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	Kommentare zu: Thesen zur Zukunft des Lernens ( #opco11 )	</title>
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	<description>Bildungs-Neuron &#124; Lehrerblog &#124; Etc.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 12 Jun 2013 17:24:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: #opco11 Tag 3 &#8211; Gib mir mehr davon! &#124; Lernspielwiese		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2011/05/03/thesen-zur-zukunft-des-lernens-opco11/comment-page-1/#comment-36042</link>

		<dc:creator><![CDATA[#opco11 Tag 3 &#8211; Gib mir mehr davon! &#124; Lernspielwiese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 17:24:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;[...] habe mir das Pad von @_Rya zu Gemüte geführt, die elaborierten Ausführungen von @herrlarbig nachgelesen (jedes Mal ein Genuss), die erfrischende Art von cla genossen und &#8230; ja, Dörtes [...]&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] habe mir das Pad von @_Rya zu Gemüte geführt, die elaborierten Ausführungen von @herrlarbig nachgelesen (jedes Mal ein Genuss), die erfrischende Art von cla genossen und &#8230; ja, Dörtes [&#8230;]</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Lisa Rosa		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2011/05/03/thesen-zur-zukunft-des-lernens-opco11/comment-page-1/#comment-25789</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lisa Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 21:32:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://herrlarbig.de/2011/05/03/thesen-zur-zukunft-des-lernens-opco11/comment-page-1/#comment-25779&quot;&gt;Herr Larbig&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;ja klar, ohne ein mindestmaß an Systemtheorie komme ich heutzutage einfach net mehr aus - seit ich nicht mehr rauche und saufe ... ;-) 
Aber die &quot;funktionellen Hirnsysteme&quot; haben mit Systemtheorie im Luhmannschen Sinne weniger zu tun . Es ist ein Fachbegriff aus der erstklassigen Hirmforschung der Kulturhistorischen Schule.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://herrlarbig.de/2011/05/03/thesen-zur-zukunft-des-lernens-opco11/comment-page-1/#comment-25779">Herr Larbig</a>.</p>
<p>ja klar, ohne ein mindestmaß an Systemtheorie komme ich heutzutage einfach net mehr aus &#8211; seit ich nicht mehr rauche und saufe &#8230; 😉<br />
Aber die &#8222;funktionellen Hirnsysteme&#8220; haben mit Systemtheorie im Luhmannschen Sinne weniger zu tun . Es ist ein Fachbegriff aus der erstklassigen Hirmforschung der Kulturhistorischen Schule.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Herr Larbig		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2011/05/03/thesen-zur-zukunft-des-lernens-opco11/comment-page-1/#comment-25779</link>

		<dc:creator><![CDATA[Herr Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 18:23:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Bei dir klingt überall Systemtheorie durch. ;-)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Danke für den Kommentar, für den ich dir herzlich danke. :-)&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei dir klingt überall Systemtheorie durch. 😉</p>
<p>Danke für den Kommentar, für den ich dir herzlich danke. 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lisa Rosa		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2011/05/03/thesen-zur-zukunft-des-lernens-opco11/comment-page-1/#comment-25752</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lisa Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 09:36:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://herrlarbig.de/2011/05/03/thesen-zur-zukunft-des-lernens-opco11/comment-page-1/#comment-25716&quot;&gt;Herr Larbig&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;Danke für deine Klarstellung. Sorry, Torsten, ich wollte nichts über dich aussagen, auch nicht, dass ich dich etwa für einen Biologisten hielte. Ich habe mich nur und ausschließlich auf die Aussage in deiner 1. These oben bezogen. Du bist sicher einverstanden, dass man sie verstehen können muss, ohne dich als Person zu kennen?
