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	Kommentare zu: Von der Digitalisierung, freien Bildungsmaterialien und dem Lernen im digitalen Leitmedienwandel	</title>
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	<description>Bildungs-Neuron &#124; Lehrerblog &#124; Etc.</description>
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		Von: Von der Digitalisierung, freien Bildungsmateria...		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Von der Digitalisierung, freien Bildungsmateria...]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2013 03:55:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;[...] Das Co:llaboratory &#187;Internet und Gesellschaft&#171; befasste sich in einem seiner letzten Schwerpunkte mit dem &#187;Lernen in der digitalen Gesellschaft&#171;. In diesem Zusammenhang reflektierte J&#246;ran Muu&#223;-Merholz ....Kurzgefasst: Wenn Lehrer nicht mehr Lehrmaterial erstellen und dies unter CC-Lizenz stellen, sondern Sch&#252;ler und Sch&#252;lerinnen mit Fragestellungen, Problemhorizonten, Forschungsvorhaben selbst in einen produktiven Dialog eintreten und somit selbst zu Produzenten von Materialien werden, wird Medienkompetenz entwickelt und dar&#252;ber hinaus wird sehr bald aus der Praxis heraus die Frage nach dem Urheberrecht gestellt und dann thematisiert werden m&#252;ssen. &#8211; Aus eigener Erfahrung wei&#223; ich, dass z. B. das Erstellen von Blogs mit Sch&#252;lern und Sch&#252;lerinnen inhaltliches Lernen und Medienkompetenzentwicklung f&#246;rdert; auch Instrumente der Kollaboration (Etherpad, GoogleDocs) k&#246;nnen in einem solchen Kontext eingef&#252;hrt werden. &#8211; H&#228;ufig verwenden Sch&#252;ler und Sch&#252;lerinnen diese Instrumente der Kollaboration dann auch in anderen F&#228;chern, bei anderen Arbeitsauftr&#228;gen, ohne dass sie erneut auf diese M&#246;glichkeit hingewiesen werden m&#252;sste.OER sind in der Gefahr, bisherige Schulb&#252;cher und Arbeitsmaterialien nur erg&#228;nzen oder abl&#246;sen zu wollen. &#8211; Wichtiger scheint mir heute allerdings, didaktisch verantwortet neue Formen des Lernens im Rahmen sich erg&#228;nzender und gegenseitig erweiternder digitaler und analoger M&#246;glichkeiten zu entwickeln und zu f&#246;rdern. Es k&#246;nnte sein, dass wir dazu ganz anderes Lernmaterial brauchen, als es aus Schulb&#252;chern und von Arbeitsbl&#228;ttern her vertraut ist, unabh&#228;ngig von deren Lizenzierung.Die Entwicklung didaktischer Modelle des Lernens angesichts von allgegenw&#228;rtigen Algorithmen steckt bislang noch in den Kinderschuhen bzw. wird selbst von Profis im Lehrbereich viel zu h&#228;ufig untersch&#228;tzt und nur unzureichend &#252;berhaupt als Herausforderung erkannt.&#160; [...]&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Das Co:llaboratory &raquo;Internet und Gesellschaft&laquo; befasste sich in einem seiner letzten Schwerpunkte mit dem &raquo;Lernen in der digitalen Gesellschaft&laquo;. In diesem Zusammenhang reflektierte J&ouml;ran Muu&szlig;-Merholz &#8230;.Kurzgefasst: Wenn Lehrer nicht mehr Lehrmaterial erstellen und dies unter CC-Lizenz stellen, sondern Sch&uuml;ler und Sch&uuml;lerinnen mit Fragestellungen, Problemhorizonten, Forschungsvorhaben selbst in einen produktiven Dialog eintreten und somit selbst zu Produzenten von Materialien werden, wird Medienkompetenz entwickelt und dar&uuml;ber hinaus wird sehr bald aus der Praxis heraus die Frage nach dem Urheberrecht gestellt und dann thematisiert werden m&uuml;ssen. &ndash; Aus eigener Erfahrung wei&szlig; ich, dass z. B. das Erstellen von Blogs mit Sch&uuml;lern und Sch&uuml;lerinnen inhaltliches Lernen und Medienkompetenzentwicklung f&ouml;rdert; auch Instrumente der Kollaboration (Etherpad, GoogleDocs) k&ouml;nnen in einem solchen Kontext eingef&uuml;hrt werden. &ndash; H&auml;ufig verwenden Sch&uuml;ler und Sch&uuml;lerinnen diese Instrumente der Kollaboration dann auch in anderen F&auml;chern, bei anderen Arbeitsauftr&auml;gen, ohne dass sie erneut auf diese M&ouml;glichkeit hingewiesen werden m&uuml;sste.OER sind in der Gefahr, bisherige Schulb&uuml;cher und Arbeitsmaterialien nur erg&auml;nzen oder abl&ouml;sen zu wollen. &ndash; Wichtiger scheint mir heute allerdings, didaktisch verantwortet neue Formen des Lernens im Rahmen sich erg&auml;nzender und gegenseitig erweiternder digitaler und analoger M&ouml;glichkeiten zu entwickeln und zu f&ouml;rdern. Es k&ouml;nnte sein, dass wir dazu ganz anderes Lernmaterial brauchen, als es aus Schulb&uuml;chern und von Arbeitsbl&auml;ttern her vertraut ist, unabh&auml;ngig von deren Lizenzierung.Die Entwicklung didaktischer Modelle des Lernens angesichts von allgegenw&auml;rtigen Algorithmen steckt bislang noch in den Kinderschuhen bzw. wird selbst von Profis im Lehrbereich viel zu h&auml;ufig untersch&auml;tzt und nur unzureichend &uuml;berhaupt als Herausforderung erkannt.