LdL drehten. Au&#223;erdem gab es am Rande des LdL-Tages zumindest kurze Begegnungen einiger Leute, die sich bislang nur &#252;ber das vernetzte Arbeiten kannten und nun endlich einmal die M&#246;glichkeit hatten, einander von Angesicht zu Angesicht zu begegnen. Das Erstaunliche dabei: Die Arbeit an der Sache in vernetzten Strukturen erwies sich tats&#228;chlich als geeignet, unbefangen in eine erste Begegnung zu gehen. Auch das hat der von <a href="http://cspannagel.wordpress.com/" target="_blank">Christan Spannagel</a> und Team organisierte LdL-Tag erm&#246;glicht.</p>

<p>Doch wie so oft bei Lehrerfortbildungen und Tagungen &#252;berhaupt, blieb viel zu wenig Platz, w&#228;hrend der Tagung zu informellen Begegnungen zu kommen, in denen oft die spannendsten Prozesse ablaufen, statt dessen – und das hat auch was f&#252;r sich – gelang es in „nur“ f&#252;nfeinhalb Stunden einen intensiven Durchgang durch alle wesentlichen Teile von LdL zu erm&#246;glichen.</p>

<p>Hundert an LdL-Interessierte an einem Ort. Das hat es so vorher nicht gegeben und f&#252;r mich wurde bei dieser Veranstaltung endlich deutlich, welche Fragen Leute mitbringen, die zwar am Thema interessiert sind, aber die Terminologie der Methode nur in Ans&#228;tzen oder gar nicht kennen.</p>

<p>Schaue ich zur&#252;ck, ergeben sich f&#252;r mich aus den Diskussionen folgende Gedanken, wenn es um die Frage geht, was notwendig ist, damit LdL als Methode 1. richtig verstanden und 2. auch von bislang mit der Methode unerfahrenen Kollegen und Kolleginnen, die ihr mit Neugier begegnen, akzeptiert werden kann. (Dabei f&#228;llt mir nun, nachdem ich diese Gedanken schon notiert habe und diesen Teil noch erg&#228;nze, dass diese Gedanken auch in Richtung von Kommunikationsstrategien gehen, die hilfreich sein k&#246;nnen, Interessenten Lust auf eigene Erfahrungen mit einer Methode zu machen.)</p>

<ul>
    <li>LdL hat keinen Absolutheitsanspruch, sondern ist ein methodisches Angebot, das zum Gelingen von Unterricht eine M&#246;glichkeit hinzuf&#252;gt. Ich hatte h&#228;ufiger den Eindruck, dass bei Kollegen und Kolleginnen der Eindruck vorhanden war, dass hier mal wieder ein „Allheilmittel“ „verkauft“ werden soll, das guten Unterricht verspricht. Dabei schienen meiner Wahrnehmung nach einige Kollegen und Kolleginnen vor allem deshalb mit einer gewissen Skepsis (bei allem Interesse an der Sache, sonst h&#228;tte ja niemand von ihnen den Weg nach Ludwigsburg auf sich genommen, noch dazu an einem unterrichtsfreien Tag) an die vorgestellten Methode heran zu gehen, weil sie sich die Frage stellten, ob der Anspruch von LdL ihre bisherige Unterrichtspraxis in Frage stellt oder sogar abwertet. Deshalb erscheint es mir f&#252;r die Akzeptanz der Methode ganz wichtig, dass die Wertsch&#228;tzung gegen&#252;ber gel&#228;ufiger Unterrichtsmethoden mit dem Ziel, eigenst&#228;ndiges Lernen zu f&#246;rdern, sehr deutlich ausgedr&#252;ckt wird, was deren Vordenker selbst ja durchaus auch betonen.</li>
    <li>Es bedarf einer klaren terminologischen Darstellung der Methode selbst und deren Abgrenzung von anderen sch&#252;leraktivierenden Methoden. Von Sch&#252;lern erarbeitete Referate und Pr&#228;sentationen f&#246;rdern den Lernprozess der dabei aktiven Lernenden, sind aber kein LdL. Dieses Missverst&#228;ndnis tauchte am LdL-Tag mehr als einmal auf, wenn von Teilnehmenden darauf hingewiesen wurde, dass man sich doch schon Teilen der Methode bediene, wenn eben in Projekten etc. gearbeitet w&#252;rde. Grzega hat auf dieses terminologische Missverst&#228;ndnis hingewiesen, Martin auch und ich in meinem Workshop ebenfalls – ich nehme an, dass die Frage auch in den anderen Workshops eine Rolle spielte.</li>
    <li>Nat&#252;rlich ist es gut, gelungene Beispiele von LdL-Unterricht ins Zentrum zu stellen, um sehr deutlich zu machen, dass LdL in der Unterrichtspraxis funktioniert und zu sehr erstaunlichen Ergebnissen f&#252;hren kann. Wer LdL aber bislang nicht kennt, kennt als Lehrender doch die Herausforderungen der Schulwirklichkeit, seien es sehr unterschiedliche Lerngruppen, unterschiedlichste Formen der St&#246;rungen etc., mit denen Lehrende umgehen m&#252;ssen und die bei methodischen &#220;berlegungen offensiv aufgegriffen werden sollten, sollen Lehrende sich mit ihren Fragen in einer Methode ernst genommen f&#252;hlen. Ich gewinne zunehmend das Gef&#252;hl, dass die weit verbreitete Skepsis unter Lehrenden gegen&#252;ber Prozessen, die als „Neuerungen“ verkauft werden, auch damit zu tun hat, dass die dr&#228;ngenden Fragen nicht oder nur teilweise aufgenommen werden, selbst dann, wenn auf sie bei Nachfrage angemessen eingegangen werden kann. Strategisch gilt es, solche Fragen bereits zu beantworten, bevor sie gestellt werden, denn wenn erst einmal der Eindruck entsteht, dass die eigenen Fragen in der Vorstellung einer Methode nicht ber&#252;cksichtigt werden (der Eindruck!, das hei&#223;t ja nicht, dass sie in Wirklichkeit nicht doch eine Rolle spielen), kann das Interesse an der Methode von diesem Gef&#252;hl des Mangels einer Methode (zumindest zeitweise) &#252;berlagert werden.</li>
    <li>LdL lebt von Projekten. Meines Erachtens k&#246;nnte es deshalb bei zuk&#252;nftigen LdL-Tagen neben Vortr&#228;gen und thematischen, teilweise an LdL orientierten Workshops auch Raum geben, in dem die Frage aufgegriffen wird, wie mit den Erfahrungen beim LdL-Tag nun in der Weiterarbeit umgegangen werden kann. Warum nicht eine Workshoprunde einbauen, in der anhand konkreter Unterrichtsthemen (und deren Aufbereitung in exemplarischen Lehrwerken) gemeinsam &#252;berlegt wird, wie hier eine LdL-Unterrichtseinheit aussehen k&#246;nnte. – Und von diesen Planungen ausgehend an den Unterrichtsprojekten bspw. auf <a href="http://ldl.mixxt.de" target="_blank">ldl.mixxt.de</a> weiter arbeiten? – Ich komme auf diese Frage, weil ich von Kollegen gefragt wurde, ob es irgendwo ein dem Lehrplan folgendes Modell der Stoffverteilung im Rahmen von LdL g&#228;be. Hier g&#228;be es m&#246;glicherweise einen Ansatz, die ldl-Community in dieser Richtung um konkrete Materialsammlungen zu erweitern.</li>
</ul>

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		<title>Mit LdL anfangen – oder: Sch&#252;lerorientierter Unterricht. LdL-Tag in Ludwigsburg (2. Vorbericht)</title>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 23:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Larbig</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieser Artikel war nicht geplant, aber er ist bei meinen Vorbereitungen auf den <a href="http://www.ph-ludwigsburg.de/lernendurchlehren.html" target="_blank">LdL-Tag in Ludwigsburg am 9. Mai 2009</a> entstanden. </em></p>

<p>Sch&#252;lerorientiert unterrichten! Diesen Imperativ konnte ich am Ende meines Referendariates nicht mehr h&#246;ren, obwohl es von den Ausbilderinnen und (wenigen) Ausbildern redliche Versuche gab, ihren Referendaren, wir hie&#223;en damals offiziell bereits LiV – Lehrende im Vorbereitungsdienst, also auch mir, zu vermitteln, was damit gemeint sein k&#246;nnte: „Sie m&#252;ssen Unterrichtsarrangements schaffen, in denen Lernende zu eigenen kognitiven Leistungen gelangen“, so h&#246;rte ich immer wieder. Was damit gemeint war, hatte ich wohl zumindest in Ans&#228;tzen verstanden, denn das „<a href="http://www.uni-kassel.de/~barsch/Sitzung%2013-12-05.doc" target="_blank">literarische Gespr&#228;ch</a>“ zu<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jurek_Becker" target="_blank"> Jurek Becker</a>s Roman „<a href="http://www.falk-net.de/ingo/bkfh2/deutsch/standard05.htm" target="_blank">Bronsteins Kinder</a>“ f&#252;hrte zu einem vergleichsweise sehr ertr&#228;glichem Examensergebnis.</p>

<p>Was und warum an den kognitiven Leistungen der Lernenden anders gewesen sein sollte, als in „normalem“ Unterricht, in dem Lernende Arbeitsauftr&#228;ge durchf&#252;hren und sich dabei Wissen angeignen, war mir nicht so recht verst&#228;ndlich. Die Rede von den beobachtbaren kognitiven Leistungen hatte ich damals nicht verstanden, obwohl ich doch sehr lange nichts anderes getan habe, als zu lernen und Denkstrukturen aufzubauen, die physiologisch betrachtet ja eigentlich Netzwerke von Verkn&#252;pfungen im Gehirn sind.</p>

<p>Was „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lernen" target="_blank">Lernen</a>“ praktisch bedeutet wusste ich also. F&#252;r den Lehrberuf reicht aber nicht das Wissen &#252;ber das Lernen,<span id="more-1553"></span> das meist so unreflektiert bleibt, wie die Regeln der Sprache (Grammatik) bei Menschen, die ihre Muttersprache perfekt beherrschen. Wer Sprache lehren will, muss die Strukturen der Sprache nicht nur verinnerlicht haben, sondern auch ausdr&#252;cken k&#246;nnen. Und wer Lernen lehren will, muss wissen, wie lernen funktioniert.</p>

<p>Das K&#246;nnen des Menschen, Sprachen, Laufen etc., entwickelt sich &#252;ber die Herausbildung entsprechender Gehirnstrukturen, die diese Prozesse m&#246;glich machen. Die M&#246;glichkeit zur Entwicklung eben dieser Strukturen ist den Menschen von Geburt an in der Regel mitgegeben und hat auch mit der M&#246;glichkeit des Gehirns zu tun, Neuronen miteinander zu vernetzen und diese kommunizieren zu lassen. Eine Vorstellung, die mir unmittelbar einleuchtete, die mir vor Augen f&#252;hrte, was es hei&#223;t, kognitive Prozesse von au&#223;en erkennbar werden zu lassen, denn kognitive Prozesse sind der Aufbau vernetzter Strukturen, die K&#246;nnen erm&#246;glichen. Doch wir haben die F&#228;higkeit, nicht nur so praktische Dinge zu lernen wie das Sprechen oder das Laufen, sondern auch abstrakte Vorstellungen zu entwickeln, mit deren Hilfe wir z. B. zu Wissen gelangen, wie bspw. Sprache funktioniert, welchen Regeln sie folgt und wie man mit Hilfe dieser Regeln anderen Menschen das Sprechen beibringen kann – oder selbst das Sprechen weiter entwickeln, z. B. beim Erlernen von Fremdsprachen.</p>

<p>Damit ein solches K&#246;nnen aufgebaut werden kann, m&#252;ssen entsprechende Synapsenverbindungen im Gehirn aktiviert bzw. aufgebaut werden, es m&#252;ssen Lernprozesse stattfinden, die m&#246;glichst mit positiven Emotionen verbunden sind. Und f&#252;r mich als Lehrer gibt es deshalb bis heute kaum etwas erschreckenderes als wenn ich feststellen muss, dass Lernen f&#252;r viele Menschen mit Gef&#252;hlen der Angst verbunden wird. Das aber nur am Rande.</p>

<p>Die gro&#223;e Frage blieb f&#252;r mich &#252;ber das Referendariat hinaus, wie Lernprozesse, die die Erkenntnisse der Hirnphysiologie zur Kenntnis nehmen und nutzen, aussehen und angeleitet werden k&#246;nnen.</p>

<p>Im Referendariat hie&#223; das Zauberwort „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konstruktivismus" target="_blank">Konstruktivismus</a>“ und dem entsprechend wurden auch <a href="http://methodenpool.de" target="_blank">konstruktivistisch orientierte Lernmethoden</a> Gegenstand der Ausbildung, wobei ich mich allerdings nicht erinnern k&#246;nnte, dass der Begriff jemals eine klarere Beschreibung erfahren h&#228;tte als den Hinweis auf von au&#223;en erkennbare kognitive Prozesse. F&#252;r mich war das zu wenig, um diesen Ansatz zu verstehen.</p>

<p>Und dann begegnete ich dem Ansatz von „<a href="http://jeanpol.wordpress.com" target="_blank">Lernen durch Lehren</a>“, der mir sehr deutlich vor Augen f&#252;hrte, was mit erkennbaren kognitiven Prozessen gemeint ist. Au&#223;erdem war mir der Ansatz sympathisch, da er auf materialreiche Methoden, die den Transport der Materialien in gro&#223;en T&#252;ten und Koffern verlangte, im Ansatz erst einmal verzichtet.</p>

