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	Kommentare zu: Anonym: Dû bist mîn	</title>
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	<description>Bildungs-Neuron &#124; Lehrerblog &#124; Etc.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 04 Jul 2017 15:17:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Torsten Larbig		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2009/01/19/anonym-du-bist-min/comment-page-1/#comment-199587</link>

		<dc:creator><![CDATA[Torsten Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2017 15:17:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://herrlarbig.de/2009/01/19/anonym-du-bist-min/comment-page-1/#comment-199585&quot;&gt;Christa Maria Euchner&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;Diese Herleitung aus dem Ägyptischen ist nicht nachvollziehbar. Dass im Mittelalter die ägyptische Hochkultur, geschweige denn die ägpitische Sprache, bekannt gewesen sein soll, müsste dann noch jemand belegen, der sich nicht im esoterischen Sektor bewegt. Zur Sprachgeschichte des Wortes »Minne« vgl. z. B. http://universal_lexikon.deacademic.com/104603/Minne&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Link wurde von Autorin falsche eingegeben und funktioniert, wenn man die Domain elfenklaenge.de aufruft&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://herrlarbig.de/2009/01/19/anonym-du-bist-min/comment-page-1/#comment-199585">Christa Maria Euchner</a>.</p>
<p>Diese Herleitung aus dem Ägyptischen ist nicht nachvollziehbar. Dass im Mittelalter die ägyptische Hochkultur, geschweige denn die ägpitische Sprache, bekannt gewesen sein soll, müsste dann noch jemand belegen, der sich nicht im esoterischen Sektor bewegt. Zur Sprachgeschichte des Wortes »Minne« vgl. z. B. <a href="http://universal_lexikon.deacademic.com/104603/Minne" rel="nofollow ugc">http://universal_lexikon.deacademic.com/104603/Minne</a></p>
<p>Der Link wurde von Autorin falsche eingegeben und funktioniert, wenn man die Domain elfenklaenge.de aufruft</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Christa Maria Euchner		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2009/01/19/anonym-du-bist-min/comment-page-1/#comment-199585</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christa Maria Euchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2017 13:34:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Wie ich es gelernt habe bei Shin ( www.min-ilit.org) 
Die Minnesängerinnen und Minnesänger  jener Zeit wussten (noch), dass &quot;Min&quot; ( aus der Ägyptischen Hochkultur-Epoche stammt der Name Min Amin  für Gott, als einer seiner Namen  ) der Name für den &quot;Gott der Liebe&quot; war; Er ist ja reine Liebe, sonst nichts: Und sie sangen für IHN , und für Seine Geliebte Göttin  Mina - für wen sonst ?
Also ist es ganz natürlich, in einem Liebesgedicht zuerst den Geliebten anzusprechen mit &quot; Du bist Min &quot;...ist doch einfach wunder-bar, dieses kleine Liebesgedicht, das so viele Menschen kennen und innig lieben, wie ich auch. Ich habe es vertont und singe es zum Monochord - ganz wie seinerzeit...
 würde ich MusikerInnen finden, um diese Musik des MA wieder zu den Menschen zu bringen......dann bitte melden
Christa M&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich es gelernt habe bei Shin ( <a href="http://www.min-ilit.org" rel="nofollow ugc">http://www.min-ilit.org</a>)<br />
Die Minnesängerinnen und Minnesänger  jener Zeit wussten (noch), dass &#8222;Min&#8220; ( aus der Ägyptischen Hochkultur-Epoche stammt der Name Min Amin  für Gott, als einer seiner Namen  ) der Name für den &#8222;Gott der Liebe&#8220; war; Er ist ja reine Liebe, sonst nichts: Und sie sangen für IHN , und für Seine Geliebte Göttin  Mina &#8211; für wen sonst ?<br />
Also ist es ganz natürlich, in einem Liebesgedicht zuerst den Geliebten anzusprechen mit &#8220; Du bist Min &#8222;&#8230;ist doch einfach wunder-bar, dieses kleine Liebesgedicht, das so viele Menschen kennen und innig lieben, wie ich auch. Ich habe es vertont und singe es zum Monochord &#8211; ganz wie seinerzeit&#8230;<br />
