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	Kommentare zu: iPad-Praxis-Test: An einer Tagung teilnehmen…	</title>
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	<description>Bildungs-Neuron &#124; Lehrerblog &#124; Etc.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 25 Apr 2011 20:04:56 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: konzeptblog &#187; 11 Monate, 1 iPad, 150 Apps &#8230;		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2010/11/06/ipad-praxis-test-an-einer-tagung-teilnehmen/comment-page-1/#comment-8593</link>

		<dc:creator><![CDATA[konzeptblog &#187; 11 Monate, 1 iPad, 150 Apps &#8230;]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 20:04:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;[...] von Herrn Larbigs Erfahrungen mit Penultimate habe ich mir noch Notes Plus und einen Stylus zugelegt, um das iPad als Notizbuch [...]&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] von Herrn Larbigs Erfahrungen mit Penultimate habe ich mir noch Notes Plus und einen Stylus zugelegt, um das iPad als Notizbuch [&#8230;]</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Herr Larbig		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2010/11/06/ipad-praxis-test-an-einer-tagung-teilnehmen/comment-page-1/#comment-7667</link>

		<dc:creator><![CDATA[Herr Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 16:17:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://herrlarbig.de/2010/11/06/ipad-praxis-test-an-einer-tagung-teilnehmen/comment-page-1/#comment-7661&quot;&gt;T.L.&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;@ T.L. Die benötigte Speichergröße hängt vor allem von der Anzahl der Audio-, Video- und Bilddateien ab, die auf dem Gerät mitgeführt werden sollen. Von daher kann ich keine Empfehlung aussprechen.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://herrlarbig.de/2010/11/06/ipad-praxis-test-an-einer-tagung-teilnehmen/comment-page-1/#comment-7661">T.L.</a>.</p>
<p>@ T.L. Die benötigte Speichergröße hängt vor allem von der Anzahl der Audio-, Video- und Bilddateien ab, die auf dem Gerät mitgeführt werden sollen. Von daher kann ich keine Empfehlung aussprechen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: T.L.		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2010/11/06/ipad-praxis-test-an-einer-tagung-teilnehmen/comment-page-1/#comment-7661</link>

		<dc:creator><![CDATA[T.L.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 16:05:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Vielen Dank für den schönen Praxistest. Ihr Blog hat mich nun auch dazu gebracht, über die Anschaffung eines iPads nachzudenken. Die Frage ist nur: Welche Speichergröße halten sie für den Schul-/Tagungsalltag (inkl. Unterrichtsplanung) für sinnvoll? Reichen da die 16GB des kleinsten Modells aus? Wenn man bedenkt, dass die nötigen Apps (Omnifocus, Pages, Penultimate, TeacherTool usw.) nur ca. 100MB einnehmen sollte das reichen, oder?&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für den schönen Praxistest. Ihr Blog hat mich nun auch dazu gebracht, über die Anschaffung eines iPads nachzudenken. Die Frage ist nur: Welche Speichergröße halten sie für den Schul-/Tagungsalltag (inkl. Unterrichtsplanung) für sinnvoll? Reichen da die 16GB des kleinsten Modells aus? Wenn man bedenkt, dass die nötigen Apps (Omnifocus, Pages, Penultimate, TeacherTool usw.) nur ca. 100MB einnehmen sollte das reichen, oder?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Armin H.		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2010/11/06/ipad-praxis-test-an-einer-tagung-teilnehmen/comment-page-1/#comment-5075</link>

