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	Kommentare zu: Von der Notwendigkeit einer netzpolitischen Grundsatzdebatte	</title>
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		Von: Rüdiger Fries		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rüdiger Fries]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jul 2012 11:59:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Via Twitter  hatte ich dir die Frage gestellt, ob es nicht bereits eine netzpolitische Grundsatzdebatte gibt. Du batest mich, die hier zu antworten.
Zunächst meine ich, dass die Diskussion in vollem Gange ist. Und zwar in dem Sinn, dass was Privatsphäre ist, momentan in der Gesellschaft neu ausgehandelt wird. Von Postprivacy über Facebook, Datenschützern, Politik, Medien, Blogs und in der Kunst. Artikel und Aktionen gehen dabei m.E. über bloße Berichterstattung, Panikmache und Ratgebern hinaus. Der Prozess ist also in vollem Gange und der Ausgang und die Machtverteilung noch ungewiss. Das benennst du in deinem Artikel ja auch. Was mir also letztlich nicht klar ist, wie soll so eine &quot;umfassende Debatte&quot; europaweit aussehen? Was müsste sie kennzeichnen?&lt;/p&gt;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Via Twitter  hatte ich dir die Frage gestellt, ob es nicht bereits eine netzpolitische Grundsatzdebatte gibt. Du batest mich, die hier zu antworten.<br />
Zunächst meine ich, dass die Diskussion in vollem Gange ist. Und zwar in dem Sinn, dass was Privatsphäre ist, momentan in der Gesellschaft neu ausgehandelt wird. Von Postprivacy über Facebook, Datenschützern, Politik, Medien, Blogs und in der Kunst. Artikel und Aktionen gehen dabei m.E. über bloße Berichterstattung, Panikmache und Ratgebern hinaus. Der Prozess ist also in vollem Gange und der Ausgang und die Machtverteilung noch ungewiss. Das benennst du in deinem Artikel ja auch. Was mir also letztlich nicht klar ist, wie soll so eine &#8222;umfassende Debatte&#8220; europaweit aussehen? Was müsste sie kennzeichnen?</p>
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		Von: Frank Krings		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Krings]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jul 2012 18:17:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Du schreibst &quot;Zumindest scheint Facebook nach wie vor kaum über sinkende Nutzerzahlen klagen&quot;. Ja, und das liegt einfach daran, das Facebook soviele Bedürfnisse angemessen erfüllt. Da erscheint das Tauschgeschäft &quot;Daten-für-optimale-Vernetzung&quot; angemessen. Natürlich kann man auch bei FB die Zäune hochfahren und ohne Foto &#038; private Details existieren. Aber was hat man dann von Social Media? Diese Art der freiwilligen Daten-Grösszügigkeit auf FB hat aber nichts mit der Sammelwut von Staaten und ihren Sicherheitsdiensten zu tun. Von daher kann man diese beiden Themen auch nicht in einer Datenschutz-Debatte führen.&lt;/p&gt;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Du schreibst &#8222;Zumindest scheint Facebook nach wie vor kaum über sinkende Nutzerzahlen klagen&#8220;. Ja, und das liegt einfach daran, das Facebook soviele Bedürfnisse angemessen erfüllt. Da erscheint das Tauschgeschäft &#8222;Daten-für-optimale-Vernetzung&#8220; angemessen. Natürlich kann man auch bei FB die Zäune hochfahren und ohne Foto &amp; private Details existieren. Aber was hat man dann von Social Media? Diese Art der freiwilligen Daten-Grösszügigkeit auf FB hat aber nichts mit der Sammelwut von Staaten und ihren Sicherheitsdiensten zu tun. Von daher kann man diese beiden Themen auch nicht in einer Datenschutz-Debatte führen.</p>
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