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	Kommentare zu: Immanuel Kant, Bertolt Brecht, das Web 2.0 und der Fall Jack Wolfskin	</title>
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	<description>Bildungs-Neuron &#124; Lehrerblog &#124; Etc.</description>
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		<title>
		Von: Fontanefan		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2009/10/20/immanuel-kant-bertolt-brecht-das-web-2-0-und-der-fall-jack-wolfskin/comment-page-1/#comment-2212</link>

		<dc:creator><![CDATA[Fontanefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 21:12:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dank an die Herren Larbig und Rau! 
Sehr gut recherchiert, formuliert und durchdacht!
Wenn ich zu faul bin, außerhalb des Netzes fleißig zu sein, achreib ich noch was dazu. Vorläufig nur ein Link.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank an die Herren Larbig und Rau!<br />
Sehr gut recherchiert, formuliert und durchdacht!<br />
Wenn ich zu faul bin, außerhalb des Netzes fleißig zu sein, achreib ich noch was dazu. Vorläufig nur ein Link.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hit the road, Jack! &#171; kadekmedien&#8217;s Blog		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2009/10/20/immanuel-kant-bertolt-brecht-das-web-2-0-und-der-fall-jack-wolfskin/comment-page-1/#comment-2154</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hit the road, Jack! &#171; kadekmedien&#8217;s Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 13:44:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;[...] Gesunder Menschenverstand jedenfalls wirkt sich anders aus. Da nützt es auch nichts, wenn sich der Leitwolf von den Medien ein Image als naturverbundenem Gutmensch überhelfen lässt. Diese schon seit Ewigkeiten nur noch Gähnen hervorrufende Altlinken-Attitüde ist nämlich für die Katz nichts weiter, als eine notorisch missverstandene Sozialnostalgie. Da kann ich dem Wolfgang Niedecken-Freund nur sagen: „Verdamp lang her“. [...]&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Gesunder Menschenverstand jedenfalls wirkt sich anders aus. Da nützt es auch nichts, wenn sich der Leitwolf von den Medien ein Image als naturverbundenem Gutmensch überhelfen lässt. Diese schon seit Ewigkeiten nur noch Gähnen hervorrufende Altlinken-Attitüde ist nämlich für die Katz nichts weiter, als eine notorisch missverstandene Sozialnostalgie. Da kann ich dem Wolfgang Niedecken-Freund nur sagen: „Verdamp lang her“. [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tazzmanni, das imagefressende Monster aus Abmanien		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2009/10/20/immanuel-kant-bertolt-brecht-das-web-2-0-und-der-fall-jack-wolfskin/comment-page-1/#comment-2153</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tazzmanni, das imagefressende Monster aus Abmanien]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 12:37:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://herrlarbig.de/?p=2151#comment-2153</guid>

					<description><![CDATA[&lt;p&gt;[...] Benutzung des klaren Sachverstandes und um einen Dialog der zu führen ist. Dieses Thema wird im Lehrerblog von Herrn Labig sehr gut beschrieben. Ein absolutes [...]&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Benutzung des klaren Sachverstandes und um einen Dialog der zu führen ist. Dieses Thema wird im Lehrerblog von Herrn Labig sehr gut beschrieben. Ein absolutes [&#8230;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Herr Larbig		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2009/10/20/immanuel-kant-bertolt-brecht-das-web-2-0-und-der-fall-jack-wolfskin/comment-page-1/#comment-2147</link>

		<dc:creator><![CDATA[Herr Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 01:33:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Einen weitereren umfassender Kommentar zum Thema aus meiner Tastatur gibt es unter

http://www.internet-law.de/2009/10/jack-wolfskin-abmahnungen-erhitzen-die.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen weitereren umfassender Kommentar zum Thema aus meiner Tastatur gibt es unter</p>
<p><a href="http://www.internet-law.de/2009/10/jack-wolfskin-abmahnungen-erhitzen-die.html" rel="nofollow ugc">http://www.internet-law.de/2009/10/jack-wolfskin-abmahnungen-erhitzen-die.html</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Herr Larbig		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2009/10/20/immanuel-kant-bertolt-brecht-das-web-2-0-und-der-fall-jack-wolfskin/comment-page-1/#comment-2145</link>

		<dc:creator><![CDATA[Herr Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 01:18:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@herr rau

Danke für deinen Kommentar! Ich schätze ihn gerade dort, wo er ergänzend und korrigierend ist. :-)

&lt;blockquote&gt;Zugegeben, er wird vermutlich eher an den semi-öffentlichen Diskurs in gelehrten Magazinen gedacht haben und nicht an das radikal öffentlichere WWW.&lt;/blockquote&gt;
Wahrscheinlich auch deshalb, weil er sich eine solche Öffentlichkeit gar nicht vorstellen konnte.

