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	Kommentare zu: Wie motiviert man Unmotivierte? – Ein Versuch	</title>
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	<description>Bildungs-Neuron &#124; Lehrerblog &#124; Etc.</description>
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		<title>
		Von: Begeisterung beim Lernen entfachen und Neugier wecken? &#187; Lehrer Müller		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2012/10/01/wie-motiviert-man-unmotivierte-ein-versuch/comment-page-1/#comment-18613</link>

		<dc:creator><![CDATA[Begeisterung beim Lernen entfachen und Neugier wecken? &#187; Lehrer Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Oct 2012 09:48:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;[...] fündig geworden. Herr Larbig hat auf seinem Blog einen interessanten Artikel mit dem Titel&#8220;Wie motiviert man unmotivierte? &#8211; Ein Versuch&#8221; geschrieben, der eigentlich dort ansätzt, wo ich hier [...]&lt;/p&gt;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] fündig geworden. Herr Larbig hat auf seinem Blog einen interessanten Artikel mit dem Titel&#8220;Wie motiviert man unmotivierte? &#8211; Ein Versuch&#8221; geschrieben, der eigentlich dort ansätzt, wo ich hier [&#8230;]</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Maik Müller @apfelweiss		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2012/10/01/wie-motiviert-man-unmotivierte-ein-versuch/comment-page-1/#comment-18612</link>

		<dc:creator><![CDATA[Maik Müller @apfelweiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Oct 2012 08:57:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Guter Artikel! Ich schrieb gestern Nacht selbst etwas zu Begeisterung und Neugier, schweifte meiner eigenen Wahrnehmung nach etwas ab und stellte mehr die Frage, ob das überhaupt gewollt ist, anstatt sie wirklich zu beantworten. Genau hier setzt eigentlich dieser Artikel an, der versucht dieser Frage auf den Grund zu gehen. Ich vermische jetzt Motivation, Begeisterung und Neugier etwas, letztlich sind für mich jedoch alle drei unabdingbare Voraussetzungen dafür, dass überhaupt Lernen stattfinden kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Interessant ist auch die erste Reaktion von &quot;Schüler&quot;, die ausführt, Herr Larbig sei teilweise nicht wirklich motivierend. Entscheidend finde ich nun den für mich bedeutsamen Unterschied zwischen &quot;als Lehrer selbst motiviert sein&quot; und &quot;andere motivieren können&quot;. Ich persönlich sehe eine meiner Aufgabe als Lehrender auf jeden Fall darin, selbst motiviert zu sein, was aber leichter gesagt als getan ist. Wenn ich mich an meine eigene Nase fasse, stelle ich fest, dass ich teilweise Inhalte vermitteln muss, von deren Notwendigkeit ich nicht überzeugt bin und die nur wenig Spaß machen, was vielleicht die ein oder andere Lehrkraft ebenfalls kennt. Schnell war ich dann in der Vergangenheit dabei zu denken, &quot;ich muss das halt tun&quot;, &quot;ich zieh ich das halt schnell durch&quot;, &quot;es muss halt für die Prüfung sein&quot; etc. Das ist der Teil, an dem bei mir gerade ein Umdenken stattfindet. Ich sehe es als meine Aufgabe, an Lerninhalte selbst motiviert heran zu gehen. Hierbei kann das Fachwissen helfen, in dem man versucht, bei den für einen selbst problematischen Inhalten, Andockpunkte zu finden, die interessieren und begeistern. Das können Übertragungen der Inhalte auf andere Problemstellungen, Beispiele aus dem richtigen Leben, Fallbeispiele aus der Wirtschaft oder aktuelle Diskussionen in der Politik sein (Anmerkung: Ich habe die Fächer VWL und BWL vor Augen), es gibt bestimmt noch andere Anknüpfungspunkte. Dabei beobachte ich, zumindest bei mir, dass ich - vielleicht weil ich ein ausgesprochen neugieriger Mensch bin - bislang zu jedem Thema einen Zugang gefunden habe, dass ich mich für jedes Thema begeistern kann und dann auch diese Begeisterung in die Klassen bringe. Guten Unterricht macht das nicht