<p>Im klassischen Sinne geht es darum, dass Lernende Texte bekommen und diese dann gemeinsam erarbeiten, wobei der Lehrer die Moderatorenrolle abgibt und zum Berater und Impulsgeber wird. Das Ziel dabei: Die Lernenden sollen zum Sprechen gebracht werden.</p>

<p>Dieses Ziel h&#228;ngt wohl unmittelbar damit zusammen, dass LdL von dem Franz&#246;sischdidaktiker Jean-Pol Martin entwickelt wurde. Doch genau &#252;ber dieses Sprechen der Lernenden miteinander, ich spreche lieber von der Kommunikation untereinander, findet weit mehr statt als nur der Austausch sprachlicher Codes. Hier werden kognitive Prozesse idealerweise von au&#223;en erkennbar. – Was bislang in den K&#246;pfen vorging und kaum einmal artikuliert wurde, wird nun sichtbar, wenn es gelingt, die Lernenden dahin zu bekommen, dass sie wie „Neuronen“ miteinander arbeiten, indem quasi die Struktur des Lernens von Individuen, wie sie von Neurophysiologen erforscht wurde, auf das Lernen in einer Lerngruppe &#252;bertragen wird.</p>

<p>Eigentlich ist der Gedanke trivial, da Lernen immer in vernetzten Strukturen stattfindet: Wer kein Gegen&#252;ber hat, der mit ihm spricht, lernt nicht sprechen, um nur ein Beispiel zu nennen. Doch bislang liefen viele Lernprozesse nicht vernetzt ab, sondern vor allem &#252;ber einen Knotenpunkt, den Lehrenden, der die Fragen stellte, Fragen beantwortete und von dem aus die meisten Impulse ausgingen. Die Lernenden kommunizierten miteinander immer &#252;ber die Zwischenstation des Lehrenden – also nur indirekt. Dem sollen Gruppenarbeiten, Stationenlernen, Projektunterricht entgegenwirken, mit all dem enormen Aufwand, der mit vielen dieser Methoden  verbunden ist. Aber auch hier kommt es immer nur zur Kommunikationen von Teilmengen einer Lerngruppe, es werden also die Potentiale, die in Kommunikationsprozessen der ganzen Lerngruppe liegen, immer nur teilweise genutzt, auch wenn es Auswertungsphasen gibt, in denen die Ergebnisse gegenseitig vorgestellt werden.</p>

<p>Wie also m&#252;sste eine Methode aussehen, die 1. m&#246;glichst viel des Denkpotenzials einer Lerngruppe nutzt und 2. zu kognitiven Prozessen f&#252;hrt, die durch eine 3. angenehme Lernatmosph&#228;re zu 4. emotional in m&#246;glichst vielen F&#228;llen positiv besetzte Ergebnissen f&#252;hren?</p>

<p>Diese Fragen hatte ich im Hinterkopf, als ich LdL begegnete: Hier tritt der Lehrer als Kristallisationspunkt, sozusagen als Super-Neuron, zur&#252;ck und es wird die direkte Kommunikation &#252;ber ein Thema zwischen den Lernenden m&#246;glich. Es entsteht ein Prozess, der nicht strahlenf&#246;rmig immer auf den Lehrenden zul&#228;uft und von diesem dann wieder ausgeht, sondern das Denken der Lernenden bekommt Strukturen, die tats&#228;chlich einem Netz &#228;hneln, in dem es viele aktive „Neuronen“ gibt.</p>

<p>Wenn ein Sch&#252;ler von mir seine Erfahrungen mit den Worten „Das ist wie ein kollektives Gehirn“ beschreibt, so l&#228;uft es mir zwar erst einmal eiskalt den R&#252;cken herunter, weil ich mit Kollektivismus eigentlich immer Uniformit&#228;t verbinde, doch trifft der Sch&#252;ler mit dieser &#196;u&#223;erung genau ein Bild, das mit LdL immer wieder verbunden wurde und wird. Wenn man sich klar macht, dass die hier entstehenden Lernstrukturen eben nicht uniformieren, sondern endlich die Differenz in Lerngruppen f&#252;r das Lernen selbst wirksam werden lassen, ist die Metapher vom kollektiven Gehirn (<a href="http://www.adz-netzwerk.de/wiki/index.php/Benutzer:Jeanpol/Folie_3" target="_blank">Neuronenmetapher</a>) f&#252;r mich &#252;berhaupt nicht mehr erschreckend.</p>

<p>Und die Methode ist so einfach: In ihrer klassischen Form geht sie von (anspruchsvollen!) Texten aus, die die Lernenden miteinander und bei gro&#223;er Zur&#252;cknahme des Lehrenden einander lehren, anhand derer sie zu kognitiven Leistungen gelangen, die so nur in symmetrisch vernetzten Kommunikationsprozessen m&#246;glich sind.</p>

<p>Aber auch ohne Texte k&#246;nnen solche Strukturen eingesetzt werden. Ein Beispiel aus dem Religionsunterricht der Sekundarstufe 1: Am Anfang der Stunde schreibe ich das Wort „Wunder“ an die Tafel, lege die Kreide weg und setze mich auf einen freien Platz im Klassenraum, wobei ich noch sage: „Was f&#228;llt euch dazu ein?“</p>

<p>Es dauerte nicht lange, bis die Sch&#252;ler und Sch&#252;lerinnen verstanden haben, dass sie ihre Ideen an die Tafel bringen sollen. Im Zentrum steht zun&#228;chst der Sprachgebrauch, der etwas besonders sch&#246;nes und faszinierendes mit dem Wort verbindet, wobei das Wort „Naturwunder“ sehr schnell f&#228;llt, aber auch „Die Entdeckung eines Medikamentes gegen Krebs“ steht bald an der Tafel. Erst ganz zuletzt erg&#228;nzt jemand „Wenn Jesus einen Menschen heilt“.</p>

<p>Als keine weiteren Impulse mehr kommen, gebe ich den Impuls, dass die Sch&#252;ler und Sch&#252;lerinnen nun versuchen sollen, in ein bis zwei S&#228;tzen zu erkl&#228;ren, was denn nun ein Wunder sei.</p>

<p>Dieser Impuls l&#246;st den eigentlichen kognitiven Prozess aus. Es wird &#252;ber Naturwunder gesprochen, dar&#252;ber, dass es doch schon ein Wunder sei, dass es die Erde gebe und dass es mal einen Urknall gab. Doch dann wirft jemand ein, dass das f&#252;r uns doch alles normal sei und das Dinge, die uns st&#228;ndig begegnen, vielleicht wunderbar seien. „Aber was wir st&#228;ndig um uns haben, sehen wir nicht mehr als Wunder.“ &#8211; Ja, zu solchen S&#228;tzen sind Mittelstufensch&#252;ler in der Lage.</p>

<p>Eine <a href="http://ldl.mixxt.de/networks/blog/post.cspannagel:3" target="_blank">Unsch&#228;rfe</a> war entstanden. Da musste jetzt eine L&#246;sung her. Und &#252;ber mehrere Schritte kamen die Sch&#252;ler und Sch&#252;lerinnen zu folgender Erkl&#228;rung f&#252;r Wunder: „Wunder sind Dinge, die passieren, obwohl sie eigentlich gar nicht passieren k&#246;nnen.“ Hier wird zwar nicht gesagt, dass Wunder Ereignisse sind, die naturwissenschaftlich nicht erkl&#228;rt werden k&#246;nnen, aber den Kern haben die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler in einer f&#252;r sie angemessenen Sprache gefunden und am Ende auch im Heft gehabt.</p>

<p>Das f&#252;r mich faszinierende ist: Hier sehe ich pl&#246;tzlich kognitive Prozesse. Ich sehe, wie ein Denkprozess sich seine Wege sucht, um zu einer L&#246;sung zu kommen. Das ist problemorientiert Unterricht, indem aber wirklich die Probleme auftauchen, die Lernende haben, ohne dass ein Lehrender diese m&#252;hevoll h&#228;tte konstruieren m&#252;ssen. Und der hier beschriebene Denkprozess ist in 45 Minuten gelaufen, mit dem Ergebnis, dass ich wirklich denkende Sch&#252;ler und Sch&#252;lerinnen erlebte. Ich gab nur an einzelnen Stellen Impulsfragen in die Lerngruppe, die den Denkprozess vorsichtig steuerten, wenn eine Frage ausdiskutiert erschien, ohne dass die sich daraus ergebenden Folgefragen klar gestellt worden w&#228;ren. Aber auch diese Fragen nahmen immer nur Impulse auf, die von den Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern selbst gegeben wurde – und LdL hei&#223;t ja, dass sich alle miteinander vernetzen, die am Lernprozess beteiligt sind, da geh&#246;rt der Lehrende nun einmal auch dazu.</p>

<p>LdL war f&#252;r mich am Anfang intuitiv die Antwort auf meine Frage, wie das denn nun mit der Erm&#246;glichung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kognition" target="_blank">kognitiven Prozessen</a> gehen k&#246;nnte, die dann auch noch von au&#223;en beobachtbar werden. Und als ich diesem Gef&#252;hl folgend mit LdL anfing, passierte auch noch genau das, was ich bei meiner Besch&#228;ftigung mit dem Thema antizipiert hatte.
Aber es gibt auch Probleme, die in all den positiven Erfahrungen, die in letzter Zeit im Netz dokumentiert werden, von mir nicht au&#223;en vor gelassen werden, es tauchen neue Unsch&#228;rfen auf.  Ich m&#246;chte diese Probleme hier nur anrei&#223;en, aber nicht umschiffen.</p>

<p>Ich nutze LdL phasenweise und wei&#223;, dass auch die Position der totalen Umstellung auf diese Art von Unterricht gibt. Kann eine solche totale Umstellung wirklich gelingen?</p>

<p>Die Frage der Bewertung von LdL-Lernprozessen wird diskutiert und unterschiedlich beantwortet. Jean-Pol Martin sagt, dass er den Lern- und den Bewertungsprozess voneinander trennt. Mir ist dieser Ansatz sympathisch, aber die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler fragen immer nach, wie ich denn nun solche Stunden bewerte. Meine Antwort bisher: M&#252;ndliche Leistung besteht nicht zuerst aus „richtigen Antworten“, sondern in der Beteiligung am Lernprozess selbst. Fehler sind n&#228;mlich, so meine Beobachtung, echte Antriebsfedern f&#252;r das Lernen, wenn ein andere Sch&#252;ler pl&#246;tzlich sagt, dass er eine bestimmte Auffassung oder &#196;u&#223;erung nicht verstehe, weil…</p>

<p>Eine weitere Frage ist f&#252;r mich das Ph&#228;nomen, dass Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler LdL-Stunden zwar &#252;berwiegend als gute Stunden erleben, sie dann aber pl&#246;tzlich auch „Input“-Stunden w&#252;nschen, Stunden, in denen es explizit auch Lehrervortr&#228;ge geben soll.</p>

<p>Am Anfang dachte ich noch, dass ich Probleme mit dem Lehrplan bekommen w&#252;rde, wenn ich LdL einsetze. Bis jetzt ist dieses vermutete Problem nicht akut geworden, was gegen die Bef&#252;rchtung spricht.
Aber ich erinnere mich gut, wie das am Anfang war, als ich gerade auf LdL stie&#223; und &#252;berlegte, ob ich diese Methode einsetzen solle oder nicht. Das war ein Hin und Her von unterschiedlichsten Fragen, die ich mir stellte und die ich hier teilweise gerade wiedergegeben habe. Die einzige L&#246;sung war: Ich musste LdL ausprobieren. Das hat zwar nicht alle Fragen gel&#246;st, die auf reflexiver Ebene nach wie vor immer mal wieder auftauchen, das hat mir aber schon einige &#228;u&#223;erst spannende Unterrichtsstunden beschert, ohne dass ich leugnen wollte, dass die Lerngruppen sehr unterschiedlich offen auf diese Art des Unterrichtens reagieren. Da braucht es manchmal einer etwas gr&#246;&#223;eren Hartn&#228;ckigkeit und vor allem <a href="http://de.wikiversity.org/wiki/Benutzer:Jeanpol/LdL-Treffen-Ludwigsburg" target="_blank">f&#252;r die Lernenden spannende Impulse und Materialien</a>.</p>

<p>Insgesamt hat sich f&#252;r mich &#252;ber LdL eine gr&#246;&#223;ere Klarheit ergeben, was damit gemeint war, wenn meine Ausbilder und Ausbilderinnen davon sprachen, dass im Unterricht kognitive Prozesse erkennbar werden sollen. Und das ist dann doch auch ein Lernprozess – oder?<strong>&#196;hnliche Beitr&#228;ge:</strong></p>

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		<title>LdL-Tag in Ludwigsburg (1. Vorbericht)</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 20:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Larbig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als ich mit LdL („Lernen durch Lehren“) vor ein paar Monaten begann, fing ich auch gleich an, &#252;ber LdL zu reflektieren und zu schreiben, entdeckte ich das lebendige LdL-Netzwerk auf mixxt (einmal unter http://www.ldl.mixxt.de und zum anderen auch auf http://www.maschendraht.mixxt.de) &#8230; <a href="http://herrlarbig.de/2009/05/05/ldl-tag-in-ludwigsburg-1-vorbericht/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich mit LdL („Lernen durch Lehren“) vor ein paar Monaten begann, fing ich auch gleich an, &#252;ber LdL zu reflektieren und zu schreiben, entdeckte ich das lebendige LdL-Netzwerk auf mixxt (einmal unter <a href="http://www.ldl.mixxt.de" target="_blank">http://www.ldl.mixxt.de</a> und zum anderen auch auf <a href="http://www.maschendraht.mixxt.de" target="_blank">http://www.maschendraht.mixxt.de</a>) und machte einfach mal mit.</p>

