Tag-Archiv für » Faust 1 «

Faust 1 – Die Gretchenfrage (Marthens Garten – Verse 3414–3543)

Montag, 10. November 2008 0:22

Goethes »Faust – Der Tragödie erster Teil« kann als eine Auseinandersetzung mit dem Ungenügen des überlieferten und anerkannten Wissens gelesen werden, eine Auseinandersetzung, die in der sogenannten »Gretchenfrage« auf den Punkt gebracht wird:

»Nun sag, wie hast du’s mit der Religion?« (V 3415)

Religion steht hier für all das, was Gretchen in ihrem Leben als Maßstab des Handelns ansieht, als Orientierung in ethischen Fragen und im ganz alltäglichen Leben.

Es geht in der Gretchenfrage also um das Selbstverständnis Fausts als Menschen. Es ist keine »Gewissensfrage« im traditionellen Sinn, sondern die Frage nach der Norm, nach der ein Mensch sein Leben ausrichtet. [...]

Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Verwandte Artikel

Thema: Deutsch Sek. II, Faust 1, Literatur, »Schul«-Lektüren | Kommentare (1) | Autor: Herr Larbig

Faust 1 – Verweile doch, du bist so schön (V 1700)

Mittwoch, 1. Oktober 2008 0:03

MotorFM ist ein alternatives Musikprogramm. Doch auch den Faust scheinen die Onlineredakteure dieses Musikprogramms (Motto: Alternative Musikpropaganda) sehr alternativ zu lesen:

»Schon Goethe belehrte uns in seinem ›Faust‹, dass man im richtigen Moment sagen sollte: ›Verweile doch, du bist so schön.‹!« Bloc Party: Verweile doch, du bist so schön (News ).

So schön das Zitat – »Verweile doch, du bist so schön« – für sich genommen ist, weder Faust noch Goethe propagieren das Verweilen.

Wir befinden uns mitten in der Szene (Studierzimmer), in der Faust dem Mephistopheles eine Wette vorschlägt. Faust wettet, dass es Mephistopheles nicht gelingen wird, ihn von seinem Streben nach immer mehr Wissen abzubringen: Wenn Faust sich aus dem Streben nach Wissen in die Bequemlichkeit verabschiede, so Fausts Angebot, dann dürfe ihn Mephistopheles ins Verderben mitnehmen, dann solle dies sein letzter Tag sein. (V 1692–1706)

Faust sagt hier wörtlich:

»Werd ich zum Augenblicke sagen: / Verweile doch! Du bist so schön! / Dann magst du mich in Fesseln schlagen, / Dann will ich gern zugrunde gehn!« (V 1699–1702)

Und ein wenig später:

»Wie ich beharre [d. h. nicht weiter strebe], bin ich Knecht, / Ob dein, was frag ich, oder wessen.« (V 1710f – Ergänzung von herrlarbig.)

Wenn also jemand sagt, Faust haben das Verweilen des schönen Augenblickes »gelehrt«, dann hat er entweder den Text nicht (genau) gelesen [was ich für die wahrscheinlichere Option halte] oder aber er will genau das erreichen, was Mephistopheles dem Faust gegenüber erreichen will: Einen Menschen dazu zu bringen, nicht weiter zu streben, nicht mehr wissen zu wollen, zu verharren und sich letztlich auf dem »Faulbett« (V 1692) auszuruhen.

Tags: , , , , , , , , , , ,

Verwandte Artikel

Thema: Deutsch Sek. II, Faust 1, Notizen, »Schul«-Lektüren | Kommentare (3) | Autor: Herr Larbig

»Im Anfang war die Tat« – Das Verb als Satzzentrum

Donnerstag, 25. September 2008 23:45

Goethe lässt Faust den Beginn des Johannes-Evangeliums aus der Bibel übersetzen (Joh 1,1: Im Anfang war das Wort.). Nach einigem Hin und Her entschließt er sich für die Übersetzung:

»Im Anfang war die Tat.« ( Vers 1237)

Das ist zwar eine sehr freie Übersetzung des griechischen Wortes »logos«, das an dieser Stelle des griechischen Urtextes steht, beschreibt aber ziemlich genau die Bedeutung, die das Verb in einem Satz hat.

Was ein Satz sagen will, steckt, grammatikalisch betrachtet, im Verb. Das Verb ist die Tür zu den Informationen, die nötig sind, damit ein Satz entstehen kann.

Als Beispiel nehme ich hier das Verb »pflücken« –  Alleine stehend ist diese Wort einsam. Mit ihm verbinden sich aber sofort Fragen, die beantwortet werden wollen, soll das Wort einen Sinn bekommen:

  • Wer? (Subjekt)
  • pflücken (Verb | Prädikat)
  • was? (Objekt)
  • Mögliche Antworten:

    Wir pflücken Blumen. | Sie pflücken Äpfel.

