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	Kommentare zu: Vom Üben in der Schule (in Anlehnung an Gunter Dueck &#124;&#124; @wilddueck)	</title>
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	<description>Bildungs-Neuron &#124; Lehrerblog &#124; Etc.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 06 Nov 2013 23:52:15 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Joachim		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2013 23:52:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Sehr schön.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei der Frage, wie wir das mit der Resistenz gegens Üben angehen - die ich übrigens selbst auch bei einigen Bereichen verspüre - kommt man wohl unweigerlich auf das Zitat von Antoine de Saint-Exupéry von wegen Schiffsbau und Sehnsucht nach dem Meer. 
Diese potentielle Sehnsucht hängt aber wahrscheinlich von verschiedenen Faktoren ab: Der Persönlichkeit des Schülers mit dessen Neigungen, Interessen und momentaner Lebenssituation, aber freilich auch von der Fähigkeit des Lehrers, den Stoff in Kontext zu setzen, die Relevanz des Stoffes emotional zu transportieren und begreifbar zu machen. Es übt sich leichter, wenn ich weiß, &lt;em&gt;wozu&lt;/em&gt; das im großen Ganzen hilft. Deswegen sehen wir mit MATLAB &#038; Simulink an Unis gute Erfolge im projekt/problembasierten Lernen für Studenten. Da wird ziemlich schnell klar, wozu man die ganze graue Theorie und höhere Mathematik üben muss: Nur damit lässt sich das Maschinchen oder Board oder ähnliches eben zu der sinnvollen oder zumindest unterhaltsamen Aktion bringen. Mittlerweile geht das auch schon vor der Uni los.&lt;/p&gt;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schön.</p>
<p>Bei der Frage, wie wir das mit der Resistenz gegens Üben angehen &#8211; die ich übrigens selbst auch bei einigen Bereichen verspüre &#8211; kommt man wohl unweigerlich auf das Zitat von Antoine de Saint-Exupéry von wegen Schiffsbau und Sehnsucht nach dem Meer.<br />
Diese potentielle Sehnsucht hängt aber wahrscheinlich von verschiedenen Faktoren ab: Der Persönlichkeit des Schülers mit dessen Neigungen, Interessen und momentaner Lebenssituation, aber freilich auch von der Fähigkeit des Lehrers, den Stoff in Kontext zu setzen, die Relevanz des Stoffes emotional zu transportieren und begreifbar zu machen. Es übt sich leichter, wenn ich weiß, <em>wozu</em> das im großen Ganzen hilft. Deswegen sehen wir mit MATLAB &amp; Simulink an Unis gute Erfolge im projekt/problembasierten Lernen für Studenten. Da wird ziemlich schnell klar, wozu man die ganze graue Theorie und höhere Mathematik üben muss: Nur damit lässt sich das Maschinchen oder Board oder ähnliches eben zu der sinnvollen oder zumindest unterhaltsamen Aktion bringen. Mittlerweile geht das auch schon vor der Uni los.</p>
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		<title>
		Von: frandevol		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2013/10/18/vom-ueben-in-der-schule-in-anlehnung-an-gunter-dueck-wilddueck/comment-page-1/#comment-47912</link>

		<dc:creator><![CDATA[frandevol]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Oct 2013 21:14:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;pingback: &quot;Herr Larbig schreibt in seinem Blog über die Schwierigkeit des Übens in der Schule und beendet seinen Blogpost mit folgenden Sätzen:...&quot; 
http://moewenleak.wordpress.com/2013/10/20/ueben-und-wiederholen/&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>pingback: &#8222;Herr Larbig schreibt in seinem Blog über die Schwierigkeit des Übens in der Schule und beendet seinen Blogpost mit folgenden Sätzen:&#8230;&#8220;<br />
<a href="http://moewenleak.wordpress.com/2013/10/20/ueben-und-wiederholen/" rel="nofollow ugc">http://moewenleak.wordpress.com/2013/10/20/ueben-und-wiederholen/</a></p>
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		<title>
		Von: C. Lammert		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[C. Lammert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2013 14:06:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Üben bedeutet ja, dass ich als Lernende den Zustand des Beherrschens noch nicht erreicht habe. Daraus ergibt sich für mich ein Spannungsfeld. Einerseits brauche ich die Aussicht auf das zu Beherrschende, ein Ziel also, um mich selbst in Bewegung zu setzen. Andererseits wird mir durch den Vegleich mit dem zu Beherrschenden ständig bewusst, wie weit der Weg zum Ziel noch ist, was nicht unbedingt motivierend wirkt. Hilfreich finde ich Bestätigung während des Übens, d.h. den (Über-)Blick der LehrerIn, die meine (kleinen) Fortschritte feststellt, während ich mein Können noch kritisch mit dem Ziel abgleiche. Das lässt Widerstand augenblicklich schwinden. Grundbedingung ist allerdings, dass ich dem Ziel generell Sinn abgewinnen kann.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Üben bedeutet ja, dass ich als Lernende den Zustand des Beherrschens noch nicht erreicht habe. Daraus ergibt sich für mich ein Spannungsfeld. Einerseits brauche ich die Aussicht auf das zu Beherrschende, ein Ziel also, um mich selbst in Bewegung zu setzen. Andererseits wird mir durch den Vegleich mit dem zu Beherrschenden ständig bewusst, wie weit der Weg zum Ziel noch ist, was nicht unbedingt motivierend wirkt. Hilfreich finde ich Bestätigung während des Übens, d.h. den (Über-)Blick der LehrerIn, die meine (kleinen) Fortschritte feststellt, während ich mein Können noch kritisch mit dem Ziel abgleiche. Das lässt Widerstand augenblicklich schwinden. Grundbedingung ist allerdings, dass ich dem Ziel generell Sinn abgewinnen kann.</p>
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