&nbsp; [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Markus Deimann		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2013/06/22/von-der-digitalisierung-freien-bildungsmaterialien-und-dem-lernen-im-digitalen-leitmedienwandel/comment-page-1/#comment-36861</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Deimann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2013 15:11:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Mir gefällt der Beitrag insgesamt sehr gut, da er ähnlich wie Timo van Treek (http://tvtsblog.blogspot.de/2013/06/6-thesen-zu-cmoocs-in-den-medien.html?showComment=1371677019321#c7064123438918773289) sehr viele wichtige Aspekte anspricht, die man für eine ausgewogene Diskussion braucht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was sich mir jedoch nicht ganz erschließt, ist der zweite Aspekte (Offenheit mehr als Partizipation, denn als Lizenzmodell). Ich glaube, hier werden zwei Ebenen miteinander vermischt und dadurch gegeneinander aufgerechnet. Ist es denn nicht so, dass durch offene Lizenzen mehr (digitale) Partizipation entsteht? Und kommt es dann durch mehr Partizipation nicht zu einer größeren Verbreitung von OER? Ich finde es sehr wichtig, auf offenen Lizenzen zu achten und zu bestehen, da dies der Schlüssel zu mehr Partizipation ist. All die Anstrengung von Open Textbooks (David Wiley) sind doch darauf gerichtet. Bildung offener zu gestalten und dadurch individuellere Lernprozesse zu ermöglichen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn wir es schaffen, mehr Inhalte als offenes Gemeingut anzubieten, besteht eine gute Chance für mehr Partizipation verschiedener gesellschaftlicher Gruppen.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir gefällt der Beitrag insgesamt sehr gut, da er ähnlich wie Timo van Treek (<a href="http://tvtsblog.blogspot.de/2013/06/6-thesen-zu-cmoocs-in-den-medien.html?showComment=1371677019321#c7064123438918773289" rel="nofollow ugc">http://tvtsblog.blogspot.de/2013/06/6-thesen-zu-cmoocs-in-den-medien.html?showComment=1371677019321#c7064123438918773289</a>) sehr viele wichtige Aspekte anspricht, die man für eine ausgewogene Diskussion braucht.</p>
<p>Was sich mir jedoch nicht ganz erschließt, ist der zweite Aspekte (Offenheit mehr als Partizipation, denn als Lizenzmodell). Ich glaube, hier werden zwei Ebenen miteinander vermischt und dadurch gegeneinander aufgerechnet. Ist es denn nicht so, dass durch offene Lizenzen mehr (digitale) Partizipation entsteht? Und kommt es dann durch mehr Partizipation nicht zu einer größeren Verbreitung von OER? Ich finde es sehr wichtig, auf offenen Lizenzen zu achten und zu bestehen, da dies der Schlüssel zu mehr Partizipation ist. All die Anstrengung von Open Textbooks (David Wiley) sind doch darauf gerichtet. Bildung offener zu gestalten und dadurch individuellere Lernprozesse zu ermöglichen.</p>
<p>Wenn wir es schaffen, mehr Inhalte als offenes Gemeingut anzubieten, besteht eine gute Chance für mehr Partizipation verschiedener gesellschaftlicher Gruppen.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<item>
		<title>
		Von: Maessjuh		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2013/06/22/von-der-digitalisierung-freien-bildungsmaterialien-und-dem-lernen-im-digitalen-leitmedienwandel/comment-page-1/#comment-36844</link>

		<dc:creator><![CDATA[Maessjuh]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2013 09:54:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;In meiner Begeisterung fiel mir doch dieser Satz auf: &quot;OER sind in der Gefahr, bisherige Schulbücher und Arbeitsmaterialien nur ergänzen oder ablösen zu wollen. – Wichtiger scheint mir heute allerdings, didaktisch verantwortet neue Formen des Lernens im Rahmen sich ergänzender und gegenseitig erweiternder digitaler und analoger Möglichkeiten zu entwickeln und zu fördern.&quot; 