 würde ich MusikerInnen finden, um diese Musik des MA wieder zu den Menschen zu bringen&#8230;&#8230;dann bitte melden<br />
Christa M</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Torsten Larbig		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2009/01/19/anonym-du-bist-min/comment-page-1/#comment-195690</link>

		<dc:creator><![CDATA[Torsten Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2017 17:21:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://herrlarbig.de/2009/01/19/anonym-du-bist-min/comment-page-1/#comment-195641&quot;&gt;OliB.&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;Wie ist es denn? – Und »pseudo-intellektuell« ist eine Behauptung ohne nähere Begründung. Argumentationen folgen den Regeln der Aufklärung, müssen also nachvollziehbar sein. Sie stellen eine rhetorische Frage und noch eine Frage und dann »hinnehmen wie es ist«. Nur: Wie ist es denn?&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://herrlarbig.de/2009/01/19/anonym-du-bist-min/comment-page-1/#comment-195641">OliB.</a>.</p>
<p>Wie ist es denn? – Und »pseudo-intellektuell« ist eine Behauptung ohne nähere Begründung. Argumentationen folgen den Regeln der Aufklärung, müssen also nachvollziehbar sein. Sie stellen eine rhetorische Frage und noch eine Frage und dann »hinnehmen wie es ist«. Nur: Wie ist es denn?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: OliB.		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2009/01/19/anonym-du-bist-min/comment-page-1/#comment-195641</link>

		<dc:creator><![CDATA[OliB.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2017 11:40:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Lieber Hr. Larbig, lieber (Herr?) MB,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;kann man nicht das Gedicht einfach nur genießen und auf sich wirken lassen, anstatt immer alles pseudo-Intellektuell zu sezieren? was geht eigentlich in solchen Köpfen vor immer alles analysieren zu müssen? Einfach mal hinnehmen wie es ist und gut iss.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Hr. Larbig, lieber (Herr?) MB,</p>
<p>kann man nicht das Gedicht einfach nur genießen und auf sich wirken lassen, anstatt immer alles pseudo-Intellektuell zu sezieren? was geht eigentlich in solchen Köpfen vor immer alles analysieren zu müssen? Einfach mal hinnehmen wie es ist und gut iss.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: MB		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2009/01/19/anonym-du-bist-min/comment-page-1/#comment-185220</link>

		<dc:creator><![CDATA[MB]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2016 15:34:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://herrlarbig.de/?p=853#comment-185220</guid>

					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Ich stimme der Deutung von Hr Larbig ausdrücklich nicht zu. Sein sprachlicher Befund ist richtig, die Ausdeutung aber beruht erkennbar auf subjektiven (modernen) Vorurteilen, ggf. eigenen Bindungsängsten, die sich am Gedichttext in keiner Weise  belegen lassen - und die Gesamtaussage des Gedichts in erschreckender verzerren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die besitzanzeigende Aussage des lyrischen Ichs gegenüber dem  angesprochenen &quot;Du&quot; im ersten Teil des Anfangsverses &quot;Dû bist mîn, ich bin dîn&quot; kann in keiner Weise so gedeutet werden, dass hier angeblich&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;a) &quot;die Inbesitznahme des Du durch das lyrische Ich thematisiert&quot; und&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;b) &quot;die Liebe mit ihren Gefahren dargestellt&quot; werde.