		<dc:creator><![CDATA[Armin H.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 01:42:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Vielen Dank für den schönen Bericht! Ich habe mit meinem iPad fast dieselben Erfahrungen gemacht. Auch ich habe das iPad jetzt schon in vielen Vorträgen zum Mitschreiben genutzt. Das übertrifft die Erwartungen die ich beim Kauf hatte deutlich. Ausschlaggebend für mich war, dass ich die Verwendung von Laptops während Tagungen auf Grund der Tastaturgeräusche einfach als störend empfinde. Mir fällt es schwer einem Vortrag zu folgen, wenn in meiner Umgebung lautstark auf Tastaturen gehämmert wird. Genauso möchte ich auch meine Umgebung nicht belasten. Mit der Bildschirmtastatur des iPad kann ich endlich praktisch geräuschlos mitschreiben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vor dem Kauf hatte ich große Zweifel, ob man auf dem iPad überhaupt mit 10 Fingern tippen könnte. Im Internet liest man an vielen Stellen, dass 10 Finger-Tippen unmöglich sei. Mutmachend finde ich in diesem Punkt aber die App TapTyping, von der es auch eine kleinere kostenlose Version gibt. Leider ist alles nur auf Englisch. Das Programm dient dazu, das 10 Finger-Tippen auf dem iPad zu üben. Ein Blick in die Bestenliste des Programms ist schon sehr beeindruckend: Anscheinend gibt es Menschen, die auf der elektronischen Tastatur des iPad mehr als 100 Wörter pro Minute tippen können. Davon bin ich zwar noch weit entfernt, aber auch jetzt tippe ich schon deutlich schneller als ich von Hand schreiben kann. Und ein kleiner Geschwindigkeitszuwachs mit jeder Woche ist auch sehr motivierend.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nebenbei noch ein Hinweis, den ich erst vor kurzem entdeckt habe: Durch Wischen auf der Tastatur kann man auch Umlaute sehr schnell tippen. D.h. man tippt ein ä indem man den Finger vom A ausgehend nach oben wischt. Das geht viel schneller, als das A solange zu drücken, bis die Sonderzeichen erscheinen.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für den schönen Bericht! Ich habe mit meinem iPad fast dieselben Erfahrungen gemacht. Auch ich habe das iPad jetzt schon in vielen Vorträgen zum Mitschreiben genutzt. Das übertrifft die Erwartungen die ich beim Kauf hatte deutlich. Ausschlaggebend für mich war, dass ich die Verwendung von Laptops während Tagungen auf Grund der Tastaturgeräusche einfach als störend empfinde. Mir fällt es schwer einem Vortrag zu folgen, wenn in meiner Umgebung lautstark auf Tastaturen gehämmert wird. Genauso möchte ich auch meine Umgebung nicht belasten. Mit der Bildschirmtastatur des iPad kann ich endlich praktisch geräuschlos mitschreiben.</p>
<p>Vor dem Kauf hatte ich große Zweifel, ob man auf dem iPad überhaupt mit 10 Fingern tippen könnte. Im Internet liest man an vielen Stellen, dass 10 Finger-Tippen unmöglich sei. Mutmachend finde ich in diesem Punkt aber die App TapTyping, von der es auch eine kleinere kostenlose Version gibt. Leider ist alles nur auf Englisch. Das Programm dient dazu, das 10 Finger-Tippen auf dem iPad zu üben. Ein Blick in die Bestenliste des Programms ist schon sehr beeindruckend: Anscheinend gibt es Menschen, die auf der elektronischen Tastatur des iPad mehr als 100 Wörter pro Minute tippen können. Davon bin ich zwar noch weit entfernt, aber auch jetzt tippe ich schon deutlich schneller als ich von Hand schreiben kann. Und ein kleiner Geschwindigkeitszuwachs mit jeder Woche ist auch sehr motivierend.</p>
<p>Nebenbei noch ein Hinweis, den ich erst vor kurzem entdeckt habe: Durch Wischen auf der Tastatur kann man auch Umlaute sehr schnell tippen. D.h. man tippt ein ä indem man den Finger vom A ausgehend nach oben wischt. Das geht viel schneller, als das A solange zu drücken, bis die Sonderzeichen erscheinen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Maik Riecken		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2010/11/06/ipad-praxis-test-an-einer-tagung-teilnehmen/comment-page-1/#comment-5035</link>

		<dc:creator><![CDATA[Maik Riecken]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 16:03:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://herrlarbig.de/?p=5118#comment-5035</guid>

