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	Kommentare zu: Nur Ersatz? – Nutzung und Integration (digitaler) Medien im Unterricht (Vortragsskript)	</title>
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	<description>Bildungs-Neuron &#124; Lehrerblog &#124; Etc.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 21 Aug 2013 19:49:55 +0000</lastBuildDate>
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		Von: BYOD-Klasse oder integrierende Didaktik und Methodik? – Kommentar zu Manfred Korens „Wenn mein Kind in der BYOD-Klasse wäre….“ &#124; herrlarbig.de		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2013/05/13/nur-ersatz-nutzung-und-integration-digitaler-medien-im-unterricht-vortragsskript/comment-page-1/#comment-42815</link>

		<dc:creator><![CDATA[BYOD-Klasse oder integrierende Didaktik und Methodik? – Kommentar zu Manfred Korens „Wenn mein Kind in der BYOD-Klasse wäre….“ &#124; herrlarbig.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2013 19:49:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;[&#8230;] arbeite selbst an Konzepten f&#252;r die sinnvolle Nutzung bereits vorhandener Endger&#228;te und nehme deshalb einen Beitrag von Manfred Koren, einem Elternteil, das seine seine Gedanken im [&#8230;]&lt;/p&gt;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] arbeite selbst an Konzepten f&#252;r die sinnvolle Nutzung bereits vorhandener Endger&#228;te und nehme deshalb einen Beitrag von Manfred Koren, einem Elternteil, das seine seine Gedanken im [&#8230;]</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Frank Waldschmidt-Dietz		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2013/05/13/nur-ersatz-nutzung-und-integration-digitaler-medien-im-unterricht-vortragsskript/comment-page-1/#comment-34148</link>

		<dc:creator><![CDATA[Frank Waldschmidt-Dietz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 21:12:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://herrlarbig.de/2013/05/13/nur-ersatz-nutzung-und-integration-digitaler-medien-im-unterricht-vortragsskript/comment-page-1/#comment-34147&quot;&gt;Frank Waldschmidt-Dietz&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;... der neuen Technik (z.B. Tablets) auszustatten und ihnen die Dinger mit nach Hause zu geben, damit sie damit tun und lassen können, was sie wollen. Dann kommt die Medienkompetenz von ganz alleine in der Schule an.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://herrlarbig.de/2013/05/13/nur-ersatz-nutzung-und-integration-digitaler-medien-im-unterricht-vortragsskript/comment-page-1/#comment-34147">Frank Waldschmidt-Dietz</a>.</p>
<p>&#8230; der neuen Technik (z.B. Tablets) auszustatten und ihnen die Dinger mit nach Hause zu geben, damit sie damit tun und lassen können, was sie wollen. Dann kommt die Medienkompetenz von ganz alleine in der Schule an.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Frank Waldschmidt-Dietz		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2013/05/13/nur-ersatz-nutzung-und-integration-digitaler-medien-im-unterricht-vortragsskript/comment-page-1/#comment-34147</link>

		<dc:creator><![CDATA[Frank Waldschmidt-Dietz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 21:09:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Zehn Jahre? Das reicht nicht. Die Lehrerausbildung soll schon viel länger reformiert werden. Ich glaube ja, dass man sie damit überfordert: Werden hier nicht die Möglichkeiten formaler Bildung überschätzt? Ist es nicht gerade das so stark propagierte informelle Lernen, welches auch in Sachen Medienbildung anzusetzen wäre? Ich vermute ganz stark, dass viel mehr damit gewonnen wäre beispielsweise alle Lehrkräfte (und vorher auch schon die LiV oder besser noch die Studierenden) mit d&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zehn Jahre? Das reicht nicht. Die Lehrerausbildung soll schon viel länger reformiert werden. Ich glaube ja, dass man sie damit überfordert: Werden hier nicht die Möglichkeiten formaler Bildung überschätzt? Ist es nicht gerade das so stark propagierte informelle Lernen, welches auch in Sachen Medienbildung anzusetzen wäre? Ich vermute ganz stark, dass viel mehr damit gewonnen wäre beispielsweise alle Lehrkräfte (und vorher auch schon die LiV oder besser noch die Studierenden) mit d</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Herr Larbig		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2013/05/13/nur-ersatz-nutzung-und-integration-digitaler-medien-im-unterricht-vortragsskript/comment-page-1/#comment-34115</link>

