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	Kommentare zu: »Bring your own device« ist in Schulen solange selbstverständlich, wie das »own device« der Bleistift ist…	</title>
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	<description>Bildungs-Neuron &#124; Lehrerblog &#124; Etc.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 22 Jan 2015 10:10:17 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Bormaschiene		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bormaschiene]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 10:10:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Hallo Herr Labig,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;ich finde ebenfalls ihre Gedanken zu diesem Thema äußerst interessant. Ich kann leider wegen meines Alters, eine Diskussion um Schulhefte und Schiefertafeln, nicht nachvollziehen. Ich finde aber den Satz der Dame aus dem Beitrage sehr interessant. 
.... dafür gebe ich gerne etwas mehr aus...!
Ich glaube, dass viele Eltern so denken und durchaus Bereit sind in die Schulbildung ihrer Kinder zu investieren. Heute ist das, meiner Meinung nach, noch stärker ausgeprägt als vor 50 Jahren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich sehe definitiv auch das größte Problem bei BYOD in der Kompatibilität der einzelnen Plattformen zueinander. So ist beispielsweise Apple bekanntlich ein sehr geschlossenes System.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich bin definitiv gespannt, wie sich das Thema entwickeln wird. Eventuell wird in 50 Jahren wirklich lächelnd auf diese Frage geblickt und über etwas ganz neues diskutiert. ;-)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beste Grüße&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Labig,</p>
<p>ich finde ebenfalls ihre Gedanken zu diesem Thema äußerst interessant. Ich kann leider wegen meines Alters, eine Diskussion um Schulhefte und Schiefertafeln, nicht nachvollziehen. Ich finde aber den Satz der Dame aus dem Beitrage sehr interessant.<br />
&#8230;. dafür gebe ich gerne etwas mehr aus&#8230;!<br />
Ich glaube, dass viele Eltern so denken und durchaus Bereit sind in die Schulbildung ihrer Kinder zu investieren. Heute ist das, meiner Meinung nach, noch stärker ausgeprägt als vor 50 Jahren.</p>
<p>Ich sehe definitiv auch das größte Problem bei BYOD in der Kompatibilität der einzelnen Plattformen zueinander. So ist beispielsweise Apple bekanntlich ein sehr geschlossenes System.</p>
<p>Ich bin definitiv gespannt, wie sich das Thema entwickeln wird. Eventuell wird in 50 Jahren wirklich lächelnd auf diese Frage geblickt und über etwas ganz neues diskutiert. 😉</p>
<p>Beste Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: André		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2014/10/22/bring-your-own-device-ist-in-schulen-solange-selbstverstaendlich-wie-das-own-device-der-bleistift-ist/comment-page-1/#comment-115532</link>

		<dc:creator><![CDATA[André]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2014 14:16:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Habe den Blogbeitrag mit großer Begeisterung gelesen, da ich als ETIT-Fachlehrer an einer Berufsschule und gleichzeitig als M. Ed. Student ebenfalls vor dem Problem BYOD in Schulen stehe. Deshalb einige Amerkungen zu diesem Thema:
