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	<title>herrlarbig.de &#187; Lehrerberuf</title>
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		<title>Apps f&#252;r Lehrer: Neue Rubrik auf herrlarbig.de. Erste App im Test: GoodReader</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 23:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Larbig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorbemerkung zu einer neuen Rubrik (Digitaler Workflow) auf herrlarbig.de Computerprogramme (Apps) f&#252;r Lehrer? Nein, ich bekomme kein Geld daf&#252;r, dass ich auf herrlarbig.de nun auch diese Frage in den Blick nehme. Ich werde hier auch in keine kritiklosen Jubelges&#228;nge ausbrechen. Wenn &#8230; <a href="http://herrlarbig.de/2010/11/10/apps-fuer-lehrer-neue-rubrik-auf-herrlarbig-de-erste-app-im-test-goodreader/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Vorbemerkung zu einer neuen Rubrik (<a title="Alle unter Digitaler Workflow abgelegten Artikel ansehen" href="http://herrlarbig.de/category/digitaler-workflow/" target="_blank">Digitaler Workflow</a>) auf herrlarbig.de</h3>

<p>Computerprogramme (Apps) f&#252;r Lehrer? Nein, ich bekomme kein Geld daf&#252;r, dass ich auf herrlarbig.de nun auch diese Frage in den Blick nehme. Ich werde hier auch in keine kritiklosen Jubelges&#228;nge ausbrechen. Wenn ich ein Programm f&#252;r meine Arbeit als Lehrer als hilfreich empfinde, dann sage ich das. Und wenn mir etwas von all dem Mist begegnet, der im Bereich von Programmen f&#252;r mobile digitale Endger&#228;te heute so alles angeboten wird, dann werde ich das auch sagen!</p>

<p>Au&#223;erdem ist nicht geplant, mich hier auf ein bestimmtes Endger&#228;t zu beschr&#228;nken, wohl aber auf Programme, die ich aus der eigenen Praxis kenne. Damit ist der Schwerpunkt schon vorgegeben: Hier werden vor allem Programme in den Blick genommen, die <span id="more-5165"></span>es f&#252;r Apple Macintosh Computer gibt. Da mein prim&#228;res mobiles Arbeitsger&#228;t mittlerweile das iPad geworden ist, werden auch entsprechende Programme (Apps) in den Blick genommen. Und dort, wo ich Rechnern mit einem Microsoft-Betriebssystem begegne, auf dem Programme zu finden sind, die ich der n&#228;heren Betrachtung aus der Perspektive eines Lehrers f&#252;r lohnend erachte, werde ich auch davor nicht zur&#252;ck schrecken.</p>

<p>Ich denke hier aus der Perspektive der Arbeit als Lehrer. Die Frage, welche Programme m&#246;glicherweise f&#252;r Sch&#252;ler und Sch&#252;lerinnen sinnvoll sein k&#246;nnen, steht hier zun&#228;chst nicht im Vordergrund, wird aber sicherlich auch an der einen oder anderen Stelle eine Rolle spielen.</p>

<p>Warum habe ich mich gerade jetzt entschieden, eine solche Rubrik / Kategorie einzurichten? Im Augenblick habe ich zum ersten Mal den Eindruck, dass Hard- und Software einen Status erreicht haben, der mich erstmals wirklich daran glauben l&#228;sst, dass, immer unter der Voraussetzung, dass ich mich da auch v&#246;llig irren kann, digitale Technologien eine wichtige Rolle im Lehrerberuf (und an der Schule) spielen werden. Dadurch wird sich in den Arbeitsprozessen, nicht aber beim Bildungsauftrag, eine ganze Menge &#228;ndern. Welche Instrumente welche &#196;nderungen mit sich bringen, wie sich diese auf meine Arbeitsprozesse auswirken, muss in den Blick genommen werden.</p>

<p>Ziel dieser Rubrik ist es, Diskussionen um diese Ver&#228;nderungen anzusto&#223;en, indem ich meine eigene Reflexionen zum Thema zur Diskussion Stelle.</p>

<h3>Kriterien</h3>

<p>Der Kriterienkatalog f&#252;r meine Besch&#228;ftigung mit Applikationen, die f&#252;r Lehrende hilfreich sind (oder auch nicht), besteht aus Fragen, die bei jedem Programm zu beantworten sein werden. Diese Fragen sollen meine Besch&#228;ftigung mit den Programmen so transparent wie nur m&#246;glich machen. Es soll immer klar sein, auf welche Fragen ich hier nach Antworten suche — und damit implizit nat&#252;rlich auch, auf welche nicht.</p>

<p>Hier also mein Fragenkatalog, der erg&#228;nzt werden oder auch ver&#228;ndert werden kann, zun&#228;chst aber einmal die Basis meiner Besch&#228;ftigung mit Applikationen und gegebenenfalls auch Hardware darstellt.</p>

<ul>
    <li>Was kann die Applikation? Was kann die Applikation nicht?</li>
    <li>Wie kann die Applikation in den Arbeitsprozess von Lehrern und Lehrerinnen integriert werden?</li>
    <li>Welchen Mehrwert gegen&#252;ber dem analogen Arbeitsprozess von Lehrern und Lehrerinnen kann ich erkennen?</li>
    <li>Hat die entsprechende analoge Form des Arbeitsprozess von Lehrern und Lehrerinnen Vorteile gegen&#252;ber der digitalen Form?</li>
    <li>Welche Schw&#228;chen in Bezug auf die Integration in den Arbeitsprozess von Lehrern und Lehrerinnen sehe ich?</li>
    <li>Was w&#252;rde ich mir f&#252;r die Weiterentwicklung einer Applikation w&#252;nschen?</li>
    <li>Was gibt es sonst zu sagen?</li>
    <li>Fazit?</li>
</ul>

<p>Soweit die Vorrede und jetzt rein ins Vergn&#252;gen. Die Fragen sollen gleich getestet werden.</p>

<h3>Gut lesen — <a href="http://www.goodiware.com/goodreader.html" target="_blank">GoodReader</a> f&#252;r das iPad</h3>

<ul>
    <li>Was kann die Applikation? Was kann die Applikation nicht?</li>
</ul>

<p>Auf den ersten Blick ist GoodReader eine Applikation zum Lesen und Verwalten von PDF-Dokumenten. Auf den zweiten Blick ist es eine Applikation zum Lesen und Verwalten von sehr vielen Dokumentenformaten, die ihre besonderen Qualit&#228;ten im Umgang mit PDF-Dokumente zeigt.</p>