Ich zitiere: &quot;Lernen ist ein (hirn)physiologischer Prozess, der analog abläuft und heute genau so funktioniert, wie er vor hundert oder tausend Jahren funktioniert hat und auch noch in hundert Jahren funktionieren wird, wenn es nicht zu einer Mensch-Maschineverbindung kommt, in deren Rahmen z. B. Chips mit dem Gehirn gekoppelt werden.&quot;
Und ich meine weiterhin, dass man weder sagen kann, Lernen sei ein neurophysiologischer Prozess, weil man ihn so auf das instrumentelle reduziert. Menschliches individuelles Lernen ist immer eine psychische Tätigkeit, die sich eben nicht mit den neurophysiologischen Vorgängen, die sie begleiten, identifizieren lässt. Und selbst wenn ich mal nur auf den Anteil des Gehirns am menschlichen Lernen gucke: Das Gehirn bildet in seiner Entwicklung funktionelle Systeme aus, die ihrerseits stabil (obwohl plastisch) sind. Auf der Basis dieser in Dialog mit der Systemumwelt selbstgebauten funktionellen Systeme findet das &quot;höhere Denken&quot; statt. Es sind sozusagen selbstgebaute Denkorgane, diese funktionellen Hirnsysteme. Und die Art und Weise wie sie funktionieren, d.h. was mit ihnen gedacht werden kann aber auch wie mit ihnen gedacht wird, das ist abhängig von kulturhistorischen Bedingungen. Es ist nicht verkehrt, sich vorzustellen, dass diese &quot;Apparate&quot; des Denkens, die das Gehirn selbst in Auseinandersetzung mit den kulturhistorischen Gegebenheiten produziert hat, im Neolithikum anders ausgesehen hat als unter den Bedingungen der mittelalterlichen Glaubensherrschaft oder den Bedingungen der durchgesetzten Aufklärung in der Moderne, oder eben heute unter wieder neuen Bedingungen der Digitalität und Netzkultur. Das Aufregende an Prensky, dem viel gescholtenen, ist nämlich nicht, dass er den Begriff &quot;Digital Natives&quot; erfunden hat, auf dem sich dann alle abgearbeitet haben, sondern dass er - wie übrigens auch Schirrmacher auf einer anderen Ebene - begriffen hat, dass diese funktionellen Denkorgane im Zeitalter der Digitalität anders &quot;ticken&quot; als unter den Bedingungen der Typographie als Leitmedium. Schirrmacher und Spitzer sehen das als Verfall und Katastrophe an. Prensky und viele anderen Zeitgenossen nehmen es analytisch anstatt normativ und sehen es als Entwicklung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Soviel zum Gehirn.
Was aber das Lernen angeht, so verändert sich auch hier nicht nur der Inhalt, sondern auch die Art und Weise selbstverständlich viel mehr noch als die funktionellen Hirnsysteme in Ko-Evolution mit der Kultur und ihrem Wandel. Daher widerspricht eine solche Aussage wie in deiner 1. These deiner eigenen Absicht, Lernen nicht biologistisch zu reduzieren, weil die Aussage: Lernen ist und bleibt immer gleich, wenn überhaupt (!) nur eine sinnvolle Aussage wäre, wenn man es begrifflich auf den Vorgang des Prägens von Synaptischen Bahnen reduzieren möchte - was du ja offenbar nicht willst.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://herrlarbig.de/2011/05/03/thesen-zur-zukunft-des-lernens-opco11/comment-page-1/#comment-25716">Herr Larbig</a>.</p>
<p>Danke für deine Klarstellung. Sorry, Torsten, ich wollte nichts über dich aussagen, auch nicht, dass ich dich etwa für einen Biologisten hielte. Ich habe mich nur und ausschließlich auf die Aussage in deiner 1. These oben bezogen. Du bist sicher einverstanden, dass man sie verstehen können muss, ohne dich als Person zu kennen?<br />
Ich zitiere: &#8222;Lernen ist ein (hirn)physiologischer Prozess, der analog abläuft und heute genau so funktioniert, wie er vor hundert oder tausend Jahren funktioniert hat und auch noch in hundert Jahren funktionieren wird, wenn es nicht zu einer Mensch-Maschineverbindung kommt, in deren Rahmen z. B. Chips mit dem Gehirn gekoppelt werden.&#8220;<br />
