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		<title>M&#252;ndlichkeit: Die vernachl&#228;ssigte Seite der Sprachkompetenz?</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 15:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Larbig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei Mal wurde mir gegen&#252;ber in den vergangenen Tagen offen das Problem angesprochen, dass es schwer f&#228;llt, gesprochenen Gedankeng&#228;ngen so zu folgen, wie dies bei geschriebenen der Fall ist. Zun&#228;chst kam ein Blogeintrag von Joachim Wedekind zu diesem Thema, in &#8230; <a href="http://herrlarbig.de/2010/04/11/muendlichkeit-die-vernachlaessigte-seite-der-sprachkompetenz/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Mal wurde mir gegen&#252;ber in den vergangenen Tagen offen das Problem angesprochen, dass es schwer f&#228;llt, gesprochenen Gedankeng&#228;ngen so zu folgen, wie dies bei geschriebenen der Fall ist. Zun&#228;chst kam ein <a href="http://konzeptblog.joachim-wedekind.de/?p=450" target="_blank">Blogeintrag von Joachim Wedekind zu diesem Thema</a>, in dem er seine Beobachtung festh&#228;lt, dass es immer mehr A/V-Beitr&#228;ge im Netz gebe (z. B. YouTube, Vimeo, Audioboo). Wedekind hat damit ein Problem:</p>

<blockquote>„Nach jahrelanger Praxis kann ich schriftliche Dokumente relativ schnell  &#252;berfliegen, auf Relevanz f&#252;r mich &#252;berpr&#252;fen, Argumentationsstr&#228;nge  nachvollziehen und bei Bedarf Passagen exzerpieren oder speichern. Bei  den Audio- und Video-Beitr&#228;gen kann ich das nicht. Da bin ich gezwungen,  alles von vorne bis hinten anzuh&#246;ren/anzusehen; wenns wirklich wichtige  Passagen sind wom&#246;glich mitschreiben. F&#252;r mich widerspricht das dem  schnellen Medium.“</blockquote>

<p>Au&#223;erdem findet sich eine Reaktion auf <a href="http://herrlarbig.de/2010/04/06/bildung-zwischen-ideologie-und-sachlichkeit/" target="_blank">meinen zuletzt ver&#246;ffentlichten Audiobeitrag</a> zur Frage, wie sachlich die Bildungsdiskussion in Deutschland abl&#228;uft, im Blog „Kreide fressen“. <a href="http://wordpress.blokey.de/2010/04/10/mangelndes-rationales-potential" target="_blank">Dort hei&#223;t es zu dem Audiobeitrag</a>:</p>

<blockquote>„Komplexe Kiste und nur schwer zu diskutieren, weil Herr Larbig sich  entschieden hat, seine These als Audio-Boo zu ver&#246;ffentlichen, was das  Diskutieren m&#252;hsam macht und dazu f&#252;hrt, dass ich dreiviertelfertige  Kommentare in den Orkus banne.“</blockquote>

<p>Ich kenne das Problem, das in diesen zwei R&#252;ckmeldungen angesprochen wird, aus eigenen Erfahrungen, insbesondere deshalb, weil ich leidenschaftlicher Radioh&#246;rer bin und auch Podcasts in nicht unerheblicher Menge abonniert habe, in denen es um Inhalte geht, die durchaus einiges an Konzentration und Mitdenken verlangen. Auch ich h&#246;re mir diese viel zu h&#228;ufig einfach nur an, schreibe nicht mit und mache dann auch die Erfahrung, dass es gar nicht so leicht ist, alleine auf der Basis des H&#246;rens angemessen mit den geh&#246;rten Gedankeng&#228;ngen umzugehen. Das gelingt nur, wenn ich mitschreibe, einzelne Passagen wiederholt h&#246;re, wichtige Zitate notiere etc.</p>

<p>Das Mitschreiben ist f&#252;r mich aber auch schon dann effektiv, wenn ich relativ knappe Notizen anfertige oder diesen die Form einer Mindmap gebe, mit der ich dann im Nachhinein die Struktur des Gesagten und ausgef&#252;hrte Inhalte meist ganz gut rekonstruieren kann.</p>

<p>Doch wenn ich auf einen solchen Beitrag reagieren will, ist es damit meist nicht getan, vor allem dann nicht, wenn ich auf einen Audiobeitrag schriftlich reagiere. Das h&#228;ngt mit der Erwartungshaltung zusammen, die ich selbst an geschriebene Texte habe: Da soll zitiert und nicht nur wiedergegeben werden, was mir „irgendwie“ in Erinnerung geblieben ist. Wenn ich m&#252;ndlich reagiere, ist dieser Selbstanspruch ein wenig geringer  – und es wird sehr schnell erfahrbar, ob ich 1. richtig geh&#246;rt und 2. einen Beitrag angemessen verstanden habe. – Auf Tagungen l&#228;uft Kommunikation in aller Regel m&#252;ndlich ab – und dort hat sich bislang kaum jemand beschwert, wenn ein Beitrag nicht schriftlich vorgelegt wurde. Interessant, dass dies bei entsprechenden m&#252;ndlichen Beitr&#228;gen, die im Internet ver&#246;ffentlicht werden, anders ist; interessant, dass im Rahmen eines multimedial ausgerichteten Mediums bei bestimmten Inhalten dann offensichtlich doch nach wie vor die schriftliche Form bevorzugt wird.</p>