		<dc:creator><![CDATA[Herr Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 20:38:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://herrlarbig.de/2013/05/13/nur-ersatz-nutzung-und-integration-digitaler-medien-im-unterricht-vortragsskript/comment-page-1/#comment-34095&quot;&gt;Oliver Tacke&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;Danke. Ich glaube, ich verstehe, wie es an der Uni aussieht…&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://herrlarbig.de/2013/05/13/nur-ersatz-nutzung-und-integration-digitaler-medien-im-unterricht-vortragsskript/comment-page-1/#comment-34095">Oliver Tacke</a>.</p>
<p>Danke. Ich glaube, ich verstehe, wie es an der Uni aussieht…</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nur Ersatz? &#8211; Nutzung und Integration (di...		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2013/05/13/nur-ersatz-nutzung-und-integration-digitaler-medien-im-unterricht-vortragsskript/comment-page-1/#comment-34109</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nur Ersatz? &#8211; Nutzung und Integration (di...]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 19:27:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;[...] An dieser Stelle ver&#246;ffentliche ich mein &#8222;Skript&#8220; &#8211; also das, was fr&#252;her mal auf Karteikarten stand, wenn man einen Vortrag hielt &#8211; zu meinem Vortrag (Hier noch einmal der Link zum Skript f&#252;r den Vortrag morgen beim Fachforum E-Learning in...&#160; [...]&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] An dieser Stelle ver&ouml;ffentliche ich mein &bdquo;Skript&ldquo; &ndash; also das, was fr&uuml;her mal auf Karteikarten stand, wenn man einen Vortrag hielt &ndash; zu meinem Vortrag (Hier noch einmal der Link zum Skript f&uuml;r den Vortrag morgen beim Fachforum E-Learning in&#8230;&nbsp; [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Oliver Tacke		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2013/05/13/nur-ersatz-nutzung-und-integration-digitaler-medien-im-unterricht-vortragsskript/comment-page-1/#comment-34095</link>

		<dc:creator><![CDATA[Oliver Tacke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 12:06:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://herrlarbig.de/2013/05/13/nur-ersatz-nutzung-und-integration-digitaler-medien-im-unterricht-vortragsskript/comment-page-1/#comment-34071&quot;&gt;Herr Larbig&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;Unterschiede bestehen beispielsweise bei Fortbildungen für Lehrende. Während sie für Lehrerinnen und Lehrer in gewissen Abständen verpflichtend sind, zumindest so weit ich das weiß, bleibt die Teilnahme an Schulungen und andere Kursen an Universitäten ins Belieben jedes Einzelnen gestellt. Ich bin wahrlich kein Freund von Zwangsbeschulung, schon gar nicht von &quot;belehrender&quot; (vgl. dazu auch einen aus meiner Sicht schönen Vortragstext von Gabi Reinmann, http://gabi-reinmann.de/?p=3513). Aber vielleicht sind sie selbst bei &quot;unwilligen&quot; TeilnehmerInnen dafür gut, wenigstens Aufmerksamkeit dafür zu schaffen, was theoretisch machbar wäre.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Problematisch dürfte sich auch das Selbstbild der meisten Hochschullehrpersonen erweisen: &quot;Professorinnen und Professoren sehen der Universität verstehen sich in erster Linie als Fachwissenschaftlerinnen und Fachwissenschaftler.