Ich sehe neben der angesprochenen (aber in der Praxis eher unbegründeten) Gefahr der Diskriminierung von SuS durch den Einsatz unterschiedlicher eigener Hardware die wesentlich größere Gefahr der Überforderung der Lehrkräfte. Durch die Vielzahl an unterschiedlicher Software auf den Geräten der SuS (Betriebssysteme/Programme/Apps) ist es für eine Lehrkraft in einer Klasse mit bis zu 30 SuS kaum möglich im Unterricht auf die unterschiedlichen auftretenden heterogenen Probleme einzugehen. Obwohl ich mich selbst als recht IT- und medienaffin bezeichnen würde, komme ich auch oft in&#039;s Schwitzen bei der Bewältigung aller Probleme, welche neben dem eigentlichen Unterricht auftreten können. Glücklicherweise gibt es inzwischen aber zahlreiche kompetente (und willige) SuS die ihre Mitschüler bei Problemen unterstützen und die Lehrkräfte somit etwas entlasten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im naturwissenschaftlichen Bereich kommt mit BYOD noch ein weiteres Problem auf: zwar werben die Hersteller von Office-Anwendungen das hohe Maß der Kompatibilität ihrer Produkte, bei der Interpretation von Zahlen in Tabellenkalkulationsprogrammen haben meine SuS und ich aber oft schon unser blaues Wunder erlebt. So wurden Fließkommazahlen auf einem anderen PC mit einer anderen Tabellenkalkulation plötzlich als Datum dargestellt oder es wurde wild auf- bzw. abgerundet. Dieses Phänomen sollten Lehrkräfte unbedingt bei der Planung und Durchführung von Gruppenarbeiten im naturwissenschaftlichen Bereich unbedingt berücksichtigen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zum Schluss würde ich gerne noch auf den angesprochenen Punkt &quot;Bereitstellung von Equipment durch die Schulen&quot; eingehen. An meiner Berufsschule besitzen wir neben zahlreichen IT-Fachräumen auch mehrere sog. Laptopwagen, welche in &quot;nicht IT-Räumen&quot; bei Bedarf eingesetzt werden können. Diese sind zwar (theoretisch) identisch ausgestattet und installiert, funktionieren aber oftmals nicht (mehr). Woran liegt das? Und wer wartet diese Geräte? An allen mir bekannten Berufsschulen werden diese Aufgaben von einigen wenigen IT-Lehrkräften, vor oder nach ihrem Unterricht bewältigt... natürlich ohne eine angemessene Unterrichtsentlastung. Trotzdem scheint dieses Konzept ja irgendwie zu funktionieren. Achtung, Sarkasmus: Warum ist man denn noch nicht auf die Idee gekommen auch andere Bereiche der &quot;Schulpflege&quot; durch Lehrkräfte erledigen zu lassen? So könnte man doch die Gebäudefassade von Malern- und Lackieren, die Heizung von Anlagenmechanikern und die Fliesen im Bad durch Kolleginnen und Kollegen aus der Bauabteilung erneuern lassen!?!&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe den Blogbeitrag mit großer Begeisterung gelesen, da ich als ETIT-Fachlehrer an einer Berufsschule und gleichzeitig als M. Ed. Student ebenfalls vor dem Problem BYOD in Schulen stehe. Deshalb einige Amerkungen zu diesem Thema:<br />
Ich sehe neben der angesprochenen (aber in der Praxis eher unbegründeten) Gefahr der Diskriminierung von SuS durch den Einsatz unterschiedlicher eigener Hardware die wesentlich größere Gefahr der Überforderung der Lehrkräfte. Durch die Vielzahl an unterschiedlicher Software auf den Geräten der SuS (Betriebssysteme/Programme/Apps) ist es für eine Lehrkraft in einer Klasse mit bis zu 30 SuS kaum möglich im Unterricht auf die unterschiedlichen auftretenden heterogenen Probleme einzugehen. Obwohl ich mich selbst als recht IT- und medienaffin bezeichnen würde, komme ich auch oft in&#8217;s Schwitzen bei der Bewältigung aller Probleme, welche neben dem eigentlichen Unterricht auftreten können. Glücklicherweise gibt es inzwischen aber zahlreiche kompetente (und willige) SuS die ihre Mitschüler bei Problemen unterstützen und die Lehrkräfte somit etwas entlasten.</p>
<p>Im naturwissenschaftlichen Bereich kommt mit BYOD noch ein weiteres Problem auf: zwar werben die Hersteller von Office-Anwendungen das hohe Maß der Kompatibilität ihrer Produkte, bei der Interpretation von Zahlen in Tabellenkalkulationsprogrammen haben meine SuS und ich aber oft schon unser blaues Wunder erlebt. So wurden Fließkommazahlen auf einem anderen PC mit einer anderen Tabellenkalkulation plötzlich als Datum dargestellt oder es wurde wild auf- bzw. abgerundet. Dieses Phänomen sollten Lehrkräfte unbedingt bei der Planung und Durchführung von Gruppenarbeiten im naturwissenschaftlichen Bereich unbedingt berücksichtigen.</p>
