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	Kommentare zu: Lösungsorientierte Kooperation mit Schülern, Schülerinnen und Eltern	</title>
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	<description>Bildungs-Neuron &#124; Lehrerblog &#124; Etc.</description>
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		<title>
		Von: Sylva Jürgensen		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sylva Jürgensen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 20:26:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Ich arbeite als Beratungslehrerin an Gemeinschaftsschulen und wäre sehr froh, wenn ich bei Lehrerenden statt &quot;Der Schüler macht/hat/ist ein Problem&quot; die Haltung &quot;Ich bin Teil der Lösung&quot; vorfinde. Tatsächlich findet beim ressourcenorientierten Blick eher ein Dialog statt, wo sonst in einer hierarchischen Struktur über Zuschreibungen geurteilt wird. In meinem Praxisfeld geht es auch eher um Verhaltensauffällligkeiten, die Lernen erschweren. Spannend finde ich es mit Eltern per mail zu kommunizieren. Doch ein Blick in Augen kann manchmal einen Aha-Effekt bergen, den geschriebenen Worte nicht vermögen.&lt;/p&gt;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich arbeite als Beratungslehrerin an Gemeinschaftsschulen und wäre sehr froh, wenn ich bei Lehrerenden statt &#8222;Der Schüler macht/hat/ist ein Problem&#8220; die Haltung &#8222;Ich bin Teil der Lösung&#8220; vorfinde. Tatsächlich findet beim ressourcenorientierten Blick eher ein Dialog statt, wo sonst in einer hierarchischen Struktur über Zuschreibungen geurteilt wird. In meinem Praxisfeld geht es auch eher um Verhaltensauffällligkeiten, die Lernen erschweren. Spannend finde ich es mit Eltern per mail zu kommunizieren. Doch ein Blick in Augen kann manchmal einen Aha-Effekt bergen, den geschriebenen Worte nicht vermögen.</p>
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		<title>
		Von: jo		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 20:50:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Kleiner Buchtipp:
Hennig/Ehinger: Das Elterngespräch in der Schule. Auer-Verlag.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Lösungsorientiert, systemisch.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Grüße,
Jörg&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleiner Buchtipp:<br />
Hennig/Ehinger: Das Elterngespräch in der Schule. Auer-Verlag.</p>
<p>Lösungsorientiert, systemisch.</p>
<p>Grüße,<br />
Jörg</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Kathrin Skorpil		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2011/08/25/losungsorientierte-kooperation-mit-schulern-schulerinnen-und-eltern/comment-page-1/#comment-12176</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Skorpil]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 07:30:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Durch diesen Artikel bin ich auch auf Ihren Beitrag vom 25. Mai diesen Jahres gestoßen, http://herrlarbig.de/2011/05/23/produktive-beratung-und-forderung-in-der-schule/
Mein Kommentar bezieht sich auf beide Artikel.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als Mutter habe ich in meinen vielen Lehrergespächen festgestellt, dass Lehrer oft sehr überrascht waren wenn ICH angeboten habe GEMEINSAM an der Herausforderung &quot;mein Kind in Ihrem Unterricht&quot; zu arbeiten. 
Ich habe aber eben auch genau die Strategie verfolgt ein Gespräch zu führen bevor es zu Problemen kommt.
Meiner Meinung nach erleichter es den Umgang mit manchen Schülern wenn man dem Lehrer eine Art &quot;Beipackzettel&quot; dazu gibt, da die kurze Zeit im Unterricht nicht ausreicht die Schüler wirklich kennen zu lernen und Ihre Verhaltensweisen einordnen zu können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Reaktionen der Lehrer war sehr unterschiedlich.
Die meisten haben sehr positiv, aber eben überrascht reagiert. Weil sich Eltern in der Regel erst melden wenn es bereits Probleme gibt. 
Allerdings gilt das gleiche eben auch für Lehrer, auch die nehmen erst dann (wenn überhaupt) Kontakt auf wenn es Konflikte oder schlechte Noten gibt.