<p>Die Applikation erm&#246;glicht es, in PDFs Anmerkungen einzuf&#252;gen, Text zu markieren, Freihandanstreichungen an Dokumenten vorzunehmen und diese im PDF zu speichern, sodass sie auch von potentiellen E-Mail-Empf&#228;ngern gesehen werden k&#246;nnen.</p>

<p>Es ist m&#246;glich, den Speicher des Programms &#252;ber WiFi-Netzwerkfreigabe direkt vom Rechner aus zu verwalten: Anders als &#252;ber iTunes-Sync k&#246;nnen so ganze Ordnerstrukturen verwaltet werden. Au&#223;erdem k&#246;nnen Box.net und Dropbox direkt integriert werden, aber auch WebDav- und FTP-Verbindungen sind m&#246;glich. Eine solche Konnektivit&#228;t habe ich bislang nur selten bei iPad-Apps gesehen. Dar&#252;ber hinaus k&#246;nnen E-Mail-Account via IMAP integriert werden und es kann sogar eingestellt werden, dass nur E-Mails mit Amh&#228;ngen ber&#252;cksichtigt werden, was f&#252;r eine solche Dokumentenverwaltung dann ja auch sinnvoll ist.</p>

<ul>
    <li>Wie kann die Applikation in den Arbeitsprozess von Lehrern und Lehrerinnen integriert werden?</li>
</ul>

<p>Die Applikation unterst&#252;tzt zum einen die Reduktion abzulegender und in Ordnungssysteme einzupflegender Papierdokumente, sorgt aber auch daf&#252;r, dass ich in wesentlich gr&#246;&#223;erem Umfang Zugriff auf diese Unterlagen habe, da sie ohne zus&#228;tzliches Gewicht in der Schultasche immer dabei sein k&#246;nnen.</p>

<p>Es kann auf diesem Wege ein gro&#223;er Materialpool immer verf&#252;gbar gehalten werden. F&#252;r Vetretungsstunden sicherlicher ein besonders nettes Feature.</p>

<p>Es besteht die M&#246;glichkeit, wenn Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler z. B. Entw&#252;rfe f&#252;r Referate und Pr&#228;sentationen als PDF senden, diese direkt, ohne sie ausdrucken zu m&#252;ssen, zu kommentieren und mit Anmerkungen per E-Mail wieder zur&#252;ck zu senden.</p>

<ul>
    <li>Welchen Mehrwert gegen&#252;ber dem analogen Arbeitsprozess von Lehrern und Lehrerinnen kann ich erkennen?</li>
</ul>

<p>Siehe oben.</p>

<p>Zusammengefasst: Die Masse an Material, die oft von Lehrenden zusammengetragen wird, kann in GoodReader einfach verwaltet werden. Anmerkungen sind bei bestimmten Dokumentenformaten m&#246;glich und zumindest das Lesen unterschiedlichster Formate wird unterst&#252;tzt.</p>

<ul>
    <li>Hat die entsprechende analoge Form des Arbeitsprozess von Lehrern und Lehrerinnen Vorteile gegen&#252;ber der digitalen Form?</li>
</ul>

<p>Angesichts der platzsparenden, das Gewicht der Lehrertasche nicht erh&#246;henden Verf&#252;gbarkeit von fast beliebig vielen Materialien, die zum Teil auch direkt in der App bearbeitet werden k&#246;nnen, angesichts der M&#246;glichkeit, auch komplexere Ordnerstrukturen zu basteln, sehe ich keinen Vorteil des analogen Pendants der Dokumentenverwaltung; zumindest dann wenn Datensicherung selbstverst&#228;ndlich ist und mit physikalisch getrennten Datentr&#228;gern erfolgt.</p>

<p>Ich selbst habe im Augenblick &#252;ber 200 Dokumente auf diesem Wege st&#228;ndig verf&#252;gbar. Man stelle sich vor, ich w&#252;rde diese immer als Hardcopy mit mir herum schleppen: Das w&#228;re alles andere als r&#252;ckenfreundlich.</p>

<ul>
    <li>Welche Schw&#228;chen in Bezug auf die Integration in den Arbeitsprozess von Lehrern und Lehrerinnen sehe ich?</li>
</ul>

<p>Eine der Hauptschw&#228;chen hat nichts mit der Applikation zu tun, die Hauptschw&#228;che hat mit dem von mir respektiertem Copyright zu tun und damit, dass Schulbuchverlage bislang keine entsprechenden Angebote machen. Ich kann die Schulb&#252;cher nicht in der Applikation mit mir f&#252;hren. Aber da es genug Material gibt, dass ich selbst erstellt habe, oder dass frei verf&#252;gbar ist, kann ich erst einmal damit leben, hoffe aber, dass die Schulbuchverlage in dieser Hinsicht etwas mutiger werden.</p>

<p>Eine weitere Schw&#228;che liegt darin, dass ich nicht direkt aus dem Browser des iPads (Safari) PDF-Dokumente abspeichern kann. Diese Schw&#228;che, die ich zu akzeptieren bereit war, als ich mich f&#252;r das relativ geschlossene iPad-Konzept und gegen das offenere Netbookkonzept entschied, ist aber auch eine St&#228;rke des GoodReaders, da auf einem relativ simplem Umweg hier PDFs direkt auf das iPad geladen werden k&#246;nnen, sodass ich auch unterwegs recherchieren  und meine Materialsammlung vergr&#246;&#223;ern kann.</p>

<p>GoodReader unterst&#252;tzt dar&#252;ber hinaus nur unverschl&#252;sselge FTP-Verbindungen. Da ich einen sftp-Server nutze, st&#246;rt mich das. Au&#223;erdem sollte Verschl&#252;sselung sowieso viel mehr Standard sein, als das bis heute der Fall ist.</p>

<p>Dar&#252;ber hinaus ist es mir bis jetzt nicht gelungen, Anstreichungen auch in Ausdrucken sichtbar zu machen. Auf dem Bildschirm unterschiedlicher Ger&#228;te ist das kein Problem. Diese Schw&#228;che hat aber den Vorteil, dass ich von mir erarbeitete Arbeitsbl&#228;tter mit meinen Anmerkungen versehen kann, ohne dass diese in den Sch&#252;lerausdrucken sichtbar sind. <em>(Nachtrag: In einem Update wurde dieser Bug mittlerweile beseitigt, Markierungen erscheinen nun auch in Ausdrucken)</em></p>

<ul>
    <li>Was w&#252;rde ich mir f&#252;r die Weiterentwicklung einer Applikation w&#252;nschen</li>
</ul>