    Damit haben wir einen grammatikalisch vollständigen Satz (Prädikat – pflücken; Subjekt – Wir | Sie; Objekt – Blumen | Äpfel), auch wenn sich neue Fragen ergeben: Wo? Wann? Wie? Warum?

    Diese neuen Fragen öffnen den Satz für weitere zu vergebende Aufgaben (Positionen), die durch Adverbiale, Nebensätze, Attribute ausgefüllt werden können.

    Doch wie viele Antworten (Postionen; Aussagen) auch in einen Satz gefasst werden: das Zentrum, um das sich ein Satz wie ein Hurrikan oder ein Tornado um ihr »Auge«, bleibt das Verb als (Teil des) Prädikat(s).

    Aus diesem Grunde ist das Verb in allen Sprachen die spannendste (und auch schwierigste) Wortart. In ihm selbst werden zahlreiche weitere Informationen untergebracht: Tempus, Modus, infinites (vom Subjekt nicht beeinflusstes) und finites (vom Subjekt beeinflusstes) Verb…

    Doch welche Form ein Verb auch immer annehmen mag (das wird hier im Laufe der Zeit noch Thema werden müssen), so bleibt es doch immer das Zentrum des Satzes, das sich im Satz zum (Teil des) Prädikat(s) verwandelt und so bestimmend für die gesamtes Bedeutung eines Satzes ist.

    Tags: , , , , , , , , , , , , , , ,

    Verwandte Artikel

    Thema: Deutsch Sek. I, Faust 1, Grammatik, Sprache | Kommentare (0) | Autor: Herr Larbig

    Faust 1 – Vor dem Tor (Gelehrtentragödie 2 – V 808–1177)

    Montag, 22. September 2008 21:39

    Was bereits in den letzten Versen der Nacht-Szene in Goethes Faust (V 737–807) von Engeln verkündet und von Faust in seiner tiefen Zerrissenheit vernommen wird, wird in den Versen 808–1177 (Vor dem Tor) ausgearbeitet: Es ist die Osternacht, in der Faust in seinem Studierzimmer nach metaphysischer Wahrheit strebt. Ostern: Das christliche Fest der Auferstehung Jesu Christi, das Fest, in dem sich im christlichen Glauben die Selbstoffenbarung Gottes vollendet. Faust Suchen nach Wahrheit könnte hier eine Antwort finden, doch er sagt:

    »Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube; / Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind. / Zu jenen Sphären wag ich nicht zu streben, / Woher die holde Nachricht tönt. (V 765–768)

    Und doch erinnert sich Faust an die Gefühle, die das Osterfest in seiner Jugend bei ihm ausgelöst haben. Gemeinsam mit Wagner begibt er sich am Ostertage vor das Tor, so dass die folgende Szene oft auch als »Osterspaziergang« bekannt ist, wenn manche diese Bezeichnung auch alleine auf die Verse 903–940 anwenden.

    Faust fühlt sich angesichts des bunten Treibens »vor dem Tor« sichtlich wohl: »Hier bin ich Mensch, hier darf ich‘s sein« (V 940). Doch dieses Gefühl hält nicht lange. [...]

    Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

    Verwandte Artikel

    Thema: Deutsch Sek. II, Faust 1, Literatur, »Schul«-Lektüren | Kommentare (0) | Autor: Herr Larbig

    Faust 1 – Wagner und Faust (Nacht, Osterspaziergang)

    Montag, 15. September 2008 23:54

    Hier geht es um Wagner im Faust 1 in den Versen 522–601; 941–949; 1011–1021; 1056–1063; 1100–1109)

    Was Faust beunruhigt und unbefriedigt lässt, ist Wagners höchstes Ziel: Wissen aus Büchern zu erlangen.

    »Von Buch zu Buch, von Blatt zu Blatt! / Da werden Winternächte hold und schön, / EIn selig Leben wärmet alle Glieder, / Und ach! Entrollst du gar ein würdig Pergamen, / So steigt der ganze Himmel nieder.« ( V 1105–1109)

    Wagner hat seinen ersten Auftritt (V 522–601) im Schlafrock, mit Nachtmütze und Lampe in der Hand. Eine lächerliche Gestalt taucht hier auf. Während Faust darunter leidet, dass er nicht zu erkennen vermag, was die Welt im Innersten zusammenhält, beginnt Wagner ein Gespräch über die Redekunst (Rhetorik). Sein Ziel ist es, von Faust die Kunst des Deklamierens zu erlernen, um so zu Anerkennung zu gelangen. Dabei vertritt Wagner eine arrogante Position. Klagt er zu Beginn des Osterspazierganges über die Freude des Volkes am wieder aufbrechenden Leben in der Natur (V 941–948; hier besonders 944–948), so beneidet er zugleich Faust um die Verehrung, die dieser bei der Menge genießt (V 1011–1021).