					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Gerade heute ist mir mein Acer D250 (Neu: 200,- Euro) in der Schule vom Schülertisch auf den Boden gefallen (Displayriss) - und ich habe mich ertappt kurz, sehr kurz über ein (i)Pad nachzudenken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das D250 ist dem iPad von seinen Möglichkeiten technisch(!) weit überlegen, mehr Prozessorleistung, mehr RAM, mehr HDD, mehr Schnittstellen, mehr Programme, mehr Flexibilität zu weniger als einem Drittel des Preises - laufen tut es auch sechs Stunden - kein Vergleich zum iPad - klar.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das iPad empfinde ich als eine nette Appliance, vor allem eine gelungene Kombination aus Design, Akkulaufzeit und moderner Oberfläche. Aber Appliances sind eben auch immer Blackboxes, die nur einen kleinen Teil möglicher Anforderungen abdecken - meine Anforderungen z.B. überhaupt nicht - ich kann damit nicht messen, kann meine virtuellen Maschinen damit nicht warten, kann kein Flash anzeigen, es redet nicht meinem Hausbussystem oder dem WeDO meiner Kinder usw...&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Von meiner(!) Warte also eher ein Spielzeug - nichts weiter. Aber da bin ich auch nicht objektiv - seit mehreren Jahren bin ich OpenSourceler und da passen geschlossene Universen wie die Applewelt eben nicht so recht hinein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Maik&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade heute ist mir mein Acer D250 (Neu: 200,- Euro) in der Schule vom Schülertisch auf den Boden gefallen (Displayriss) &#8211; und ich habe mich ertappt kurz, sehr kurz über ein (i)Pad nachzudenken.</p>
<p>Das D250 ist dem iPad von seinen Möglichkeiten technisch(!) weit überlegen, mehr Prozessorleistung, mehr RAM, mehr HDD, mehr Schnittstellen, mehr Programme, mehr Flexibilität zu weniger als einem Drittel des Preises &#8211; laufen tut es auch sechs Stunden &#8211; kein Vergleich zum iPad &#8211; klar.</p>
<p>Das iPad empfinde ich als eine nette Appliance, vor allem eine gelungene Kombination aus Design, Akkulaufzeit und moderner Oberfläche. Aber Appliances sind eben auch immer Blackboxes, die nur einen kleinen Teil möglicher Anforderungen abdecken &#8211; meine Anforderungen z.B. überhaupt nicht &#8211; ich kann damit nicht messen, kann meine virtuellen Maschinen damit nicht warten, kann kein Flash anzeigen, es redet nicht meinem Hausbussystem oder dem WeDO meiner Kinder usw&#8230;</p>
<p>Von meiner(!) Warte also eher ein Spielzeug &#8211; nichts weiter. Aber da bin ich auch nicht objektiv &#8211; seit mehreren Jahren bin ich OpenSourceler und da passen geschlossene Universen wie die Applewelt eben nicht so recht hinein.</p>
<p>Maik</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Herr Larbig		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2010/11/06/ipad-praxis-test-an-einer-tagung-teilnehmen/comment-page-1/#comment-5026</link>

		<dc:creator><![CDATA[Herr Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 23:50:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://herrlarbig.de/?p=5118#comment-5026</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://herrlarbig.de/2010/11/06/ipad-praxis-test-an-einer-tagung-teilnehmen/comment-page-1/#comment-5024&quot;&gt;(vils)rip&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;@(vils)rip Lass dich von diesen Beiträgen hier nicht abschrecken, dir ein eigenes Bild zu machen, das vielleicht von meinem abweicht. Gerade in Sachen Tastatur kann ich mir gut vorstellen, dass der eine oder andere da zu anderen Schlussfolgerungen kommt als ich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unabhängig davon, zu welchem Schluss du beim Testen (im Laden) kommst, erzähl davon in deinem Blog, denn ich finde, wir leben jetzt tatsächlich in einer Zeit, in der die Frage des digitalen Werkzeugs für Lehrende virulent wird / ist. Deshalb brauchen wir, glaube ich, dringend mehr Leute, die sich diesem Praxis-Reflexions-Prozess stellen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich bin jetzt an dem Punkt, einen Medienwechsel im Lehrberuf für realistisch zu halten. Da aber das Medium Teil der Botschaft ist (McLuhan: „The Medium is the Message“), halte ich es für dringend notwendig, über Chancen und Begrenzungen der Möglichkeiten eines solchen Medienwechsels nachzudenken. (Das wird auch noch Niederschlag in diesem Blog finden.)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bin gespannt, was dir da so alles an Gedanken begegnet; was du da so an Erfahrungen machst.