&lt;blockquote&gt;Bei Kant geht es allerdings noch um den Gebrauch des Verstandes und in deiner Umformung darum, mit den Ergebnissen des Gebrauchs umzugehen. Das eine setzt das andere voraus.&lt;/blockquote&gt;

Richtig. Ich habe das voraus gesetzt und die Entwicklung des Web 2.0 auf dieser Basis zu beschreiben versucht.

&lt;blockquote&gt;Seit Kant sind wir weit gekommen, aber in einem aufgeklärten Zeitalter leben wir immer noch nicht.&lt;/blockquote&gt;

Zustimmung. Aber wir sind uns wohl einig, wenn ich sage, wir leben in einem aufgeklärteren Zeitalter. Natürlich ist der Gebrauch des eigenen Verstandes bis heute eine Herausforderung und auch die Forderung als solche auch ein Korrektiv gegenüber möglicherweise stattfindender Manipulation des Verstandes.

&lt;blockquote&gt;Als ob es Einigkeit darüber gäbe, was eine gute allgemeine Maxime wäre!&lt;/blockquote&gt;

Das ist tatsächlich ein Schwachpunkt meiner Argumentation. Ich gehe implizit davon aus, dass die hier greifenden Maximen diskursiver Art sind und keine Aprioris. Hätte vielleicht noch ein wenig Adorno und vor allem Habermas in die Argumentation integrieren sollen.

&lt;blockquote&gt;Ähm, ja, sorry, ging mir gerade im Kopf herum.&lt;/blockquote&gt;

Kein Sorry! Ich bin dir dankbar, dass du diese Gedanken ins Spiel gebracht hast, regen sie doch mein Denken weiter an. Merci!

@DietmarF
Wunderbar. Danke! Gespannt, was Ihre Mutter davon hält!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@herr rau</p>
<p>Danke für deinen Kommentar! Ich schätze ihn gerade dort, wo er ergänzend und korrigierend ist. 🙂</p>
<blockquote><p>Zugegeben, er wird vermutlich eher an den semi-öffentlichen Diskurs in gelehrten Magazinen gedacht haben und nicht an das radikal öffentlichere WWW.</p></blockquote>
<p>Wahrscheinlich auch deshalb, weil er sich eine solche Öffentlichkeit gar nicht vorstellen konnte.</p>
<blockquote><p>Bei Kant geht es allerdings noch um den Gebrauch des Verstandes und in deiner Umformung darum, mit den Ergebnissen des Gebrauchs umzugehen. Das eine setzt das andere voraus.</p></blockquote>
<p>Richtig. Ich habe das voraus gesetzt und die Entwicklung des Web 2.0 auf dieser Basis zu beschreiben versucht.</p>
<blockquote><p>Seit Kant sind wir weit gekommen, aber in einem aufgeklärten Zeitalter leben wir immer noch nicht.</p></blockquote>
<p>Zustimmung. Aber wir sind uns wohl einig, wenn ich sage, wir leben in einem aufgeklärteren Zeitalter. Natürlich ist der Gebrauch des eigenen Verstandes bis heute eine Herausforderung und auch die Forderung als solche auch ein Korrektiv gegenüber möglicherweise stattfindender Manipulation des Verstandes.</p>
<blockquote><p>Als ob es Einigkeit darüber gäbe, was eine gute allgemeine Maxime wäre!</p></blockquote>
<p>Das ist tatsächlich ein Schwachpunkt meiner Argumentation. Ich gehe implizit davon aus, dass die hier greifenden Maximen diskursiver Art sind und keine Aprioris. Hätte vielleicht noch ein wenig Adorno und vor allem Habermas in die Argumentation integrieren sollen.</p>
<blockquote><p>Ähm, ja, sorry, ging mir gerade im Kopf herum.</p></blockquote>
<p>Kein Sorry! Ich bin dir dankbar, dass du diese Gedanken ins Spiel gebracht hast, regen sie doch mein Denken weiter an. Merci!</p>
<p>@DietmarF<br />
Wunderbar. Danke! Gespannt, was Ihre Mutter davon hält!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: DietmarF		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2009/10/20/immanuel-kant-bertolt-brecht-das-web-2-0-und-der-fall-jack-wolfskin/comment-page-1/#comment-2144</link>

		<dc:creator><![CDATA[DietmarF]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 20:45:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Guten Abend!