zwangsläufig, Lernen ist damit ebenfalls nicht garantiert, aber eine erste Grundvoraussetzung hierfür ist erfüllt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Worin ich zunehmend weniger meine Aufgabe sehe ist es, andere zu motivieren. Ich bin mir nicht sicher, ob das mit &quot;sie sind nicht immer motivierend&quot; gemeint ist. Genau so, wie ich versuchen muss, mich für ein Thema zu begeistern sollten das Schüler ebenfalls tun. Bei einem neuen Thema direkt &quot;ist ja langweilig&quot; zu denken oder auch in die Klasse zu rufen ist wenig hilfreich. Sich mit einem Thema zu beschäftigen schon eher. Bekanntermaßen gibt es immer mehr Digital Natives, warum also nicht die vorhandenen Tools des Web2.0 nutzen, mehr über ein Thema herauszufinden. Anknüpfungspunkte zu finden, warum das Thema für einen selbst relevant sein könnte und das vielleicht auch in den Unterricht tragen. Warum nicht auch als Schüler zunehmend mehr von der passiven Wissenskonsumentenrolle weggehen und in die aktive Wissensproduzentenrolle schlüpfen? Warum nicht auch mal als Schüler wagen, sich mit Themen intensiv zu befassen, um diese dann plötzlich spanned zu finden?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;@hl: Werde auf deinen Artikel von meinem Blog aus verlinken, weil er inhaltlich so gut rein passt und Teile dieses Kommentars für die Ergänzung meines Artikels verwenden, ich hoffe das ist in Ordnung. Viele Grüße Maik @apfelweiss&lt;/p&gt;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Artikel! Ich schrieb gestern Nacht selbst etwas zu Begeisterung und Neugier, schweifte meiner eigenen Wahrnehmung nach etwas ab und stellte mehr die Frage, ob das überhaupt gewollt ist, anstatt sie wirklich zu beantworten. Genau hier setzt eigentlich dieser Artikel an, der versucht dieser Frage auf den Grund zu gehen. Ich vermische jetzt Motivation, Begeisterung und Neugier etwas, letztlich sind für mich jedoch alle drei unabdingbare Voraussetzungen dafür, dass überhaupt Lernen stattfinden kann.</p>
<p>Interessant ist auch die erste Reaktion von &#8222;Schüler&#8220;, die ausführt, Herr Larbig sei teilweise nicht wirklich motivierend. Entscheidend finde ich nun den für mich bedeutsamen Unterschied zwischen &#8222;als Lehrer selbst motiviert sein&#8220; und &#8222;andere motivieren können&#8220;. Ich persönlich sehe eine meiner Aufgabe als Lehrender auf jeden Fall darin, selbst motiviert zu sein, was aber leichter gesagt als getan ist. Wenn ich mich an meine eigene Nase fasse, stelle ich fest, dass ich teilweise Inhalte vermitteln muss, von deren Notwendigkeit ich nicht überzeugt bin und die nur wenig Spaß machen, was vielleicht die ein oder andere Lehrkraft ebenfalls kennt. Schnell war ich dann in der Vergangenheit dabei zu denken, &#8222;ich muss das halt tun&#8220;, &#8222;ich zieh ich das halt schnell durch&#8220;, &#8222;es muss halt für die Prüfung sein&#8220; etc. Das ist der Teil, an dem bei mir gerade ein Umdenken stattfindet. Ich sehe es als meine Aufgabe, an Lerninhalte selbst motiviert heran zu gehen. Hierbei kann das Fachwissen helfen, in dem man versucht, bei den für einen selbst problematischen Inhalten, Andockpunkte zu finden, die interessieren und begeistern. Das können Übertragungen der Inhalte auf andere Problemstellungen, Beispiele aus dem richtigen Leben, Fallbeispiele aus der Wirtschaft oder aktuelle Diskussionen in der Politik sein (Anmerkung: Ich habe die Fächer VWL und BWL vor Augen), es gibt bestimmt noch andere Anknüpfungspunkte. Dabei beobachte ich, zumindest bei mir, dass ich &#8211; vielleicht weil ich ein ausgesprochen neugieriger Mensch bin &#8211; bislang zu jedem Thema einen Zugang gefunden habe, dass ich mich für jedes Thema begeistern kann und dann auch diese Begeisterung in die Klassen bringe. Guten Unterricht macht das nicht zwangsläufig, Lernen ist damit ebenfalls nicht garantiert, aber eine erste Grundvoraussetzung hierfür ist erfüllt.</p>