LG
TL&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://herrlarbig.de/2010/11/06/ipad-praxis-test-an-einer-tagung-teilnehmen/comment-page-1/#comment-5024">(vils)rip</a>.</p>
<p>@(vils)rip Lass dich von diesen Beiträgen hier nicht abschrecken, dir ein eigenes Bild zu machen, das vielleicht von meinem abweicht. Gerade in Sachen Tastatur kann ich mir gut vorstellen, dass der eine oder andere da zu anderen Schlussfolgerungen kommt als ich.</p>
<p>Unabhängig davon, zu welchem Schluss du beim Testen (im Laden) kommst, erzähl davon in deinem Blog, denn ich finde, wir leben jetzt tatsächlich in einer Zeit, in der die Frage des digitalen Werkzeugs für Lehrende virulent wird / ist. Deshalb brauchen wir, glaube ich, dringend mehr Leute, die sich diesem Praxis-Reflexions-Prozess stellen.</p>
<p>Ich bin jetzt an dem Punkt, einen Medienwechsel im Lehrberuf für realistisch zu halten. Da aber das Medium Teil der Botschaft ist (McLuhan: „The Medium is the Message“), halte ich es für dringend notwendig, über Chancen und Begrenzungen der Möglichkeiten eines solchen Medienwechsels nachzudenken. (Das wird auch noch Niederschlag in diesem Blog finden.)</p>
<p>Bin gespannt, was dir da so alles an Gedanken begegnet; was du da so an Erfahrungen machst.<br />
LG<br />
TL</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: (vils)rip		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2010/11/06/ipad-praxis-test-an-einer-tagung-teilnehmen/comment-page-1/#comment-5024</link>

		<dc:creator><![CDATA[(vils)rip]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 22:56:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Vielen Dank für die interessanten Anregungen für den Einsatz eines iPad. Ich habe zur Zeit (noch) keines, war bisher auch sehr skeptisch bezüglich der Brauchbarkeit für schulische Zwecke. Aber wenn ich mir die Beiträge hier ansehe ...&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die interessanten Anregungen für den Einsatz eines iPad. Ich habe zur Zeit (noch) keines, war bisher auch sehr skeptisch bezüglich der Brauchbarkeit für schulische Zwecke. Aber wenn ich mir die Beiträge hier ansehe &#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Damian Duchamps		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2010/11/06/ipad-praxis-test-an-einer-tagung-teilnehmen/comment-page-1/#comment-4993</link>

		<dc:creator><![CDATA[Damian Duchamps]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 16:35:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://herrlarbig.de/?p=5118#comment-4993</guid>

					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Zum Thema Mini Beamer. Ich habe einen solchen und zwar den LED Beamer LG HS101. Der ist jetzt schon 2 Jahre alt, denke ich. Er hat einen Kontrast 2000:1 und 100 ANSI Lumen. Hat man einen sehr stark abgedunkelten Raum, erhält man ein recht gutes Bild. Bei wenig abgedunkelten Räumen und bedecktem Himmel draußen wird das Bild schon recht blass, ist aber selbst aus der letzten Ecke eines durchschnittlichen Klassenraumes noch zu erkennen. In einem taghellen Raum hat man mit meinem Gerät keine Chance. Aktuelle Geräte haben schon wieder deutlich mehr Leuchtkraft von 300 ANSI Lumen und mehr. Sie bringen von daher auch bessere Bilder an die Wand. 