Und ich meine weiterhin, dass man weder sagen kann, Lernen sei ein neurophysiologischer Prozess, weil man ihn so auf das instrumentelle reduziert. Menschliches individuelles Lernen ist immer eine psychische Tätigkeit, die sich eben nicht mit den neurophysiologischen Vorgängen, die sie begleiten, identifizieren lässt. Und selbst wenn ich mal nur auf den Anteil des Gehirns am menschlichen Lernen gucke: Das Gehirn bildet in seiner Entwicklung funktionelle Systeme aus, die ihrerseits stabil (obwohl plastisch) sind. Auf der Basis dieser in Dialog mit der Systemumwelt selbstgebauten funktionellen Systeme findet das &#8222;höhere Denken&#8220; statt. Es sind sozusagen selbstgebaute Denkorgane, diese funktionellen Hirnsysteme. Und die Art und Weise wie sie funktionieren, d.h. was mit ihnen gedacht werden kann aber auch wie mit ihnen gedacht wird, das ist abhängig von kulturhistorischen Bedingungen. Es ist nicht verkehrt, sich vorzustellen, dass diese &#8222;Apparate&#8220; des Denkens, die das Gehirn selbst in Auseinandersetzung mit den kulturhistorischen Gegebenheiten produziert hat, im Neolithikum anders ausgesehen hat als unter den Bedingungen der mittelalterlichen Glaubensherrschaft oder den Bedingungen der durchgesetzten Aufklärung in der Moderne, oder eben heute unter wieder neuen Bedingungen der Digitalität und Netzkultur. Das Aufregende an Prensky, dem viel gescholtenen, ist nämlich nicht, dass er den Begriff &#8222;Digital Natives&#8220; erfunden hat, auf dem sich dann alle abgearbeitet haben, sondern dass er &#8211; wie übrigens auch Schirrmacher auf einer anderen Ebene &#8211; begriffen hat, dass diese funktionellen Denkorgane im Zeitalter der Digitalität anders &#8222;ticken&#8220; als unter den Bedingungen der Typographie als Leitmedium. Schirrmacher und Spitzer sehen das als Verfall und Katastrophe an. Prensky und viele anderen Zeitgenossen nehmen es analytisch anstatt normativ und sehen es als Entwicklung.</p>
<p>Soviel zum Gehirn.<br />
Was aber das Lernen angeht, so verändert sich auch hier nicht nur der Inhalt, sondern auch die Art und Weise selbstverständlich viel mehr noch als die funktionellen Hirnsysteme in Ko-Evolution mit der Kultur und ihrem Wandel. Daher widerspricht eine solche Aussage wie in deiner 1. These deiner eigenen Absicht, Lernen nicht biologistisch zu reduzieren, weil die Aussage: Lernen ist und bleibt immer gleich, wenn überhaupt (!) nur eine sinnvolle Aussage wäre, wenn man es begrifflich auf den Vorgang des Prägens von Synaptischen Bahnen reduzieren möchte &#8211; was du ja offenbar nicht willst.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Herr Larbig		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2011/05/03/thesen-zur-zukunft-des-lernens-opco11/comment-page-1/#comment-25716</link>

		<dc:creator><![CDATA[Herr Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 21:41:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://herrlarbig.de/2011/05/03/thesen-zur-zukunft-des-lernens-opco11/comment-page-1/#comment-25671&quot;&gt;Lisa Rosa&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;Lisa, dass Lernen ein sich in der Physiologie (unter anderem des Gehirns) sich ausdrückender psychosozialer, kulturhistorisch abhängiger Prozess ist, verneine ich doch gar nicht. Die These weißt nur darauf hin, dass sich Lernen nicht digitalisieren lässt, sondern analog bleibt – ich könnte sagen, wenn es echtes Lernen ist und nicht das Gehirn durch einen Chip ersetzt wird. Diese These geht in meinem Verständnis gerade in die Richtung, diese von dir genannten Prozesse zu betonen. Solltest du diesem Beitrag Biologismus unterstellen, fände ich das schade, weil du eigentlich wissen solltest, dass ich weder zur Zeit der Erstellung dieses Artikels 2011 noch heute biologistisch denke.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://herrlarbig.de/2011/05/03/thesen-zur-zukunft-des-lernens-opco11/comment-page-1/#comment-25671">Lisa Rosa</a>.</p>