<p>Ich w&#252;nschte mir, dass nicht nur ein Passwortschutz f&#252;r das Programm bzw. einzelne Dokumente m&#246;glich ist, sondern dass dieser Passwortschutz mit einer effektiven Verschl&#252;sselung der Dateien verbunden w&#228;re. SFTP-Anbindung halte ich f&#252;r ein Feature, das normalerweise Standardeinstellung sein sollte.</p>

<p>Au&#223;erdem w&#228;re es sch&#246;n, wenn neben der Titelsuche eine Volltextsuche m&#246;glich w&#228;re, die zumindest auch die Notizen zu einem Dokument einschl&#246;sse. Die M&#246;glichkeit zur Verschlagwortung von Dokumenten (Tags) w&#228;re hilfreich.</p>

<ul>
    <li>Was gibt es sonst zu sagen?</li>
</ul>

<p>Das Programm ist f&#252;r 1,59 Euro <a href="http://itunes.apple.com/de/app/goodreader-for-ipad/id363448914?mt=8" target="_blank">im iTunes-Store</a> zu haben. F&#252;r die Funktionalit&#228;t des Programms ist das fast schon als „billig“ zu bezeichnen.</p>

<p>Und zum Schluss: Ich habe mich hier nur auf einen Teil der Funktionen von GoodReader bezogen, die reichlich vorhanden sind, ohne das Programm schwer bedienbar zu machen und ohne dass das Programm &#252;berladen wirkt.</p>

<ul>
    <li>Fazit?</li>
</ul>

<p>GoodReader ist f&#252;r mich, der ich viele Dokumente verwalte und auch dabei haben will, ein »Must-Have« auf dem iPad. Vor allem die M&#246;glichkeit PDFs umfassend mit Anstreichungen, Anmerkungen und Lesezeichen zu versehen, erm&#246;glicht es, die Dokumente im Unterricht direkt auf dem iPad zu nutzen. Au&#223;erdem erlaubt mir die Masse an potentiell verf&#252;gbaren Dokumenten die Planung von Unterricht auf einem handlichen Ger&#228;t, das ich, im Gegensatz zum eher schweren Laptop, immer dabei habe.</p>

<p>GoodReader ist f&#252;r mich ein vorbildliches Programm, das heute schon einen Eindruck davon gibt, wie Dokumentverwaltung f&#252;r Lehrer (und andere dokumentenlastige Berufe) in Zukunft aussehen kann.</p>

<p>Dar&#252;ber hinaus hat das Programm Potential, auch f&#252;r Sch&#252;ler interessant zu sein. In diesem Zusammhang w&#228;re es aber notwendig, dass Schulbuchverlage entsprechende Optionen und Lizenzen verf&#252;gbar machten — oder das Lehrende in OpenSource-Projekten entsprechende Schul»b&#252;cher« und Arbeitsmaterialien erstellen und zum Download bereithalten w&#252;rden…<strong>&#196;hnliche Beitr&#228;ge:</strong></p>

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<li><a href="http://herrlarbig.de/2011/03/20/kein-programm-tolles-programm/" rel="bookmark" title="20. M&#228;rz 2011">Kein Programm = Tolles Programm</a></li>

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		<title>Schulb&#252;cher und freie Unterrichtsmaterialien</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 15:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Larbig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein zentraler Punkt im Lehrerberuf ist die Vorbereitung des Unterrichts. Diese geht weit &#252;ber eine inhaltliche Vorbereitung hinaus. Nat&#252;rlich muss man nicht nur allgemein im Fach, sondern auch in den speziellen f&#252;r den Unterricht relevanten Themengebieten &#252;ber angemessenes Sachwissen verf&#252;gen, &#8230; <a href="http://herrlarbig.de/2010/05/01/schulbuecher-und-freie-unterrichtsmaterialien/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein zentraler Punkt im Lehrerberuf ist die Vorbereitung des Unterrichts. Diese geht weit &#252;ber eine inhaltliche Vorbereitung hinaus.</p>

<p>Nat&#252;rlich muss man nicht nur allgemein im Fach, sondern auch in den speziellen f&#252;r den Unterricht relevanten Themengebieten &#252;ber angemessenes Sachwissen verf&#252;gen, damit eine angemessene didaktische und methodische Aufbereitung f&#252;r den Unterricht m&#246;glich ist. Das gilt meines Erachtens f&#252;r alle Unterrichtsformen, sowohl bei offenen, stark auf die Eigenaktivit&#228;t der Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler setzenden Methoden als auch bei Frontalunterricht.<sup><a href="http://herrlarbig.de/2010/05/01/schulbuecher-und-freie-unterrichtsmaterialien/#footnote_0_2698" id="identifier_0_2698" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Hier wird nur das Spektrum der verbreiteten Unterrichtsformen genannt, ohne dass sie an dieser Stelle bewertet w&amp;#252;rden.">1</a></sup></p>

<p>Neben dieser Arbeit an der Sache, besteht Unterrichtsvorbereitung aber in vielleicht noch gr&#246;&#223;erem Ma&#223;e darin, die Sache auf eine Lerngruppe hin zu analysieren und differenzierte Lernszenarien zu entwickeln, die es den unterschiedlichen Lerngruppen und dann auch noch den individuellen Anspr&#252;chen der Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler erm&#246;glichen, in der Auseinandersetzung mit Themengebieten zu eigenen kognitiven Leistungen und somit zu einem Lernfortschritt zu gelangen.</p>

<p>Schulb&#252;cher sollen diese Arbeit erleichtern. Sie unterst&#252;tzend gibt es in vielen F&#228;llen Arbeitshefte als Begleitmaterialien, die jedoch in der Regel nicht in den Schulen im Rahmen der Lehrmittelsammlungen verf&#252;gbar sind, sondern von den Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern bzw. deren Erziehungsberechtigten selbst angeschafft werden. Doch die Schulb&#252;cher sind statisch. Einmal angeschafft, werden sie in der Regel &#252;ber relativ lange Zeitr&#228;ume hin eingesetzt, was selbst bei den besten Schulb&#252;chern angesichts der heute zurecht an den Unterricht gestellten Forderungen mit einigen Problemen verbunden ist.</p>