LED Beamer sind fix angeschaltet und auf 100 Leuchtstärke und eben so schnell wieder ausgeschaltet. Was die geringe Größe angeht, sollte man sich von den Werbebildern nicht täuschen lassen. Die zeigen in der Regel die Geräte ohne das Netzteil, welches extern ist und das man damit als dicken Block mitschleppt. Manche Geräte verfügen über Zusatzakkus. Aber auch die machen die Geräte nicht kleiner.
Für mich wird das mit Beamer in dem Moment nervig, wenn ich erst Strom legen muss, was Zeit kostet, ich keinen vernünftigen Standplatz habe und ich für den Strom auch noch eine Kabeltrommel mit herumschleppen muss. Brauche ich auch noch Ton zum Beamerbild, muss ich sogar noch kleine Boxen mitschleppen, da Beamer der Mini-Klasse vom Ton her nichts reißen können. Deswegen nutze ich das nur, wenn es wirklich viel bringt.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema Mini Beamer. Ich habe einen solchen und zwar den LED Beamer LG HS101. Der ist jetzt schon 2 Jahre alt, denke ich. Er hat einen Kontrast 2000:1 und 100 ANSI Lumen. Hat man einen sehr stark abgedunkelten Raum, erhält man ein recht gutes Bild. Bei wenig abgedunkelten Räumen und bedecktem Himmel draußen wird das Bild schon recht blass, ist aber selbst aus der letzten Ecke eines durchschnittlichen Klassenraumes noch zu erkennen. In einem taghellen Raum hat man mit meinem Gerät keine Chance. Aktuelle Geräte haben schon wieder deutlich mehr Leuchtkraft von 300 ANSI Lumen und mehr. Sie bringen von daher auch bessere Bilder an die Wand.<br />
LED Beamer sind fix angeschaltet und auf 100 Leuchtstärke und eben so schnell wieder ausgeschaltet. Was die geringe Größe angeht, sollte man sich von den Werbebildern nicht täuschen lassen. Die zeigen in der Regel die Geräte ohne das Netzteil, welches extern ist und das man damit als dicken Block mitschleppt. Manche Geräte verfügen über Zusatzakkus. Aber auch die machen die Geräte nicht kleiner.<br />
Für mich wird das mit Beamer in dem Moment nervig, wenn ich erst Strom legen muss, was Zeit kostet, ich keinen vernünftigen Standplatz habe und ich für den Strom auch noch eine Kabeltrommel mit herumschleppen muss. Brauche ich auch noch Ton zum Beamerbild, muss ich sogar noch kleine Boxen mitschleppen, da Beamer der Mini-Klasse vom Ton her nichts reißen können. Deswegen nutze ich das nur, wenn es wirklich viel bringt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Herr Larbig		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2010/11/06/ipad-praxis-test-an-einer-tagung-teilnehmen/comment-page-1/#comment-4990</link>

		<dc:creator><![CDATA[Herr Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 14:33:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://herrlarbig.de/?p=5118#comment-4990</guid>

					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Nachtrag @Alex&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es ist übrigens möglich, wenn man eine Hardware-Tastatur am iPad will, eine Bluetooth-Tastatur zu verwenden. Aber das ist dann wieder etwas mehr Gepäck…&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag @Alex</p>
<p>Es ist übrigens möglich, wenn man eine Hardware-Tastatur am iPad will, eine Bluetooth-Tastatur zu verwenden. Aber das ist dann wieder etwas mehr Gepäck…</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Herr Larbig		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2010/11/06/ipad-praxis-test-an-einer-tagung-teilnehmen/comment-page-1/#comment-4989</link>