<p>Auf Tagungen ist das Problem eher umgekehrt. Joachim Wedekind beschreibt es <a href="http://konzeptblog.joachim-wedekind.de/?p=450" target="_blank">in einem Kommentar zu seinem oben zitierten Artikel</a> wie folgt:</p>

<blockquote>„Ich erinnere mich an einen Vortrag, bei dem der Redner den Vorwurf, man  k&#246;nne seinem (abgelesenen) Vortrag wohl kaum folgen, konterte mit dem  Hinweis, sein Gedankengang sei so kompliziert, dass er ihn selber  ablesen m&#252;sse.“</blockquote>

<p>Gerade hier wird f&#252;r mich sehr deutlich, dass wir uns bei schriftlichen und m&#252;ndlichen Formen des Ausdrucks auf zwei mit v&#246;llig unterschiedlichen Anforderungen verbundenen Kommunikationsebenen bewegen.</p>

<p>Abgelesene Vortr&#228;ge sind (auch f&#252;r mich) in der Regel unertr&#228;glich, weil ich den Text dann doch besser selbst lese, statt ihn mit all seinen fein gegliederten und komplexen Gedankeng&#228;ngen in einer Art vorgetragen bekomme, die der Informationsverarbeitung beim Zuh&#246;ren absolut nicht entspricht – es sei denn, der vorbereitete Text ist ein Sprechtext, der die Bed&#252;rfnisse der Zuh&#246;rens ernst nimmt und an diese angepasst ist. Das „<a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;client=firefox-a&amp;hs=2gJ&amp;rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&amp;q=%22Schreiben+f%C3%BCrs+Sprechen%22&amp;meta=&amp;aq=f&amp;aqi=&amp;aql=&amp;oq=&amp;gs_rfai=" target="_blank">Schreiben f&#252;rs Sprechen</a>“ ist etwas ganz anderes, als das „Schreiben f&#252;rs Lesen“. Und noch einmal anders ist es, wenn jemand versucht, seine Gedanken zu einem Thema (weitgehend) ohne Notizen m&#252;ndlich darzustellen.</p>

<p>Gerade diese letzte F&#228;higkeit (Kompetenz) erscheint mir der eigentliche Knackpunkt zu sein, um zu erfahren, ob ich oder jemand anderes ein Thema oder einen Inhalt so verarbeitet hat, dass m&#252;ndlich sinnvoll und in einer gewisser Strukturiertheit mit dem Thema / Inhalt umgegangen werden kann. In der Schriftlichkeit kann ich mich dabei viel zu leicht hinter (schnell mal heraus gesuchten) Zitaten oder „auswendig“ gelernten Formulierungen verstecken, w&#228;hrend im m&#252;ndlichen Sprachgebrauch nur die Zitate verf&#252;gbar sind, auf die ich schnell zugreifen kann, die vielleicht sogar in der Erinnerung angekommen sind. Au&#223;erdem f&#228;llt es viel schwerer, auswendig gelernte Versatzst&#252;cke angemessen in die Darstellung zu integrieren. Kurz: Wer sich frei zu einem Thema &#228;u&#223;ern muss, l&#228;sst sehr schnell erkennen, was angekommen ist und verstanden wurde.</p>

<p>Als Lehrer f&#228;llt mir zudem auf, dass Unterricht, bei allen Visualisierungen, Verschriftlichungen etc., ein sehr stark m&#252;ndlich gepr&#228;gtes Geschehen ist, dessen Ergebnisse interessanterweise weitgehend in schriftlichen Leistungsnachweisen &#252;berpr&#252;ft werden. Entsprechend stellt sich f&#252;r mich die Frage, wie eine solche M&#252;ndlichkeit gelingen kann. Interessant finde ich dabei auch, dass ich zum Teil von Lehrenden die R&#252;ckmeldung bekam, wie schwer es sei, gesprochenen Inhalten zu folgen und wie viel leichter da doch der gewohnte und scheinbar viel besser einge&#252;bte Umgang mit schriftlich fixierten Texten falle.</p>

<p>Dabei geht mit der F&#228;higkeit der m&#252;ndlichen Darstellung komplexer Inhalte immer auch die Notwendigkeit einer entsprechenden H&#246;rkompetenz einher, eine Kompetenz, die im Lehrberuf von zentraler Bedeutung ist, da Lehrende gerade im Bereich des H&#246;rens auf m&#252;ndliche &#196;u&#223;erungen im Unterricht besonders gefordert sind (was auch f&#252;r Lernende in solchen Zusammenh&#228;ngen gilt), da diese m&#252;ndlichen &#196;u&#223;erungen f&#252;r den gemeinsamen <em>Denk</em>zusammenhang, was der Unterricht f&#252;r mich idealerweise ist, wichtig sind.</p>