<ol>
    <li>Selbst in den „besten“ Schulb&#252;chern sind die Unterrichtseinheiten unterschiedlich „gut“, sodass eigentlich eine ganze Sammlung an Schulb&#252;chern n&#246;tig w&#228;re, um f&#252;r alle zu erarbeitenden Unterrichtsinhalte „gute“ Unterrichtseinheiten zur Verf&#252;gung zu haben, auf die ein didaktisch an die Lerngruppen und die in ihnen anzutreffenden Individuen angepasster Unterricht aufbauen k&#246;nnte.</li>
    <li>Schulb&#252;cher sind nicht f&#252;r eine konkrete Lerngruppe erstellt, sondern als „universales“ Werkzeug angelegt.</li>
    <li>Schulb&#252;cher unterliegen dem Copyright, sodass es auch nicht m&#246;glich ist, wenn man ein Schulbuch einsetzt, aber in einem anderen zu einem Thema eine bessere Einheit findet, diese einfach zu kopieren. Das hei&#223;t: Eine einmal getroffene Entscheidung f&#252;r ein Schulbuch pr&#228;gt den Unterricht in einem Fach &#252;ber viele Jahre hin. „Updates“, die Anpassungen erm&#246;glichen, sind in der gedruckten Form nicht vorgesehen.</li>
</ol>

<p>Bleibt als Ausweg f&#252;r viele Lehrende nur, eigene Materialien zu erstellen, was angesichts der zu unterrichtenden Stunden aber auch nur in begrenztem Rahmen geht. Entsprechend machen sich heute viele Lehrende auch im Internet auf die Suche nach Material, dass f&#252;r ihre Lerngruppen im Kontext unterschiedlicher Themengebiete nutzbar ist. Entsprechende Plattformen haben sich im Netz entwickelt, die das grundlegende Problem jedoch auch nur begrenzt aufzugreifen verm&#246;gen, da die Qualit&#228;t der zur Verf&#252;gung gestellten Materialien, oft bis in die Sachebene hinein, sehr unterschiedlich ist.</p>

<p>Dar&#252;ber hinaus ergibt sich auch hier das Ph&#228;nomen einer gewissen Starrheit der Materialien. Oft ist es so, dass Lehrende, wenn die Materialien zur Nutzung frei gegeben sind, diese bearbeiten und an die Anforderungen des eigenen Unterrichts anpassen. Im Vergleich zu den Schulb&#252;chern sind hier also schon verbesserte M&#246;glichkeiten der Flexibilisierung von Unterrichtsmaterialien gegeben.</p>

<p>Der Stand ist, wenn ich das richtig sehe, heute folgender: Es gibt Schulb&#252;cher, die f&#252;r viel Geld angeschafft werden, Nutzer an sich binden und die flexible Nutzung von Unterrichtseinheiten aus unterschiedlichen Schulb&#252;chern erschweren oder gar unm&#246;glich machen. Gleichzeitig erstellen Lehrende mit viel Aufwand Unterrichtsmaterial, das entweder v&#246;llig neu erstellt wird<sup><a href="http://herrlarbig.de/2010/05/01/schulbuecher-und-freie-unterrichtsmaterialien/#footnote_1_2698" id="identifier_1_2698" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Wie sinnvoll ist es, wenn tausend Deutschlehrer zur &amp;#220;bung von Rechtschreibph&amp;#228;nomenen tausend Mal selbst kreativ werden, statt gemeinsam Material zu entwickeln, auf das andere Kollegen dann zur&amp;#252;ckgreifen k&amp;#246;nnen?">2</a></sup> oder auf von Kollegen und Kolleginnen in unterschiedlicher Qualit&#228;t zur Verf&#252;gung gestellten Materialien aufsetzt. Damit diese Materialien f&#252;r den Unterricht nutzbar sind, m&#252;ssen sie in vielen F&#228;llen vervielf&#228;ltigt werden, was wiederum mit in der Gesamtsumme relativ hohen Kopierkosten an den Schulen verbunden ist. Dar&#252;ber hinaus gibt es Lehrende, die auf die Nutzung der verf&#252;gbaren Schulb&#252;cher verzichten, weil sie von deren Qualit&#228;t nicht &#252;berzeugt sind oder weil eine Differenzierung des Unterrichts auf der Basis dieser Schulb&#252;cher auf einen gr&#246;&#223;eren Arbeitsaufwand hinaus zu laufen scheint, als wenn die Materialien gleich ganz selbst erstellt werden.</p>

<p>Anders als im Softwarebreich hat sich im Bereich der Unterrichtsmaterialien bislang keine allzu deutlich wahrnehmbare Bewegung entwickelt, die kooperativ an freien Unterrichtsmaterialien arbeitet. So wird beispielsweise das <a href="http://www.astrail.de/schulbuch/wiki/index.php/Hauptseite" target="_blank">Schulbuchwiki</a> alles andere als „hyperaktiv“ genutzt, was sicherlich auch damit zusammenh&#228;ngt, dass das Erstellen von Unterrichtsmaterial eine alles andere als triviale Angelegenheit ist oder auch damit, dass Lehrende nicht in allen F&#228;llen bereit sind, ihr einmal erstelltes Material „einfach so“ zur Verf&#252;gung zu stellen.</p>

<p>Und doch scheint die Zeit die Schulbuchs „eigentlich“ vorbei, da klassische Schulb&#252;cher in kaum einer Hinsicht den Anforderungen heutigen Unterrichts angesichts der doch relativ langen Zyklen, die bis zur Erneuerung der Schulb&#252;cher vergehen, entsprechen k&#246;nnen.<sup><a href="http://herrlarbig.de/2010/05/01/schulbuecher-und-freie-unterrichtsmaterialien/#footnote_2_2698" id="identifier_2_2698" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Die Neuanschaffungen nach der Rechtschreibreform oder im Rahmen von G8 stellen hier [f&amp;#252;r die Schulbuchverlage &amp;#228;u&amp;#223;erst lukrative] Ausnahmen dar">3</a></sup> – Und doch lebt das Schulbuch weiter, inklusive seiner „Geschlossenheit“ und den Problemen, die mit ihrer mangelnden Anpassungsf&#228;higkeit verbunden sind.</p>

<p>Alternativen sind aber denkbar und ich m&#246;chte an dieser Stelle zumindest eine dieser Alternativen, die nach den M&#246;glichkeiten des Einsatzes von E-Books fragt, notieren. &#220;ber Erg&#228;nzungen und weitere Ideen w&#252;rde ich mich in den Kommentaren sehr freuen.</p>