		<dc:creator><![CDATA[Herr Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 14:30:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://herrlarbig.de/?p=5118#comment-4989</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://herrlarbig.de/2010/11/06/ipad-praxis-test-an-einer-tagung-teilnehmen/comment-page-1/#comment-4988&quot;&gt;Alex Koch&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;Lieber Alex,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;danke für den Kommentar und hier ein paar Antworten:&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;da mir Apple-Produkte bisher eher als Spielerei dienten und ich es nicht in Erwägung zog, damit zu arbeiten&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Einer der Gründe, warum ich mit diesen Geräten arbeite liegt genau darin: Digitale Geräte sind Arbeitsgeräte und werden oft „nur“ als Spielzeug gesehen. Wie kann man mit diesen Geräten arbeiten? (Und wo liegt der Mehrwert dieser Form des Arbeitens!) – Ist übrigens nicht auf Apple-Produkte beschränkt… Das ist die Frage, die mich interessiert, auch weil es da im schulischen Bereich noch relativ wenig bewährte Einsatzroutinen gibt und ich außerdem ja selbst können muss, was zu gegebener Zeit wahrscheinlich mehr und mehr zum selbstverständlichen Bestandteil von Schule werden wird.&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;Wenn diese Arbeitsweise den Schülern das analoge Schreiben ersetzen würde, (Was eine starke Umgewöhnung wäre) so müsste es doch von jedem Lehrer konsequent durchgeführt werden, wobei ich mir doch vorstellen kann, dass gerade die ältere Generation der Lehrerschaft die Tafel mit der Kreide bevorzugen.&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Ich bin nicht dafür, das analoge Schreiben zu ersetzen. Da hängt zu viel an Feinmotorik dran. Und ja, Sie sagen es richtig: Das wäre ein teurer Spaß. Außerdem arbeite ich selbst auch ganz gern mit Tafel, ohne schon zur „älteren Generation der Lehrerschaft“ zu gehören. Und ich kenne „Lehrer“, die sehr auf digitales Arbeiten setzen, dieser Professor &lt;a href=&quot;http://jeanpol.wordpress.com&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; ist sogar schon im Ruhestand. Und hier ein paar Links zu jüngeren Kollegen, die über das Thema nachdenken:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Herr Scheppler in der &lt;a href=&quot;http://lernwolke.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Lernwolke&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Herr &lt;a href=&quot;http://cspannagel.wordpress.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Spannagel&lt;/a&gt; als Prof. in Heidelberg&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Und noch ein paar andere, die in meiner Blogroll verlinkt sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Thema ist heiß, aber Sie wissen selbst, was passiert, wenn man eine Klasse im PC-Raum an Rechner setzt und nicht kontrolliert, was dort gemacht wird ;-) – Wir sind da noch auf Entdeckungsreise, was mit diesem jungen Medium geht und was nicht. Wenn es Sie interessiert, was ich sonst so darüber denke, schauen Sie sich mal diesen &lt;a href=&quot;http://herrlarbig.de/category/medien/mediendidaktik/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Link&lt;/a&gt; an. Und speziell zum Schulthema, gibt es &lt;a href=&quot;http://herrlarbig.de/2009/03/12/herausforderung-medienpaedagogik/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; einen Artikel, &lt;a href=&quot;http://herrlarbig.de/2009/04/28/medienkompetenzen-und-schuelerorientierung/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; noch einen und noch ein dritter, den ich &lt;a href=&quot;http://herrlarbig.de/2009/05/25/medienkompetenz-als-staatlicher-schulischer-bildungsauftrag/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; noch als Einzelartikel verlinke. Einfach mal umschauen. Ist im Laufe der Zeit eine Menge zusammengekommen.