<p>Die Folge dieser Entscheidung: <a href="http://cspannagel.wordpress.com/" target="_blank">Christian Spannagel</a> fragte, ob ich nicht einen Workshop beim LdL-Tag an der P&#228;dagogischen Hochschule in Ludwigsburg anbieten wolle. Ich sagte nicht spontan „Ja“, kam diese Anfrage doch sehr &#252;berraschend, merkte aber bald, dass ich mich gut auf diese Vorschlag einlassen kann. Und wenn ich mir heute das <a href="http://de.wikiversity.org/wiki/Projekt:LdLTag" target="_blank">Programm</a> anschaue, bin ich mir schon jetzt sicher, dass ich von diesem Tag viel werde mitnehmen k&#246;nnen, an dem die Verantwortlichen in Ludwigsburg selbst schon eine ganze Weile feilen.</p>

<p>Aber Reaktionen gibt es schon im Vorfeld, wei&#223; ich doch nunmehr von mindestens einer Kollegin, die an meiner Schule nicht nur an LdL interessiert ist, sondern sich sogar zum LdL-Tag angemeldet hat. Grund genug f&#252;r einen solchen Vorbericht, denn es zeichnet sich tats&#228;chlich vor Ort der Beginn eines kleinen Netzwerks ab (und die anderen in der Community aus Frankfurt sollte ich auch mal fr&#252;her oder sp&#228;ter kennen lernen, vielleicht ja sogar am kommenden Samstag?!). Da hinterl&#228;sst der LdL-Tag schon Spuren, bevor er &#252;berhaupt begonnen hat. Ich darf also gespannt sein, was da noch alles passieren wird…</p>

<p>Zur Vorbereitung des Workshops habe ich &#252;brigens auf ldl.mixxt.de <a href="http://ldl.mixxt.de/networks/forum/thread.11753" target="_blank">im Diskussionsforum einen eigenen Thread angelegt</a> und bin gespannt, welche Diskussionen sich dort entwickeln werden.</p>

<p>Kurz: Ich freue mich auf Samstag und w&#252;nsche schon jetzt den, wie ich h&#246;rte, ca. 100 anderen Teilnehmenden aus ganz Deutschland, eine gute Anreise!<strong>&#196;hnliche Beitr&#228;ge:</strong></p>

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		<title>Bildung, Wissen, Kompetenzen</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 22:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Larbig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Belangloses Wissen hat Hochkonjunktur. Wissen ohne Bez&#252;ge zur eigenen Person ist allgegenw&#228;rtig. Und ich sage es lieber schon gleich zu Beginn, dass ich dagegen nach wie von dem Bildungsbegriff (ich weigere mich, in diesem Zusammenhang von einem Bildungsideal zu sprechen) &#8230; <a href="http://herrlarbig.de/2009/04/30/bildung-wissen-kompetenzen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Belangloses Wissen hat Hochkonjunktur. Wissen ohne Bez&#252;ge zur eigenen Person ist allgegenw&#228;rtig. Und ich sage es lieber schon gleich zu Beginn, dass ich dagegen nach wie von dem Bildungsbegriff (ich weigere mich, in diesem Zusammenhang von einem Bildungsideal zu sprechen) Wilhelm von Humboldts gepr&#228;gt bin und diesen nach wie vor f&#252;r bedeutsam halte. Zun&#228;chst eine Bestandsaufnahme:</p>

<ul>
    <li>Bildung wird heute mit Schulabschl&#252;ssen gleich gesetzt und dabei in h&#246;here und nicht h&#246;here Bildung aufgeteilt. Ohne Bildung in diesem formalen Sinne<span id="more-1468"></span> geraten Menschen heute schnell in die sogenannte „Bildungsarmut“. Eine interessante Zusammenstellung zum Thema liefert das von der <a href="http://www.bpb.de" target="_blank">Bundeszentrale f&#252;r politische Bildung</a> herausgegebene Heft <a href="http://www.bpb.de/publikationen/JQJWQK,,0,Bildungsmisere.html" target="_blank">Aus Politik und Zeitgeschichte (B 21-22/2003)</a>, in dem die „Bildungsmisere“ in Deutschland umfassend aufgegriffen wird.</li>
    <li>„Wissen“ ist heute Gegenstand der Unterhaltung, in Quizsendungen mit sehr beeindruckenden Gewinnm&#246;glichkeiten (ohne diese Geldsummen w&#228;ren diese Sendungen wahrscheinlich noch offensichtlicher langweilig als sie es eh schon sind), aber auch in den zahlreichen, oft als „Dokumentationen“ daher kommenden „Wissens“-Sendungen vor allem im Fernsehen.</li>
    <li>Die Begriffe „Wissen“ und „Bildung“ werden oft synonym gebraucht, so z.B. im Titel von Dietrich Schwanitz’ „Bildung. Alles, was man wissen mu&#223;“, M&#252;nchen, 24. Auflage 2002.</li>
    <li>Neben den Begriffen „Wissen“ und „Bildung“ spielt in der gegenw&#228;rtige „Bildungs“-Debatte auch der „Kompetenz“-Begriff eine nicht unbedeutende Rolle.</li>
</ul>

<p>Mir kommt das wie ein gordischer Knoten der Vermengung, Gleichsetzung und Entleerung bis zur Bedeutungslosigkeit der W&#246;rter vor – Grund genug, den Begriffen einmal ein wenig nach zu gehen, ohne den Anspruch auf ein letztes Wort zu erheben. Das ist ein Blog-Eintrag, nicht mehr, aber auch nicht weniger.</p>

<p>Und schon sto&#223;e ich auf das erstes Problem: Alle hier von mir in den Fokus genommen Begriffe sind keine voraussetzungslosen Begriffe, alle drei Begriffe ergeben sich in ihrer Bedeutung aus einer Grundeigenschaft von (vielen) Lebewesen, n&#228;mlich der Eigenschaft, dass Lebewesen lernen. Den Menschen zeichnet dar&#252;ber hinaus (nach unserem bisherigen Kenntnisstand) die Eigenschaft aus, dass er &#252;ber solche Prozesse selbst nachdenken kann und daraus folgend die F&#228;higkeit entwickeln konnte „Ich“ zu sagen, sich also als ein &#252;ber sich selbst reflektieren k&#246;nnendes Individuum erf&#228;hrt, das nicht nur implizites, sondern auch explizites Wissen erzeugen kann.</p>

<p>Kurz: Dass wir Menschen lernen ist die Voraussetzung f&#252;r das Sprechen &#252;ber Bildung, Wissen und Kompetenzen.  Dabei lernt der Mensch schon alleine, weil er Mensch ist. Das Gelernte ist zun&#228;chst allerdings  kein explizierbares, also aussprechbares und damit in Pr&#252;fungen abrufbares Wissen (<a href="http://www.teachsam.de/psy/psy_kog/lernth/wiss/wiss_2_2_1_1.htm" target="_blank">explizites Wissen</a>), sondern ein Wissen, dass nicht (vollst&#228;ndig) in Worten ausgedr&#252;ckt werden kann und vor allem ein „K&#246;nnen“ ist (<a href="http://www.teachsam.de/psy/psy_kog/lernth/wiss/wiss_2_2_1_2.htm" target="_blank">implizites Wissen</a>).</p>

<p>Ein Beispiel: Kinder lernen sprechen und k&#246;nnen es dann, ohne dass sie zun&#228;chst in der Lage w&#228;ren, die Regeln, denen ihre nach einer gewissen Zeit meist korrekt gebildeten S&#228;tze folgen, benennen zu k&#246;nnen. Kinder lernen laufen, ohne erkl&#228;ren zu k&#246;nnen, wie das Laufen funktioniert etc. (implizites Wissen).</p>

<p>Sp&#228;ter lernen Kinder dann in der Schule die Grammatik, die in die Lage versetzt &#252;ber korrekten Satzbau zu sprechen, Satzstrukturen zu analsysieren und die als Wissen &#252;berpr&#252;ft werden kann (explizites Wissen).</p>

<p>Betrachte ich die heutige Bildungsdiskussion, so scheint mir mit dem Begriff „Wissen“ vor allem dieses explizite, &#252;berpr&#252;fbare Wissen gemeint zu sein, solches Wissen also, dass in Lexika, Lehrb&#252;chern etc. zur Verf&#252;gung steht und das Menschen seit der Aufkl&#228;rung im Rahmen von „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enzyklop%C3%A4die" target="_blank">Enzyklop&#228;dien</a>“ sammeln und zur Verf&#252;gung stellen.</p>

<p>In diese Reihe geh&#246;rt auch Wikipedia, wenn es um das Ziel geht, m&#246;glichst gro&#223;e Teile des verf&#252;gbaren Wissens zug&#228;nglich zu machen.</p>

<p>Implizites Wissen rangiert in der Werteskala der „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wissensgesellschaft" target="_blank">Wissensgesellschaft</a>“ unter dem expliziten Wissen und wird entweder als selbstverst&#228;ndlich vorausgesetzt oder in eine explizierbare Form &#252;bertragen, deren Beherrschung dann &#252;berpr&#252;ft werden kann. Wer solche Pr&#252;fungen nachweisen kann, verf&#252;gt &#252;ber „formale Bildung“<sup><a href="http://herrlarbig.de/2009/04/30/bildung-wissen-kompetenzen/#footnote_0_1468" id="identifier_0_1468" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Ein Auszug aus einem Werk zum Thema im Rahmen eines Projektes zur Ideengeschichte von der Hamburger Erziehungswissenschaftlerin Ingrid Lohmann findet sich als PDF-Dokument hier.">1</a></sup></p>

<p>Um „formale Bildung“ zu erreichen, sind bestimmte Kompetenzen notwendig, wobei der <a href="http://www.ewi-psy.fu-berlin.de/einrichtungen/arbeitsbereiche/eval-qs-qm/forschung/dfg-projekt_gesundheit/Kompetenzbegriff/index.html" target="_blank">Kompetenzbegriff</a> als solcher in Bildungszusammenh&#228;ngen <a href="http://www.ash-berlin.eu/uploads/media/Was_sind_Kompetenzen.pdf" target="_blank">sehr vielf&#228;ltig verwendet</a> und h&#228;ufig mit dem <a href="http://www.diss.fu-berlin.de/diss/servlets/MCRFileNodeServlet/FUDISS_derivate_000000000908/04_KapA4.pdf;jsessionid=BC7958906E17F681CF261F5D93D797A6?hosts=" target="_blank">Qualifikationsbegriff</a> verbunden wird. In diesem Rahmen wird dann auch von „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schl%C3%BCsselqualifikation" target="_blank">Schl&#252;sselqualifikationen</a>“ gesprochen, zu denen unter anderem z. B. das Lesen und das Schreiben geh&#246;ren.</p>

<p>Und um die Vielfalt und Unsch&#228;rfe der Begriffe noch ein wenig weiter vorzuf&#252;hren, nenne ich noch die Weiterf&#252;hrung des Kompetenzenbegriffs in der Rede von „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Soziale_Kompetenz" target="_blank">sozialen Kompetenzen</a>“, die heute auch unter dem Begriff „soft skills“ bekannt sind.</p>

<p>Der Kompetenzenbegriff ist also schillernd, mit der Folge, dass er in jedem Zusammenhang, in dem er verwendet wird, eigens ausdifferenziert werden muss, was auch nicht gerade zur Sch&#228;rfung des Begriffs im Sinne eines „expliziten Wissens“ beitr&#228;gt – aber nicht zu vermeiden ist, soll er von einem abstrakten Begriff in handhabbare Handlungszusammenh&#228;nge, wie sie beispielsweise in Bildungprozessen unabdingbar sind, &#252;bertragbar sein.</p>

<p>Der Kompetenzenbegriff ist in diesem Sinne ein Metabegriff, der sich von Schl&#252;sselqualifikationen (die ich hier lieber Schl&#252;sselkomeptenzen nenne) ausgehend in unterschiedlichen Handlungszusammenh&#228;ngen unterschiedlich zeigt, sodass man im konkreten Anwendungsfall von „Fachkompetenzen“ spricht.</p>

<p>Diese Fachkompetenzen sind dann mit Fachwissen verbunden, wobei es auch hier Wissensbest&#228;nde gibt, die als „Schl&#252;sselkompetenzen“ fach&#252;bergreifend vorausgesetzt werden, wobei wir z. B. einmal mehr beim Lesen und Schreiben w&#228;ren, das dementsprechend z. B. in der Schule eben nicht nur im Deutschunterricht gelernt werden kann, sondern auch im Verantwortungsbereich nahezu aller F&#228;cher, insbesondere aber von F&#228;chern wie Geschichte, Religion, Politik und Wirtschaft (Sozialkunde, Gemeinschaftskunde), Ethik, den Fremdsprachen…, liegt.</p>

