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	Kommentare zu: 300 Millionen (in Wahrheit noch viel mehr) verschwundene Bücher: Die aktuelle Lesestudie der Stiftung Lesen	</title>
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	<description>Bildungs-Neuron &#124; Lehrerblog &#124; Etc.</description>
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		Von: Albrecht Müller		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Albrecht Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 21:41:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Konnte den Inhalt der Studie nicht im Internet nachsehen, versuche mir aus dem, was ich gefunden habe, einen Reim zu machen:
Die 6% wurden wohl auf ganze Prozent gerundet, lagen also wohl zwischen 5.5% und 6.5%. Bei 2500 Befragten wären das zwischen 138 und 163 Leute. 3% Unterschied entsprechen 300 Millionen Büchern, ein Kreuzchen im Fragebogen steht daher für 4 Millionen Bücher. Jetzt kann man noch die Standardabweichung der Biniomialverteilung einsetzen um abzuschätzen,  wieviel groß der Einfluss der Zufallsauswahl ist, wenn man unterstellt, dass diese tatsächlich repräsentativ war. Und dann gibt&#039;s noch andere Fehlerquellen:  Es reicht möglicherweise schon eine geringfügig geänderte Gestaltung des Fragebogens, damit ein paar Kreuzchen (rechnerisch also Millionen von Büchern) woanders landen. So exakt die Zahlen auch ausschauen - ich würde da keine großen Wetten riskieren, wie viele Bücher tatsächlich verschwunden sind.&lt;/p&gt;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Konnte den Inhalt der Studie nicht im Internet nachsehen, versuche mir aus dem, was ich gefunden habe, einen Reim zu machen:<br />
Die 6% wurden wohl auf ganze Prozent gerundet, lagen also wohl zwischen 5.5% und 6.5%. Bei 2500 Befragten wären das zwischen 138 und 163 Leute. 3% Unterschied entsprechen 300 Millionen Büchern, ein Kreuzchen im Fragebogen steht daher für 4 Millionen Bücher. Jetzt kann man noch die Standardabweichung der Biniomialverteilung einsetzen um abzuschätzen,  wieviel groß der Einfluss der Zufallsauswahl ist, wenn man unterstellt, dass diese tatsächlich repräsentativ war. Und dann gibt&#8217;s noch andere Fehlerquellen:  Es reicht möglicherweise schon eine geringfügig geänderte Gestaltung des Fragebogens, damit ein paar Kreuzchen (rechnerisch also Millionen von Büchern) woanders landen. So exakt die Zahlen auch ausschauen &#8211; ich würde da keine großen Wetten riskieren, wie viele Bücher tatsächlich verschwunden sind.</p>
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		<title>
		Von: Herr Rau		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Rau]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 05:29:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich gebe zu, ein paar der verschwundenen Bücher habe ich gekauft. In den letzten 8 Jahren hat sich mein Bestand an antiquarischen Büchern um vermutlich 1 Mindest-Vielleser-Buchhaushalt erhöht (wenn man die deutschsprachigen Bücher zählt). Aber das reicht nicht und war vermutlich auch schon immer so. Deshalb harre ich auch noch einer ausreichenden Erklärung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gebe zu, ein paar der verschwundenen Bücher habe ich gekauft. In den letzten 8 Jahren hat sich mein Bestand an antiquarischen Büchern um vermutlich 1 Mindest-Vielleser-Buchhaushalt erhöht (wenn man die deutschsprachigen Bücher zählt). Aber das reicht nicht und war vermutlich auch schon immer so. Deshalb harre ich auch noch einer ausreichenden Erklärung.</p>
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