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	Kommentare zu: Vernetzung ist Arbeit – Über Blogs im Jahr 2013	</title>
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	<description>Bildungs-Neuron &#124; Lehrerblog &#124; Etc.</description>
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		<title>
		Von: Breitband - Holt euch die Medien zurück		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Breitband - Holt euch die Medien zurück]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 13:45:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;[...] Ob Facebook, Twitter, Google oder Instagram: Viele von uns teilen Inhalte auf kommerziellen Plattformen. Das ist bequem und einfach, hat aber einen Haken: Wir liefern uns den Launen und Schicksalen der Betreiber aus. Wenn die nämlich neue Privatsphäre-Häkchen erfinden, das eine oder andere Bild zensieren oder am Ende einmal pleite gehen, mitsamt all dem, was wir hineingesteckt haben, können wir wenig machen. Johnny Häusler fordert: Holt euch das Netz zurück. Aber wie? Würde es helfen, mal wieder was richtig Altmodisches zu machen, wie etwa Bloggen? [...]&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Ob Facebook, Twitter, Google oder Instagram: Viele von uns teilen Inhalte auf kommerziellen Plattformen. Das ist bequem und einfach, hat aber einen Haken: Wir liefern uns den Launen und Schicksalen der Betreiber aus. Wenn die nämlich neue Privatsphäre-Häkchen erfinden, das eine oder andere Bild zensieren oder am Ende einmal pleite gehen, mitsamt all dem, was wir hineingesteckt haben, können wir wenig machen. Johnny Häusler fordert: Holt euch das Netz zurück. Aber wie? Würde es helfen, mal wieder was richtig Altmodisches zu machen, wie etwa Bloggen? [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Weder Maradona noch Messi &#124; Sperrobjekt Weblog		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2013/01/02/vernetzung-ist-arbeit-uber-blogs-im-jahr-2013/comment-page-1/#comment-25223</link>

		<dc:creator><![CDATA[Weder Maradona noch Messi &#124; Sperrobjekt Weblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jan 2013 08:38:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;[...] lese allerorten, dass 2013 das Jahr wird, in dem Blogs wieder an Bedeutung gewinnen. Dabei bin ich mir [...]&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] lese allerorten, dass 2013 das Jahr wird, in dem Blogs wieder an Bedeutung gewinnen. Dabei bin ich mir [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Vernetzung ist Arbeit &#8211; &#220;ber Blogs im Jahr 2013 &#124; herrlarbig.de &#124; e-books, e-reading, e-publishing: Lesen, Schreiben, Ver&#246;ffentlichen im Social Web &#124; Scoop.it		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2013/01/02/vernetzung-ist-arbeit-uber-blogs-im-jahr-2013/comment-page-1/#comment-25222</link>

		<dc:creator><![CDATA[Vernetzung ist Arbeit &#8211; &#220;ber Blogs im Jahr 2013 &#124; herrlarbig.de &#124; e-books, e-reading, e-publishing: Lesen, Schreiben, Ver&#246;ffentlichen im Social Web &#124; Scoop.it]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jan 2013 08:34:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;[...] Dieser Beitrag wurde von Johnny H&#228;uslers Artikel &#8222;2013: Das Web zur&#252;ckerobern&#8220; angeregt und versteht sich als meine reflektierende Verarbeitung dieser...Damit sind keine Amigostrukturen gemeint, keine Netzwerke, die alleine auf Beziehungen beruhen, sondern Netzwerke, die wachsen, komplex werden k&#246;nnen und nicht in sich abgeschlossen sind. Spreche ich von Netzwerken im Plural, dann meine ich das auch so. Es kann locker miteinander verbundene Netzwerkb&#252;ndel geben, in denen ich mich bewege, in denen jeweils unterschiedliche Interessengebiete im Zentrum stehen. Eine solche Vernetzung ist harte Arbeit. Daf&#252;r aber hat sie den zentralen Mehrwert, dass &#8222;Freundschaften&#8220; in solchen Strukturen aus mehr bestehen als nur einem Mausklick, der eine solche Verbindung herstellt.So komfortabel Facebook, Twitter, Google+, Xing, Audioboo, Tumblr, Instagram, Tadaa etc. das mit dem &#8222;Sich-Vernetzen&#8220; auch gestaltet haben: Vernetzung entsteht nicht durch einen Klick. Vernetzung ist eine Aktivit&#228;t. Man hat nie ein Netzwerk, das starr w&#228;re, sondern ist immer gefordert, zu vernetzen. Damit ist auch verbunden, dass Knoten gel&#246;st werden, ohne dass das gleich mit so einem dramatischen Begriff wie &#8222;blockieren&#8220; verbunden w&#228;re.&#160; [...]&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Dieser Beitrag wurde von Johnny H&auml;uslers Artikel &bdquo;2013: Das Web zur&uuml;ckerobern&ldquo; angeregt und versteht sich als meine reflektierende Verarbeitung dieser&#8230;Damit sind keine Amigostrukturen gemeint, keine Netzwerke, die alleine auf Beziehungen beruhen, sondern Netzwerke, die wachsen, komplex werden k&ouml;nnen und nicht in sich abgeschlossen sind. Spreche ich von Netzwerken im Plural, dann meine ich das auch so. Es kann locker miteinander verbundene Netzwerkb&uuml;ndel geben, in denen ich mich bewege, in denen jeweils unterschiedliche Interessengebiete im Zentrum stehen. Eine solche Vernetzung ist harte Arbeit. Daf&uuml;r aber hat sie den zentralen Mehrwert, dass &bdquo;Freundschaften&ldquo; in solchen Strukturen aus mehr bestehen als nur einem Mausklick, der eine solche Verbindung herstellt.So komfortabel Facebook, Twitter, Google+, Xing, Audioboo, Tumblr, Instagram, Tadaa etc. das mit dem &bdquo;Sich-Vernetzen&ldquo; auch gestaltet haben: Vernetzung entsteht nicht durch einen Klick. Vernetzung ist eine Aktivit&auml;t. Man hat nie ein Netzwerk, das starr w&auml;re, sondern ist immer gefordert, zu vernetzen. Damit ist auch verbunden, dass Knoten gel&ouml;st werden, ohne dass das gleich mit so einem dramatischen Begriff wie &bdquo;blockieren&ldquo; verbunden w&auml;re.&nbsp; [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Vernetzung ist Arbeit &#8211; &#220;ber Blogs im Jahr 2013 &#124; herrlarbig.de &#124; community manager: zusammenarbeit und vernetzung mit social media &#124; Scoop.it		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2013/01/02/vernetzung-ist-arbeit-uber-blogs-im-jahr-2013/comment-page-1/#comment-25221</link>