<p>Lisa, dass Lernen ein sich in der Physiologie (unter anderem des Gehirns) sich ausdrückender psychosozialer, kulturhistorisch abhängiger Prozess ist, verneine ich doch gar nicht. Die These weißt nur darauf hin, dass sich Lernen nicht digitalisieren lässt, sondern analog bleibt – ich könnte sagen, wenn es echtes Lernen ist und nicht das Gehirn durch einen Chip ersetzt wird. Diese These geht in meinem Verständnis gerade in die Richtung, diese von dir genannten Prozesse zu betonen. Solltest du diesem Beitrag Biologismus unterstellen, fände ich das schade, weil du eigentlich wissen solltest, dass ich weder zur Zeit der Erstellung dieses Artikels 2011 noch heute biologistisch denke.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lisa Rosa		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2011/05/03/thesen-zur-zukunft-des-lernens-opco11/comment-page-1/#comment-25671</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lisa Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 09:58:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Habe gerade hierhergefunden. 
Ich muss der These 1 widersprechen. Lernen ist kein hirnphysiologischer Prozess. Lernen ist eine komplexe menschliche Tätigkeit, eine psychosoziale, kulturhistorisch abhängige Tätigkeit, deren wichtigstes biologisch-materielles Organ das Gehirn ist. Eine Reduktion des Lernbegriffs auf dieses Organ und seine biologische Funktionsweise halte ich für höchst problematisch.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe gerade hierhergefunden.<br />
Ich muss der These 1 widersprechen. Lernen ist kein hirnphysiologischer Prozess. Lernen ist eine komplexe menschliche Tätigkeit, eine psychosoziale, kulturhistorisch abhängige Tätigkeit, deren wichtigstes biologisch-materielles Organ das Gehirn ist. Eine Reduktion des Lernbegriffs auf dieses Organ und seine biologische Funktionsweise halte ich für höchst problematisch.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Joachim Wedekind		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2011/05/03/thesen-zur-zukunft-des-lernens-opco11/comment-page-1/#comment-8905</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joachim Wedekind]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2011 14:09:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;doch, doch, These 1 ist sogar wichtig! Was, wieviel und über welches Medium Infos auf Trommelfell oder Augenlinse treffen, mag sich stark verändert (vor allem auch vermehrt) haben, aber dahinter laufen die von Herrn Larbig genannten physiologischen Prozesse ab wie gehabt - was ja durchaus zu Problemen führen kann.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>doch, doch, These 1 ist sogar wichtig! Was, wieviel und über welches Medium Infos auf Trommelfell oder Augenlinse treffen, mag sich stark verändert (vor allem auch vermehrt) haben, aber dahinter laufen die von Herrn Larbig genannten physiologischen Prozesse ab wie gehabt &#8211; was ja durchaus zu Problemen führen kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: OpenCourse 2011: Die erste Woche &#124; OpenCourse 2011		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2011/05/03/thesen-zur-zukunft-des-lernens-opco11/comment-page-1/#comment-8852</link>

		<dc:creator><![CDATA[OpenCourse 2011: Die erste Woche &#124; OpenCourse 2011]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2011 13:26:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://herrlarbig.de/?p=5975#comment-8852</guid>