Immer wenn man anfängt, Schule als Ort des Lernens ganz neu und zeitgerecht zu denken und entsprechend zu handeln, spürt man den Druck des Systems Schule. OER als Kernelement einer Bildungsrevolution zu funktionalisieren, halte ich deswegen in dieser allgemeinen Diktion für ausgesprochen schwierig; wenn OER als Ersatz von bisherigen Materialien verstanden und umgesetzt werden würde, wäre schon hinsichtlich Austausch, Effizienz und Evaluation so viel gewonnen. Wie viel die SuS in meinem Unterricht lernen, hängt ganz klar von dem Unterricht des/der &quot;schlechtesten&quot; Kollegen/Kollegin ab - man braucht sich also nur im Lehrerzimmer umzuschauen und sich zu fragen, wie man die alle mit ins Boot holen kann. Und dann muss man kleine Brötchen backen. Ganz kleine.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meiner Begeisterung fiel mir doch dieser Satz auf: &#8222;OER sind in der Gefahr, bisherige Schulbücher und Arbeitsmaterialien nur ergänzen oder ablösen zu wollen. – Wichtiger scheint mir heute allerdings, didaktisch verantwortet neue Formen des Lernens im Rahmen sich ergänzender und gegenseitig erweiternder digitaler und analoger Möglichkeiten zu entwickeln und zu fördern.&#8220;<br />
Immer wenn man anfängt, Schule als Ort des Lernens ganz neu und zeitgerecht zu denken und entsprechend zu handeln, spürt man den Druck des Systems Schule. OER als Kernelement einer Bildungsrevolution zu funktionalisieren, halte ich deswegen in dieser allgemeinen Diktion für ausgesprochen schwierig; wenn OER als Ersatz von bisherigen Materialien verstanden und umgesetzt werden würde, wäre schon hinsichtlich Austausch, Effizienz und Evaluation so viel gewonnen. Wie viel die SuS in meinem Unterricht lernen, hängt ganz klar von dem Unterricht des/der &#8222;schlechtesten&#8220; Kollegen/Kollegin ab &#8211; man braucht sich also nur im Lehrerzimmer umzuschauen und sich zu fragen, wie man die alle mit ins Boot holen kann. Und dann muss man kleine Brötchen backen. Ganz kleine.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Von der Digitalisierung, freien Bildungsmateria...		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2013/06/22/von-der-digitalisierung-freien-bildungsmaterialien-und-dem-lernen-im-digitalen-leitmedienwandel/comment-page-1/#comment-36837</link>

		<dc:creator><![CDATA[Von der Digitalisierung, freien Bildungsmateria...]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2013 05:59:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;[...] Das Co:llaboratory &#187;Internet und Gesellschaft&#171; befasste sich in einem seiner letzten Schwerpunkte mit dem &#187;Lernen in der digitalen Gesellschaft&#171;. In diesem Zusammenhang reflektierte J&#246;ran Muu&#223;-Merh...&#160; [...]&lt;/p&gt;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Das Co:llaboratory &raquo;Internet und Gesellschaft&laquo; befasste sich in einem seiner letzten Schwerpunkte mit dem &raquo;Lernen in der digitalen Gesellschaft&laquo;. In diesem Zusammenhang reflektierte J&ouml;ran Muu&szlig;-Merh&#8230;&nbsp; [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Jöran		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2013/06/22/von-der-digitalisierung-freien-bildungsmaterialien-und-dem-lernen-im-digitalen-leitmedienwandel/comment-page-1/#comment-36807</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jöran]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jun 2013 13:13:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Ich habe viel Zustimmung, aber das ist ja langweilig. Deswegen Widerspruch zu dieser Stelle:
&quot;Aber bislang ging es auf Konferenzen und bei Zusammentreffen, die OER ins Zentrum stellten, tatsächlich mehr um Lizenzierungsmodelle und Fragen der Qualitätssicherung, als um das konkrete Erstellen von Material&quot;