<p>Worin ich zunehmend weniger meine Aufgabe sehe ist es, andere zu motivieren. Ich bin mir nicht sicher, ob das mit &#8222;sie sind nicht immer motivierend&#8220; gemeint ist. Genau so, wie ich versuchen muss, mich für ein Thema zu begeistern sollten das Schüler ebenfalls tun. Bei einem neuen Thema direkt &#8222;ist ja langweilig&#8220; zu denken oder auch in die Klasse zu rufen ist wenig hilfreich. Sich mit einem Thema zu beschäftigen schon eher. Bekanntermaßen gibt es immer mehr Digital Natives, warum also nicht die vorhandenen Tools des Web2.0 nutzen, mehr über ein Thema herauszufinden. Anknüpfungspunkte zu finden, warum das Thema für einen selbst relevant sein könnte und das vielleicht auch in den Unterricht tragen. Warum nicht auch als Schüler zunehmend mehr von der passiven Wissenskonsumentenrolle weggehen und in die aktive Wissensproduzentenrolle schlüpfen? Warum nicht auch mal als Schüler wagen, sich mit Themen intensiv zu befassen, um diese dann plötzlich spanned zu finden?</p>
<p>@hl: Werde auf deinen Artikel von meinem Blog aus verlinken, weil er inhaltlich so gut rein passt und Teile dieses Kommentars für die Ergänzung meines Artikels verwenden, ich hoffe das ist in Ordnung. Viele Grüße Maik @apfelweiss</p>
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		<title>
		Von: Herr Larbig		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2012/10/01/wie-motiviert-man-unmotivierte-ein-versuch/comment-page-1/#comment-18522</link>

		<dc:creator><![CDATA[Herr Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 18:30:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://herrlarbig.de/2012/10/01/wie-motiviert-man-unmotivierte-ein-versuch/comment-page-1/#comment-18520&quot;&gt;Schüler&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;Danke, dass Sie sich die Mühe gemacht habe, diesen Artikel zu lesen und und sich motiviert fühlen, dann auch noch zu kommentieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ja, es ist tatsächlich so, dass zu motivieren nicht wirklich in jeder Situation gelingt. – Grund genug, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Dahin zu kommen, dass eine Person in jeder Situation jeden anderen motiviert, halte ich allerdings für sehr schwer.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://herrlarbig.de/2012/10/01/wie-motiviert-man-unmotivierte-ein-versuch/comment-page-1/#comment-18520">Schüler</a>.</p>
<p>Danke, dass Sie sich die Mühe gemacht habe, diesen Artikel zu lesen und und sich motiviert fühlen, dann auch noch zu kommentieren.</p>
<p>Ja, es ist tatsächlich so, dass zu motivieren nicht wirklich in jeder Situation gelingt. – Grund genug, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Dahin zu kommen, dass eine Person in jeder Situation jeden anderen motiviert, halte ich allerdings für sehr schwer.</p>
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		<title>
		Von: Schüler		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2012/10/01/wie-motiviert-man-unmotivierte-ein-versuch/comment-page-1/#comment-18520</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schüler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 16:16:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://herrlarbig.de/?p=35275#comment-18520</guid>

					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Das ist ja alles recht schön geschrieben, und Ihren Satz &quot;Motivierende motivieren...&quot; finde ich auch sehr passend. Ich kenne Sie persönlich aus dem Unterricht und finde, dass Sie teilweise nicht wirklich motivierend sind. Das soll keine dumme Kritik sein, ich möchte Sie nur darauf hinweisen.
LG&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ja alles recht schön geschrieben, und Ihren Satz &#8222;Motivierende motivieren&#8230;&#8220; finde ich auch sehr passend. Ich kenne Sie persönlich aus dem Unterricht und finde, dass Sie teilweise nicht wirklich motivierend sind. Das soll keine dumme Kritik sein, ich möchte Sie nur darauf hinweisen.<br />
LG</p>
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