					<description><![CDATA[&lt;p&gt;[...] hinzuweisen, die ich nur empfehlen kann. Dann die verschiedenen Blogbeiträge: z.B. die umfassenden Thesen zur Zukunft des Lernens von @herrlarbig; die Anmerkungen von @dieGoerelebt zum Autodidakten; den [...]&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] hinzuweisen, die ich nur empfehlen kann. Dann die verschiedenen Blogbeiträge: z.B. die umfassenden Thesen zur Zukunft des Lernens von @herrlarbig; die Anmerkungen von @dieGoerelebt zum Autodidakten; den [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jochen Robes		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2011/05/03/thesen-zur-zukunft-des-lernens-opco11/comment-page-1/#comment-8847</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jochen Robes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2011 07:44:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://herrlarbig.de/?p=5975#comment-8847</guid>

					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Sehr schön, Herr Larbig! Und sehr umfassend. Und ich hinke den Thesen natürlich zeitlich gnadenlos hinterher ...&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kurz eine Ergänzung zum Resumee (s.o.): In den Thesen ist immer wieder von Lernprozessen, -begleitern, Lernmethoden usw. die Rede. Aus der Perspektive des Bildungsberaters kann ich das gut nachvollziehen. Meine Motivation zur (persönlichen) Veränderung zielt aber mehr in eine andere Richtung: nämlich in Kontexten wie diesen neue (Lern-)Erfahrungen zu sammeln. Dafür brauche ich eigentlich viele der aufgeführten Begriffe gar nicht: sondern eher solche wie Neugierde, Offenheit, Wachsamkeit, Risikobereitschaft usw. Das aber nur als spontane Ergänzung!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;PS: Einen Nachsatz kann ich mir doch nicht verkneifen: Mit der These 1 kann ich wenig anfangen. Für mich funktioniert heute nichts mehr so, wie es gestern funktioniert hat ... ;-)&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schön, Herr Larbig! Und sehr umfassend. Und ich hinke den Thesen natürlich zeitlich gnadenlos hinterher &#8230;</p>
<p>Kurz eine Ergänzung zum Resumee (s.o.): In den Thesen ist immer wieder von Lernprozessen, -begleitern, Lernmethoden usw. die Rede. Aus der Perspektive des Bildungsberaters kann ich das gut nachvollziehen. Meine Motivation zur (persönlichen) Veränderung zielt aber mehr in eine andere Richtung: nämlich in Kontexten wie diesen neue (Lern-)Erfahrungen zu sammeln. Dafür brauche ich eigentlich viele der aufgeführten Begriffe gar nicht: sondern eher solche wie Neugierde, Offenheit, Wachsamkeit, Risikobereitschaft usw. Das aber nur als spontane Ergänzung!</p>
<p>PS: Einen Nachsatz kann ich mir doch nicht verkneifen: Mit der These 1 kann ich wenig anfangen. Für mich funktioniert heute nichts mehr so, wie es gestern funktioniert hat &#8230; 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Warum sich etwas ändern muss! (#opco11 &#8211; Woche 1) &#124; hannes-sander.net		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2011/05/03/thesen-zur-zukunft-des-lernens-opco11/comment-page-1/#comment-8832</link>

		<dc:creator><![CDATA[Warum sich etwas ändern muss! (#opco11 &#8211; Woche 1) &#124; hannes-sander.net]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2011 17:47:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://herrlarbig.de/?p=5975#comment-8832</guid>

					<description><![CDATA[&lt;p&gt;[...] interessante Gedanken finden sich bei Herrn Larbig. So stellt er fest: Die Zukunft des Lernens ist seine Vergangenheit und Gegenwart: Lernen ist ein [...]&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] interessante Gedanken finden sich bei Herrn Larbig. So stellt er fest: Die Zukunft des Lernens ist seine Vergangenheit und Gegenwart: Lernen ist ein [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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