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zunächst handelt es sich in Vers 1 schlicht um den WECHSELSEITIGEN, das Gegenüber ganz offenbar einvernehmlich inkooperierenden  Besitzausdruck,  nicht Besitzanspruch (!), der - auch formal durch den sog. &quot;Chiasmus&quot; unterstützt - die GEGENSEITIGKEIT der Unzertrennlichkeit und tiefe Bindung (modern: Liebes-Symbiose) zwischen beiden, lyrischem Ich und angesprochenem &quot;Du&quot;,  prägnant zum Ausdruck bringt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zweitens:  Die richtige Beobachtung, dass das lyrische Ich in der prononzierten Thema-Anfangsversstellung  zunächst die besitzhafte Zugehörigkeit des angesprochenen &quot;Du&quot; zum lyrischen Ich formuliert (&quot;Dû bist mîn&quot;) und erst danach die eigene Zugehörigkeit bzw. unverbrüchliche Bindung an das &quot;Du&quot; ausspricht, kann nicht als EINSEITIGE Inbesitznahme des &quot;Du&quot; durch das lyrische Ich gedeutet werden. Vielmehr setzt die klare Besitzfeststellung des lyrischen Ichs, die nicht mit einem Besitzanspruch(!) zu verwechseln ist, die Gegenseitigkeit des &quot;Liebesbesitzes&quot; voraus. Beleg dafür ist, dass die absolute WECHSELSEITIGKEIT  bereits innerhalb des einzelnen Verses (Vers 1), aber auch in der Gesamtaussage der 6 Zeilen wie auch in der den Inhalt unterstützenden Form zum Ausdruck kommt. Von einem einseitigen Herrschafts- bzw Machtverhältnis kann also überhaupt keine Rede sein. Der unkonventionelle Perspektivwechsel in Vers 1 kann also aufgrund dieser das gesamte Gedicht konstituierenden Gegenseitigkeit der Liebe nur als Ausdruck eines offenkundig besonderes tiefen und nicht mehr zu hinterfragenden Vertrauens in die Unverbrüchlichkeit der bestehenden Liebesbeziehung von BEIDEN SEITEN verstanden werden. Kurz: Das lyrische Ich ist sich der Zugehörigkeit und Liebe des angesprochenen &quot;Du&quot; zum lyrischen Ich unbeirrbar sicher ( ebenso wie es der eigenen Liebe zum Du Ausdruck gibt) und gibt genau dieser Selbstgewissheit einen prägnanten Ausdruck durch die Kopfstellung dieser Aussage in Vers 1.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese Geborgenheit, diese tiefe Gewissheit des lyrischen Ichs,  die eigene Liebe in der Liebe des Du gespiegelt zu wissen - dies ist die eigentliche Aussage des Gedichts.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In unserer Moderne mit ihrer notorischen Beziehungsunsicherheit erscheint diese (mittelalterliche) Geborgenheit unerreichbar, ja illusionär - und führt schnell zu einer Fehldeutung, wonach eine prononzierte Besitzfeststellung zugleich unrechtmäßiger Besitzanspruch, ja übergriffig  und anmaßend erscheint.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das gerade in der radikalen Gewissheit der Liebe des Anderen (Dû bist mîn) ein Ausdruck unverbrüchlicher GEGENSEITIGER Liebe liegt, macht das lyrische Ich in zweiten Satz, aber noch im ersten Vers unabweisbar deutlich: &quot;...ich bin dîn&quot;. M.B.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme der Deutung von Hr Larbig ausdrücklich nicht zu. Sein sprachlicher Befund ist richtig, die Ausdeutung aber beruht erkennbar auf subjektiven (modernen) Vorurteilen, ggf. eigenen Bindungsängsten, die sich am Gedichttext in keiner Weise  belegen lassen &#8211; und die Gesamtaussage des Gedichts in erschreckender verzerren.</p>
<p>Die besitzanzeigende Aussage des lyrischen Ichs gegenüber dem  angesprochenen &#8222;Du&#8220; im ersten Teil des Anfangsverses &#8222;Dû bist mîn, ich bin dîn&#8220; kann in keiner Weise so gedeutet werden, dass hier angeblich</p>
<p>a) &#8222;die Inbesitznahme des Du durch das lyrische Ich thematisiert&#8220; und</p>
<p>b) &#8222;die Liebe mit ihren Gefahren dargestellt&#8220; werde.</p>
<p>Zunächst handelt es sich in Vers 1 schlicht um den WECHSELSEITIGEN, das Gegenüber ganz offenbar einvernehmlich inkooperierenden  Besitzausdruck,  nicht Besitzanspruch (!), der &#8211; auch formal durch den sog. &#8222;Chiasmus&#8220; unterstützt &#8211; die GEGENSEITIGKEIT der Unzertrennlichkeit und tiefe Bindung (modern: Liebes-Symbiose) zwischen beiden, lyrischem Ich und angesprochenem &#8222;Du&#8220;,  prägnant zum Ausdruck bringt.</p>