&quot; (Tremp, P. (2005): Verknüpfung von Lehre und Forschung: Eine universitäre Tradition als didaktische Herausforderung, in: Beiträge zur Lehrerbildung, 23. Jg., Nr. 3, S. 339-348; hier S. 339.) Du siehst das auch an Zahlen zu Präferenzen in Forschung und Lehre, wo einerseits a) die Priorität mehr auf der Forschungsseite liegt und b) sich der Trend weiterhin dorthin verschiebt (vgl. Tabelle in http://www.uni-kassel.de/wz1/pdf/BMBF_Hochschullehrerstudie2011_Druck.pdf, S. 33). Warum gehen die Leute nach der Uni wieder an die Uni? Um Doktor zu werden, vielleicht um wirklich zu forschen, aber in den seltensten Fällen um zu lehren. Das ist in meiner naiven Vorstellung bei LehrerInnen anders. Sicher gibt es auch die &quot;Verlegenheitslehrer&quot;, aber Lehren ist an Schulen nunmal DIE zentrale Aufgabe - von mir aus neben Verwaltung... Versöhnlich stimmt mich dann aber doch, dass wir uns bei unserer Lehr-Basisqualifizierung für wissenschaftliche MitarbeiterInnen nicht über mangelnde Nachfrage beklagen müssen und einige sehr engagierte Personen darunter sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dann gibt es die Ausgangsposition, dass Abiturientinnen und Abiturienten alles zum Studium mitbringen sollten, was sie dafür benötigen. Wenn dazu heute etwa die Informationsbeschaffung und -bewertung im Internet gehört oder das kollaborative Erarbeiten von Inhalten in sozialen Medien, dann sollte das alles mit Abschluss der Schule beherrscht werden. Hier sehen sich in meiner Wahrnehmung viele Hochschullehrende nicht in der Verantwortung, auf &quot;Versäumnisse der Schule&quot; einzugehen. Das kann ich in gewisser Weise auch nachvollziehen - das Abitur steht für die allgemeine Hochschulreife. Ich würde mir aber dennoch die Fragen stellen, ob einerseits so ein &quot;Abteilungsdenken&quot; wirklich geboten ist und andererseits, was ein &quot;Dienst nach Vorschrift&quot; bringt, wenn Lernenden die Anknüpfungspunkte für den Erwerb neuen Wissens und neuer Fertigkeiten fehlen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das wäre grob, was mir beim Lesen als anderer Kontext durch den Kopf gegangen ist. Die etwas anderen Bedingungen sehe ich aber nicht als so etwas wie eine Möglichkeit zur Ausrede, sich nicht auch an der Uni mit dem Lernen in einer digitalen Welt auseinanderzusetzen.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://herrlarbig.de/2013/05/13/nur-ersatz-nutzung-und-integration-digitaler-medien-im-unterricht-vortragsskript/comment-page-1/#comment-34071">Herr Larbig</a>.</p>
<p>Unterschiede bestehen beispielsweise bei Fortbildungen für Lehrende. Während sie für Lehrerinnen und Lehrer in gewissen Abständen verpflichtend sind, zumindest so weit ich das weiß, bleibt die Teilnahme an Schulungen und andere Kursen an Universitäten ins Belieben jedes Einzelnen gestellt. Ich bin wahrlich kein Freund von Zwangsbeschulung, schon gar nicht von &#8222;belehrender&#8220; (vgl. dazu auch einen aus meiner Sicht schönen Vortragstext von Gabi Reinmann, <a href="http://gabi-reinmann.de/?p=3513" rel="nofollow ugc">http://gabi-reinmann.de/?p=3513</a>). Aber vielleicht sind sie selbst bei &#8222;unwilligen&#8220; TeilnehmerInnen dafür gut, wenigstens Aufmerksamkeit dafür zu schaffen, was theoretisch machbar wäre.</p>
<p>Problematisch dürfte sich auch das Selbstbild der meisten Hochschullehrpersonen erweisen: &#8222;Professorinnen und Professoren sehen der Universität verstehen sich in erster Linie als Fachwissenschaftlerinnen und Fachwissenschaftler.&#8220; (Tremp, P. (2005): Verknüpfung von Lehre und Forschung: Eine universitäre Tradition als didaktische Herausforderung, in: Beiträge zur Lehrerbildung, 23. Jg., Nr. 3, S. 339-348; hier S. 339.) Du siehst das auch an Zahlen zu Präferenzen in Forschung und Lehre, wo einerseits a) die Priorität mehr auf der Forschungsseite liegt und b) sich der Trend weiterhin dorthin verschiebt (vgl. Tabelle in <a href="http://www.uni-kassel.de/wz1/pdf/BMBF_Hochschullehrerstudie2011_Druck.pdf" rel="nofollow ugc">http://www.uni-kassel.de/wz1/pdf/BMBF_Hochschullehrerstudie2011_Druck.pdf</a>, S. 33). Warum gehen die Leute nach der Uni wieder an die Uni? Um Doktor zu werden, vielleicht um wirklich zu forschen, aber in den seltensten Fällen um zu lehren. Das ist in meiner naiven Vorstellung bei LehrerInnen anders. Sicher gibt es auch die &#8222;Verlegenheitslehrer&#8220;, aber Lehren ist an Schulen nunmal DIE zentrale Aufgabe &#8211; von mir aus neben Verwaltung&#8230; Versöhnlich stimmt mich dann aber doch, dass wir uns bei unserer Lehr-Basisqualifizierung für wissenschaftliche MitarbeiterInnen nicht über mangelnde Nachfrage beklagen müssen und einige sehr engagierte Personen darunter sind.</p>