    Diese Arroganz spiegelt sich auch in Wagners Antwort wider, die er auf Fausts Selbstvorwürfe gibt, die sich dieser wegen eines ärztlichen Versagens seines Vaters macht. (V 1022–1055) Wagner meint, es sei genug, angemessene Sekundärtugenden zu leben – Pünktlichkeit und Gewissenhaftigkeit –, um ein guter Arzt zu sein. Keinen Gedanken verschwendet er an die Frage der Verantwortung des Handelnden. Wagner erstickt in Buchwissen und der Genügsamkeit, die er mit diesem verbindet. [...]

    Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , ,

    Verwandte Artikel

    Thema: Deutsch Sek. II, Faust 1, Literatur, »Schul«-Lektüren | Kommentare (0) | Autor: Herr Larbig

    Faust 1: Nacht – »Nachts in einem hoch gewölbten, engen gotischen Zimmer.« (Gelehrtentragödie 1 – Verse 354–521)

    Mittwoch, 10. September 2008 23:26

    Goethes Faust ist nicht dumm – und das ist sein Problem. Um dies zu erkennen, muss keine Zeile des Eingangsmonolog gelesen werden, schon die Regieanweisung Goethes reicht:

    »Nachts in einem hoch gewölbten, engen gotischen Zimmer. Faust unruhig auf seinem Sessel am Pulte.«

    Auch ohne sich in der Kunst- und der mit ihr verbundenen Ideengeschichte auszukennen, lässt dieser Rahmen für Fausts Auftreten die Figur und ihre Situation erfassen:

    [...]

    Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

    Verwandte Artikel

    Thema: Deutsch Sek. II, Faust 1, Literatur, »Schul«-Lektüren | Kommentare (2) | Autor: Herr Larbig

    Faust 1: Zueignung, Vorspiel auf dem Theater, Prolog im Himmel

    Donnerstag, 4. September 2008 22:41

    Warum kann Goethe mit dem »Faust« nicht einfach anfangen? 353 Verse braucht er, bis endlich »Der Tragödie erster Teil« beginnt und Faust selbst mit den Worten »Habe nun, ach! Philosophie, / Juristerei und Medizin, / Und leider auch Theologie / Durchaus studiert, mit heißem Bemühn. / Da steh ich nun ich armer Tor! / Und bin so klug als wie zuvor;« (V354–359) auftreten darf.

    Bis dahin muss sich der Leser durch eine »Zueignung«, ein »Vorspiel auf dem Theater« und auch noch einen »Prolog im Himmel« hindurch lesen. Erst dann darf das Klagelied des Gelehrten beginnen, dessen Wissen bis an die Grenzen des Wissens vorgedrungen ist – und ihn doch nicht zufriedenstellen kann. – Was haben die drei »Vorworte« damit zu tun? [...]

    Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

    Verwandte Artikel

    Thema: Deutsch Sek. II, Faust 1, Literatur, »Schul«-Lektüren | Kommentare (2) | Autor: Herr Larbig

    Schmöker-Schnipsel – Nudin der Wissbegierige oder: Die Langeweile des »Allwissens«

    Sonntag, 31. August 2008 22:30

    Markus Heitz lässt in seinem Fantasyroman »Die Zwerge« [1] sechs Magier auftreten, die alle mit einer Charaktereigenschaft näher bezeichnet werden: Lot-Ionan der Geduldige, Maira die Hüterin, Andôkai die Stürmische, Turgur der Schöne, Sabora die Schweigsame – und Nudin der Wissbegierige.

    Nudin der Wissbegierige bekommt im Laufe der Geschichte die Möglichkeit, Nudin der Allwissende zu werden: Er weiß alles, seine Neugier ist in jeder Hinsicht befriedigt, ohne dass er große Anstrengungen unternehmen müsste: Nudin muss nicht mehr forschen, lesen, reisen oder experimentieren. Aber ist Nudin jetzt glücklich? [...]

    1. Markus Heitz, Die Zwerge, München/Zürich 2008 [8. Auflage] []
    Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , ,

    Verwandte Artikel

    Thema: Notizen, Schmöker-Schnipsel, lernen, lesen | Kommentare (1) | Autor: Herr Larbig

    Faust 1 – Zueignung (Vers 1–32)

    Dienstag, 26. August 2008 1:59

    Von 1773 bis 1832 finden sich Äußerungen Goethes über den »Faust« – fast sechzig Jahre, die sich ein Autor immer wieder und in unterschiedlichen Formen mit diesem Stoff beschäftigt hat. Dies mag die Dichte und den Gehalt des Dramas erklären, aber auch, dass der »Faust« als das Hauptwerk Goethes angesehen werden kann.