<ul>
    <li>Schulb&#252;cher k&#246;nnten durch E-Books ersetzt / erg&#228;nzt werden. Hier b&#246;te sich auch f&#252;r Schulbuchverlage ein interessantes Feld, da sie ihre Schulb&#252;cher „updaten“ k&#246;nnten. Uninteressant ist dieses Feld f&#252;r Schulbuchverlage, weil es die mit der Neuanschaffung von Schulb&#252;chern verbundenen Ums&#228;tze wohl reduzieren d&#252;rfte. Dar&#252;ber hinaus b&#246;te eine E-Book-L&#246;sung wesentlich einfachere M&#246;glichkeiten, einzelne Unterrichtseinheiten, die von Lehrenden oder anderen in dieser Hinsicht kompetenten Leuten erstellten Materialien, als E-Book zur Verf&#252;gung zu stellen, sodass sich z. B. Schulen aus dann mit Sicherheit in viel gr&#246;&#223;erem Umfang zur Verf&#252;gung stehenden freien Materialien an Hauscurricula angepasste „Schulb&#252;cher“ erstellen k&#246;nnten.</li>
    <li>E-Books k&#246;nnten aber auch dazu f&#252;hren, dass sich Plattformen im Netz beleben oder entwickeln w&#252;rden, die bereits heute auf das kollaborative Erstellen von Unterrichtsmaterialien hin ausgerichtet sind<sup><a href="http://herrlarbig.de/2010/05/01/schulbuecher-und-freie-unterrichtsmaterialien/#footnote_3_2698" id="identifier_3_2698" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Hier gilt es aber auf die Nutzungsbedingungen der Plattformen zu achten. So bin ich z. B. auf eine kommerzielle Plattform gesto&amp;#223;en, die zu verlinken ich mich hier weigere, deren Nutzungsbedingungen letztlich darauf hinaus laufen, dass Lehrende ihr Material kostenlos zur Verf&amp;#252;gung stellen und der Plattform jede kommerzielle Nutzung und Vermarktung der Materialien damit erlauben, nat&amp;#252;rlich ohne Honorar.">4</a></sup>. Lehrende k&#246;nnten dann gemeinsam – und mittelfristig wahrscheinlich auch den eigenen Arbeitsalltag entlastend – in Form von Wikis Schulb&#252;cher entwickeln, die an die Anforderungen der Lehrpl&#228;ne in den unterschiedlichen Bundesl&#228;ndern hin ausgerichtet sind. Diese Plattformen k&#246;nnten dar&#252;ber hinaus in der Lehrerausbildung gute Dienste leisten, da sie Studierende neben der fachlichen Seite fr&#252;h mit Fragen der didaktisch sinnvollen Aufbereitung f&#252;r den Unterricht in relevanter Weise in Kontakt bringen k&#246;nnten. Au&#223;erdem w&#228;re es m&#246;glich, unterschiedlichste Differenzierungsstufen f&#252;r unterschiedliche Lerngruppen bzw. Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler zu erstellen, die weit &#252;ber die bisherigen Angebote in Schulb&#252;chern hinaus gingen.</li>
    <li>E-Books w&#228;ren ein Beitrag zur Sch&#252;lergesundheit, da sie das Gewicht der Schultaschen deutlich reduzieren k&#246;nnten. Angesichts der Kosten, die heute f&#252;r das Anschaffen und Vorhalten gro&#223;er Zahlen an B&#252;chern verbunden sind, w&#228;re es durchaus auch mal lohnend zu &#252;berpr&#252;fen, ob sie nicht sogar zu einer Kostensenkung beitragen k&#246;nnten. Dies gilt insbesondere auch f&#252;r „klassische“ Schullekt&#252;ren, die oft von Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern selbst angeschafft werden, obwohl sie gemeinfrei sind und somit kostenlos als E-Books verf&#252;gbar gemacht werden k&#246;nnten oder auch schon verf&#252;gbar sind.</li>
    <li>Der Umgang mit E-Books sollte nat&#252;rlich nicht das Erlernen analoger Kulturtechniken (insbesondere die Handschrift) ersetzen. Es geht hier also nicht darum, dass E-Books bspw. mit den Funktionen eines Laptops verbunden werden, sondern tats&#228;chlich vor allem um die Funktion des „Buches“ in digitaler Form.</li>
</ul>

<p>Ein Problem digitaler Instrumente ergibt sich im Rahmen von Pr&#252;fungen, da E-Book-Reader ja auch die M&#246;glichkeit geben, selbst erstellte Dokumente verf&#252;gbar zu machen. Ihre Nutzung w&#252;rde also auch Fragen bez&#252;glich des Designs von Pr&#252;fungen aufwerfen, dessen bin ich mir bewusst, ohne dass ich es an dieser Stelle aber schon in den Vordergrund stellen will.</p>

<p>Insgesamt erscheint es mir w&#252;nschenswert, dass sich im Bereich der Unterrichtsmaterialien eine &#228;hnliche „OpenSource“- und „CreativeCommons“-Bewegung entwickeln w&#252;rde, wie sie im Bereich der Software und auch in Bereichen, die Inhalte anbieten, bereits vorhanden ist. Dabei m&#252;ssten Instrumente der Qualit&#228;tssicherung der entstehenden Materialien von Anfang mit gedacht werden, auch wenn  es sich im Bereich der OpenSource-Software gezeigt hat, dass das kollaboratives Arbeiten zu eher besseren Ergebnissen f&#252;hrt als manche propriet&#228;re Softwarl&#246;sungen bieten kann. Andererseits hat „Wikipedia“ gezeigt, dass kollaboratives Arbeiten auch zu massiven Konflikten und zur Manipulation von Informationen f&#252;hren kann, was auch in Schulbuchwikis (vor allem bei historischen und politischen Themen, aber auch im Bereich von Materialien zum Ethik- und Religionsunterricht) zu erwarten w&#228;re. Es g&#228;lte also von Anfang an, diese Erfahrungen aus anderen Bereichen mit zu denken und nach M&#246;glichkeiten zu suchen, die Offenheit und Zuverl&#228;ssigkeit erstellter Materialien weitgehend sicher stellen k&#246;nnen.</p>

<p>Und an dieser Stelle k&#246;nnten dann entsprechende Aktivit&#228;ten von an solchen offenen Projekten zur Erstellung von Lehrmaterialien Beiteiligter auch einen Beitrag zur Frage der Qualit&#228;tssicherung in solchen kollaborativen Projekten leisten. Oder?</p>