<p>Zum Schluss würde ich gerne noch auf den angesprochenen Punkt &#8222;Bereitstellung von Equipment durch die Schulen&#8220; eingehen. An meiner Berufsschule besitzen wir neben zahlreichen IT-Fachräumen auch mehrere sog. Laptopwagen, welche in &#8222;nicht IT-Räumen&#8220; bei Bedarf eingesetzt werden können. Diese sind zwar (theoretisch) identisch ausgestattet und installiert, funktionieren aber oftmals nicht (mehr). Woran liegt das? Und wer wartet diese Geräte? An allen mir bekannten Berufsschulen werden diese Aufgaben von einigen wenigen IT-Lehrkräften, vor oder nach ihrem Unterricht bewältigt&#8230; natürlich ohne eine angemessene Unterrichtsentlastung. Trotzdem scheint dieses Konzept ja irgendwie zu funktionieren. Achtung, Sarkasmus: Warum ist man denn noch nicht auf die Idee gekommen auch andere Bereiche der &#8222;Schulpflege&#8220; durch Lehrkräfte erledigen zu lassen? So könnte man doch die Gebäudefassade von Malern- und Lackieren, die Heizung von Anlagenmechanikern und die Fliesen im Bad durch Kolleginnen und Kollegen aus der Bauabteilung erneuern lassen!?!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Woanders &#8211; diesmal mit Schiefertafeln, beweglichen Kindern, Vögeln und anderem &#124; Herzdamengeschichten		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2014/10/22/bring-your-own-device-ist-in-schulen-solange-selbstverstaendlich-wie-das-own-device-der-bleistift-ist/comment-page-1/#comment-102471</link>

		<dc:creator><![CDATA[Woanders &#8211; diesmal mit Schiefertafeln, beweglichen Kindern, Vögeln und anderem &#124; Herzdamengeschichten]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2014 06:00:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;[&#8230;] Herr Larbig denkt &#252;ber “Bring your own device” in Schulen nach. Das hat was, was er da zusammentr&#228;gt, aber der Vergleich mit den Heften [&#8230;]&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Herr Larbig denkt &#252;ber “Bring your own device” in Schulen nach. Das hat was, was er da zusammentr&#228;gt, aber der Vergleich mit den Heften [&#8230;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2014/10/22/bring-your-own-device-ist-in-schulen-solange-selbstverstaendlich-wie-das-own-device-der-bleistift-ist/comment-page-1/#comment-101371</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2014 19:16:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Hallo Herr Larbig,
hier die Langfassung des Tweets: 
Anm. zur soz. Gerechtigkeit: Vielleicht trifft nicht Einsatz von #BYOD besonders die nicht Besitzenden  @herrlarbig&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vorab aber vielen Dank für diesen hilfreichen Artikel mit klaren Worten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Oft wird als Argument gegen BYOD vorgebracht, dass sei soz. nicht gerecht denen gegenüber, die kein (oder kein gutes) Smartphone besitzen. Meine These: Wenn Schulen weniger schulische und keine private ICT im Klassenzimmer nutzen, weil nicht alle einen bestimmten Standard erfüllen, dann schadet das eher denen, die nichts besitzen, als denen, die gute Geräte haben. Denn in der Klasse soll ja nicht jeder vor seinem eigenen Gerät sitzen, sondern idealerweise wird gemeinsam gearbeitet und die Produkte werden verfügbar gemacht. BYOD weniger eröffnet also vielen Zugang. Zudem erhöht BYOD die &quot;Reichweite&quot; der schulischen Ausstattung. Wenn manche ihr eigenes Gerät nutzen, können die anderen mehr von schulischen Geräten profitieren - wenn sie ausgeliegen werden können.