<p>Dann gibt es die Ausgangsposition, dass Abiturientinnen und Abiturienten alles zum Studium mitbringen sollten, was sie dafür benötigen. Wenn dazu heute etwa die Informationsbeschaffung und -bewertung im Internet gehört oder das kollaborative Erarbeiten von Inhalten in sozialen Medien, dann sollte das alles mit Abschluss der Schule beherrscht werden. Hier sehen sich in meiner Wahrnehmung viele Hochschullehrende nicht in der Verantwortung, auf &#8222;Versäumnisse der Schule&#8220; einzugehen. Das kann ich in gewisser Weise auch nachvollziehen &#8211; das Abitur steht für die allgemeine Hochschulreife. Ich würde mir aber dennoch die Fragen stellen, ob einerseits so ein &#8222;Abteilungsdenken&#8220; wirklich geboten ist und andererseits, was ein &#8222;Dienst nach Vorschrift&#8220; bringt, wenn Lernenden die Anknüpfungspunkte für den Erwerb neuen Wissens und neuer Fertigkeiten fehlen.</p>
<p>Das wäre grob, was mir beim Lesen als anderer Kontext durch den Kopf gegangen ist. Die etwas anderen Bedingungen sehe ich aber nicht als so etwas wie eine Möglichkeit zur Ausrede, sich nicht auch an der Uni mit dem Lernen in einer digitalen Welt auseinanderzusetzen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Herr Larbig		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2013/05/13/nur-ersatz-nutzung-und-integration-digitaler-medien-im-unterricht-vortragsskript/comment-page-1/#comment-34092</link>

		<dc:creator><![CDATA[Herr Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 10:51:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://herrlarbig.de/2013/05/13/nur-ersatz-nutzung-und-integration-digitaler-medien-im-unterricht-vortragsskript/comment-page-1/#comment-34084&quot;&gt;Beat Rüedi&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;Danke. Ja, da stimme ich zu. – Diese Erfahrung der letzten zehn Jahre ist der Grund, warum der Teil des Rückblicks knapp gehalten ist. :-)
Wichtigster Ausgangspunkt, dem es sich zu stellen gilt, sind die JIM-Zahlen.
Damit verbunden ist. dass die Ausbildung von Lehrern sich anpassen muss. – Alldings: Das höre ich auch schon seit zehn Jahren ;-)&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://herrlarbig.de/2013/05/13/nur-ersatz-nutzung-und-integration-digitaler-medien-im-unterricht-vortragsskript/comment-page-1/#comment-34084">Beat Rüedi</a>.</p>
<p>Danke. Ja, da stimme ich zu. – Diese Erfahrung der letzten zehn Jahre ist der Grund, warum der Teil des Rückblicks knapp gehalten ist. 🙂<br />
Wichtigster Ausgangspunkt, dem es sich zu stellen gilt, sind die JIM-Zahlen.<br />
Damit verbunden ist. dass die Ausbildung von Lehrern sich anpassen muss. – Alldings: Das höre ich auch schon seit zehn Jahren 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Beat Rüedi		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2013/05/13/nur-ersatz-nutzung-und-integration-digitaler-medien-im-unterricht-vortragsskript/comment-page-1/#comment-34084</link>

		<dc:creator><![CDATA[Beat Rüedi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 06:31:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Seit mehr als 10 Jahren besuche ich die UNM- Fachtagung (http://www.phzh.ch/de/medienbildung/UNM-Tagung/) - und jedesmal hört man die Geschichte und wie es früher war.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn die digitalen Medien tatsächlich in der Schule ankommen wollen, muss sich die Lehreraus- und Weiterbildung ändern. Dann genügt es nicht mehr, dass der Lehrer weiss, wie es früher war. Dann müssen die Lehrer gleich ihren FachkollegInnen aus den Abteilungen Sport, Musik, Handarbeit, Hauswirtschaft &#038; Co ihre Instrumente beherrschen, will sagen virtuos beherrschen können!&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit mehr als 10 Jahren besuche ich die UNM- Fachtagung (<a href="http://www.phzh.ch/de/medienbildung/UNM-Tagung/" rel="nofollow ugc">http://www.phzh.ch/de/medienbildung/UNM-Tagung/</a>) &#8211; und jedesmal hört man die Geschichte und wie es früher war.</p>
