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	Kommentare zu: Alle Tage (Ingeborg Bachmann)	</title>
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		Von: LeV		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[LeV]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 23:22:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich denke, dass beides Hand in Hand gehen kann, die wissenschaftliche Analyse und sich trotzdem dem Sog eines Textes in Leidenschaft hinzugeben. Aber natürlich kann das nur funktionieren, wenn ein Text auch etwas, ich nenne es mal, Überzeitliches und Übersubjektives mitbringt. Er muß dem Leser Raum lassen, sich selbst hineinprojizieren zu können und so selbst an die Stelle dessen zu treten, was wir an einem Text das Unergründliche, Zauberhafte nennen. Ein Text, der dies zu bieten hat, also nicht ausschließlich auf den Autor un seine Lebenssituation gemünzt ist, bleibt auch nach der &quot;trockenen Analyse&quot; fremdartig und interessant, weil man sich selbst in ihm immer wieder neu betrachten kann. Dahingehend ist es schon okay, ein bisschen narzißtisch veranlagt zu sein.

Bezüglich des Urheberrechts würde ich ja nach meinem gesunden Menschenverstand behaupten, dass die Wiedergabe des Bachmann-Gedichtes in diesem Falle unter §51(1) UrhG (http://www.gesetze-im-internet.de/urhg/__51.html) fiele und, sofern §63 UhrG (Quellenangabe) beachtet, eigentlich legal anzuführen sein sollte. Allerdings bin ich kein Jurist und überlasse es dir, dieses Wagnis einzugehen oder nicht. ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, dass beides Hand in Hand gehen kann, die wissenschaftliche Analyse und sich trotzdem dem Sog eines Textes in Leidenschaft hinzugeben. Aber natürlich kann das nur funktionieren, wenn ein Text auch etwas, ich nenne es mal, Überzeitliches und Übersubjektives mitbringt. Er muß dem Leser Raum lassen, sich selbst hineinprojizieren zu können und so selbst an die Stelle dessen zu treten, was wir an einem Text das Unergründliche, Zauberhafte nennen. Ein Text, der dies zu bieten hat, also nicht ausschließlich auf den Autor un seine Lebenssituation gemünzt ist, bleibt auch nach der &#8222;trockenen Analyse&#8220; fremdartig und interessant, weil man sich selbst in ihm immer wieder neu betrachten kann. Dahingehend ist es schon okay, ein bisschen narzißtisch veranlagt zu sein.</p>
<p>Bezüglich des Urheberrechts würde ich ja nach meinem gesunden Menschenverstand behaupten, dass die Wiedergabe des Bachmann-Gedichtes in diesem Falle unter §51(1) UrhG (<a href="http://www.gesetze-im-internet.de/urhg/__51.html" rel="nofollow ugc">http://www.gesetze-im-internet.de/urhg/__51.html</a>) fiele und, sofern §63 UhrG (Quellenangabe) beachtet, eigentlich legal anzuführen sein sollte. Allerdings bin ich kein Jurist und überlasse es dir, dieses Wagnis einzugehen oder nicht. 😉</p>
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