		<dc:creator><![CDATA[Vernetzung ist Arbeit &#8211; &#220;ber Blogs im Jahr 2013 &#124; herrlarbig.de &#124; community manager: zusammenarbeit und vernetzung mit social media &#124; Scoop.it]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jan 2013 08:25:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;[...] Dieser Beitrag wurde von Johnny H&#228;uslers Artikel &#8222;2013: Das Web zur&#252;ckerobern&#8220; angeregt und versteht sich als meine reflektierende Verarbeitung dieser...Damit sind keine Amigostrukturen gemeint, keine Netzwerke, die alleine auf Beziehungen beruhen, sondern Netzwerke, die wachsen, komplex werden k&#246;nnen und nicht in sich abgeschlossen sind. Spreche ich von Netzwerken im Plural, dann meine ich das auch so. Es kann locker miteinander verbundene Netzwerkb&#252;ndel geben, in denen ich mich bewege, in denen jeweils unterschiedliche Interessengebiete im Zentrum stehen. Eine solche Vernetzung ist harte Arbeit. Daf&#252;r aber hat sie den zentralen Mehrwert, dass &#8222;Freundschaften&#8220; in solchen Strukturen aus mehr bestehen als nur einem Mausklick, der eine solche Verbindung herstellt.So komfortabel Facebook, Twitter, Google+, Xing, Audioboo, Tumblr, Instagram, Tadaa etc. das mit dem &#8222;Sich-Vernetzen&#8220; auch gestaltet haben: Vernetzung entsteht nicht durch einen Klick. Vernetzung ist eine Aktivit&#228;t. Man hat nie ein Netzwerk, das starr w&#228;re, sondern ist immer gefordert, zu vernetzen. Damit ist auch verbunden, dass Knoten gel&#246;st werden, ohne dass das gleich mit so einem dramatischen Begriff wie &#8222;blockieren&#8220; verbunden w&#228;re.&#160; [...]&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Dieser Beitrag wurde von Johnny H&auml;uslers Artikel &bdquo;2013: Das Web zur&uuml;ckerobern&ldquo; angeregt und versteht sich als meine reflektierende Verarbeitung dieser&#8230;Damit sind keine Amigostrukturen gemeint, keine Netzwerke, die alleine auf Beziehungen beruhen, sondern Netzwerke, die wachsen, komplex werden k&ouml;nnen und nicht in sich abgeschlossen sind. Spreche ich von Netzwerken im Plural, dann meine ich das auch so. Es kann locker miteinander verbundene Netzwerkb&uuml;ndel geben, in denen ich mich bewege, in denen jeweils unterschiedliche Interessengebiete im Zentrum stehen. Eine solche Vernetzung ist harte Arbeit. Daf&uuml;r aber hat sie den zentralen Mehrwert, dass &bdquo;Freundschaften&ldquo; in solchen Strukturen aus mehr bestehen als nur einem Mausklick, der eine solche Verbindung herstellt.So komfortabel Facebook, Twitter, Google+, Xing, Audioboo, Tumblr, Instagram, Tadaa etc. das mit dem &bdquo;Sich-Vernetzen&ldquo; auch gestaltet haben: Vernetzung entsteht nicht durch einen Klick. Vernetzung ist eine Aktivit&auml;t. Man hat nie ein Netzwerk, das starr w&auml;re, sondern ist immer gefordert, zu vernetzen. Damit ist auch verbunden, dass Knoten gel&ouml;st werden, ohne dass das gleich mit so einem dramatischen Begriff wie &bdquo;blockieren&ldquo; verbunden w&auml;re.&nbsp; [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Burkhard Hochstraß		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2013/01/02/vernetzung-ist-arbeit-uber-blogs-im-jahr-2013/comment-page-1/#comment-25220</link>