<p>Wenn die digitalen Medien tatsächlich in der Schule ankommen wollen, muss sich die Lehreraus- und Weiterbildung ändern. Dann genügt es nicht mehr, dass der Lehrer weiss, wie es früher war. Dann müssen die Lehrer gleich ihren FachkollegInnen aus den Abteilungen Sport, Musik, Handarbeit, Hauswirtschaft &amp; Co ihre Instrumente beherrschen, will sagen virtuos beherrschen können!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dominik		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2013/05/13/nur-ersatz-nutzung-und-integration-digitaler-medien-im-unterricht-vortragsskript/comment-page-1/#comment-34072</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 21:39:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Die &quot;alte Schule&quot; ist tatsächlich vorbei, es gab seitdem einige Veränderungen!
ABER:
Ist es nicht sehr unrealistisch, dass der Unterricht &quot;verändert&quot; wird, wobei heute noch sehr viele Lehrer fest auf ihrer Schiene des &quot;Frontalunterrichtes&quot; fahren?
Schüler kennen sich (nicht in allen, aber) in vielen Fällen in digitalen Geräte (Laptop, Beamer, Smartphone, Tablet, ...) um ein Wesentliches besser aus, als die Lehrer selbst. Ist es dann nicht ebenfalls unrealistisch, dass gerade diejenigen solche Geräte bedienen und erklären müssen?
Inwiefern kann sich Unterricht verändern? Das Beispiel des Religionskurses finde ich gut, wobei das den Unterricht nicht ersetzt, sondern vielmehr erweitert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine gute Nacht
Dominik&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8222;alte Schule&#8220; ist tatsächlich vorbei, es gab seitdem einige Veränderungen!<br />
ABER:<br />
Ist es nicht sehr unrealistisch, dass der Unterricht &#8222;verändert&#8220; wird, wobei heute noch sehr viele Lehrer fest auf ihrer Schiene des &#8222;Frontalunterrichtes&#8220; fahren?<br />
Schüler kennen sich (nicht in allen, aber) in vielen Fällen in digitalen Geräte (Laptop, Beamer, Smartphone, Tablet, &#8230;) um ein Wesentliches besser aus, als die Lehrer selbst. Ist es dann nicht ebenfalls unrealistisch, dass gerade diejenigen solche Geräte bedienen und erklären müssen?<br />
Inwiefern kann sich Unterricht verändern? Das Beispiel des Religionskurses finde ich gut, wobei das den Unterricht nicht ersetzt, sondern vielmehr erweitert.</p>
<p>Eine gute Nacht<br />
Dominik</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Herr Larbig		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2013/05/13/nur-ersatz-nutzung-und-integration-digitaler-medien-im-unterricht-vortragsskript/comment-page-1/#comment-34071</link>

		<dc:creator><![CDATA[Herr Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 20:52:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://herrlarbig.de/?p=35643#comment-34071</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://herrlarbig.de/2013/05/13/nur-ersatz-nutzung-und-integration-digitaler-medien-im-unterricht-vortragsskript/comment-page-1/#comment-34069&quot;&gt;Oliver Tacke&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;Magst du vielleicht ein wenig erzählen, was an der Uni deiner Wahrnehmung nach kontextbedingt etwas anders aussieht? Woran denkst du da?&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://herrlarbig.de/2013/05/13/nur-ersatz-nutzung-und-integration-digitaler-medien-im-unterricht-vortragsskript/comment-page-1/#comment-34069">Oliver Tacke</a>.</p>
<p>Magst du vielleicht ein wenig erzählen, was an der Uni deiner Wahrnehmung nach kontextbedingt etwas anders aussieht? Woran denkst du da?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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