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	Kommentare zu: Kreativität – Ein (Selbst)Interview	</title>
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	<description>Bildungs-Neuron &#124; Lehrerblog &#124; Etc.</description>
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		<title>
		Von: Franzi _Kreativ		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2008/08/19/kreativitaet-ein-selbstinterview/comment-page-1/#comment-5913</link>

		<dc:creator><![CDATA[Franzi _Kreativ]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 11:19:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://herrlarbig.de/?p=90#comment-5913</guid>

					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Guten Tag Herr Larbig,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sie haben vollkommen recht, man muss Altes kennen - sonst kann man auch nichts Neues erfinden. (Oder man meint etwas Neues erfunden zu haben, was bereits existiert).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aber gerade für den Prozess der Informationssammlung und Clusterung kann beispielsweise Mindmapping unterstützen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und auch für den weiterführenden Prozess (geübte Gedankenmuster zu durchbrechen und mit etwas Neuem zu kombinieren) sind Kreativitätstechniken sinnvoll. Dabei kann man wieder auf geeignete Methodiken zurückgreifen (Bspw. Reizwortanalyse...).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nichtsdestotrotz stimme ich Ihnen zu, Vorbereitugn ist die halbe Miete - und wer kennt es nicht - während man sich in die Materie einarbeitet, kombiniert man Neues automatisch mit bereits Gelerntem und schon sind die ersten Ideen da...  :-)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vielen Dank für Ihre Antwort und einen guten Rutsch!&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Herr Larbig,</p>
<p>Sie haben vollkommen recht, man muss Altes kennen &#8211; sonst kann man auch nichts Neues erfinden. (Oder man meint etwas Neues erfunden zu haben, was bereits existiert).</p>
<p>Aber gerade für den Prozess der Informationssammlung und Clusterung kann beispielsweise Mindmapping unterstützen.</p>
<p>Und auch für den weiterführenden Prozess (geübte Gedankenmuster zu durchbrechen und mit etwas Neuem zu kombinieren) sind Kreativitätstechniken sinnvoll. Dabei kann man wieder auf geeignete Methodiken zurückgreifen (Bspw. Reizwortanalyse&#8230;).</p>
<p>Nichtsdestotrotz stimme ich Ihnen zu, Vorbereitugn ist die halbe Miete &#8211; und wer kennt es nicht &#8211; während man sich in die Materie einarbeitet, kombiniert man Neues automatisch mit bereits Gelerntem und schon sind die ersten Ideen da&#8230;  🙂</p>
<p>Vielen Dank für Ihre Antwort und einen guten Rutsch!</p>
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		<title>
		Von: Herr Larbig		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2008/08/19/kreativitaet-ein-selbstinterview/comment-page-1/#comment-5828</link>

		<dc:creator><![CDATA[Herr Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Dec 2010 19:20:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://herrlarbig.de/?p=90#comment-5828</guid>