<blockquote>Nachtrag, 07.02.2011: Netzpolitik.org verweist heute auf die <a href="http://www.netzpolitik.org/2011/usa-investieren-2-mrd-in-open-education/" target="_blank">Unterst&#252;tzung  der Open-Education-Bewegung in den USA</a>. Dort hei&#223;t es unter anderem „Die  Entwicklung von Open Educational Ressources (Offene Bildungsmaterialien)  interessiert in Deutschland leider fast Niemanden.” – Na. Dann ist das  hier wohl eher Teil des „fast“ und nicht des „Niemanden“ <img src='http://herrlarbig.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </blockquote>

<p><strong>&#196;hnliche Beitr&#228;ge:</strong></p>

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		<title>Die Sau hat geworfen, die G&#246;re will noch ein Ferkel oder: Ist Koh&#228;renz im Lehrberuf m&#246;glich?</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 22:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Larbig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beitr&#228;ge in diesem Blog entstehen nicht im luftleeren Raum, sondern gut durchl&#252;ftet in der taunusseitigen Frischluftzufuhr von Frankfurt am Main. – Oder aber im Frischluft zuf&#228;chelnden Dialog mit all den anderen Denkenden im Netz und im Alltag. Dieses Mal sind &#8230; <a href="http://herrlarbig.de/2009/05/18/die-sau-hat-geworfen-die-goere-will-noch-ein-ferkel-oder-ist-kohaerenz-im-lehrberuf-moeglich/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitr&#228;ge in diesem Blog entstehen nicht im luftleeren Raum, sondern gut durchl&#252;ftet in der taunusseitigen Frischluftzufuhr von Frankfurt am Main. – Oder aber im Frischluft zuf&#228;chelnden Dialog mit all den anderen Denkenden im Netz und im Alltag. Dieses Mal sind <a href="http://diegoerelebt.wordpress.com/" target="_blank">D&#246;rte Giebel (Die G&#246;re lebt [DGL])</a> und somit indirekt (mal wider) <a href="http://jeanpol.wordpress.com" target="_blank">Jean-Pol Martin (JPM)</a> „schuld“.</p>

<p>Jean-Pol schreibt, es sei in seiner „<a href="http://jeanpol.wordpress.com/vorlesungsthemen/" target="_blank">dynamischen Vorlesung</a>“ nunmehr „alles raus“ und er f&#252;hle sich „<em><a href="http://jeanpol.wordpress.com/2009/05/16/wie-eine-sau/" target="_blank">wie eine Sau</a>, die gerade 15 Ferkel abgeworfen h&#228;tte (normal: 13,1). Gl&#252;cklich, aber ersch&#246;pft.“ </em></p>

<p>Und jetzt kommt <a href="http://diegoerelebt.wordpress.com/2009/05/17/jean-pol-ich-will-ein-ferkel-von-dir/" target="_blank">D&#246;rte (Die G&#246;re lebt) und will „ein Ferkel“ von Jean-Pol</a>, verbunden mit der Sorge, Jean-Pol k&#246;nne nun ins Schweigen verfallen. (Ganz nebenbei: Ich halte das f&#252;r eine v&#246;llig unbegr&#252;ndete Sorge <img src='http://herrlarbig.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )  D&#246;rte schreibt (und es soll noch einmal jemand behaupten, Blogger seien introvertierte Einzelg&#228;nger, die von Vernetzung und Dialog keine Ahnung h&#228;tten, dieses Blogger-Twitter-Real-Life-Networking, das ich in den letzten Monaten erlebe, ist das glatte Gegenteil davon) – also, <a href="http://diegoerelebt.wordpress.com/2009/05/17/jean-pol-ich-will-ein-ferkel-von-dir/" target="_blank">D&#246;rte schreibt</a>:<span id="more-1672"></span></p>

<blockquote>„1.) Wehe, der h&#246;rt jetzt auf zu schreiben – ich m&#246;chte gern weiterhin gef&#252;ttert werden!
2.) Von so einem koh&#228;renten Produkt bin ich meilenweit entfernt – also muss ich endlich aufbrechen, mein Ureigenstes zu finden…“</blockquote>

<p>Und damit bin ich endlich beim Thema dieses Beitrages, der genau durch diesen Dialog von JPM und DGL angeregt wurde: Die Sache mit der Koh&#228;renz von Entw&#252;rfen, hier auf den Lehrberuf bezogen, obwohl DGL selbst gar keine Lehrerin ist.</p>

<p>Schnell, damit es kein „b&#246;ses“ (weil von nur wenigen verstandenes) Wort wird: Was meint „<a href="http://www.fb10.uni-bremen.de/khwagner/lektuerekurs/textwiss/kohaerenz.htm" target="_blank">Koh&#228;renz</a>“? Das ist mal wieder ein aus dem lateinischen abgeleitetes Wort, abgeleitet von <em>cohaerentia</em> = Zusammenhang und im Sinne einer Theorie damit ein in sich geschlossener, zur Diskussion und Erweiterung aber dennoch verf&#252;gbarer Zusammenhang gemeint, bei JPM ist das die wissenschaftliche Untermauerung von „Lernen durch Lehren“.</p>

<p>F&#252;r mich ist das in der vernetzen Welt mit der Koh&#228;renz, dem in sich geschlossenen Zusammenhang, ein Problem, das mit der Struktur dieses Netzwerkes zu tun hat, dazu aber an dieser Stelle nicht mehr, sondern gleich in die tosende Brandung gesprungen, n&#228;mlich in die Annahme, dass f&#252;r mich  als Mensch im Lehrberuf  das mit der Koh&#228;renz eigener Denkans&#228;tze zumindest ein Problem ist, so sehr diese auch angestrebt wird.</p>

<p>Ich behaupte – durchaus bewusst provokant: Koh&#228;rente Modellbildung ist im Lehrberuf koh&#228;rent nicht m&#246;glich, solange man nicht bereit ist, die unterschiedlichen Zusammenh&#228;nge in den Blick zu nehmen, die mit dem Lehrberuf verbunden sind. – Um bei dem so sch&#246;nen Wort zu bleiben: Lehrende haben es nicht mit <em>einem</em> koh&#228;renten Zusammenhang zu tun, sondern mit x Zusammenh&#228;ngen, in denen sie jeweils Praxiserfahrung und von Theorie geleitetes, diese aber auch entwickelndes, Handeln zu den unterschiedlichsten koh&#228;renten Konzepten zusammenf&#252;gen m&#252;ssen.</p>

<p>JPM kommt zu einer Koh&#228;renz bezogen auf <em>ein</em> Modell, das eine M&#246;glichkeit f&#252;r guten, weil aktiv Denkprozesse (kognitive Prozesse) ansto&#223;enden, Unterricht vorstellt und theoretisch auf der H&#246;he der Kognitionsforschung und Hirnphysiologie unserer Zeit zu begr&#252;nden vermag.</p>