&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;Schreiben Sie auf dem Ipad mit dem Stift in etwa derselben Geschwindigkeit wie mit einem Füller/Kuli? Und dieselbe Frage in Bezug auf die virtuelle Tastatur.&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Beides: Nein, aber in einer Geschwindigkeit, die z. B. das Mitschreiben bei Konferenzen erlaubt (Handschrift) – und im Unterricht würde es für Notizen zum Unterrichtsgespräch wohl auch reichen. Was das Tippen angeht: Ich schreibe auf der Hardwaretastur ziemlich schnell und „blind“. Das kann ich so auf der virtuellen Tastatur nicht. Blind schreiben geht zwar, aber wenn man da nur um einen Buchstaben verrutscht, werden die Worte unlesbar. Der Hintergedanke ist ein anderer: Das Laptop nehme ich oft aufgrund seines Gewichts nicht mit. Dann habe ich gar keine Option, einigermaßen akzeptabel Texte zu tippen. Also lieber ein wenig langsamer (aber immer noch durchaus akzeptabel schnell) als gar nicht und dann zuhause einiges nachträglich aus handschriftlichen Notizen abtippen müssen.&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;Ich bin im Internet mal auf solche sogenannten “Mini-Beamer” aufmerksam geworden, was in Verbindung mit dem Ipad durchaus nützlich sein kann.&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Ja, ich hatte diese Art Beamer schon in der Hand. Max. Bilddiagonale bislang ca. 1,65 Meter, wobei ich nicht weiß, wie hell das Bild in dieser Maximalgröße dann ist. Habe allerdings meine Zweifel, dass der Einsatz schon problemlos in einem großen Klassenraum möglich ist. &lt;a href=&quot;http://www.mini-beamer-vergleich.de/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; finden Sie eine Zusammenstellung, in der auch die Lichtleistungen angegeben sind. Da warte ich lieber noch…&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Grüße zurück
TL&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://herrlarbig.de/2010/11/06/ipad-praxis-test-an-einer-tagung-teilnehmen/comment-page-1/#comment-4988">Alex Koch</a>.</p>
<p>Lieber Alex,</p>
<p>danke für den Kommentar und hier ein paar Antworten:</p>
<blockquote><p>da mir Apple-Produkte bisher eher als Spielerei dienten und ich es nicht in Erwägung zog, damit zu arbeiten</p></blockquote>
<p>Einer der Gründe, warum ich mit diesen Geräten arbeite liegt genau darin: Digitale Geräte sind Arbeitsgeräte und werden oft „nur“ als Spielzeug gesehen. Wie kann man mit diesen Geräten arbeiten? (Und wo liegt der Mehrwert dieser Form des Arbeitens!) – Ist übrigens nicht auf Apple-Produkte beschränkt… Das ist die Frage, die mich interessiert, auch weil es da im schulischen Bereich noch relativ wenig bewährte Einsatzroutinen gibt und ich außerdem ja selbst können muss, was zu gegebener Zeit wahrscheinlich mehr und mehr zum selbstverständlichen Bestandteil von Schule werden wird.</p>
<blockquote><p>Wenn diese Arbeitsweise den Schülern das analoge Schreiben ersetzen würde, (Was eine starke Umgewöhnung wäre) so müsste es doch von jedem Lehrer konsequent durchgeführt werden, wobei ich mir doch vorstellen kann, dass gerade die ältere Generation der Lehrerschaft die Tafel mit der Kreide bevorzugen.</p></blockquote>