<p>Im Deutschunterricht werden die explizierbaren Grundlagen und Anwendungsformen dieses „Wissens“ ins Zentrum gestellt, die Feinabstimmung kann nur im Zusammenspiel der unterschiedlichen F&#228;cher gelingen, was f&#252;r mich dann auch wieder das zentrale Merkmal von „Schl&#252;sselkompetenzen“ widerspiegelt: Sie sind in ihrer Bedeutung f&#228;cher&#252;bergreifend und werden in den unterschiedlichen F&#228;chern mit fachspezifischen Zusatzqualifikationen angereichert.</p>

<p>====&gt;</p>

<p>Zusammenfassung:  Das Lernen ist Teil der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Conditio_humana" target="_blank">Conditio Humana</a>, des Wesens des Menschen, und f&#252;hrt immer und bei jedem Menschen zu implizitem Wissen. Dieses implizite Wissen kann zu explizitem Wissen werden, wobei explizites Wissen dar&#252;ber hinaus in der Lage ist, dem Menschen neue Wissensgebiete zu erschlie&#223;en<sup><a href="http://herrlarbig.de/2009/04/30/bildung-wissen-kompetenzen/#footnote_1_1468" id="identifier_1_1468" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="z. B. in der Physik, der Astronomie, der Philosophie, der Mathematik, der Geschichte, der Religion, der Ethik, in den Bereichen von Politik und Wirtschaft, kurz: in allen Gebieten, die f&amp;#252;r eine Wissensgesellschaft bezeichnend sind und deshalb z. B. f&amp;#252;r die Bundesrepublik Deutschland von zentraler Bedeutung sind">2</a></sup>. Explizites Wissen kann enzyklop&#228;discher Natur sein (ich nenne das in Anschluss an <a href="http://www.martin-wagenschein.de/" target="_blank">Martin Wagenschein</a> und <a href="http://www.adz-netzwerk.de/SCHULEN-DER-KORPERLOSIGKEIT-Vortrag-von-Horst-Rumpf-beim-Muensteraner-Konvent.php" target="_blank">Horst Rumpf</a> „Bescheid wissen“) oder anwendungsorientiert<sup><a href="http://herrlarbig.de/2009/04/30/bildung-wissen-kompetenzen/#footnote_2_1468" id="identifier_2_1468" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="So macht es einen Unterschied, ob z. B. eine Fremdsprache auf Beherrschen der grammatikalischen Regeln, Vokabelwissen und Schriftlichkeit hin gelernt wird oder ob, von diesen unabdingbaren Voraussetzungen ausgehend, auf Anwendbarkeit in konkreten Gespr&amp;#228;chen hin gelernt wird.">3</a></sup>, wobei es dann vom Wissen zum anwendbaren Wissen, also zur Kompetenz wird.</p>

<p>&lt;====</p>

<p>Und was hat das nun mit Bildung zu tun?</p>

<p>Die Antwort kann weder „Nichts“ noch alles „Alles“ hei&#223;en, sondern, wer h&#228;tte das gedacht, bedarf einer weiteren Differenzierung.</p>

<p>Und so kommt  jetzt endlich, wie oben angek&#252;ndigt, Humboldt ins Spiel.</p>

<p>„Bildung“, wie ich den Begriff hier verstehe, ist weder mit „Wissen“ noch mit „Kompetenzen“ identisch, noch von „Wissen“ und „Kompetenzen“ getrennt zu verstehen. Ich betone das an dieser Stelle, weil ich zunehmend den Eindruck habe, dass der Bildungsbegriff mehr und mehr mit verwertbarem „Wissen“ und somit mit „Kompetenzen“ gleich gesetzt wird, es vielleicht sogar die Tendenz gibt, im Rahmen eines „kompetenzenorientierten Unterrichts“ im schulischen Bereich die „Kompetenzen“ alleine ins Zentrum zu stellen, obwohl nat&#252;rlich jeder Lehrende wei&#223;, dass „Kompetenzen“ ohne „Wissen“ wie Autos ohne Motor, Fahrr&#228;der ohne Ketten, K&#246;rper ohne Gehirn sind. Vielleicht mit einer der Gr&#252;nde, warum erfahrene Lehrkr&#228;fte das Reden &#252;ber „Kompetenzen“ befremdlich finden…  Also, <a href="http://www.zeno.org/Philosophie/M/Humboldt,+Wilhelm+von?hl=humboldt" target="_blank">Humboldt</a>, jetzt endlich, mit einem<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bildung" target="_blank"> Zitat aus den enzyklop&#228;dischen Wissensbest&#228;nden der Wikipedia</a>:</p>

<blockquote>
<p style="text-align: left;"><strong>Bildung</strong> bezeichnet die Formung des Menschen im Hinblick auf sein „Menschsein“.</p>

W&#228;hrend in der Umgangssprache mit dem Begriff Bildung eher andere Begriffe, wie „Belehrung“, „Schulbildung“ oder „Wissensvermittlung“ assoziiert werden, haftet seit <a title="Wilhelm von Humboldt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_von_Humboldt" target="_blank">Wilhelm von Humboldt</a> in der Theorie und der Programmatik „dem Wort Bildung das Moment der Selbst&#228;ndigkeit, also des Sich-Bildens der Pers&#246;nlichkeit“ an (<a title="Hartmut von Hentig" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hartmut_von_Hentig" target="_blank">Hartmut von Hentig</a>).

Nach Humboldt ist Bildung „die Anregung aller Kr&#228;fte des Menschen, damit diese sich &#252;ber die Aneignung der Welt entfalten und zu einer sich selbst bestimmenden Individualit&#228;t und Pers&#246;nlichkeit f&#252;hren“.<sup id="cite_ref-0" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bildung#cite_note-0" target="_blank">[1]</a></sup></blockquote>

<p><a href="http://www.didaktik.uni-jena.de/did_04/humboldt.htm" target="_blank">Anders ausgedr&#252;ckt</a>: Bildung findet dort statt, wo der Mensch als Individuum zu sich selbst findet.</p>

<p>Als Individuum zu sich selbst finden?  Diese Aussage ist zun&#228;chst einmal ein Hinweis darauf, dass sich Bildung nicht auf verwertbares und anwendbares, wom&#246;glich rein berufsbezogenes Wissen bezieht, dieses aber auch nicht ausschlie&#223;t, sondern &#252;ber es hinaus geht. Um es in einem nahe am Klischee scheinenden, kurzen Satz auszudr&#252;cken:</p>

<p>Bildung ist Pers&#246;nlichkeits- und eben nicht prim&#228;r Berufsbildung.</p>

<p>Bildung ist weit mehr als die mit ihr nat&#252;rlich verbundene Ausbildungs- oder Studierf&#228;higkeit, ist mehr als Qualifikation, mehr als Kompetenzen.</p>

<p>Die Aufgabe von Bildungsprozessen ist, inklusive all der qualifizierenden Aufgaben, den Prozess der ganzheitlichen Pers&#246;nlichkeitsentwicklung zu unterst&#252;tzen, zu begleiten und zu f&#246;rdern. Und somit findet Bildung nicht nur in der Schule statt, die aber auch in diesem Sinne einen ganz klaren Erziehungsauftrag hat. So hei&#223;t es in <a href="http://www.kultusministerium.hessen.de/irj/HKM_Internet?rid=HKM_15/HKM_Internet/nav/374/3743019a-8cc6-1811-f3ef-ef91921321b2%26_ic_uCon=72920bec-b224-d901-be59-2697ccf4e69f.htm&amp;uid=3743019a-8cc6-1811-f3ef-ef91921321b2" target="_blank">§2 Abschnitt 1 des Hessischen (also des f&#252;r mich relevanten) Schulgesetzes</a> ausdr&#252;cklich:</p>

<blockquote><strong>Die Schulen</strong> im Lande Hessen erf&#252;llen in ihren verschiedenen Schulstufen und Schulformen den ihnen in Art. 56 der Verfassung des Landes Hessen erteilten gemeinsamen Bildungsauftrag, der auf humanistischer und christlicher Tradition beruht. Sie <strong>tragen dazu bei, dass die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler ihre Pers&#246;nlichkeit in der Gemeinschaft entfalten k&#246;nnen</strong>. (Hervorhebungen von Herrn Larbig)</blockquote>

<p>Alles „Wissen“, alle „Kompetenzen“ sind also der Aufgabe unterstellt, dazu beizutragen, dass Menschen ihre Pers&#246;nlichkeit in der Gemeinschaft entwickeln und entfalten k&#246;nnen. Das Gesetz spricht zwar nicht von der Entwicklung, aber diese geh&#246;rt zur Entfaltung unabdingbar dazu.</p>

<p>Um zur Pers&#246;nlichkeitsentwicklung und -entfaltung in Gemeinschaft beitragen zu k&#246;nnen, reicht die Vermittlung und das (Auswendig)Lernen von enzyklop&#228;dischen Wissensbest&#228;nden also nicht aus. Die fr&#252;her (und auch heute noch verbreitete) Rede von Lernzielen griff / greift zu kurz, da damit oft die Beherrschung eines gewissen Unterrichtsstoffes im Sinne von explizitem Wissen verstanden wurde / wird (Vokabeln, Jahreszahlen in Geschichte, Formeln in den Naturwissenschaften etc.).</p>

<p>Um dieser Tendenz entgegen zu wirken, wurde in j&#252;ngerer Zeit der Kompetenzbegriff in die Bildungsdebatte eingebracht, der in der Lehrerausbildung, zumindest in der mir bekannten hessischen Lehrerausbildung, zunehmend an Gewicht gewinnt. Diesem Kompetenzbegriff geht es um anwendbares Wissen, womit wir dem Bildungsbegriff, wie ich ihn hier vertrete, schon ein gutes St&#252;ck n&#228;her gekommen sind, solange der Kompetenzbegriff nicht, was meiner Wahrnehmung nach leider durchaus geschieht, alleine auf einen Bereich der (berufs)praktischen Verwertbarkeit beschr&#228;nkt wird.</p>

<p>Vom humboldtschen Bildungsbegriff ausgehend, muss der Kompetenzenbegriff so verstanden werden, dass Menschen lernen, ihre individuellen Talente und F&#228;higkeiten in der Gemeinschaft entfalten zu k&#246;nnen. Und ein so verstandener Bildungsbegriff ist f&#252;r mich dann „Allgemeinbildung“, weit mehr also als Wissensbest&#228;nde, die allgemein als bekannt vorausgesetzt werden.</p>

<p>====&gt;</p>

<p>Zusammenfassung:</p>

<p>Mit dem humboldtschen Bildungsbegriff, der Wissen und Kompetenzen einschlie&#223;t, sich aber nicht auf diese Seiten der Bildung beschr&#228;nkt, ist zentral die Frage nach den Voraussetzungen, Bedingungen und M&#246;glichkeiten der Entfaltung der eigenen Pers&#246;nlichkeit in Gemeinschaft verbunden. Bildung bezieht sich hier ganzheitlich auf individuelle Pers&#246;nlichkeiten und nicht prim&#228;r auf &#246;konomisch verwertbares Wissen.</p>

<p>&lt;====</p>

<p>Bleibt, nach so viel Theorie, die Frage nach den praktischen Konsequenzen, wobei ich mich hier weitgehend auf die Konsequenzen f&#252;r den Teil des individuellen Bildungsprozesses beschr&#228;nke, der in der Schule bzw. im Umfeld der Schule stattfindet. Und um es gleich zu sagen: Bei allen Diskussionen um PISA, TIMMS und Co, hat sich gerade in der Richtung auf „Bildung“ hin, in den vergangenen Jahren sehr viel getan, ohne dass die Probleme wirklich gel&#246;st worden w&#228;ren:</p>

<ul>
    <li>Die hier erarbeitete Bestimmung des Bildungsbegriffs verlangt, dass das Individuum eine Chance zur Entfaltung der ihm / ihr eigenen Pers&#246;nlichkeit bekommt. Die heute mehr und mehr geforderte Sch&#252;lerorientierung von Unterricht verstehe ich in dieser Richtung.</li>
    <li>Es gibt Bedingungen, unter denen diese Entfaltung des Individuums besser oder schlechter gelingt. PISA und die entsprechenden OECD-Studien haben deutlich darauf hingewiesen, dass in Deutschland nach wie vor die sozialen (im Sinne von &#246;konomischen) Voraussetzungen mit dazu beitragen, wie weit dieser Prozess der Entfaltung des Individuums in Gemeinschaft mehr oder weniger gelingt. „Bildung“, wie sie hier verstanden wird und wenn sie genau diese Entfaltung f&#246;rdern soll, muss in ihrer Organisation daf&#252;r sorgen, dass diese sozialen (&#246;konomischen) Grenzen keine Rolle spielen. Und bei aller Kritik am deutschen Schulwesen, die in dieser Hinsicht immer wieder und als kritisches Korrektiv auch v&#246;llig zurecht laut wird, haben wir ein Schulsystem, das zumindest von der Idee her, so durchl&#228;ssig ist, wie es f&#252;r solche Bildungsprozesse theoretische notwendig ist. Dass dies in der Praxis nicht gelingt ist ein Problem, zu dem es zwar viele Ideen (Gemeinschaftsschule, Gesamtschule etc.) gibt, aber nur wenige die vorhandenen Grenzen durchl&#228;ssiger machende oder auf aufl&#246;sende L&#246;sungen. Und wenn ich auch nicht zu denen geh&#246;re, die im Zusammenhang von gelingender Bildung als erstes nach Geld rufen: Hier scheinen die sozialen Unterst&#252;tzungsma&#223;nahmen (Sch&#252;ler-BAF&#214;G…) bislang nicht angemessen zu greifen.</li>
    <li>In der Unterrichtspraxis geht es darum, die Individuen auch als solche wahrnehmen zu k&#246;nnen. Rechne ich einmal durch, wie viele dieser Individuen ich als solche zu f&#246;rdern haben, komme ich mit momentan 145 auf eine f&#252;r einen Lehrer noch recht &#252;bersichtliche Zahl, die aber, wenn ich mir vorstelle, dass ich 145 Mal individuell der Pers&#246;nlichkeitsentwicklung dienen (sic!) soll, schon erschreckend genug ist und in der Regel auch deutlich h&#246;her liegen kann. (Gehe ich von einem „Nebenfach”-Lehrer aus, der jeweils nur zweist&#252;ndig in den Jahrgangsstufen unterricht, kann dies z.B. in Sekundarstufe I zu bis zu 390 individuell zu f&#246;rdernden Kindern und Jugendlichen gehen.<sup><a href="http://herrlarbig.de/2009/04/30/bildung-wissen-kompetenzen/#footnote_3_1468" id="identifier_3_1468" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Hier wird eine Klassengr&amp;#246;&amp;#223;e von 30 und ein Stundendeputat von 26 Stunden zu Grunde gelegt.">4</a></sup> Ob in diesem Rahmen der Bildungsauftrag mit dem hier zu Grunde gelegten Bildungsbegriff gelingen kann, m&#246;ge jeder selbst entscheiden.</li>
</ul>

