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	Kommentare zu: Gedichtinterpretation: Joseph Mohr – Stille Nacht, heilige Nacht	</title>
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		<title>
		Von: Herr Larbig		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2010/12/12/gedichtinterpretation-joseph-mohr-stille-nacht-heilige-nacht/comment-page-1/#comment-5728</link>

		<dc:creator><![CDATA[Herr Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 14:48:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;@apanat: Nicht nur platte Stereotypen – Zustimmung. Es werden durchaus zentrale Themen des christlichen Glaubens angesprochen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dass der „holde Knabe im lockigen Haar“ eine ästhetische Stilisierung ist, sehe ich auch so.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@apanat: Nicht nur platte Stereotypen – Zustimmung. Es werden durchaus zentrale Themen des christlichen Glaubens angesprochen.</p>
<p>Dass der „holde Knabe im lockigen Haar“ eine ästhetische Stilisierung ist, sehe ich auch so.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: apanat		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2010/12/12/gedichtinterpretation-joseph-mohr-stille-nacht-heilige-nacht/comment-page-1/#comment-5656</link>

		<dc:creator><![CDATA[apanat]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 22:30:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;@Herr Larbig Zunächst einmal: Das Lied besteht sicher nicht nur aus platten Stereotypen und ist sehr wohl interpretationsfähig (zwei Kriterien, die gegen Kitsch sprechen).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der &quot;holde Knab&#039; im lockigten Haar&quot; ist aber m.E. auf Schönheit und Attraktivität hin stilisiert und weder ein realistisches Neugeborenes, bei dem die Haare eher am Kopf kleben und nicht sonderlich reichlich sind, noch ein passendes Bild für den Messias und den Sohn Gottes.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Herr Larbig Zunächst einmal: Das Lied besteht sicher nicht nur aus platten Stereotypen und ist sehr wohl interpretationsfähig (zwei Kriterien, die gegen Kitsch sprechen).</p>
<p>Der &#8222;holde Knab&#8216; im lockigten Haar&#8220; ist aber m.E. auf Schönheit und Attraktivität hin stilisiert und weder ein realistisches Neugeborenes, bei dem die Haare eher am Kopf kleben und nicht sonderlich reichlich sind, noch ein passendes Bild für den Messias und den Sohn Gottes.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Herr Larbig		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2010/12/12/gedichtinterpretation-joseph-mohr-stille-nacht-heilige-nacht/comment-page-1/#comment-5532</link>

		<dc:creator><![CDATA[Herr Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 23:22:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://herrlarbig.de/2010/12/12/gedichtinterpretation-joseph-mohr-stille-nacht-heilige-nacht/comment-page-1/#comment-5530&quot;&gt;apanat&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;@apanat 
Natürlich hast du recht: Einzelzeilen des Gedichtes zeigen durchaus die Schwächen des Textes auf. Ein Grund dafür, dass ich eher eine grundlegende Einordnung vorgenommen habe, statt mich an eine Detailanalyse zu wagen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was du über einen unromantischen „Internationalismus“ beschreit, könnte man ebenso als Ausdruck Mohrs Katholizismus verstehen, da dieser lange vor der Idee eines „Internationalismus” als grenzübergreifend verstanden wurde. Dass diese von dir angeführte Zeile darüber hinaus eine Reaktion auf die Erfahrungen in den napoleonischen Kriegen darstellen könnte, ist mir nachvollziehbar. Das wird auch von anderen Interpreten so gesehen.&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;Andererseits: “Holder Knab’ im lockigten Haar” ist für mich durchaus nicht ‘authentischer Ausdruck dessen, was an Weihnachten gefeiert wird’.
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Fände es schön, wenn du diese Aussage, die so ja erst einmal nur als Behauptung im Raum steht, näher darlegen und begründen könntest. Ohne deine Begründung für diese Aussage zu kennen, fällt es mir schwer, darauf zu reagieren.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://herrlarbig.de/2010/12/12/gedichtinterpretation-joseph-mohr-stille-nacht-heilige-nacht/comment-page-1/#comment-5530">apanat</a>.</p>
<p>@apanat<br />
Natürlich hast du recht: Einzelzeilen des Gedichtes zeigen durchaus die Schwächen des Textes auf. Ein Grund dafür, dass ich eher eine grundlegende Einordnung vorgenommen habe, statt mich an eine Detailanalyse zu wagen.</p>
<p>Was du über einen unromantischen „Internationalismus“ beschreit, könnte man ebenso als Ausdruck Mohrs Katholizismus verstehen, da dieser lange vor der Idee eines „Internationalismus” als grenzübergreifend verstanden wurde. Dass diese von dir angeführte Zeile darüber hinaus eine Reaktion auf die Erfahrungen in den napoleonischen Kriegen darstellen könnte, ist mir nachvollziehbar. Das wird auch von anderen Interpreten so gesehen.</p>
<blockquote><p>Andererseits: “Holder Knab’ im lockigten Haar” ist für mich durchaus nicht ‘authentischer Ausdruck dessen, was an Weihnachten gefeiert wird’.
</p></blockquote>
<p>Fände es schön, wenn du diese Aussage, die so ja erst einmal nur als Behauptung im Raum steht, näher darlegen und begründen könntest. Ohne deine Begründung für diese Aussage zu kennen, fällt es mir schwer, darauf zu reagieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: apanat		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2010/12/12/gedichtinterpretation-joseph-mohr-stille-nacht-heilige-nacht/comment-page-1/#comment-5530</link>

		<dc:creator><![CDATA[apanat]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 22:46:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Vielleicht sollte man die folgenden Zeilen aus den heute weitgehend unbekannten Strophen doch nicht ganz übergehen:
&quot;Und als Bruder huldvoll umschloß
Jesus die Völker der Welt!
[...]
Aller Welt Schonung verhieß!&quot;
Es spricht daraus m.E. eine Kriegsmüdigkeit, nachdem man erfahren hatte, dass die Befreiungskriege keine Freiheit gebracht hatten. Und andererseits klingt darin ein ganz unromantischer Internationalismus an.
Andererseits: &quot;Holder Knab’ im lockigten Haar&quot; ist für mich durchaus nicht &#039;authentischer Ausdruck dessen, was an Weihnachten gefeiert wird&#039;.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht sollte man die folgenden Zeilen aus den heute weitgehend unbekannten Strophen doch nicht ganz übergehen:<br />
&#8222;Und als Bruder huldvoll umschloß<br />
Jesus die Völker der Welt!<br />
[&#8230;]<br />
Aller Welt Schonung verhieß!&#8220;<br />
Es spricht daraus m.E. eine Kriegsmüdigkeit, nachdem man erfahren hatte, dass die Befreiungskriege keine Freiheit gebracht hatten. Und andererseits klingt darin ein ganz unromantischer Internationalismus an.<br />
Andererseits: &#8222;Holder Knab’ im lockigten Haar&#8220; ist für mich durchaus nicht &#8218;authentischer Ausdruck dessen, was an Weihnachten gefeiert wird&#8216;.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Jan		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2010/12/12/gedichtinterpretation-joseph-mohr-stille-nacht-heilige-nacht/comment-page-1/#comment-5506</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 05:39:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Wow! Vielen Dank für diese nachvollziehbare und informative Analyse (besonders für mich als Physiklehrer... &lt;em&gt;g&lt;/em&gt;). :-)&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wow! Vielen Dank für diese nachvollziehbare und informative Analyse (besonders für mich als Physiklehrer&#8230; <em>g</em>). 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
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