<p>Dennoch kommt es im Zusammenhang mit der Vorstellung dieses in der Praxis von vielen Seiten als hilfreiche und erfolgreich beschriebenen Modells immer wieder zu kritischen Anfragen. <a href="http://herrlarbig.de/2009/05/10/der-lehrnen-durch-lehren-tag-in-ludwigsburg-reflexionen-eines-referenten/" target="_blank">An anderer Stelle</a> habe ich von dieser Beobachtung im Rahmen des <a href="http://ldl.mixxt.de" target="_blank">Ludwigsburger LdL-Tages</a> schon geschrieben. Diese Anfragen argumentieren mit Zusammenh&#228;ngen, auf die das in sich koh&#228;rente Modell von „Lernen durch Lehren“ scheinbar nicht direkt Antworten zu geben vermag, da sie nicht direkt mit dem Unterricht im Sinne von LdL verbunden scheinen: Wie ist das mit St&#246;rungen, mit Lerngruppen, die sich verweigern, mit Schulkulturen in sozialen Brennpunkten?</p>

<p>Keine Frage: JPM und auch <a href="http://www.grzega.de/" target="_blank">Joachim Grzega</a> k&#246;nnen auf diese Fragen angemessen antworten und die L&#246;sungspotentiale aufzeigen, die LdL f&#252;r diese Fragen zur Verf&#252;gung stellt. Das haben sie beim LdL-Tag in Ludwigsburg gerade wieder gezeitg. – F&#252;r viele Lehrende stellen sich die Arbeitsbereiche im Lehrberuf aber dennoch wesentlich komplexer dar, als dass sie <em>alleine</em> mit LdL angemessen zu koh&#228;renten, aus der Praxis (Aktion) heraus notwendigen und diese Praxis reflektierenden, f&#252;r die Praxis relevanten und anwendbaren Theorien kommen k&#246;nnen (so die Lehrenden an der den Beruf begleitenden Theoriebildung interessiert und beteiligt sind).</p>

<p>Die Komplexit&#228;t, die LdL als <em>einen</em> Baustein der f&#252;r die Berufsaus&#252;bung notwendigen koh&#228;renten Theorien qualifiziert, entsteht durch die &#228;u&#223;erst pluralen Rollenerwartungen, denen ein Lehrender gerecht werden soll und die nicht nur mit dem Unterricht als seinem „Kerngesch&#228;ft“ zu tun haben. Lehrende sind eben nicht nur Unterrichtsprofis. Sie haben sich auch mit der Beratung von Sch&#252;lern und Eltern, mit Fragen der Bewertung, der Schulentwicklung, mit Unterrichtsdokumentation und anderen Verwaltungst&#228;tigkeiten, ja selbst mit Beitr&#228;ge zu schulpolitschen Diskussionen zu befassen (was f&#252;r mich allerdings bislang nicht in diesem Blog geschieht) zu befassen.</p>

<p>Alle diese Fragen werden in meinen Augen durch die gesamte hinter LdL stehende Theorie bereichert. Aber <em>eine</em> Theorie reicht f&#252;r all die komplexen Herausforderungen nicht aus, die im Lehralltag zu bew&#228;ltigen sind. Lehrer sind F&#252;hrungskr&#228;fte, arbeiten im mittleren Management, mit all den damit verbundenen Herausforderungen. Hier reicht LdL  als koh&#228;rentes Konzept <em>alleine</em> nicht aus. <em>Eine</em> Koh&#228;renz ist f&#252;r die Arbeit an der Schule zu wenig. (Und einen solchen Absolutheitsanspruch hat LdL auch nie erhoben!)</p>

<p>Die kritischen Anfragen, denen sich LdL oft stellen muss, haben ihre Ursachen m&#246;glicherweise auch darin, dass LdL als ein Konzept gesehen wird, das auf alles eine Antwort wisse und gleichzeitig &#252;bersehen wird, dass erst die koh&#228;rente Verkn&#252;pfung von koh&#228;renten Modellen den Anforderungen im Beruf gerecht werden kann.</p>

<p>Wenn <a href="http://jeanpol.wordpress.com/2009/05/16/wie-eine-sau/" target="_blank">JPM also sagt</a>, dass in Sachen LdL nunmehr „alles raus“ sei und im gleichen Atemzug die intellektuellen Mitstreiter erw&#228;hnt, dann ist das ein Zeugnis, dass die Theorie steht und – um weiter zu wachsen – neue Ankn&#252;pfungen an andere Theorien ben&#246;tigt, um sich somit im Netzwerk der f&#252;r den Lehrberuf notwendigen Koh&#228;renzen weiter zu etablieren.</p>

<p>Hier muss jeder Lehrende einen eigenen Weg finden und sich quasi ein Netzwerk von Koh&#228;renzen aufbauen, die jeweils in sich gedacht und verstanden werden m&#252;ssen, um dann &#252;ber Knotenpunkte im neuronalen Netzwerk der praxisrelevanten Theorien miteinander verbunden zu werden.– Einen solchen Versuch der Vernetzung habe ich im <a href="http://herrlarbig.de/2009/02/03/ldl-und-tzi/" target="_blank">Zusammenhang von LdL und TZI</a> bereits versucht.</p>

<p>Treibe ich die hinter diesem Beitrag stehenden Gedanken einmal auf die Spitze: Lehrende brauche koh&#228;rente Koh&#228;renzen, die &#252;ber koh&#228;rente Schnittstellen miteinander angemessen (hier k&#246;nnte auch „koh&#228;rent“ stehen) verbunden sind, um angesichts der unterschiedlichsten Rollenerwartungen souver&#228;n und professionell agieren und interagieren zu k&#246;nnen.</p>

<p>Wenn also JPM sagt, dass „alles raus“ sei und DGL dennoch ein weiteres „Ferkel“ will, dann spiegelt sich hier f&#252;r mich genau der hier (hoffentlich verst&#228;ndliche und nachvollziehbare) Zusammenhang wider, dass JPMs Denken von nicht wenigen Praktikern als &#228;u&#223;erst anregend und hilfreich angesehen wird, dass aber gleichzeitig mit dem Erreichen des koh&#228;renten Theorie-Praxiszusammenhangs im Kontext von LdL nun die koh&#228;rente Verkn&#252;pfung mit den anderen, &#252;ber den Unterricht hinausgehenden Anforderungen an Lehrende erfolgen muss, um <em>LdL</em> nicht nur als eine Methode unter anderen zu etablieren, sondern <em>als Teil eines anderen Denkens in der Schulwirklichkeit</em>.</p>