<p>Wenn ich aber dennoch davon ausgehe, dass Unterricht gelingen kann, stellt sich die Frage, welche Methoden oder Metamethoden vor dem Hintergrund des hier vertretenen Bildungsbegriffs m&#246;glicherweise hilfreich sein k&#246;nnen.</p>

<p>F&#252;r mich ist klar, dass es sich um Methoden handeln muss, die in sich den Auftrag zur Erm&#246;glichung der Entfaltung von Individuuen in Gemeinschaft aufgreifen und m&#246;glichst weitgehend erf&#252;llen.</p>

<ul>
    <li>Unterricht muss m&#246;glichst <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Binnendifferenzierung" target="_blank">binnendifferenziert </a>erfolgen. Es m&#252;ssen also m&#246;glichst innerhalb einer Lerngruppe individualisierte Lernwege erm&#246;glicht werden. (Klassengr&#246;&#223;en mit 30 Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern erschweren dies zumindest erheblich.)</li>
    <li>Die Lernden m&#252;ssen aktiv sein k&#246;nnen und Unterricht nicht nur konsumieren. Methodische M&#246;glichkeiten, dies zu erreichen, stehen in der Gruppenarbeit, deren Konzeption und Durchf&#252;hrung h&#246;chste Anspr&#252;che an die Lehrenden stellen, in Projektarbeit, in problemorientiertem Unterricht, der es Lernenden erm&#246;glicht, individuelle L&#246;sungswege zu entwickeln und in nahezu allen <a href="http://methodenpool.uni-koeln.de/" target="_blank">Ans&#228;tzen der konstruktivistischen P&#228;dagogik</a> zur Verf&#252;gung. Dazu geh&#246;rt auch der Ansatz „<a href="http://www.ku-eichstaett.de/Forschung/forschungsprojekte/ldl.de" target="_blank">Lernen durch Lehren</a>“, der hochgradig auf die Aktivierung (Entfaltung) der Jugendlichen als Individuen in Gemeinschaft hin ausgerichtet ist und bei genauer Betrachtung einen radikal humanistischen Ansatz repr&#228;sentiert. Kurz: Handlungsorientierte Ans&#228;tze scheinen nach wie vor einen der besten Ans&#228;tze zur Erm&#246;glichung der Entfaltung des Individuums in Gemeinschaft zu bieten.</li>
</ul>

<p>Nat&#252;rlich wei&#223; ich, dass auch der hier vertretene Bildungsbegriff in Vergangenheit und Gegenwart nicht unumstritten geblieben ist. Die einen fordern mit Bezug auf Humboldt und Friedrich Schiller die<a href="http://www.zeit.de/2005/10/Kulturnation" target="_blank"> R&#252;ckkehr zur Kulturnation</a>, die anderen <a href="http://www.polwiss.fu-berlin.de/fsi/ap/ap5-humboldt.htm" target="_blank">stellen den humboldtschen Bildungsbegriff in Frage</a>. Und wer mag, kann &#252;ber Suchmaschinen noch mehr Artikel zu den Pro- und Contra-Diskussionen um diesen Bildungsbegriff finden.</p>

<p>Und ich gebe zu, dass dem Verst&#228;ndnis des humboldtschen Bildungsbegriffs oft etwas elit&#228;res anhaftet, hoffe aber, das meine, f&#252;r ein Blog sehr umfangreichen, f&#252;r die Sache aber eher marginalen, Gedanken zum Thema, zumindest deutlich machen konnten, dass ein Begriff von „Bildung“, der das Individuum im Rahmen der differenzierten Talente, die jedes von ihnen mit sich bringt, ins Zentrum der &#220;berlegungen stellt (Ein Leitspruch der Schule, an der ich unterrichte lautet dann auch „Das Kind in die Mitte“ gepr&#228;gt von dem schillerschen Schulmotto „Der Menschheit W&#252;rde ist in eure Hand gegeben. Bewahret sie! Sie sinkt mit euch; mit euch wird sie sich heben.“) in der heutigen Bildungsdebatte zumindest ein wenig zur Kl&#228;rung von Begriffen beizutragen vermag.<strong>&#196;hnliche Beitr&#228;ge:</strong></p>

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	Tags: <a href="http://herrlarbig.de/tag/allgemeinbildung/" title="Allgemeinbildung" rel="tag">Allgemeinbildung</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/aufklaerung/" title="Aufklärung" rel="tag">Aufklärung</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/bildung/" title="Bildung" rel="tag">Bildung</a>, <a href="http://herrlarbig.de/category/bildung/" title="Bildung" rel="tag">Bildung</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/bildungsdebatte/" title="Bildungsdebatte" rel="tag">Bildungsdebatte</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/buecher/" title="Bücher" rel="tag">Bücher</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/buecherwissen/" title="Bücherwissen" rel="tag">Bücherwissen</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/deutschland/" title="Deutschland" rel="tag">Deutschland</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/didaktik/" title="Didaktik" rel="tag">Didaktik</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/erziehung/" title="Erziehung" rel="tag">Erziehung</a>, <a href="http://herrlarbig.de/tag/ethik/" title="Ethik" 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		<title>„Neugierig machen“</title>
		<link>http://herrlarbig.de/2009/04/25/neugierig-machen/</link>
		<comments>http://herrlarbig.de/2009/04/25/neugierig-machen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 22:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Larbig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sch&#246;n, wenn andere etwas zusammenfassen, was den eigenen Gedanken entspricht, in diesem Fall Christan Spannagel in einem Interview, das auf dem Educamp 2009 in Ilmenau entstanden ist: „Es kommt gar nicht so sehr darauf an, andere missionieren zu wollen oder &#8230; <a href="http://herrlarbig.de/2009/04/25/neugierig-machen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sch&#246;n, wenn andere etwas zusammenfassen, was den eigenen Gedanken entspricht, in diesem Fall Christan Spannagel in einem Interview, das auf dem Educamp 2009 in Ilmenau entstanden ist:</p>

<p>„Es kommt gar nicht so sehr darauf an, andere missionieren zu wollen oder &#252;berzeugen zu wollen, sondern es ist viel wichtiger, es einfach zu tun und zu machen und als Beispiel im Prinzip zu dienen oder Modelle zu geben, wie man es selbst macht und die anderen neugierig zu machen.
Also: Einfach tun, machen und andere neugierig zu machen.“</p>

<p>Das gesamte Video findet sich <a href="http://cspannagel.wordpress.com/2009/04/24/educamp-nachlese-2/" target="_blank">hier</a>.</p>

<p>Dank an <a href="http://www.lutzlandblog.de/" target="_blank">Lutz Berger</a> f&#252;r das Interview.<strong>&#196;hnliche Beitr&#228;ge:</strong></p>

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</ul>

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		<title>Vernetzen macht Spa&#223; – und ist lehrreich</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 22:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Larbig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1985, lange bevor Computer und Internet bei mir einzogen, machte ich als Jugendlicher erste Erfahrungen mit „Vernetzung“: Ich schrieb und erhielt Briefe – aus fast allen Regionen der Welt. Heute kaum mehr vorstellbar, gab es zu dieser Zeit viele Jugendliche, &#8230; <a href="http://herrlarbig.de/2009/04/24/vernetzen-macht-spass-und-ist-lehrreich/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1985, lange bevor Computer und Internet bei mir einzogen, machte ich als Jugendlicher erste Erfahrungen mit „Vernetzung“: <span id="more-1417"></span>Ich schrieb und erhielt Briefe – aus fast allen Regionen der Welt. Heute kaum mehr vorstellbar, gab es zu dieser Zeit viele Jugendliche, die sich nicht in Online-Communities trafen, sondern &#252;ber Brieffreund-Agenturen Kontakte in unterschiedlichsten L&#228;ndern suchten. Der Grund war zun&#228;chst ein ganz einfacher. Es ging oberfl&#228;chlich betrachtet darum, erworbene Fremdsprachenkenntnisse endlich einmal anwenden zu k&#246;nnen. Und da ich gerade, nach zwei Sprachaufenthalten in England, im Englischen „drinnen“ war, suchte ich mir also englischsprachige Brieffreunde und -freundinnen, die dann entweder auch auf Englisch antworteten oder es sogar auf Deutsch versuchten.</p>

<p>Das ging meist z&#246;gerlich und mit den &#252;blichen Erz&#228;hlungen &#252;ber das eigene Land einher, das schlief oft schnell wieder ein. Es gab aber ein paar Kontakte, die lange hielten, ohne dass man sich je gesehen h&#228;tte. Im R&#252;ckblick wei&#223; ich heute, was diese Kontakte am Leben erhielt: Dort, wo schnell gemeinsame Interessen, &#252;ber die man ins Gespr&#228;ch kommen konnte, gefunden wurden, hielten die Kontakte so lange, bis eine der beiden Seiten – und das kommt bei Jugendlichen ja durchaus vor – andere Interessen entdeckte, die sich dann nicht mehr mit denen der anderen Seite deckten.</p>

<p>T&#228;glich lief ich in diesen Zeiten zum Briefkasten, hoffte auf Post, sa&#223; am Schreibtisch und schrieb teilweise viele Seiten lange Briefe (schon damals konnte ich mich schriftlich nicht kurz fassen, das &#252;be ich jetzt aber &#252;ber twitter <img src='http://herrlarbig.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ), wusste genau, wann der Briefkasten geleert wurde und wie lange die Brieflaufzeiten waren: Nach Singapur waren es damals z.B. 2-3 Tage, was f&#252;r mich beeindruckend schnell war. Ging Montags ein Brief raus, konnte er am Mittwoch ankommen, am Donnerstag lag dann meist die Antwort dort im Briefkasten, kam meist Samstags an, so dass am Montag wieder ein Brief rausgehen konnte und ich den ganzen Sonntag zum Schreiben hatte.</p>

<p>Es gab aber auch Freunde und Freundinnen in Deutschland verstreut, mit denen &#252;ber Telefon und mit Briefen kommuniziert wurde, so sie nicht irgendwo in der N&#228;he wohnten und man sich eben einfach treffen konnte.</p>

<p>Im R&#252;ckblick waren das meine ersten Vernetzungen und ich lernte enorm viel dabei. Der st&#228;ndige Austausch und vor allem das Schreiben &#252;ber unterschiedlichste Themen, zwangen mich dazu, mir immer wieder Klarheit &#252;ber die Inhalte zu verschaffen. Der Unterschied zum schulischen Lernen war enorm: Ich schrieb Englisch, weil ich mit jemandem in den Austausch treten wollte (dass es dabei um das Lernen der Sprache ging, war eher das Argument gegen&#252;ber den Erwachsenen, eigentlich ging es um die Inhalte oder auch einfach nur darum zu entdecken, dass Papier in unterschiedlichen L&#228;ndern v&#246;llig unterschiedliche Qualit&#228;ten hatte, Leute deren Muttersprachen nicht in lateinischen Buchstaben notiert sind ganz andere Handschriften entwickeln etc.).</p>

<p>So erinnere ich mich noch gut daran, wie ich die als Sechszehnj&#228;hriger nach Erfahrungen in einer B&#252;cherei die Hessische Landesbibliothek entdeckte und meinen ersten echten Bibliotheksausweis in H&#228;nden hielt. Meine erste Ausleihe – und jetzt bitte nicht lachen, war wirklich so – waren 1. ein Buch zur Handschriftenkunde und 2. eine Einf&#252;hrung in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ontologie" target="_blank">philosophische Ontologie</a>. Ich verstand nat&#252;rlich erst einmal gar nichts. Hatte aber das Problem, dass ich einem Brieffreund davon erz&#228;hlt hatte und der jetzt unbedingt wissen wollte, was denn um Himmels Willen „Ontologie“ sei. – Jetzt hatte ich das Problem, ich brauchte eine Antwort. Also las ich – und mein Gegen&#252;ber wartete und wartete auf meine Antwort.</p>

<p>Weil ich einen Brief schreiben musste, lernte ich zumindest in den Grundz&#252;gen, was es mit Ontologie auf sich hat – und zwar beim Schreiben des Briefes selbst, das pure Lesen war da damals nicht sehr fruchtbar.</p>