Oder anders: Nur wenn Schulen eigene und private ICT umfänglich und mit Bedacht nutzen, haben auch weniger gut ausgestattete Schüler die Gelegenheit mit dieser zu lernen. Die gut ausgestatteten Schüler können das (manchmal mit Hilfe der Eltern) auch so.
Und noch eine Anmerkung: Ich habe die Erfahrung gemacht: Gerade Eltern mit weniger Geld sind bereit in ICT zum Lernen zu investieren, weil sie darin Chancen für ihre Kinder sehen... Trifft natürlich nicht auf alle Fälle zu.
Jetzt nachvollziehbarer?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sind jetzt aber auch 1564 Zeichen also 12 Tweets. :)
Richard&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Larbig,<br />
hier die Langfassung des Tweets:<br />
Anm. zur soz. Gerechtigkeit: Vielleicht trifft nicht Einsatz von #BYOD besonders die nicht Besitzenden  @herrlarbig</p>
<p>Vorab aber vielen Dank für diesen hilfreichen Artikel mit klaren Worten.</p>
<p>Oft wird als Argument gegen BYOD vorgebracht, dass sei soz. nicht gerecht denen gegenüber, die kein (oder kein gutes) Smartphone besitzen. Meine These: Wenn Schulen weniger schulische und keine private ICT im Klassenzimmer nutzen, weil nicht alle einen bestimmten Standard erfüllen, dann schadet das eher denen, die nichts besitzen, als denen, die gute Geräte haben. Denn in der Klasse soll ja nicht jeder vor seinem eigenen Gerät sitzen, sondern idealerweise wird gemeinsam gearbeitet und die Produkte werden verfügbar gemacht. BYOD weniger eröffnet also vielen Zugang. Zudem erhöht BYOD die &#8222;Reichweite&#8220; der schulischen Ausstattung. Wenn manche ihr eigenes Gerät nutzen, können die anderen mehr von schulischen Geräten profitieren &#8211; wenn sie ausgeliegen werden können.<br />
Oder anders: Nur wenn Schulen eigene und private ICT umfänglich und mit Bedacht nutzen, haben auch weniger gut ausgestattete Schüler die Gelegenheit mit dieser zu lernen. Die gut ausgestatteten Schüler können das (manchmal mit Hilfe der Eltern) auch so.<br />
Und noch eine Anmerkung: Ich habe die Erfahrung gemacht: Gerade Eltern mit weniger Geld sind bereit in ICT zum Lernen zu investieren, weil sie darin Chancen für ihre Kinder sehen&#8230; Trifft natürlich nicht auf alle Fälle zu.<br />
Jetzt nachvollziehbarer?</p>
<p>Sind jetzt aber auch 1564 Zeichen also 12 Tweets. 🙂<br />
Richard</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Oliver Tacke		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2014/10/22/bring-your-own-device-ist-in-schulen-solange-selbstverstaendlich-wie-das-own-device-der-bleistift-ist/comment-page-1/#comment-101363</link>

		<dc:creator><![CDATA[Oliver Tacke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2014 18:42:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Mit Profs habe ich weniger zu tun, aber einige Erfahrungen mit wissenschaftlichen MitarbeiterInnen habe ich gesammelt. Und da kann ich berichten, dass die gefühlte Mehrheit die sowieso mitgebrachten Geräte zwar (noch) nicht gleich in die Lehre integriert, aber trotz Befürchtung der Ablenkung immerhin auch nicht verbietet.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Profs habe ich weniger zu tun, aber einige Erfahrungen mit wissenschaftlichen MitarbeiterInnen habe ich gesammelt. Und da kann ich berichten, dass die gefühlte Mehrheit die sowieso mitgebrachten Geräte zwar (noch) nicht gleich in die Lehre integriert, aber trotz Befürchtung der Ablenkung immerhin auch nicht verbietet.</p>
]]></content:encoded>
		
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