Dieser Punkt wird - mit Betonung des &#039;Aber&#039; am Anfang - von Torsten und Melanie Unbekannt immer wieder vorgebracht. Ich kann das nicht nachvollziehen. Aus meiner Sicht ist es selbstverständlich, das Konferenzen Orte von Debatten, von Zusammentragen, von Sortieren und nicht von Handeln und Produzieren sind. (Bei Konferenzen von Medizinern werden ja auch nicht Kranke behandelt, sondern Forscher, Praktiker, Entscheider und Betroffene im Feld der Medizin diskutieren, wie wir Kranke behandeln.)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Konferenzen stehen imho nicht in Konkurrenz zu den Orten und Gelegenheiten des Handelns. Auch zu Bildungsmaterialien braucht es Orte für Debatten zum einen und Orte für das Handeln zum anderen. Es braucht OER-Konferenzen und OER-Workshops - und natürlich vor allem ganz viele Lehrende und Lernende, die handeln, was ja, wie Du so schön sagst, glücklich machen kann.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe viel Zustimmung, aber das ist ja langweilig. Deswegen Widerspruch zu dieser Stelle:<br />
&#8222;Aber bislang ging es auf Konferenzen und bei Zusammentreffen, die OER ins Zentrum stellten, tatsächlich mehr um Lizenzierungsmodelle und Fragen der Qualitätssicherung, als um das konkrete Erstellen von Material&#8220;<br />
Dieser Punkt wird &#8211; mit Betonung des &#8218;Aber&#8216; am Anfang &#8211; von Torsten und Melanie Unbekannt immer wieder vorgebracht. Ich kann das nicht nachvollziehen. Aus meiner Sicht ist es selbstverständlich, das Konferenzen Orte von Debatten, von Zusammentragen, von Sortieren und nicht von Handeln und Produzieren sind. (Bei Konferenzen von Medizinern werden ja auch nicht Kranke behandelt, sondern Forscher, Praktiker, Entscheider und Betroffene im Feld der Medizin diskutieren, wie wir Kranke behandeln.)</p>
<p>Konferenzen stehen imho nicht in Konkurrenz zu den Orten und Gelegenheiten des Handelns. Auch zu Bildungsmaterialien braucht es Orte für Debatten zum einen und Orte für das Handeln zum anderen. Es braucht OER-Konferenzen und OER-Workshops &#8211; und natürlich vor allem ganz viele Lehrende und Lernende, die handeln, was ja, wie Du so schön sagst, glücklich machen kann.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Herr Larbig: Von der Digitalisierung, freien Bi...		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2013/06/22/von-der-digitalisierung-freien-bildungsmaterialien-und-dem-lernen-im-digitalen-leitmedienwandel/comment-page-1/#comment-36802</link>

		<dc:creator><![CDATA[Herr Larbig: Von der Digitalisierung, freien Bi...]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jun 2013 00:02:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;[...] Das Co:llaboratory &#187;Internet und Gesellschaft&#171; befasste sich in einem seiner letzten Schwerpunkte mit dem &#187;Lernen in der digitalen Gesellschaft&#171;. In diesem Zusammenhang reflektierte J&#246;ran Muu&#223;-Merholz die Frage, was Open Educational Ressources (Freie Lern-/Bildungsmaterialien &#8211;&#062; OER) mit digitaler Integration und Medienkompetenz zu tun haben.Ein lesenswerter Beitrag, dem ich an dieser Stelle in einer Replik eigene Gedanken zur Seite stellen will. &#8211; Dabei lehne ich mich in der Struktur an die Vorgabe des Artikels an, wobei ich durchaus bewusst teilweise die Schwerpunkte anders setze.Im Grunde nehme ich den letzten Satz des Beitrages ernst. Muu&#223;-Merholz schreibt dort: &#187;Diese Argumentsammlung ist einseitig.&#171; &#8211; Ich versuche, ihr zumindest eine weitere Seite hinzuzuf&#252;gen.&#160; [...]&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Das Co:llaboratory &raquo;Internet und Gesellschaft&laquo; befasste sich in einem seiner letzten Schwerpunkte mit dem &raquo;Lernen in der digitalen Gesellschaft&laquo;. In diesem Zusammenhang reflektierte J&ouml;ran Muu&szlig;-Merholz die Frage, was Open Educational Ressources (Freie Lern-/Bildungsmaterialien &ndash;&gt; OER) mit digitaler Integration und Medienkompetenz zu tun haben.Ein lesenswerter Beitrag, dem ich an dieser Stelle in einer Replik eigene Gedanken zur Seite stellen will. &ndash; Dabei lehne ich mich in der Struktur an die Vorgabe des Artikels an, wobei ich durchaus bewusst teilweise die Schwerpunkte anders setze.Im Grunde nehme ich den letzten Satz des Beitrages ernst. Muu&szlig;-Merholz schreibt dort: &raquo;Diese Argumentsammlung ist einseitig.&laquo; &ndash; Ich versuche, ihr zumindest eine weitere Seite hinzuzuf&uuml;gen.&nbsp; [&#8230;]</p>
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