<p>Ich war zwar kein miserabler Sch&#252;ler, aber ein solches Engagement in Sachen Lernen war f&#252;r mich v&#246;llig neu. Ich hatte mich vernetzt und jetzt hatte ich gef&#228;lligst auch was zu bieten, wollte ich die Kontakte am Leben erhalten. Das machte riesigen Spa&#223;, war spannend und eben auch lehrreich, sodass mich diese Form des Gedankenaustausches, insbesondere &#252;ber den Brief und somit in schriftlicher Form, auch noch in Studienzeiten begleitete.</p>

<p>Doch als wir in einem Seminar zur k&#252;nstlerischen &#196;sthetik einmal auf ein Buch stie&#223;en, dass nun wirklich niemand von uns verstand (sp&#228;ter merkten wird, dass es da auch nichts zu verstehen gab), warben wir im Seminar f&#252;r eine Lekt&#252;regruppe – und als unsere Dozentin das mitbekam, schloss sie sich uns an und gab ihr Wohnzimmer als Treffpunkt her. Heute w&#252;rde man das dann wohl eine Community nennen, denn nat&#252;rlich lasen wir nicht nur. Nachdem wir das urspr&#252;nglich den Anlass f&#252;r diese Gruppe bildende Buch mangels erkennbarer Qualit&#228;t zum Verstauben ins Regal gestellt hatten, lasen wir dann eben Kants Kritik der Urteilskraft und brauchten dazu immerhin zwei Jahre mit Treffen im Zweiwochenrhythmus.</p>

<p>Eine Ver&#228;nderung dieser Formen der Vernetzung kam  erst mit dem Einzug des Internets in mein Leben. Das war 1999.</p>

<p>Die E-Mail hatte ich so ziemlich sofort ins Herz geschlossen, meine erste Website entstand im Jahr darauf. F&#252;r Vernetzung spielte sie als klassische Web 1.0 Website keine Rolle, auch weil sie einfach keiner lesen (oder anschauen?) wollte. Aber immerhin: Ich lernte ein wenig html und konnte davon fasziniert sein, dass das jetzt theoretisch in der ganzen Welt in Sekundenbruchteilen lesbar war.</p>

<p>Und dann kam das Web 2.0. Es dauerte nicht lange und ich hatte mein erstes Blog und kurz danach sogar eine eigene Domain, ich entdeckte IRC, Chat, InstantMessaging als M&#246;glichkeit des Austausches, trug mich in Newsgroups ein – und es passierte erst einmal gar nichts.</p>

<p>Knapp neun Jahre war ich im Internet vertreten, bis sich dies &#228;nderte. Ich legte mir eine zweite Domain zu und begann ein Blog, in dem zun&#228;chst einmal einfach Texte abgelegt werden sollten, die im Rahmen meiner Arbeit entstanden sind: Textinterpretationen vor allem, aber zur Auflockerung eben auch ein paar Sachen, die mit meinem Hobby der Fotografie zu tun haben.</p>

<p>Es gab erste Kommentare und erste neue Gespr&#228;che kamen in Gang. Und dann kam twitter, &#252;ber twitter stie&#223; ich auf <a href="http://ldl.mixxt.de" target="_blank">ldl.mixxt.de</a> und <a href="http://maschendraht.mixxt.de" target="_blank">maschendraht.mixxt.de</a>, zwei Communities mit lauter an Bildungsfragen interessierten Menschen. Und ich mache, wir sind mittlerweile in der Gegenwart angekommen, wieder die Erfahrung, dass Kommunikation in vernetzten Strukturen dann gelingt, wenn man ein gemeinsames Interessengebiet hat.</p>

<p>Mein Blog ver&#228;nderte sich in dieser Zeit. Ich schrieb weniger &#252;ber Inhalte, die mich im Unterricht gerade besch&#228;ftigen, obwohl es auch f&#252;r solche Eintr&#228;ge mal wieder Zeit wird, ist da doch das eine oder andere an (handschriftlichen) Texten aufgelaufen, sondern mehr und mehr &#252;ber bildungstheoretische Fragen, die unmittelbar mit der Praxis verbunden sind. – Ich konnte gar nicht anders, sp&#228;testens seit mir in diesem Kontext <a href="http://jeanpol.wordpress.com" target="_blank">Jean-Pol Martin</a>, <a href="http://mila78.wordpress.com/" target="_blank">Melanie Gottschalk</a> und <a href="http://cspannagel.wordpress.com/" target="_blank">Christian Spannagel</a> begegnet sind. Es folgten noch einige mehr, aber diese drei nenne ich mit Namen, weil sie der Ansto&#223; waren, mit ihrem Engagement im Internet auch meine Gedanken anzuregen. Und kaum begann ich diese zu &#228;u&#223;ern, war ich „endg&#252;ltig“ im Web 2.0 gelandet: Kommentare in anderen Blogs schreiben, twittern, neue Blogs entdecken, Kommentare im eigenen Blog vorfinden und reagieren m&#252;ssen / wollen.</p>

<p>Pl&#246;tzlich war ich in einem Prozess drinnen, den ich f&#252;r mich Fortbildung 2.0 nenne, weil hier f&#252;r mich, neben dem Spa&#223; des gemeinsam an gemeinsamen Themen Arbeitens und den Anregungen zu neuen Themen und Fragestellungen, die auf diesen Wegen entstehen, die Situation zum Dauerzustand geworden ist, die ich mit dem Erz&#228;hlen von dem Buch &#252;ber philosophische Ontologie und der Nachfrage, was das denn sei, zum ersten Mal erlebt hatte: Es tauchen Fragen auf, die mich besch&#228;ftigen und die irgendwie bearbeitet werden m&#252;ssen / wollen. So war das in dem philosophischen Lesekreis w&#228;hrend des Studiums und so ist es jetzt wieder.</p>

<p>Es mag nicht so scheinen, aber das Schreiben der Texte f&#252;r dieses Blog ist f&#252;r mich Lernen, begleitet von der Lekt&#252;re anderer Blogs (und nat&#252;rlich weiterhin von B&#252;chern), dem einen oder anderen Kurzaustausch auf Twitter etc. – Und das alles neben der nicht gerade geringen Arbeit in Sachen Unterricht, denn das l&#228;uft ja alles im Grunde in der Freizeit. – Der pers&#246;nliche und fachliche Gewinn sind aber so hoch, dass es Spa&#223; macht und eben lehrreich ist.</p>

<p>Dabei hat sich, wie ich jetzt zu meinem eigenen Erstaunen feststelle, das Grundprinzip der Vernetzung nicht ver&#228;ndert, wohl aber die Form: Im Internet gibt es so etwas wie Brieflaufzeiten nicht, der Adressatenkreis eines Eintrages ist deutlich gr&#246;&#223;er, es gibt schnelle Reaktionen, die aber nicht un&#252;berlegter erscheinen als in Briefzeiten.</p>

<p>Digitale Technologie hat aber auch ein Eigenleben insofern sie die Vernetzungen komplexer und geographisch deutlich unabh&#228;ngiger werden l&#228;sst. Dar&#252;ber hinaus ist die Pluralit&#228;t der Menschen beeindruckend, die mir im Netz begegnen und die mich bereichern oder mir auch einmal zur&#252;ckmelden, dass meine Arbeit sie bereichert. Viele Anregungen und mancher Gedankenaustausch w&#228;ren im analogen Kontext entweder nicht,  nur per Zufall, unter hohem Aufwand oder eben gar nicht zustande gekommen.</p>

<p>Warum aber arbeitet man zusammen? Klar, da stehen Themen im Vordergrund. &#220;ber diese w&#252;rde man aber im Internet nicht miteinander reden, wenn das gemeinsame und vernetzte Nachdenken nicht auch von Sympathie und Wertsch&#228;tzung getragen w&#252;rden. Und genau diese weiche Faktoren f&#246;rdern die Arbeit. – Ich kenne bislang noch niemanden all der engagierten Lehrenden und Unterrichtsinteressierten pers&#246;nlich, mit denen ich seit einiger Zeit mehr oder weniger regelm&#228;&#223;ig im Austausch stehe, wei&#223; aber, dass in diesem Netzwerk, in das ich da gl&#252;cklicherweise hineingeraten bin, die meisten sich eben doch auch pers&#246;nlich kennen und ich freue mich schon darauf, dass in wenigen Wochen auch ich einige in Ludwigsburg auf dem <a href="http://ldl.mixxt.de" target="_blank">LdL-Tag</a> kennenlernen werde.</p>

<p>Und damit ist ein weiterer Faktor angesprochen, der vernetztes Arbeiten so wohltuend sein l&#228;sst (zumindest wenn alles gut l&#228;uft): Die eigene Arbeit ist mehr oder weniger &#246;ffentlich, bietet also auch Dritten Ankn&#252;pfungsm&#246;glichkeiten, die ich eben noch nicht kenne.</p>

<p>Zeit f&#252;r ein Fazit: In selbst verantworteten Bildungsprozessen spielen f&#252;r mich schon seit Jahren Netzwerke eine Rolle, zun&#228;chst analoger und heute digitaler Art. Umgekehrt habe ich die Erfahrung gemacht, dass diese Netzwerke selbst in der Lage sind, das selbst verantwortete Lernen anzuregen und enorm zu f&#246;rdern. Es scheint mir sogar so zu sein, dass selbst verantwortetes Lernen von solchen Netzwerken lebt, da sie den st&#228;ndigen Austausch &#252;ber das eigene Nachdenken erm&#246;glichen und so den entsprechenden „Spa&#223;faktor“ mit ins Spiel bringen, der f&#252;r nachhaltiges Lernen einfach wichtig ist.</p>

<p>Vor diesem Hintergrund eigener Lernerfahrungen, bin ich so ein Verfechter von Netzwerken geworden. Sowohl Lehrende als auch Lernende sollten sich untereinander und miteinander an Themen orientiert vernetzen, um gemeinsam zu lernen. Und da solche Strategien der auf Lernen hin ausgerichteten Vernetzungen nicht jeder autodidaktisch lernt (lernen kann, lernen will), finde ich es wichtig, dass solche Strukturen zunehmend auch im Unterricht bzw. in die Lernkultur im schulischen Kontext Einzug halten. Es gibt Blogs, in denen Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler einer Lerngruppe gemeinsam arbeiten und dabei zum Teil erste Erfahrungen mit sozialen Lernformen im digitalen Zeitalter machen, die &#252;ber (oft kommerzielle) Hausaufgabenforen und Sch&#252;lercommunities hinaus gehen. Es wird gechattet, getwittert (in meiner Wahrnehmung sind Microbloggingsysteme bei Sch&#252;lern und Sch&#252;lerinnen in Deutschlang bislang nicht sonderlich weit verbreitet, wohl aber bei den Lehrenden, die im Netz aktiv sind).  Es werden aber auch zunehmend im Unterricht Arbeitsformen (zum Beispiel „Lernen durch Lehren“, Projektarbeit, Forschungsprojekte…) eingesetzt, die Kollaboration (auch digitaler Art) unausweichlich machen.<strong>&#196;hnliche Beitr&#228;ge:</strong></p>

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		<title>Lehrende im Selbstversuch: Neue Formen selbst verantworteten Lernens</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 23:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Larbig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Diskussion um medienp&#228;dagogische Fragestellungen wird zur Zeit an unterschiedlichen Stellen (im Netz) gef&#252;hrt. Unter anderem gibt es einen Artikel im ZUM-Wiki (ZUM steht f&#252;r „Zentrale f&#252;r Unterrichtsmedien im Internet“), der sich mit der Frage der Medienp&#228;dagogik befasst. Zu diesem &#8230; <a href="http://herrlarbig.de/2009/04/19/lehrende-im-selbstversuch-neue-formen-selbstverantworteten-lernens/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion um medienp&#228;dagogische Fragestellungen wird zur Zeit an unterschiedlichen Stellen (im Netz) gef&#252;hrt. Unter anderem gibt es einen <a href="http://wiki.zum.de/Medienp%C3%A4dagogik" target="_blank">Artikel im ZUM-Wiki</a> (ZUM steht f&#252;r „Zentrale f&#252;r Unterrichtsmedien im Internet“), der sich mit der Frage der Medienp&#228;dagogik befasst. Zu diesem Artikel hat sich auf der jedem Wiki eigenen <a href="http://wiki.zum.de/Diskussion:Medienp%C3%A4dagogik" target="_blank">Diskussionseite zum Artikel</a> eine (bislang noch von einer &#252;bersichtlichen Zahl an Diskutanten gef&#252;hrte) Diskussion entwickelt, auf der unter anderem Fontane44 (der gleiche Fontane, der im letzten Beitrag unter Fontanefan gef&#252;hrt wird) in seiner anregend kritischen Art ein paar interessante Fragen stellt, die meines Erachtens in der Diskussion um die Medienp&#228;dagogik unabdingbar sind:<span id="more-1367"></span></p>

<blockquote>„Wie oft werden Aufgabenstellungen in <a title="Moodle" href="http://wiki.zum.de/Moodle" target="_blank">Moodle</a> bearbeitet, die ebenso im Schreibgespr&#228;ch, an Flipcharts oder mit Overheadfolien bew&#228;ltigt werden k&#246;nnten?”</blockquote>

<p>Zu Lern-Managementsystem (LMS) wie Moodle habe ich mich bereits <a href="http://herrlarbig.de/2008/12/15/diskussion-ueber-lern-management-systeme-lms/" target="_blank">an anderer Stelle grunds&#228;tzlich ge&#228;u&#223;ert</a> und habe dabei die Vermutung formuliert, dass diese LMS eigentlich eine neue Form des lehrerzentrierten Unterrichts sind.</p>