<p>Somit bin ich wieder bei der Frage der &#220;berschrift dieses Beitrages gelandet: Ist Koh&#228;renz im Lehrberuf m&#246;glich? Meine Antwort: Ja, aber nur als eine Vernetzung von Koh&#228;renzen, als ein Zusammenspiel von aufeinander einwirkender, einander erg&#228;nzender und dennoch ein Gesamtes ergebendes praxisrelevanter Theorien.</p>

<p>Lehrer sollten in diesem Sinne immer auch als Wissenschaftler t&#228;tig sein, ihren reichen Erfahrungsschatz konzeptualisieren und ihn nicht f&#252;r sich allein behalten bzw. ohne theoretische Reflexion wirksam werden lassen.</p>

<p>Neben all den Koh&#228;renzen, die der Beruf von Lehrenden verlangt, treten auch noch die Koh&#228;renzen der im Unterricht bearbeiteten Themen, also die fachwissenschaftliche Seite des Unterrichts. Sachanalyse, didaktische Analyse, methodische &#220;berlegungen, gute Kenntnisse &#252;ber die Individuen einer Lerngruppe, Beratung von Lernenden und deren Erziehungsberechtigten, Bewertungen und deren oft Biographien mitschreibende Bedeutung, Schulentwicklung, kollegiale Beratung, schulpolitische Positionierung, <a href="http://www.teachersnews.net/artikel/nachrichten/beruf/011938.php" target="_blank">Umgang mit der kollektiven Lust an der Lehrerkritik</a> und der Aufbau professioneller pers&#246;nlicher Beziehungen zu den Personen, die Lehrenden anvertraut sind und mit denen sie gemeinsam den Bildungsprozess der Lernenden begleiten, verlangen &#228;u&#223;erst differenzierte Koh&#228;renzen (im Plural – sic!), die einen professionellen Umgang mit all diesen an einen Lehrenden heran getragenen Anforderungen erm&#246;glichen.</p>

<p>Der mit diesen Herausforderungen verbundene Aufwand scheint mir bislang in der Debatte um Bildungsprozesse weitgehend unber&#252;cksichtigt zu sein – und das auch bei den Interessenvertretern der Lehrenden, die die den Beruf begleitende theoretische Arbeit – vielleicht auch, weil nicht jeder Lehrende ein Freund von Theorie ist – meist nur recht allgemein unter dem Begriff der „Fortbildung“ subsumieren. Doch mit „Fortbildung“ im Sinne des Konsums hilfreicher Ideen f&#252;r den Unterricht und den Lehreralltag ist es meines Erachtens nicht getan. Viel zu sehr wird zwischen Unterricht und (der in Deutschland nach wie vor kaum stattfindenden) Unterrichtsforschung getrennt.  W&#228;hrend wir viel von der Kompetenzenf&#246;rderung der Lernenden sprechen, scheint mir der Bereich der zur Theoriebildung n&#246;tigen Kompetenzenf&#246;rderung der Lehrenden in der Diskussion bislang vor allem auf einen st&#228;rkeren Praxisbezug der Ausbildung hinaus zu laufen, mit dem gleichzeitig von vielen eine gr&#246;&#223;ere Theoriebildungsferne gemeint zu sein scheint.</p>

<p>Umgekehrt wird aber erst ein Schuh daraus: Eine an der Praxis orientierte Lehrerbildung muss immer mit der F&#246;rderung der Kompetenz zur Theoriebildung verbunden sein. Praxis muss konzeptualisierend reflektierbar sein, um den sich st&#228;ndig &#228;ndernden Voraussetzungen der Praxis auf Dauer angemessen und koh&#228;rent begegnen zu k&#246;nnen.</p>

<p>In der Praxis sieht es meiner Wahrnehmung nach so aus, dass der gesamte Bereich der Entwicklung von praxisrelevanten Theorie entweder Hochschullehrern, die auch unterricht (wie z.B. JPM) anvertraut wird oder als Freizeitbesch&#228;ftigung von Lehrenden gesehen wird, da die  Zahl der Lerngruppen, Unterrichtsstunden, Korrekturen, Beratungen, zu betreuenden Lernenden etc. nach wie vor so umfassend sind, dass sie alleine bereits die offizielle Arbeitszeit von Lehrenden (inklusive der von vielen als Urlaub missverstandenen unterrichtsfreien Zeit) voll ausf&#252;llen. Die Arbeit an der praxisrelevanten Theorie ist nach wie vor kein selbstverst&#228;ndlicher Bestandteil des Berufs, des Selbstbewusstseins von Lehrenden und der Strukturen, in denen Unterricht angesiedelt ist.</p>

<p>Deshalb ist Koh&#228;renz angesichts der Komplexit&#228;t des Berufes im Lehrberuf nur schwer zu erreichen und deshalb stimme ich DGL sehr zu, wenn sie von Denkern wie JPM nach wie vor weitere Konezptualisierungen erhofft, die das Konzept LdL weiter voranb treiben. Aus diesem Grunde ist es auch notwendig, dass die von JPM genannten <a href="http://jeanpol.wordpress.com/2009/05/16/wie-eine-sau/" target="_blank">nachhaltigen Denkpartner</a> wie <a title="filterraum" href="http://www.filtertraum.de/" target="_blank">Michael Wald</a>, <a title="maik riecken" href="http://riecken.de/" target="_blank">Maik Riecken</a>, <a title="d&#246;rte giebel" href="http://diegoerelebt.wordpress.com/" target="_blank">D&#246;rte Giebel</a> und auch ich, die Koh&#228;renzen von JPM aufgreifen, anreichern und weiter entwickeln. Dabei bedarf es m&#246;glichst des weiteren Inputs von JPM und auch von dem bislang leider ein wenig im Schatten JPMs stehenden <a href="http://grzega.wordpress.com/" target="_blank">Joachim Grzega</a>, denn, wie in diesem Beitrag vielleicht deutlich geworden, ohne diesen praxisrelevanten theoretischen Beitrag und die damit verbundene Vernetzung von Lehrerberuf und an der Hochschule angesiedelte Forschung und Praxisreflexion, ist die Bildung von Koh&#228;renzen in der Praxis der Lehrenden an Schulen heute nur schwer m&#246;glich.<strong>&#196;hnliche Beitr&#228;ge:</strong></p>

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