    Die »Zueignung«, mit der das Werk beginnt, erweckt nicht den Eindruck, dass es ich hier um ein Werk handelt, das geplant war: Aufdringlich zeigen sich die Figuren, als Goethe vermutlich am 24. Juni 1897 [1] das Werk nach langer Pause wieder aufnahm. Da lag die erste Beschäftigung mit dem Fauststoff bereits zwanzig Jahre zurück – und er lässt den Autor offensichtlich nicht los.

    Im Zentrum der »Zueignung« steht nicht der aktive Wille eines Autors, einen Stoff zu gestalten, sondern vielmehr ein passives Verhalten, in dem der Stoff sich zudrängt (V 5), nun aber auf einen Autor trifft, der bereit ist, sich als Instrument dieser »schwankenden Gestalten« (V 1) zur Verfügung zu stellen und einer Windharfe (Äolsharfe) gleich, sich dem Stoff auszuliefern (V 28).

    Doch diese Selbstauslieferung an einen Stoff, den Goethe bis zu seinem Tod verfolgen wird, erscheint in diesem ersten der drei Prologe als ein ein zärtliches Verhältnis des Dichters zu seinem Werk, das sich »in der zarten lyrischen Sprache« [2] ausdrückt, die hier benutzt wird.

    Die »Zueignung« entsteht im Rahmen einer Wiederaufnahme des Stoffs, beschreibt das Verhältnis des Dichters zu diesem Werk, dass weder in seinen Anfangswehen liegt, noch als vollendet betrachtet werden kann.

    Gleichzeitig stellt dieser Prolog das Werk in den Zusammenhang von Goethes Biographie: Er denkt an die Freunde aus Straßburger und Frankfurter Zeit, wohl aber auch aus den ersten Jahren in Weimar (V 12), an die Schwester Cornelia und an seinen Vater, an Susanna Katharina von Klettenberg, an Merck, Lenz etc. (V 16) [3]

    Die Zueignung, obwohl noch vor Schillers Tod entstanden, verweist in besonderm Maße auf die Stellung des »Faust« in Goethes Schaffen. Fast sein ganzes Leben als Erwachsener stellt sich Goethe der Frage, was einen Menschen ausmacht, der nicht nach Gier und Lebensgenuss, sondern vor allem nach Erkenntnis strebt – und dabei auch den Bund mit dem Teufel nicht verschmäht. – In diesesm Sinne ist der »Faust« ein »modernes« Werk, in dem sich bereits all die Probleme andeuten, die mit dem Streben nach Erkenntnis in der Zeit seit der Aufklärung eigen sind: Neben der tieferen Einsicht in das, »was die Welt im innersten zusammenhält« (V 382f), stellt dieses Werk die Frage, welchen Preis Menschen zu zahlen bereit sind, die sich dieser tiefen Sehnsucht hingeben.

    1. Erich Trunz (Hrsg.), Goethes Werke Band 3, Dramatische Dichtungen 1, München 1998, S. 505. []
    2. Erich Trunz (Hrsg.), Goethes Werke Band 3, Dramatische Dichtungen 1, München 1998, S. 505. []
    3. vgl. ebd. 505f. []
    Tags: , , , , , , , , , , ,

    Verwandte Artikel

    Thema: Deutsch Sek. II, Faust 1, Literatur, »Schul«-Lektüren | Kommentare (0) | Autor: Herr Larbig

    Faust 1 – Studierzimmer (»…wie ein Elefant«)

    Montag, 25. August 2008 0:06

    elefant1.jpg

    Faust:

    <

    p class=”vers”>Hinter den Ofen gebannt, Schwillt es wie ein Elefant Den ganzen Raum füllt es an, Es will zum Nebel zerfließen. Steige nicht zur Decke hinan! Lege dich zu des Meisters Füßen! Du siehst, daß ich nicht vergebens drohe. Ich versenge dich mit heiliger Lohe! Erwarte nicht Das dreimal glühende Licht! Erwarte nicht Die stärkste von meinen Künsten!

    Mephistopheles tritt, indem der Nebel fällt, gekleidet wie ein fahrender Scholastikus, hinter dem Ofen hervor.

    Mephistopheles:

    Wozu der Lärm? was steht dem Herrn zu Diensten?

    Faust:

    <

    p class=”vers”>Das also war des Pudels Kern! Ein fahrender Skolast? Der Kasus macht mich lachen.

    Faust 1, Verse 1310–1324.

    Tags: , , , , , , , , , , , , , ,

    Verwandte Artikel

    Thema: Bilder, Deutsch Sek. II, Faust 1, Fotografie, Literatur, »Schul«-Lektüren | Kommentare (0) | Autor: Herr Larbig