<p>Und damit d&#252;rften dann alle Gr&#252;nde genannt sein, warum ich mich zur Zeit wieder einmal st&#228;rker mit der gesprochenen Sprache im Kontext von Inhalten befasse: Es handelt sich schlicht um einen eigenen Bereich der Ausdrucks- und Rezeptionsf&#228;higkeit, der mir, gerade in wissenschaftlichen Zusammenh&#228;ngen, oft viel zu wenig reflektiert scheint oder, wo er doch reflektiert ist, als nur schwer mit der Komplexit&#228;t der zu vermittelnden Inhalte kompatibel erscheint, so dass es dann vielleicht wider besseren Wissens doch wieder auf gesprochene Lesetexte hinausl&#228;uft, wenn ein Vortrag zu halten ist, der dann die Zuh&#246;renden, selbst wenn sie noch so kompetente Zuh&#246;rer sind, v&#246;llig &#252;berfordert.</p>

<p>Ich erlebte selbst einmal einen Vortrag, den ich hier als Extrembeispiel gerade erinnere: Ein Philosophieprofessor hielt einen 90 Minuten langen Vortrag, der in etwa zur H&#228;lfte aus nicht &#252;bersetzten lateinischen Zitaten bestand, sodass selbst die f&#228;higsten Lateiner im Raum jeglichen Anschluss an den Gedankengang verloren haben.</p>

<p>Wenn ich zur Zeit also sehr viele Audiobeitr&#228;ge h&#246;re, viel bewusster h&#246;re, als noch vor ein paar Wochen, versuche ich damit, meine eigene Auffassungsgabe, die F&#228;higkeit des sinnerfassenden H&#246;rens (als &#196;quivalent zu dem sinnerfassenden Lesen, wie es z. B. bei den PISA-Studien immer wieder verlangt wird) weiter zu entwickeln.</p>

<p>Gleiches gilt f&#252;r meine in den vergangenen Wochen in deutlich umfangreicherer Zahl entstandenen Audioaufnahmen, von denen ich einige auch im Netz und in diesem Blog zur Verf&#252;gung stelle.</p>

<p>Es ist au&#223;erdordentlich anspruchsvoll, (weitgehend / in den allermeisten F&#228;llen) ohne schriftliche Notizen einen Audiobeitrag zu einem Thema, einem Inhalt zu erstellen. Oft bedarf es (noch?) mehrerer Anl&#228;ufe (da ich die Beitr&#228;ge nat&#252;rlich auch nicht in einer Schnittsoftware nachbearbeite(n will).) Oft merke ich beim ersten Anlauf, dass ich mir noch ein paar Gedanken zu einem Thema machen muss, bevor ich frei sprechend damit umgehen kann. Kurz: Audiobeitr&#228;ge zu Themen, die frei gesprochen sein sollen, sind f&#252;r mich selbst zu einem Evaluationsinstrument geworden, ob ich einen Inhalt so verstanden habe, dass ich frei mit ihm umgehen kann oder nicht.</p>

<p>Die damit verbundene M&#252;ndlichkeit ist aber kein „R&#252;ckfall“ in Zeiten, in denen aus Ermangelung der M&#246;glichkeit zu schriftlichen &#196;u&#223;erungen, die Gesellschaft eine von M&#252;ndlichkeit gepr&#228;gte Gesellschaft war. Die Basis von allem ist interessanterweise selbst dort, wo ich mich mit m&#252;ndlichen Ausdrucksformen befasse, letztlich doch immer ein Bezug zur Schrift.</p>

<p>Was ich jedoch als Verlust empfinde, dem ich nun entgegen zu arbeiten versuche, ist mein Eindruck, dass die Kunst des Zuh&#246;rens und die Kunst des Sprechens im Kanon der „Kompetenzen“ eher eine untergeordnete Rolle zu spielen scheinen, obwohl sie, &#252;ber die Auseinandersetzung mit Inhalten hinaus, in der allt&#228;glichen Kommunikation eine zentrale Rolle spielen. Misslingt Alltagskommunikation vielleicht auch deshalb so oft, weil die daf&#252;r notwendigen F&#228;higkeiten des Sprechens / Erz&#228;hlens und des Zuh&#246;rens oft nur rudiment&#228;r geschult sind?</p>

<blockquote>Ja, auch zu den Fragestellungen dieses Beitrags, habe ich k&#252;rzlich einen Audiobeitrag erstellt, den ich hier f&#252;r alle Interessierten auch noch anf&#252;ge:

</blockquote>

<p><strong>&#196;hnliche Beitr&#228;ge:</strong></p>

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