<p>Ich bin nicht dafür, das analoge Schreiben zu ersetzen. Da hängt zu viel an Feinmotorik dran. Und ja, Sie sagen es richtig: Das wäre ein teurer Spaß. Außerdem arbeite ich selbst auch ganz gern mit Tafel, ohne schon zur „älteren Generation der Lehrerschaft“ zu gehören. Und ich kenne „Lehrer“, die sehr auf digitales Arbeiten setzen, dieser Professor <a href="http://jeanpol.wordpress.com" rel="nofollow">hier</a> ist sogar schon im Ruhestand. Und hier ein paar Links zu jüngeren Kollegen, die über das Thema nachdenken:</p>
<ul>
<li>Herr Scheppler in der <a href="http://lernwolke.de" rel="nofollow">Lernwolke</a></li>
<li>Herr <a href="http://cspannagel.wordpress.com/" rel="nofollow">Spannagel</a> als Prof. in Heidelberg</li>
</ul>
<p>Und noch ein paar andere, die in meiner Blogroll verlinkt sind.</p>
<p>Das Thema ist heiß, aber Sie wissen selbst, was passiert, wenn man eine Klasse im PC-Raum an Rechner setzt und nicht kontrolliert, was dort gemacht wird 😉 – Wir sind da noch auf Entdeckungsreise, was mit diesem jungen Medium geht und was nicht. Wenn es Sie interessiert, was ich sonst so darüber denke, schauen Sie sich mal diesen <a href="http://herrlarbig.de/category/medien/mediendidaktik/" rel="nofollow">Link</a> an. Und speziell zum Schulthema, gibt es <a href="http://herrlarbig.de/2009/03/12/herausforderung-medienpaedagogik/" rel="nofollow">hier</a> einen Artikel, <a href="http://herrlarbig.de/2009/04/28/medienkompetenzen-und-schuelerorientierung/" rel="nofollow">hier</a> noch einen und noch ein dritter, den ich <a href="http://herrlarbig.de/2009/05/25/medienkompetenz-als-staatlicher-schulischer-bildungsauftrag/" rel="nofollow">hier</a> noch als Einzelartikel verlinke. Einfach mal umschauen. Ist im Laufe der Zeit eine Menge zusammengekommen.</p>
<blockquote><p>Schreiben Sie auf dem Ipad mit dem Stift in etwa derselben Geschwindigkeit wie mit einem Füller/Kuli? Und dieselbe Frage in Bezug auf die virtuelle Tastatur.</p></blockquote>
<p>Beides: Nein, aber in einer Geschwindigkeit, die z. B. das Mitschreiben bei Konferenzen erlaubt (Handschrift) – und im Unterricht würde es für Notizen zum Unterrichtsgespräch wohl auch reichen. Was das Tippen angeht: Ich schreibe auf der Hardwaretastur ziemlich schnell und „blind“. Das kann ich so auf der virtuellen Tastatur nicht. Blind schreiben geht zwar, aber wenn man da nur um einen Buchstaben verrutscht, werden die Worte unlesbar. Der Hintergedanke ist ein anderer: Das Laptop nehme ich oft aufgrund seines Gewichts nicht mit. Dann habe ich gar keine Option, einigermaßen akzeptabel Texte zu tippen. Also lieber ein wenig langsamer (aber immer noch durchaus akzeptabel schnell) als gar nicht und dann zuhause einiges nachträglich aus handschriftlichen Notizen abtippen müssen.</p>
<blockquote><p>Ich bin im Internet mal auf solche sogenannten “Mini-Beamer” aufmerksam geworden, was in Verbindung mit dem Ipad durchaus nützlich sein kann.</p></blockquote>
<p>Ja, ich hatte diese Art Beamer schon in der Hand. Max. Bilddiagonale bislang ca. 1,65 Meter, wobei ich nicht weiß, wie hell das Bild in dieser Maximalgröße dann ist. Habe allerdings meine Zweifel, dass der Einsatz schon problemlos in einem großen Klassenraum möglich ist. <a href="http://www.mini-beamer-vergleich.de/" rel="nofollow">Hier</a> finden Sie eine Zusammenstellung, in der auch die Lichtleistungen angegeben sind. Da warte ich lieber noch…</p>
<p>Grüße zurück<br />
TL</p>
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	</channel>
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