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	Kommentare zu: Ach, diese Kostenloskultur (!). Reflexionen nach einem Bloggertreffen.	</title>
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	<description>Bildungs-Neuron &#124; Lehrerblog &#124; Etc.</description>
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		<title>
		Von: Johanna		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Aug 2012 21:18:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Danke für den ausführlichen, abwägenden und an den richtigen Stellen angenehm emphatischen Beitrag. Das erinnert mich an ein Buch, das ich vor Kurzem gelesen habe. Zwar geht es darin nicht ums Bloggen (es ist ein Roman), aber der Autor plädiert im Vorwort ebenfalls für eine freie bzw. frei zugängliche Kultur und lässt sich ebenfalls nicht auf den viel zu einfachen Gegensatz von kostenlos (= nicht kommerziell) vs. gegen Bezahlung (= kommerziell) ein. Er schreibt, dass man sein Buch nicht nur kaufen, sondern auch kostenfrei lesen und herunterladen kann, am Ende zähle nämlich nur eins. &quot;Dass wir – im Rahmen unserer je eigenen Möglichkeiten – etwas tun gegen die überkommenen Modelle von Ökonomie, Kunst und Politik, dass wir etwas tun gegen die Selbstgefälligkeiten und die Konzentration von Macht und Kapital in den Händen weniger.&quot;
Ich denke, dass dieses Tun, dieses die-Sachen-einfach-ausprobieren unheimlich wichtig ist, sei es in einem (privaten) Blog oder sonst irgendwo.
In diesem Sinne: Danke und - bitte - weiterbloggen.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den ausführlichen, abwägenden und an den richtigen Stellen angenehm emphatischen Beitrag. Das erinnert mich an ein Buch, das ich vor Kurzem gelesen habe. Zwar geht es darin nicht ums Bloggen (es ist ein Roman), aber der Autor plädiert im Vorwort ebenfalls für eine freie bzw. frei zugängliche Kultur und lässt sich ebenfalls nicht auf den viel zu einfachen Gegensatz von kostenlos (= nicht kommerziell) vs. gegen Bezahlung (= kommerziell) ein. Er schreibt, dass man sein Buch nicht nur kaufen, sondern auch kostenfrei lesen und herunterladen kann, am Ende zähle nämlich nur eins. &#8222;Dass wir – im Rahmen unserer je eigenen Möglichkeiten – etwas tun gegen die überkommenen Modelle von Ökonomie, Kunst und Politik, dass wir etwas tun gegen die Selbstgefälligkeiten und die Konzentration von Macht und Kapital in den Händen weniger.&#8220;<br />
Ich denke, dass dieses Tun, dieses die-Sachen-einfach-ausprobieren unheimlich wichtig ist, sei es in einem (privaten) Blog oder sonst irgendwo.<br />
In diesem Sinne: Danke und &#8211; bitte &#8211; weiterbloggen.</p>
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		<title>
		Von: QWoo		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2012/07/30/ach-diese-kostenloskultur-reflexionen-nach-einem-bloggertreffen/comment-page-1/#comment-17794</link>

		<dc:creator><![CDATA[QWoo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jul 2012 22:10:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Bra-vo! Der letzte Satz im fünftletzten Absatz gehört in Stein gemeißelt.&lt;/p&gt;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bra-vo! Der letzte Satz im fünftletzten Absatz gehört in Stein gemeißelt.</p>
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