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	Kommentare zu: Über Bücher aus Papier und EBooks aus digitalen Zeichen – Vermarktung und Infrastruktur	</title>
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	<description>Bildungs-Neuron &#124; Lehrerblog &#124; Etc.</description>
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		Von: Philippe Wampfler		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Philippe Wampfler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 21:02:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Ich bin mit der Analyse einverstanden, halte die Forderung aber für sehr idealistisch. Deshalb ist mein Ansatz, die gute Infrastruktur von Amazon und Apple zu hacken: Gekaufte Ebooks in passenden Formaten in iBook oder Kindle wieder einspeisen, um sie auf mehreren Geräten mit vertrauten Techniken lesen zu können. Das funktioniert nicht immer optimal, aber scheint mir momentan ein brauchbarer Ansatz zu sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;(Ich habe in den letzten Tagen Geert Lovinks Kritik an Sozialen Netzwerken gelesen. Er beschreibt vor allem vor einem politischen Hintergrund die Problematik, dass wir mit unserem Content und unseren Links große und mächtige Netzwerke füttern, die von unserer Gratisarbeit profitieren. Gerade bei Kindle finde ich es geradezu beunruhigend, wir mir die markierten Stellen anderer Leserinnen und Leser angezeigt werden - weil damit deutlich wird, dass Amazon diese Informationen auswertet. Letztlich heißt das dann, dass auch Lektorate data-driven sein werden und das perfekte - d.h. auf die Interessen der meisten Leserinnen und Lesern zugeschnittene - Buch herstellen werden. Kurz: Es wäre wünschbar, es gäbe eine Infrastruktur, die auch dezentrale Netzwerke ermöglicht - dass ich zwar meine Markierungen und Notizen teilen kann, aber sie nicht gleich einem Unternehmen zur kommerziellen Verwertung abgeben muss. Und natürlich scheitern solche Vorstöße häufig daran, dass die großen Netzwerke im ersten Moment mehr zu bieten haben und weniger elitär sind. 
Meine Lovink-Zusammenfassung: http://schulesocialmedia.com/2012/11/06/rezension-geert-lovink-networks-without-a-cause/ )&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mit der Analyse einverstanden, halte die Forderung aber für sehr idealistisch. Deshalb ist mein Ansatz, die gute Infrastruktur von Amazon und Apple zu hacken: Gekaufte Ebooks in passenden Formaten in iBook oder Kindle wieder einspeisen, um sie auf mehreren Geräten mit vertrauten Techniken lesen zu können. Das funktioniert nicht immer optimal, aber scheint mir momentan ein brauchbarer Ansatz zu sein.</p>
<p>(Ich habe in den letzten Tagen Geert Lovinks Kritik an Sozialen Netzwerken gelesen. Er beschreibt vor allem vor einem politischen Hintergrund die Problematik, dass wir mit unserem Content und unseren Links große und mächtige Netzwerke füttern, die von unserer Gratisarbeit profitieren. Gerade bei Kindle finde ich es geradezu beunruhigend, wir mir die markierten Stellen anderer Leserinnen und Leser angezeigt werden &#8211; weil damit deutlich wird, dass Amazon diese Informationen auswertet. Letztlich heißt das dann, dass auch Lektorate data-driven sein werden und das perfekte &#8211; d.h. auf die Interessen der meisten Leserinnen und Lesern zugeschnittene &#8211; Buch herstellen werden. Kurz: Es wäre wünschbar, es gäbe eine Infrastruktur, die auch dezentrale Netzwerke ermöglicht &#8211; dass ich zwar meine Markierungen und Notizen teilen kann, aber sie nicht gleich einem Unternehmen zur kommerziellen Verwertung abgeben muss. Und natürlich scheitern solche Vorstöße häufig daran, dass die großen Netzwerke im ersten Moment mehr zu bieten haben und weniger elitär sind.<br />
Meine Lovink-Zusammenfassung: <a href="http://schulesocialmedia.com/2012/11/06/rezension-geert-lovink-networks-without-a-cause/" rel="nofollow ugc">http://schulesocialmedia.com/2012/11/06/rezension-geert-lovink-networks-without-a-cause/</a> )</p>
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		<title>
		Von: lutzland		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[lutzland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 20:04:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;ist das ein geiler text!!! lesevergnügen pur, bin immer noch hin &#038; weg, herr larbig!&lt;/p&gt;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>ist das ein geiler text!!! lesevergnügen pur, bin immer noch hin &amp; weg, herr larbig!</p>
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