<p>Hier wird diese Verschiebung des Vorhandenen im Bereich der reinen &#220;bertragung klassischer Unterrichtsmethoden ins Netz nun von Fontane44 klar formuliert. Altbekanntes wird nun im Netz reproduziert – und das ist in Zeiten, in denen neue Medien entstehen, etwas ganz normales. Betrachte ich die ersten Buchdrucke und ihre Versuche, die fr&#252;heren handschriftlichen Werke nachzuahmen, so fand auch schon dort eine &#220;bertragung des Bekannten in eine neue Medientechnologie statt.</p>

<p>Die eigenst&#228;ndigen M&#246;glichkeiten eines neuen Mediums zeigen sich erst im Gebrauch und im Laufe eines gewissen Zeitraums. Vergessen wir nicht: Der selbstverst&#228;ndliche Umgang mit Computern und Internet ist noch keine zwei Jahrzehnte alt. Und jetzt zeichnen sich langsam Entwicklungen hin zu dem Bewusstsein ab, dass das Arbeiten im Web 2.0 m&#246;glicherweise mehr bieten kann als eine blo&#223;e &#220;bertragung bekannter Methodiken ins Netz.</p>

<p>Meiner Beobachtung nach, befinden sich gerade einige P&#228;dagogen und Wissenschaftler auf dem Weg, neue Methoden auszukundschaften, indem sie sie selbst ausprobieren.</p>

<p>Die vernetzte Welt der Lehrer und Lehrerinnen ist nach wie vor doch noch relativ klein. (Wenn ich die Zahl der in Deutschland t&#228;tigen Lehrkr&#228;fte einigerma&#223;en richtig erinnere, sch&#228;tze ich, dass die 1-Promille-Grenze nicht &#252;berschritten ist.)</p>

<p>Doch hier tut sich etwas: Blogs werden geschrieben und dabei findet in der Auseinandersetzung mit p&#228;dagogischen Themen im Prinzip das statt, was ich „Fortbildung 2.0“ nenne und das eine ganze Menge mit <a href="http://jeanpol.wordpress.com" target="_blank">Lernen durch Lehren</a> zu tun hat oder, um einen anderen Vergleich heran zu ziehen, ein wenig an autonome Seminare erinnert, die von institutionellen Strukturen losgel&#246;st eigene Bildungsprozesse initiieren, wobei die Beteiligten eigenverantwortlich lernen. – Die via Netz diskutierenden Lehrer und Lehrerinnen machen also im Prinzip das, was in der Bildungsdiskussion heute so oft gefordert wird: sie lernen eigenverantwortlich und kollaborativ, sammeln dabei Erfahrungen mit einer Lernform, die dann im Zusammenhang mit dem Bildungsauftrag an der Schule dort eingesetzt werden k&#246;nnen. Und das tolle ist: Jeder und jede, der oder die sich f&#252;r diesen Diskussionsprozess interessiert, kann ihn mitverfolgen.</p>

<p>Hier findet eine &#214;ffnung &#252;ber die Grenzen von p&#228;dagogischen Konferenzen, p&#228;dagogischen Tagen und anderen Fortbildungen statt, die gleichzeitig zu einer gr&#246;&#223;eren Kontinuit&#228;t dieser Fortbildungsprozesse der Lehrenden f&#252;hrt, die gleichzeitig sowohl von anderen Profis aus der Universit&#228;t oder z.B. dem Coachingbereich aufgeriffen und mit externem Fachwissen angereichert werden als auch beispielsweise Lernenden und Erziehungsbereichtigten die M&#246;glichkeit bieten, ihre &#220;berlegungen zu diesen Themen beizutragen. So stelle ich mir zumindest gegenw&#228;rtig den Idealzustand vor, der zumindest teilweise auch schon umgesetzt wird.</p>

<p>Vielen bloggenden Lehrenden reicht ein eigenes Blog dann bald nicht mehr aus. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass Plattformen wie <a href="http://twitter.com" target="_blank">twitter</a> – ja, twitter ist kommerziell und propriet&#228;r und es entwickeln sich zur Zeit auch offene Plattformen nach diesem Vorbild, aber nach wie vor sind eben nun einmal sehr viele der netzaktiven P&#228;dagogen bei twitter anzutreffen… – die Vernetzung und die Diskussion lebendiger machen und (neben RSS-Feeds) eine zentrale Rolle im kontinuierlichen Gedankenaustausch spielen.</p>

<p>Zur&#252;ck zum Anfang: Nachdem die ersten Jahre des selbstverst&#228;ndlich werdenden Umgangs mit Computer und Internet also unvermeidlich von der &#220;bertragung bekannter Formen und Inhalte gepr&#228;gt waren (Web 1.0), zeichnet sich nun ab, dass nach dem Medium eigene Formen (Methoden) des Arbeitens gesucht wird. Hier entwickeln sich neue Methoden, insbesondere des kollaborativen Lernens, die so z.B. in zur Lehrerzentrierungen neigenden LMS wie Moodle oder auch lo-net2 grunds&#228;tzlich zwar angelegt sind, aber bislang kaum angemessen umgesetzt werden.</p>

<p>Und dieser Prozess der Reflexion ist mit der praktischen Entdeckung der Medien und ihrer M&#246;glichkeiten durch die Lehrkr&#228;fte selbst verbunden, die dann als Multiplikatoren versuchen, eigene Erfahrungen in den Unterricht und ins Kollegium zu tragen, ohne das von vornherein klar ist, wann und ob es zu Emergenzen kommt.</p>

<blockquote>„Werden nicht viel zu h&#228;ufig gerade von internetverliebten P&#228;dagogen allzu unbedenklich Namen und Leistungen von minderj&#228;hrigen Sch&#252;lern ins Netz gestellt, so dass damit die Gefahren des unbedenklichen Umgangs mit privaten Daten in sozialen Netzwerken verharmlost werden?“</blockquote>

<p>Hier wird scheinbar ein v&#246;llig anderes Thema angesprochen, das aber dennoch eng mit dem ersten Teil der Aussagen Fontanfans zusammenh&#228;ngen.</p>

<p>Zur Entdeckungsreise auf Neuland geh&#246;rt nat&#252;rlich auch die Frage, was eigentlich passiert, wenn ich altbekannte Vorgehensweisen der Kommunikation auf das Netz &#252;bertrage und mich dabei in Bereich begegebe, die datenschutzrelevant sind.</p>

<p>Das Netz kann nicht als klassisches Notenbuch oder der Kommunikation &#252;ber Sch&#252;ler und Sch&#252;lerinnen dienen, wenn nicht angemessen Vorkehrungen getroffen werden, dass hier der Datenschutz nicht zu kurz kommt.</p>

<p>Dabei sto&#223;e ich aber z.B. auf das Problem, dass mir noch kein Lehrender begegnet ist, mit dem ich verschl&#252;sselte E-Mails austauschen kann, obwohl diese Technologie vorhanden und gar nicht so aufwendig zu implementieren ist.</p>

<p>Einerseits machen sich Lehrende viele Gedanken &#252;ber die Gefahren, denen Jugendliche im Internet ausgesetzt sind, warnen vor allzu unbedendlicher Preisgabe pers&#246;nlicher Daten in sozialen Netzwerken und nutzen gleichzeitig fr&#246;hlich Moodle und Co, aber auch E-Mails zur Preisgabe pers&#246;nlicher Daten genau der Jugendlichen, die sie gerade noch davor gewarnt haben. Mir ist &#252;berhaupt nur eine Plattform bekannt, die von Datenschutzbeauftragten in der Entwicklung begleitet wurde, so dass hier von einer recht hohen Sicherheit der Daten ausgegangen werden kann. Und das ist nicht Moodle, das ist <a href="http://edunite.de/" target="_blank">Edunite</a>, was freilich keine Lernplattform ist.</p>

<p>Die Nutzung des Internets durch Lehrende muss also, neben der Lust an der Entdeckung neuer M&#246;glichkeiten eigenverantwortlichen und kollaborativen Lernens am eigenen Leib und deren reflektierter &#220;bertragung in medienp&#228;dagogische Zusammenh&#228;nge, immer auch von der Kenntnis und der Reflexion der M&#246;glichkeiten und Grenzen dieses Mediums begleitet sein. Im Zusammenhang des Austauschs &#252;ber Lernende und deren Bewertung, die Lehrende nun einmal vorzunehmen angehalten sind, bedarf es also eines hohen Bewusstseins im Zusammenhang mit dem Datenschutz. – Und hier gilt, dass in diesem Zusammenhang nichts unverschl&#252;sselt passieren darf.</p>

<blockquote>Die <em>Leuchtt&#252;rme</em> vorbildlicher medienp&#228;dagogischer Arbeit gibt es gewiss, aber wie gut sind sie bekannt? Was k&#228;me heraus, wenn man in den Kollegien fragte, wer die im Hauptartikel vorgestellten <a title="Medienp&#228;dagogik" href="http://wiki.zum.de/Medienp%C3%A4dagogik#Materialien">Materialien</a> kennt? Wie weit ist die Schulung der Lehrkr&#228;fte gediehen?“</blockquote>

<p>Die Schulung der Lehrkr&#228;fte ist landauf landab in vollem Gange, auch wenn es nat&#252;rlich Lehrende geben mag, die sich auf diese Schulung nicht einzulassen bereit sind, aus welchen (v&#246;llig nachvollziehbaren !) Gr&#252;nden auch immer (nahende Pensionierung, grundlegende Skepsis gegen&#252;ber neuer Medien, gut eingespielte analoge Arbeitsformen, die im Sinne eines „never change a winning team“ nicht aufgegeben werden sollen…)</p>

<p>Es gibt zahlreiche Fortbildungen in Schulen und als Angebote der Tr&#228;ger der Lehrerfortbildung. Und es gibt den bereits oben ausf&#252;hrlich dargestellten selbst verantworteten Schulungsprozess der Lehrkr&#228;fte, die das Web 2.0 f&#252;r sich selbst fruchtbar machen, um es auf der Basis dieser Erfahrungen auch f&#252;r die Lernenden fruchtbar machen zu k&#246;nnen.</p>

<p>Hier geht es meines Erachtens nicht darum, die Kollegen und Kolleginnen zu fragen, wer die oben angef&#252;hrten Materialien kennt, denn kennt sie jemand nicht, f&#252;hlt er oder sie sich von dieser Frage m&#246;glicherweise (und vielleicht sogar zurecht) blo&#223; gestellt, in die Ecke gedr&#228;ngt, was zu Abwehrhaltungen f&#252;hren kann.</p>

<p>Meines Erachtens lebt diese Schulung der Lehrenden von der Neugier! Zumindest geht es mir so und ich wei&#223; auch von anderen im Netz aktiven Lehrenden, dass es oft mit Neugier losgeht und, wenn die Vernetzung funktioniert, mit Faszination angesichts der sich auftuenden M&#246;glichkeiten des lernenden Austauschs weiter geht.</p>

<p>Um also Schulungen effektiv gestalten zu k&#246;nnen, braucht es Lehrende, die in diesen Bereichen aktiv sind und von den Erfahrungen erz&#228;hlen, die sie hier machen. Es bedarf Lehrender, die aus eigener Erfahrung heraus die Sorge um noch gr&#246;&#223;ere Arbeitsbelastung durch den Umgang mit neuen Medien, eine durchaus berechtigte Sorge, wenn man die kollaborativen Lernm&#246;glichkeiten des Netzes nicht angemessen zu nuten vermag und vor allem daran denkt, vertraute Lehrstrategien nun netzbasiert zu gestalten, aufgreifen und vielleicht sogar zerstreuen k&#246;nnen.</p>

<p>Das ist sicher ein nicht immer einfacher Prozess. Zun&#228;chst gilt man m&#246;glicherweise als Exot oder Freak, der ins Netz verliebt ist. Das l&#246;st sich aber (teilweise) auf, wenn man von den Erfahrungen und auch Erleichterungen berichten kann, die der Einsatz dieses Mediums f&#252;r mich selbst mit sich bringt.</p>

<p>Kurz: Eine Schulung in Sachen Medienp&#228;dagogik, die zu einem angemessenen Umgang mit neuen Medien f&#252;hren will,  kann nur gelingen, wenn die Bereitschaft der Lehrenden geweckt wird, dieses Wissen auch haben zu wollen. Das geht nicht durch Zwang oder Nachfragen, ob bestimmte Materialien gekannt werden, sondern meines Erachtens nach nur durch die „Leuchtt&#252;rme“, von denen Fontane44 in seiner Diskussionsanmerkung im ZUM-Wiki spricht.</p>

<p>Wie sollen wir auch zu Schulungen &#252;bergehen, wenn wir doch selbst gerade erst entdecken, wie ein angemessener Umgang mit neuen Medien in Lehr-Lern-Zusammenh&#228;ngen gelingen kann. Sicher, in Sachen Datenschutz sind Schulungen dringend n&#246;tig. In vielen anderen Bereichen geht es darum, Kollegen und Kolleginnen f&#252;r eine Entdeckungsreise zu gewinnen und selbst auf Entdeckungsreise zu sein und dabei die Projekte und Resultate nicht f&#252;r sich alleine zu behalten, sondern die eigene Erfahrung der Bereicherung mitzuteilen und bei gewecktem Interesse als Mulitplikator auch die Grundlagen weiter zu geben, mit deren Hilfe man sich selbst in diese Erkundung eines neuen Mediums einbringen kann, die dann in eigenes unterrichtliches Handeln hinein emergieren.<strong>&#196;hnliche Beitr&#228;ge:</strong></p>

