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	Kommentare zu: Lyrik heute – Das „Jahrbuch der Lyrik 2011“ – 1. Eindruck	</title>
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	<description>Bildungs-Neuron &#124; Lehrerblog &#124; Etc.</description>
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		<title>
		Von: Muks		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Muks]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2013 06:40:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Ich stimme Ihnen durchaus zu, dass das Internet eine nahezu ideale Plattform für das Verbreiten von und diskutieren über (v.a. auch zeitgenössischer) Lyrik darstellen könnte.
Ein kleiner Punkt, den ich allerdings anmerken möchte, betrifft den von Ihnen erwähnten Umstand, „dass Lyrik jenseits von den Lyrics der Chart-Hits quasi erledigt ist“. Ich empfinde dies nicht so, sondern bin sogar im Gegenteil der Meinung, dass gerade im Kontext der aktuell sehr beliebten Poetry Slams Dichtung wesentlich mehr im (jugendlichen) Rampenlicht steht, als noch vor 10 Jahren. Das WorldWideWeb hilft über Portale wie youtube außerdem bei der Verbreitung bzw. Speicherung diverser Auftritte jener Art und lässt somit auch eine genauere Betrachtung und Analyse einzelner Werke bzw. Vorträge zu. In gewisser Weise schließt sich hier ein Kreis, wenn man bedenkt, dass diverse Stücke des Minnesangs in erster Linie auch vorgetragen, und nicht gelesen wurden. So gesehen ist es heutzutage also durchaus möglich, Lyrik noch zu konsumieren. Dass die Möglichkeiten, die das Internet hier zu bieten hat dabei dennoch nicht voll ausgeschöpft werden, sehe ich genauso.&lt;/p&gt;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme Ihnen durchaus zu, dass das Internet eine nahezu ideale Plattform für das Verbreiten von und diskutieren über (v.a. auch zeitgenössischer) Lyrik darstellen könnte.<br />
Ein kleiner Punkt, den ich allerdings anmerken möchte, betrifft den von Ihnen erwähnten Umstand, „dass Lyrik jenseits von den Lyrics der Chart-Hits quasi erledigt ist“. Ich empfinde dies nicht so, sondern bin sogar im Gegenteil der Meinung, dass gerade im Kontext der aktuell sehr beliebten Poetry Slams Dichtung wesentlich mehr im (jugendlichen) Rampenlicht steht, als noch vor 10 Jahren. Das WorldWideWeb hilft über Portale wie youtube außerdem bei der Verbreitung bzw. Speicherung diverser Auftritte jener Art und lässt somit auch eine genauere Betrachtung und Analyse einzelner Werke bzw. Vorträge zu. In gewisser Weise schließt sich hier ein Kreis, wenn man bedenkt, dass diverse Stücke des Minnesangs in erster Linie auch vorgetragen, und nicht gelesen wurden. So gesehen ist es heutzutage also durchaus möglich, Lyrik noch zu konsumieren. Dass die Möglichkeiten, die das Internet hier zu bieten hat dabei dennoch nicht voll ausgeschöpft werden, sehe ich genauso.</p>
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		<title>
		Von: Herr Rau		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2011/03/31/lyrik-heute-das-jahrbuch-der-lyrik-2011-1-eindruck/comment-page-1/#comment-8232</link>

		<dc:creator><![CDATA[Herr Rau]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 15:54:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Auch schon zwanzig Jahre alt, aber sehr ähnliche Töne sind in Robert Gernhardt, &lt;em&gt;Gedanken zum Gedicht&lt;/em&gt;, und darin vor allem: &quot;Golden Oldies oder Wo zum Teufel bleiben eigentlich die Lyrik-Hämmer der Saison?&quot; - da ist auch schon die Hit-Metaphorik drin, und Anlass ist ebenfalls eine - damals - aktuelle Anthologie, das &lt;em&gt;Luchterhand Jahrbuch der Lyrik 1988/89&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Allerdings gibt aufgrund dieser Jahrgbuch-Lektüre Gernhardt den Dichtern eine große Mitschuld. (Und zieht zum Vergleich die &lt;em&gt;Menschheitsdämmerung&lt;/em&gt; von 1919 heran.)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nun schätzt Gernhardt das Formale, also Metrum und Reim. Ich allerdings auch. Wie sieht&#039;s denn da im Jahrbuch 2011 aus?&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch schon zwanzig Jahre alt, aber sehr ähnliche Töne sind in Robert Gernhardt, <em>Gedanken zum Gedicht</em>, und darin vor allem: &#8222;Golden Oldies oder Wo zum Teufel bleiben eigentlich die Lyrik-Hämmer der Saison?&#8220; &#8211; da ist auch schon die Hit-Metaphorik drin, und Anlass ist ebenfalls eine &#8211; damals &#8211; aktuelle Anthologie, das <em>Luchterhand Jahrbuch der Lyrik 1988/89</em>.</p>
<p>Allerdings gibt aufgrund dieser Jahrgbuch-Lektüre Gernhardt den Dichtern eine große Mitschuld. (Und zieht zum Vergleich die <em>Menschheitsdämmerung</em> von 1919 heran.)</p>
<p>Nun schätzt Gernhardt das Formale, also Metrum und Reim. Ich allerdings auch. Wie sieht&#8217;s denn da im Jahrbuch 2011 aus?</p>
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