<p>Zweitens:  Die richtige Beobachtung, dass das lyrische Ich in der prononzierten Thema-Anfangsversstellung  zunächst die besitzhafte Zugehörigkeit des angesprochenen &#8222;Du&#8220; zum lyrischen Ich formuliert (&#8222;Dû bist mîn&#8220;) und erst danach die eigene Zugehörigkeit bzw. unverbrüchliche Bindung an das &#8222;Du&#8220; ausspricht, kann nicht als EINSEITIGE Inbesitznahme des &#8222;Du&#8220; durch das lyrische Ich gedeutet werden. Vielmehr setzt die klare Besitzfeststellung des lyrischen Ichs, die nicht mit einem Besitzanspruch(!) zu verwechseln ist, die Gegenseitigkeit des &#8222;Liebesbesitzes&#8220; voraus. Beleg dafür ist, dass die absolute WECHSELSEITIGKEIT  bereits innerhalb des einzelnen Verses (Vers 1), aber auch in der Gesamtaussage der 6 Zeilen wie auch in der den Inhalt unterstützenden Form zum Ausdruck kommt. Von einem einseitigen Herrschafts- bzw Machtverhältnis kann also überhaupt keine Rede sein. Der unkonventionelle Perspektivwechsel in Vers 1 kann also aufgrund dieser das gesamte Gedicht konstituierenden Gegenseitigkeit der Liebe nur als Ausdruck eines offenkundig besonderes tiefen und nicht mehr zu hinterfragenden Vertrauens in die Unverbrüchlichkeit der bestehenden Liebesbeziehung von BEIDEN SEITEN verstanden werden. Kurz: Das lyrische Ich ist sich der Zugehörigkeit und Liebe des angesprochenen &#8222;Du&#8220; zum lyrischen Ich unbeirrbar sicher ( ebenso wie es der eigenen Liebe zum Du Ausdruck gibt) und gibt genau dieser Selbstgewissheit einen prägnanten Ausdruck durch die Kopfstellung dieser Aussage in Vers 1.</p>
<p>Diese Geborgenheit, diese tiefe Gewissheit des lyrischen Ichs,  die eigene Liebe in der Liebe des Du gespiegelt zu wissen &#8211; dies ist die eigentliche Aussage des Gedichts.</p>
<p>In unserer Moderne mit ihrer notorischen Beziehungsunsicherheit erscheint diese (mittelalterliche) Geborgenheit unerreichbar, ja illusionär &#8211; und führt schnell zu einer Fehldeutung, wonach eine prononzierte Besitzfeststellung zugleich unrechtmäßiger Besitzanspruch, ja übergriffig  und anmaßend erscheint.</p>
<p>Das gerade in der radikalen Gewissheit der Liebe des Anderen (Dû bist mîn) ein Ausdruck unverbrüchlicher GEGENSEITIGER Liebe liegt, macht das lyrische Ich in zweiten Satz, aber noch im ersten Vers unabweisbar deutlich: &#8222;&#8230;ich bin dîn&#8220;. M.B.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nathalie		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2009/01/19/anonym-du-bist-min/comment-page-1/#comment-43562</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nathalie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2013 14:54:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Genau diese Übersetzung hab ich für meine Hausaufgabe gebraucht! (:&lt;/p&gt;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Genau diese Übersetzung hab ich für meine Hausaufgabe gebraucht! (:</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Arnold		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2009/01/19/anonym-du-bist-min/comment-page-1/#comment-1741</link>

		<dc:creator><![CDATA[Arnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 11:34:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nietsche, Die fröhliche Wissenschaft,§14: &quot;Was Alles Liebe genannt wird&quot; (unter gutenberg.spiegel.de nachzulesen): der im obigen Artikel herausgearbeitete Blick auf die Liebe wird von Nietsche in seiner sprachlich genialen Art sauber analysiert. Das sollten Sie unbedingt in diesen Zusammenhang bringen.
Ansonsten, danke Herr Larbig für die interessante Seite (bin durch das &quot;googeln&quot; nach der Gretchenfrage hier gelandet). Viele nette Artikel.
Schöne Grüße, Arnold]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nietsche, Die fröhliche Wissenschaft,§14: &#8222;Was Alles Liebe genannt wird&#8220; (unter gutenberg.spiegel.de nachzulesen): der im obigen Artikel herausgearbeitete Blick auf die Liebe wird von Nietsche in seiner sprachlich genialen Art sauber analysiert. Das sollten Sie unbedingt in diesen Zusammenhang bringen.<br />
Ansonsten, danke Herr Larbig für die interessante Seite (bin durch das &#8222;googeln&#8220; nach der Gretchenfrage hier gelandet). Viele nette Artikel.<br />
Schöne Grüße, Arnold</p>
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