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		<title>„Die Sch&#252;ler sind zufrieden &#8211; ich auch“ – Erich Hammer im Gespr&#228;ch</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 00:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Larbig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit ich st&#228;rker im Web 2.0 unterwegs bin, stelle ich noch mehr und &#252;ber das eigene Kollegium hinaus gehend fest, wie viele tolle Lehrer und Lehrerinnen es gibt, die sich wirklich Gedanken dar&#252;ber machen, wie Unterricht gut gestaltet werden kann. &#8230; <a href="http://herrlarbig.de/2009/04/11/die-schueler-sind-zufrieden-ich-auch-erich-hammer-im-gespraech/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ich st&#228;rker im Web 2.0 unterwegs bin, stelle ich noch mehr und &#252;ber das eigene Kollegium hinaus gehend fest, wie viele tolle Lehrer und Lehrerinnen es gibt, die sich wirklich Gedanken dar&#252;ber machen, wie Unterricht gut gestaltet werden kann. Der Mehrwert des Web 2.0 ist dabei allerdings, dass sich hier in entsprechenden Communities (schnell mal eine Werbepause, in der ich 1. die <a href="http://maschendraht.mixxt.de" target="_blank">Maschendraht-Community</a> und 2. die <a href="http://ldl.mixxt.de" target="_blank">LdL-Community</a> empfehle) weiter gehende Reflexionsm&#246;glichkeiten als in der doch oft gro&#223;en Arbeitsf&#252;lle und der sich daraus ergebenden Zeitknappheit im Schulalltag ergeben.</p>

<p>Ein Beispiel f&#252;r eine solche Reflexion ist ein informelles Gespr&#228;ch, dass Christian Spannagel mit Erich Hammer f&#252;hrte. Gemeinsam mit Lutz Berger war er in W&#252;rzburg, um sich Mathematikunterricht anzuschauen. <a href="http://cspannagel.wordpress.com/2009/03/11/ldl-im-matheunterricht/" target="_blank">Ein zusammenfassender Bereicht &#252;ber die Erfahrungen vor Ort findet sich in Christian Spannagels Blog</a>. Die Lekt&#252;re dieses Berichtes sollte dem folgenden Video m&#246;glicherweise vorausgehen, auch wenn im Interview selbst sehr schnell deutlich werden d&#252;rfte, worum es hier geht – und f&#252;r alle, die genau wissen wollen, worum es hier geht: Die Aufzeichnung der betreffenden Unterrichtsstunde stelle ich hier auch zur Verf&#252;gung, weil ich finde, das diese „Schatzsuche“ in deutschen Klassenzimmern einfach wichtig ist.</p>

<p>Hier nun also das Gespr&#228;ch mit Erich Hammer:</p>

<p><object width="560" height="340" data="http://www.youtube.com/v/zzSd8-0R5Y0&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/zzSd8-0R5Y0&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>

<p>Die etwas mehr als doppelt so lange vollst&#228;ndige Version des hier f&#252;r YouTube aufbereiteten Interviews findet sich &#252;brigens <a href="http://www.lutzlandblog.de/2009/03/auf-kaffeepause-mit-erich-hammer/" target="_blank">hier</a>.</p>

<blockquote>Erg&#228;nzungen zum Interview:

JPM – Ist <a href="http://jeanpol.wordpress.com/" target="_blank">Jean Pol Martin</a>

Neuron – <a href="http://www.adz-netzwerk.de/wiki/index.php/Benutzer:Jeanpol/Folie_3" target="_blank">Erl&#228;uterung der Neuronmetapher</a></blockquote>

<p>Und hier das Video zur Unterrichtsstunde, um die es hier geht:</p>

<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/cRxY2jSUahU&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/cRxY2jSUahU&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object><strong>&#196;hnliche Beitr&#228;ge:</strong></p>

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<li><a href="http://herrlarbig.de/2009/09/08/herr-larbig-im-gespraech-mit-der-bildungsexpedition-2009/" rel="bookmark" title="8. September 2009">Herr Larbig im Gespr&#228;ch mit der Bildungsexpedition 2009</a></li>

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		<title>Handys und MP3-Ger&#228;te an der Schule?</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 01:16:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Larbig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die an Schulen zu f&#246;rdernden Kompetenzen stehen immer in einem engen Zusammenhang mit Wissen. Ohne Wissen keine Kompetenz! Und Unterricht, der nur Methoden verwendet, ohne diese immer mit den Inhalten zu koppeln bzw. aus den Inhalten abzuleiten, ist vermutlich nicht &#8230; <a href="http://herrlarbig.de/2009/03/16/handys-und-mp3-geraete-an-der-schule/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die an Schulen zu f&#246;rdernden Kompetenzen stehen immer in einem engen Zusammenhang mit Wissen. Ohne Wissen keine Kompetenz! Und Unterricht, der nur Methoden verwendet, ohne diese immer mit den Inhalten zu koppeln bzw. aus den Inhalten abzuleiten, ist vermutlich nicht unbedingt guter Unterricht.</p>

<p>Zu dem Wissen und den damit verbundenen Kompetenzen, die Schule zu vermitteln hat, geh&#246;rt nach den Lehrpl&#228;nen auch Wissen &#252;ber und kompetenter Umgang mit Medien, auch wenn diese in den Lehrpl&#228;nen nach wie vor oft mit den »alten« Medien Zeitung und Film verbunden sind. Da aber die Lebenswelt mehr und mehr von »neuen« Medien gepr&#228;gt ist, geh&#246;ren diese nat&#252;rlich auch in den Unterricht. Je nach pers&#246;nlicher Einstellung der Lehrenden werden dann die Nachteile oder die Vorteile oder beides thematisiert und an Inhalte gebunden.</p>

<p>Ein paar Beispiel:</p>

<ul>
    <li>Wenn ich einen Roman lese und bislang ein Lesetagebuch f&#252;hren lasse spricht inhaltlich nichts dagegen, ein Lesetagebuch als Blog zu f&#252;hren <em>und</em> die Erfahrungen des Lesens und der verwendeten Arbeitsform zu reflektieren.</li>
    <li>Sch&#252;ler und Sch&#252;lerinnen habe Ideen, die ich nicht habe: Ein Abiturient erstellt eine Lernkartei in Powerpoint und speichert die Folien mit Fragen und Antworten als Bilder, die er dann auf seinem Handy immer mit sich tr&#228;gt und erfolgreich nutzt. Und ja, einen solchen Einsatz von Handys finde ich gut, <em>wenn er f&#252;r das Lernen effektiv ist</em>.</li>
    <li> Viele meiner Oberstufensch&#252;ler haben mit dem Handy Internetzugang. Auch wenn ich es noch nicht praktiziere, frage ich mich manchmal, ob im Kontext eigenst&#228;ndiger Lernprozesse dieses Instrument nicht genau so genutzt werden sollte, wie bisher z.B. verf&#252;gbare W&#246;rterb&#252;cher, wobei gleichzeitig nat&#252;rlich z.B. die Qualit&#228;t von Internetinformationen zu reflektieren w&#228;re. Allerdings w&#228;re der Einsatz des Handys mit Internetzugang bei Klausuren wegen Missbrauchsrisiken nach wie vor nicht zu erlauben</li>
    <li> MP3Player als Lerninstrument: Ich selbst geh&#246;re zu den Leuten, die mit digitalem Diktierger&#228;t arbeiten, gerade wenn es um meine Lekt&#252;ren geht. Die Aufzeichnungen nutze ich, mit guter Verschlagwortung in meinem Audio-Verwaltungsprogramm, zum wiederholen und Lernen.<sup><a href="http://herrlarbig.de/2009/03/16/handys-und-mp3-geraete-an-der-schule/#footnote_0_1270" id="identifier_0_1270" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Au&amp;#223;erdem nutze ich, das aber nur am Rande, das Diktierger&amp;#228;t auch, um in f&amp;#252;r Unterrichtsdokumentationen knapp bemessenen Pausenzeiten Notizen zum Unterricht festzuhalten, da wir nun einmal ca. 7x schneller diktieren als schreiben k&amp;#246;nnen.">1</a></sup> – Viele Handys bieten die M&#246;glichkeit zu Sprachnotizen und somit auch zum Lernen &#252;ber das H&#246;ren, womit nat&#252;rlich vor allem auditive Lerntypen angesprochen sind. (Stundenaufzeichnungen sind damit aber nicht unbedingt erlaubt, weil es da Gespr&#228;che gibt, an denen viele beteiligt sind und solche Aufnahmen nur m&#246;glich w&#228;ren, wenn ALLE dem zustimmen.)</li>
    <li> MP3Player als Lerninstrument zum Anh&#246;ren von Podcasts: Viele Radiosender des &#246;ffentlichen Bereiches bieten nach wie vor hervorragende Bildungssendungen an. Eine Heranf&#252;hrung an solche Bildungsangebote findet in Schule noch viel zu wenig statt. Fachbezogene Podcasts und deren Reflexion im Unterricht – das w&#252;nsche ich mir f&#252;r Unterricht.</li>
    <li> Und dann nat&#252;rlich die produktive Seite: Sch&#252;ler die Blogs schreiben, Podcasts erstellen, die Fotofunktion von Handys (oder Digitalkameras) f&#252;r Unterrichtsprojekte nutzen… All das ist nicht von Inhalten getrennt zu denken. Das Medium alleine macht noch keinen guten Unterricht, erst die Reflexion der Arbeit und der Methoden und Medien macht einen solchen m&#246;glich.</li>
    <li> Schlie&#223;lich: Schule muss Jugendliche in die Lage versetzen, ohne die Schule in komplexen Lebenswelten zurecht zu kommen. Dazu geh&#246;rt auch der angemessene und vor allem produktive Umgang mit Handys, MP3-Playern, dem Internet, Foren etc. Schule bietet hier die M&#246;glichkeit, aus dem unreflektierten Umgang mit diesen Medien heraus zu kommen.</li>
</ul>

<p>Kurz noch zum Thema Missbrauch von Handys in der Schule: Nat&#252;rlich werden Handys auch genutzt um Dinge zu tun, die Opfer erzeugen und illegal sind. Hier gilt es eine Atmosph&#228;re zu schaffen, in der die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler lernen k&#246;nnen, was nicht geht! Und sei es nur, dass die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler wissen: Mein Lehrer ist in Sachen Internet kompetent, findet solche Sachen – und geht konsequent dagegen vor!<strong>&#196;hnliche Beitr&#228;ge:</strong></p>

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<li><a href="http://herrlarbig.de/2009/01/29/podcasts-eine-kurze-einfuehrung/" rel="bookmark" title="29. Januar 2009">Podcasts &#8211; Eine kurze Einf&#252;hrung</a></li>

<li><a href="http://herrlarbig.de/2010/11/08/schueleraktivitaet-im-unterricht-die-affenmetapher/" rel="bookmark" title="8. November 2010">Sch&#252;leraktivit&#228;t im Unterricht: Die Affenmetapher</a></li>

<li><a href="http://herrlarbig.de/2011/03/17/lernraume-fur-kinder-ohne-raum-zum-lernen/" rel="bookmark" title="17. M&#228;rz 2011">Lernr&#228;ume f&#252;r Kinder ohne Raum zum Lernen</a></li>

<li><a href="http://herrlarbig.de/2010/08/05/lebenszeichen/" rel="bookmark" title="5. August 2010">Lebenszeichen</a></li>
</ul>

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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 21:27:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Christian Spannagel hat mit Studenten und »seinem Filmteam« den Mathematikunterricht von Erich Hammer in W&#252;rzburg besucht. Das Video ist noch nicht online, aber ein erster Erfahrungsbericht wurde bereits zur Verf&#252;gung gestellt. Ich finde diesen Bericht alleine und ohne Video  schon &#8230; <a href="http://herrlarbig.de/2009/03/11/ldl-erfahrungen-in-mathe/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cspannagel.wordpress.com/" target="_blank">Christian Spannagel</a> hat mit Studenten und »seinem Filmteam« den Mathematikunterricht von Erich Hammer in W&#252;rzburg besucht. Das Video ist noch nicht online, aber ein erster Erfahrungsbericht wurde bereits zur Verf&#252;gung gestellt. Ich finde diesen Bericht alleine und ohne Video  schon so spannend und anregend, dass ich nur zum Zwecke der Verlinkung dieses Berichtes hier schnell noch einen Blogeintrag anlege – Kategorie: F&#252;r alle an LdL (Lernen durch Lehren) Interessierten lesenswert!</p>

<blockquote><a href="http://cspannagel.wordpress.com/2009/03/11/ldl-im-matheunterricht/" target="_blank">LdL im Matheunterricht « chrisp’s virtual comments</a>.</blockquote>

<p><strong>&#196;hnliche Beitr&#228;ge:</strong></p>

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<li><a href="http://herrlarbig.de/2009/05/10/der-lehrnen-durch-lehren-tag-in-ludwigsburg-reflexionen-eines-referenten/" rel="bookmark" title="10. Mai 2009">Der „Lernen durch Lehren”-Tag in Ludwigsburg – Reflexionen eines Referenten</a></li>

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<li><a href="http://herrlarbig.de/2010/03/27/sprache-und-technik/" rel="bookmark" title="27. M&#228;rz 2010">Sprache und Technik</a></li>
</ul>

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