Besonders &quot;interessant&quot; fand ich in diesem Zusammenhang die Einstellung einer Lehrerin die einseitig darauf wartet, dass die Eltern das Gespräch zu suchen wenn das Kind schlechte Noten hat. Die Begründung war, dass es doch das Interesse der Eltern und Schüler sei, dass die Noten besser würden. Das lässt für mich den Umkehrschluss zu dass es diese Lehrerin nicht interessiert ob oder warum der Lehrstoff bei den Schülern nicht ankommt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Insgesamt sind aber alle Gespäche sehr positiv verlaufen. Die Lehrer sind durchweg interessiert und engagiert. Kontakt mit den Eltern gibt es aber in der Regel nur wenn der Schüler negativ auffällt. Ich finde das sehr schade, aber bei der Zahl der Schüler die ein Lehrer unterrichtet, (laut Aussage der Lehrer bis zu 300)durchaus verständlich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Allerdings muss ich leider auch bei meiner Arbeit als Elternvertreter feststellen dass das Interesse der Eltern an der Schule oft erschreckend gering ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich finde Ihre Idee via E-Mail mit den Eltern in Kontakt zu treten sehr gut, vielleicht fördert es ja hier und da auch das Interesse der Eltern und mindert auch die Hemmschwelle mit dem Lehrer in Kontakt zu kommen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Viele Grüße Kathrin Skorpil&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch diesen Artikel bin ich auch auf Ihren Beitrag vom 25. Mai diesen Jahres gestoßen, <a href="http://herrlarbig.de/2011/05/23/produktive-beratung-und-forderung-in-der-schule/" rel="ugc">http://herrlarbig.de/2011/05/23/produktive-beratung-und-forderung-in-der-schule/</a><br />
Mein Kommentar bezieht sich auf beide Artikel.</p>
<p>Als Mutter habe ich in meinen vielen Lehrergespächen festgestellt, dass Lehrer oft sehr überrascht waren wenn ICH angeboten habe GEMEINSAM an der Herausforderung &#8222;mein Kind in Ihrem Unterricht&#8220; zu arbeiten.<br />
Ich habe aber eben auch genau die Strategie verfolgt ein Gespräch zu führen bevor es zu Problemen kommt.<br />
Meiner Meinung nach erleichter es den Umgang mit manchen Schülern wenn man dem Lehrer eine Art &#8222;Beipackzettel&#8220; dazu gibt, da die kurze Zeit im Unterricht nicht ausreicht die Schüler wirklich kennen zu lernen und Ihre Verhaltensweisen einordnen zu können.</p>
<p>Die Reaktionen der Lehrer war sehr unterschiedlich.<br />
Die meisten haben sehr positiv, aber eben überrascht reagiert. Weil sich Eltern in der Regel erst melden wenn es bereits Probleme gibt.<br />
Allerdings gilt das gleiche eben auch für Lehrer, auch die nehmen erst dann (wenn überhaupt) Kontakt auf wenn es Konflikte oder schlechte Noten gibt.<br />
Besonders &#8222;interessant&#8220; fand ich in diesem Zusammenhang die Einstellung einer Lehrerin die einseitig darauf wartet, dass die Eltern das Gespräch zu suchen wenn das Kind schlechte Noten hat. Die Begründung war, dass es doch das Interesse der Eltern und Schüler sei, dass die Noten besser würden. Das lässt für mich den Umkehrschluss zu dass es diese Lehrerin nicht interessiert ob oder warum der Lehrstoff bei den Schülern nicht ankommt.</p>
<p>Insgesamt sind aber alle Gespäche sehr positiv verlaufen. Die Lehrer sind durchweg interessiert und engagiert. Kontakt mit den Eltern gibt es aber in der Regel nur wenn der Schüler negativ auffällt. Ich finde das sehr schade, aber bei der Zahl der Schüler die ein Lehrer unterrichtet, (laut Aussage der Lehrer bis zu 300)durchaus verständlich.</p>
<p>Allerdings muss ich leider auch bei meiner Arbeit als Elternvertreter feststellen dass das Interesse der Eltern an der Schule oft erschreckend gering ist.</p>
<p>Ich finde Ihre Idee via E-Mail mit den Eltern in Kontakt zu treten sehr gut, vielleicht fördert es ja hier und da auch das Interesse der Eltern und mindert auch die Hemmschwelle mit dem Lehrer in Kontakt zu kommen.</p>
<p>Viele Grüße Kathrin Skorpil</p>
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