		<dc:creator><![CDATA[Burkhard Hochstraß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2013 22:21:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://herrlarbig.de/?p=35422#comment-25220</guid>

					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Hallo,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Facebook und Google+ sind personenbezogen.
Die üblichen Foren und auch viele Webseiten sind themenbezogen.
Dort hat man den Anspruch, sich mit einem Thema zu befassen und auch themenbezogen zu schreiben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Leider ist es mittlerweile von vielen Menschen zu viel verlangt, sich regelmäßig in einem Forum mit dessen Thema bzw. Themengruppe zu befassen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gerade seit Ende 2010, wo FB in Deutschland aktiv beworben wurde, wurde es im Grunde in allen Internetforen sehr still, viele vorher sehr aktive Mitglieder loggten sich überhaupt nicht mehr ein oder nur noch, um mitzuteilen, dass sie keine Zeit mehr hätten oder das Interesse am Forenthema stark nachgelassen hätte und dann findet man gerade diese Personen bei FB oder G+ wieder, wo sie dann ständig spielen (FB teilt das ja allen &quot;Freunden&quot; mit)  oder dort alles Mögliche posten oder weiterposten (teilen).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich selber habe ein Internetforum betrieben, dass leider wegen seines Themas wenig angenommen wurde. Nach dem Ende 2010 war es komplett tot, es verirrte sich keiner mehr dort hin, abgesehen von Spambots, die mittlerweile so ausgefeilt sind, dass sie in der Lage sind, sich mit Pseudonym und Passwort zu registrieren, wenn das Gästebuch so gestaltet ist, dass nur menschliche Benutzer es nutzen können.
Es ist schon ziemlich lästig, jeden Tag etwa 25 inaktive Pseudomitglieder zu löschen.
Entsprechende Hinweise im Forum nützen überhaupt nicht, nicht mal, wenn man sie zusätzlich in Fremdsprachen postet.
Bekannte haben schon aus diesem Grund ihre Foren geschlossen und sind nach FB gewechselt.
Ich bin mitgegangen und musste feststellen, dass in der entsprechenden Gruppe nach einer Woche überhaupt nichts mehr passierte.
FB ist leider zu unstrukturiert, es fehlen die Unterforen, in denen Threads auch nach Jahren übersichtlich nachzulesen sind.
Versucht mal, bei FB ein Thema wieder zu finden, auf das eine Woche lang nicht geantwortet wurde.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>Facebook und Google+ sind personenbezogen.<br />
Die üblichen Foren und auch viele Webseiten sind themenbezogen.<br />
Dort hat man den Anspruch, sich mit einem Thema zu befassen und auch themenbezogen zu schreiben.</p>
<p>Leider ist es mittlerweile von vielen Menschen zu viel verlangt, sich regelmäßig in einem Forum mit dessen Thema bzw. Themengruppe zu befassen.</p>
<p>Gerade seit Ende 2010, wo FB in Deutschland aktiv beworben wurde, wurde es im Grunde in allen Internetforen sehr still, viele vorher sehr aktive Mitglieder loggten sich überhaupt nicht mehr ein oder nur noch, um mitzuteilen, dass sie keine Zeit mehr hätten oder das Interesse am Forenthema stark nachgelassen hätte und dann findet man gerade diese Personen bei FB oder G+ wieder, wo sie dann ständig spielen (FB teilt das ja allen &#8222;Freunden&#8220; mit)  oder dort alles Mögliche posten oder weiterposten (teilen).</p>
<p>Ich selber habe ein Internetforum betrieben, dass leider wegen seines Themas wenig angenommen wurde. Nach dem Ende 2010 war es komplett tot, es verirrte sich keiner mehr dort hin, abgesehen von Spambots, die mittlerweile so ausgefeilt sind, dass sie in der Lage sind, sich mit Pseudonym und Passwort zu registrieren, wenn das Gästebuch so gestaltet ist, dass nur menschliche Benutzer es nutzen können.<br />
Es ist schon ziemlich lästig, jeden Tag etwa 25 inaktive Pseudomitglieder zu löschen.<br />
Entsprechende Hinweise im Forum nützen überhaupt nicht, nicht mal, wenn man sie zusätzlich in Fremdsprachen postet.<br />
Bekannte haben schon aus diesem Grund ihre Foren geschlossen und sind nach FB gewechselt.<br />
Ich bin mitgegangen und musste feststellen, dass in der entsprechenden Gruppe nach einer Woche überhaupt nichts mehr passierte.<br />
FB ist leider zu unstrukturiert, es fehlen die Unterforen, in denen Threads auch nach Jahren übersichtlich nachzulesen sind.<br />
Versucht mal, bei FB ein Thema wieder zu finden, auf das eine Woche lang nicht geantwortet wurde.</p>
]]></content:encoded>
		
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