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	Kommentare zu: Medienkompetenzen und Schülerorientierung	</title>
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	<description>Bildungs-Neuron &#124; Lehrerblog &#124; Etc.</description>
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		<title>
		Von: hubmas		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2009/04/28/medienkompetenzen-und-schuelerorientierung/comment-page-1/#comment-443</link>

		<dc:creator><![CDATA[hubmas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 16:03:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Daten zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen werden für Deutschland jedes Jahr in der KIM und JIM Studie erfasst. (googlen)

Ich denke, es ist sicher ein Generationenproblem, das man nicht ändern kann. Andreas Kalt stimme ich zu. 

Ziel kann nur ein gemeinsam mit Schülern erstelltes Medienprodukt sein, z.B. Radiosendung, Podcast, Fotostory, Video, Wiki uvm. oder Chat- Sprechstunde vor einer Klassenarbeit. 
Die Erfahrungswelt der sozialen Netze wie Schuelervz o.ä. werden Eltern und Lehrer nie erreichen, siehe Generationen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Daten zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen werden für Deutschland jedes Jahr in der KIM und JIM Studie erfasst. (googlen)</p>
<p>Ich denke, es ist sicher ein Generationenproblem, das man nicht ändern kann. Andreas Kalt stimme ich zu. </p>
<p>Ziel kann nur ein gemeinsam mit Schülern erstelltes Medienprodukt sein, z.B. Radiosendung, Podcast, Fotostory, Video, Wiki uvm. oder Chat- Sprechstunde vor einer Klassenarbeit.<br />
Die Erfahrungswelt der sozialen Netze wie Schuelervz o.ä. werden Eltern und Lehrer nie erreichen, siehe Generationen&#8230;</p>
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		<title>
		Von: Andreas Kalt		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2009/04/28/medienkompetenzen-und-schuelerorientierung/comment-page-1/#comment-442</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kalt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 14:52:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein sehr anregender Beitrag mit vielen interessanten Ansatzpunkten. Der wichtigste ist für mich dieser: 

&lt;blockquote&gt;Ich verstehe diesen Abschnitt so, dass Medienkompetenz nur dann angemessen vermittelt werden kann, wenn die Lehrenden überhaupt erst einmal eine reale Ahnung davon haben, was Jugendliche, die sich in digitalen Kontexten bewegen, an Erfahrungen in diesen Kontexten machen und welche Bedeutung diese Erfahrungen für die Jugendlichen haben.&lt;/blockquote&gt;

Bisher herrscht auch meiner Erfahrung nach von Lehrer- und Elternseite eine Abneigung und Abwertung gegenüber den von Jugendlichen genutzten Medien vor. Typischerweise ist diese Haltung von Unkenntnis und tw. sogar plumper Besserwisserei geprägt. 

Wenn ich den Umgang mit Medien aber positiv gestalten möchte, muss ich mich selbst intensiv damit auseinandersetzen. Erst dann kann ich ja die Fallstricke von den Chancen trennen und gezielt auf Jugendliche einwirken. Wenn die das Gefühl haben, dass ich weder Ahnung noch Interesse an ihrer Welt habe, werde ich wohl kaum pädagogische Spuren hinterlassen. 

Das war übrigens schon vor den &quot;Neuen Medien&quot; so. Ich erinnere mich an meinen Lateinlehrer in der Kursstufe, der damals ca. 63 Jahre alt war, aber sich immer wieder ehrlich für unsere Welt interessiert hat indem er z.B. nach der Musik gefragt hat, die wir hören etc. Dieser Lehrer ist mir heute noch als Vorbild präsent - und ich habe ihn damals schon hoch respektiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr anregender Beitrag mit vielen interessanten Ansatzpunkten. Der wichtigste ist für mich dieser: </p>
<blockquote><p>Ich verstehe diesen Abschnitt so, dass Medienkompetenz nur dann angemessen vermittelt werden kann, wenn die Lehrenden überhaupt erst einmal eine reale Ahnung davon haben, was Jugendliche, die sich in digitalen Kontexten bewegen, an Erfahrungen in diesen Kontexten machen und welche Bedeutung diese Erfahrungen für die Jugendlichen haben.</p></blockquote>
<p>Bisher herrscht auch meiner Erfahrung nach von Lehrer- und Elternseite eine Abneigung und Abwertung gegenüber den von Jugendlichen genutzten Medien vor. Typischerweise ist diese Haltung von Unkenntnis und tw. sogar plumper Besserwisserei geprägt. </p>
<p>Wenn ich den Umgang mit Medien aber positiv gestalten möchte, muss ich mich selbst intensiv damit auseinandersetzen. Erst dann kann ich ja die Fallstricke von den Chancen trennen und gezielt auf Jugendliche einwirken. Wenn die das Gefühl haben, dass ich weder Ahnung noch Interesse an ihrer Welt habe, werde ich wohl kaum pädagogische Spuren hinterlassen. </p>
<p>Das war übrigens schon vor den &#8222;Neuen Medien&#8220; so. Ich erinnere mich an meinen Lateinlehrer in der Kursstufe, der damals ca. 63 Jahre alt war, aber sich immer wieder ehrlich für unsere Welt interessiert hat indem er z.B. nach der Musik gefragt hat, die wir hören etc. Dieser Lehrer ist mir heute noch als Vorbild präsent &#8211; und ich habe ihn damals schon hoch respektiert.</p>
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