Ich habe gerade zum ersten mal Ihren Blog besucht und finde den obigen Text auf&#039;s höchste lesenswert.
Den Link schicke ich jetzt meiner Mutter.

Gruß
Dietmar]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Abend!</p>
<p>Ich habe gerade zum ersten mal Ihren Blog besucht und finde den obigen Text auf&#8217;s höchste lesenswert.<br />
Den Link schicke ich jetzt meiner Mutter.</p>
<p>Gruß<br />
Dietmar</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Herr Rau		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2009/10/20/immanuel-kant-bertolt-brecht-das-web-2-0-und-der-fall-jack-wolfskin/comment-page-1/#comment-2143</link>

		<dc:creator><![CDATA[Herr Rau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 17:21:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Strukturell bedingte Unmündigkeit&quot; - diese Parallele gefällt mir. Kant ist in dem Aufsatz ja die Öffentlichkeit für den Diskurs wichtig. Das passt sehr gut zum Web. Zugegeben, er wird vermutlich eher an den semi-öffentlichen Diskurs in gelehrten Magazinen gedacht haben und nicht an das radikal öffentlichere WWW.

Kleiner Einwand: Bei Kant geht es allerdings noch um den Gebrauch des Verstandes  und in deiner Umformung darum, mit den Ergebnissen des Gebrauchs umzugehen. Das eine setzt das andere voraus. Die Parallele sagt nichts dazu (muss sie auch nicht), wie das erstere geschehen soll - es ist meiner Meinung nach jedenfalls nicht ein Nebenprodukt des Zugangs zur Öffentlichkeit.
Seit Kant sind wir weit gekommen, aber in einem aufgeklärten Zeitalter leben wir immer noch nicht. 

Größerer Einwand: der kategorische Imperativ, mit dem kann ich gar nicht gut leben. Habe neulich sogar Kants &quot;Grundlegung zur Metaphysik der Sitten&quot; gelesen, um herauszufinden, ob der das wirklich so meint. Der meint das wirklich so. Als ob es Einigkeit darüber gäbe, was eine gute allgemeine Maxime wäre! Der eine meint, Lügen und Belogen werden ist okay, der andere nicht. Geschmackssache. 

Eine allgemein akzeptierte Maxime gibt es allenfalls bei klaren Spielregeln und Zielen und rein vernünftig handelnden Spielern (die Kant allerdings voraussetzt), also in spieltheoretischen Modellen. 

Ähm, ja, sorry, ging mir gerade im Kopf herum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Strukturell bedingte Unmündigkeit&#8220; &#8211; diese Parallele gefällt mir. Kant ist in dem Aufsatz ja die Öffentlichkeit für den Diskurs wichtig. Das passt sehr gut zum Web. Zugegeben, er wird vermutlich eher an den semi-öffentlichen Diskurs in gelehrten Magazinen gedacht haben und nicht an das radikal öffentlichere WWW.</p>
<p>Kleiner Einwand: Bei Kant geht es allerdings noch um den Gebrauch des Verstandes  und in deiner Umformung darum, mit den Ergebnissen des Gebrauchs umzugehen. Das eine setzt das andere voraus. Die Parallele sagt nichts dazu (muss sie auch nicht), wie das erstere geschehen soll &#8211; es ist meiner Meinung nach jedenfalls nicht ein Nebenprodukt des Zugangs zur Öffentlichkeit.<br />
Seit Kant sind wir weit gekommen, aber in einem aufgeklärten Zeitalter leben wir immer noch nicht. </p>
<p>Größerer Einwand: der kategorische Imperativ, mit dem kann ich gar nicht gut leben. Habe neulich sogar Kants &#8222;Grundlegung zur Metaphysik der Sitten&#8220; gelesen, um herauszufinden, ob der das wirklich so meint. Der meint das wirklich so. Als ob es Einigkeit darüber gäbe, was eine gute allgemeine Maxime wäre! Der eine meint, Lügen und Belogen werden ist okay, der andere nicht. Geschmackssache. </p>
<p>Eine allgemein akzeptierte Maxime gibt es allenfalls bei klaren Spielregeln und Zielen und rein vernünftig handelnden Spielern (die Kant allerdings voraussetzt), also in spieltheoretischen Modellen. </p>
<p>Ähm, ja, sorry, ging mir gerade im Kopf herum.</p>
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