					<description><![CDATA[&lt;p&gt;@Franz_Kreativ Danke für den Kommentar. Kreativitätstechniken zu erlernen ist doch auch Arbeit ;-) Davon abgesehen: Ich gehe in dem Artikel von Csikszentmihalyis Kreativitätsbegriff aus. Kreativität meint hier nicht, dass man ein nettes Bild malt oder so. Kreativitätstechniken mögen ein netter Markt sein, das Versprechen, dass kreative Lösungen (Lösungen, die so vorher nicht vorhanden waren) ohne harte Arbeit zu erbringen sein könnten, diesen Markt unterstützen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es geht hier nicht um das Grübeln, sondern darum, in seinem eigenen Bereich (Csikszentmihalyi nennt das „eigene Domäne“) umfassende Kenntnisse zu haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn ich schreibe, dass man Informationen sammeln muss, ist genau das gemeint. Die Kreativität, die ich hier meine, kann über Kreativitätstechniken möglicherweise leichter greifen, aber ohne Wissen funktionieren Kreativitätstechniken alleine eher selten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Klar, als Vertreterin einer Website, die Kreativitätstechniken kommerziell unter die Leute bringen will, müssen Sie so schreiben, wie Sie es tun. Aber mal ganz ehrlich: Wozu brauche ich Gedächtnistraining, wenn da nichts ist, was ich im Gedächtnis behalten will (Wissen)? Etc.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und auch wenn es z. B. um Ideenmangagement geht: Auch Ideen haben eine Basis, die mit Informationen zusammenhängt, die man gesammelt hat…&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Arbeit meint hier den kontinuierlichen Prozess der Aufmerksamkeit und Beschäftigung mit den Themen, die für einen selbst / für eine Tätigkeit wichtig sind, um auf dieser Basis, z. B. beim Spazierengehen, über Verknüpfungsleistungen zu neuen Ideen / Lösungen zu kommen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dieser Akt ist keine Arbeit, da gebe ich Ihnen recht, er ist das „Nebenprodukt“ eines leidenschaftlichen „In der Materie drinnen sein“. Und diese Leidenschaft, ja, auch Flow auslösende Tätigkeiten sind Arbeit, ist es, die ich als „harte Arbeit“ bezeichne. – Dabei ist mein Arbeitsbegriff übrigens durch und durch positiv besetzt.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Franz_Kreativ Danke für den Kommentar. Kreativitätstechniken zu erlernen ist doch auch Arbeit 😉 Davon abgesehen: Ich gehe in dem Artikel von Csikszentmihalyis Kreativitätsbegriff aus. Kreativität meint hier nicht, dass man ein nettes Bild malt oder so. Kreativitätstechniken mögen ein netter Markt sein, das Versprechen, dass kreative Lösungen (Lösungen, die so vorher nicht vorhanden waren) ohne harte Arbeit zu erbringen sein könnten, diesen Markt unterstützen.</p>
<p>Es geht hier nicht um das Grübeln, sondern darum, in seinem eigenen Bereich (Csikszentmihalyi nennt das „eigene Domäne“) umfassende Kenntnisse zu haben.</p>
<p>Wenn ich schreibe, dass man Informationen sammeln muss, ist genau das gemeint. Die Kreativität, die ich hier meine, kann über Kreativitätstechniken möglicherweise leichter greifen, aber ohne Wissen funktionieren Kreativitätstechniken alleine eher selten.</p>
<p>Klar, als Vertreterin einer Website, die Kreativitätstechniken kommerziell unter die Leute bringen will, müssen Sie so schreiben, wie Sie es tun. Aber mal ganz ehrlich: Wozu brauche ich Gedächtnistraining, wenn da nichts ist, was ich im Gedächtnis behalten will (Wissen)? Etc.</p>
<p>Und auch wenn es z. B. um Ideenmangagement geht: Auch Ideen haben eine Basis, die mit Informationen zusammenhängt, die man gesammelt hat…</p>
<p>Arbeit meint hier den kontinuierlichen Prozess der Aufmerksamkeit und Beschäftigung mit den Themen, die für einen selbst / für eine Tätigkeit wichtig sind, um auf dieser Basis, z. B. beim Spazierengehen, über Verknüpfungsleistungen zu neuen Ideen / Lösungen zu kommen.</p>
<p>Dieser Akt ist keine Arbeit, da gebe ich Ihnen recht, er ist das „Nebenprodukt“ eines leidenschaftlichen „In der Materie drinnen sein“. Und diese Leidenschaft, ja, auch Flow auslösende Tätigkeiten sind Arbeit, ist es, die ich als „harte Arbeit“ bezeichne. – Dabei ist mein Arbeitsbegriff übrigens durch und durch positiv besetzt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Franzi _Kreativ		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2008/08/19/kreativitaet-ein-selbstinterview/comment-page-1/#comment-5811</link>

		<dc:creator><![CDATA[Franzi _Kreativ]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Dec 2010 10:20:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://herrlarbig.de/?p=90#comment-5811</guid>

					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Hallo Herr Larbig,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;ich finde
Ihren Eintrag echt interessant. Jedoch möchte ich gerne etwas
anmerken. Kreativität ist nicht unbedingt mit viel Arbeit
gleichzusetzen. Denn jemand der schnell kreative Einfälle hat muss
nicht erst Stunden grübeln.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auch ungeübte,
Menschen die sich als nicht-kreativ bezeichnen würden, können mit
den richtigen Techniken schneller zu Lösungen gelangen. Stichwort
Kreativitätstechniken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gerade Unternehmen
könnten es sich einfach nicht leisten, Kreativität dem Zufall zu
überlassen, da müssen Maßnahmen entwickelt werden, die greifen -
Kreativitätstechniken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was ich an Ihrem Beitrag
besonders gut finde ist, dass Sie das Thema &quot;Spazierengehen&quot;
ansprechen. Jeder funktionert anders und sollte den Weg gehen, der
persönlich am Besten funktioniert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vielen Dank
und eine schöne Weihnachtszeit! Franziska&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Larbig,</p>
<p>ich finde<br />
Ihren Eintrag echt interessant. Jedoch möchte ich gerne etwas<br />
anmerken. Kreativität ist nicht unbedingt mit viel Arbeit<br />
gleichzusetzen. Denn jemand der schnell kreative Einfälle hat muss<br />
nicht erst Stunden grübeln.</p>
<p>Auch ungeübte,<br />
Menschen die sich als nicht-kreativ bezeichnen würden, können mit<br />
den richtigen Techniken schneller zu Lösungen gelangen. Stichwort<br />
Kreativitätstechniken.</p>
<p>Gerade Unternehmen<br />
könnten es sich einfach nicht leisten, Kreativität dem Zufall zu<br />
überlassen, da müssen Maßnahmen entwickelt werden, die greifen &#8211;<br />
Kreativitätstechniken.</p>
<p>Was ich an Ihrem Beitrag<br />
besonders gut finde ist, dass Sie das Thema &#8222;Spazierengehen&#8220;<br />
ansprechen. Jeder funktionert anders und sollte den Weg gehen, der<br />
persönlich am Besten funktioniert.</p>
<p>Vielen Dank<br />
und eine schöne Weihnachtszeit! Franziska</p>
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