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	Kommentare zu: Zum Bildungsbegriff der OECD und von PISA – Ein Kommentar	</title>
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	<description>Bildungs-Neuron &#124; Lehrerblog &#124; Etc.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 16 Nov 2014 18:43:10 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Fontanefan		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fontanefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2014 18:43:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Natürlich muss man, wenn man eine neue Information hat, die zur Korrektur seines früheren Verständnisses verwenden. 
Doch nur in Ausnahmefällen wird man einfach auf das Gegenteil seines früheren Verständnisses wechseln dürfen.
Der Fall Reformpädagogik und  sexueller Missbrauch ist zu komplex, als dass man sie in einem einzigen Kommentar angemessen behandeln könnte.
Nur so viel: Ein Bewusstsein für Verantwortung ist das, woran es Menschen, die Minderjährige missbrauchen, fehlt.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich muss man, wenn man eine neue Information hat, die zur Korrektur seines früheren Verständnisses verwenden.<br />
Doch nur in Ausnahmefällen wird man einfach auf das Gegenteil seines früheren Verständnisses wechseln dürfen.<br />
Der Fall Reformpädagogik und  sexueller Missbrauch ist zu komplex, als dass man sie in einem einzigen Kommentar angemessen behandeln könnte.<br />
Nur so viel: Ein Bewusstsein für Verantwortung ist das, woran es Menschen, die Minderjährige missbrauchen, fehlt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Herr Larbig		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2014/11/09/zum-bildungsbegriff-der-oecd-und-von-pisa-ein-kommentar/comment-page-1/#comment-108089</link>

		<dc:creator><![CDATA[Herr Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2014 17:42:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://herrlarbig.de/2014/11/09/zum-bildungsbegriff-der-oecd-und-von-pisa-ein-kommentar/comment-page-1/#comment-107967&quot;&gt;Fontanefan&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;Danke dir für den Kommentar.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Von Hentig  hat viel geschrieben, vielleicht auch manches, was wertvoll ist, aber seit 2010 kann ich ihn nicht mehr ohne Wissen um das Schicksal vieler Kinder an der Odenwaldschule lesen (= ich rezipiere Hentig nicht mehr). Warum? Nun, man lese zum Beispiel nur diesen einen Artikel:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/odenwaldschule-die-wahrhaftigkeit-und-hartmut-von-hentig-11502178.html&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich misstraue einem Bildungsbegriff wie dem von Hentigs (und andere Vertreter der Reformpädagogik – auch darauf weißt der verlinkte Artikel hin) , in dem das im Artikel dargestellte Denken / Menschenbild irgendwie implizit ist. (Man kann es auch aus diesem Interview herauslesen, das von Hentig 2010 dem Spiegel gab: http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/hartmut-von-hentig-im-interview-voll-neid-habe-ich-auf-diesen-mann-gesehen-a-683439.html)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Entsprechend werde zumindest ich von Hentig in bildungspolitischen Debatten nicht mehr berücksichtigen, nicht zitiere, ja noch nicht einmal unausgesprochen im Hinterkopf haben.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://herrlarbig.de/2014/11/09/zum-bildungsbegriff-der-oecd-und-von-pisa-ein-kommentar/comment-page-1/#comment-107967">Fontanefan</a>.</p>
<p>Danke dir für den Kommentar.</p>
<p>Von Hentig  hat viel geschrieben, vielleicht auch manches, was wertvoll ist, aber seit 2010 kann ich ihn nicht mehr ohne Wissen um das Schicksal vieler Kinder an der Odenwaldschule lesen (= ich rezipiere Hentig nicht mehr). Warum? Nun, man lese zum Beispiel nur diesen einen Artikel:</p>
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/odenwaldschule-die-wahrhaftigkeit-und-hartmut-von-hentig-11502178.html" rel="nofollow ugc">http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/odenwaldschule-die-wahrhaftigkeit-und-hartmut-von-hentig-11502178.html</a></p>
<p>Ich misstraue einem Bildungsbegriff wie dem von Hentigs (und andere Vertreter der Reformpädagogik – auch darauf weißt der verlinkte Artikel hin) , in dem das im Artikel dargestellte Denken / Menschenbild irgendwie implizit ist. (Man kann es auch aus diesem Interview herauslesen, das von Hentig 2010 dem Spiegel gab: <a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/hartmut-von-hentig-im-interview-voll-neid-habe-ich-auf-diesen-mann-gesehen-a-683439.html" rel="nofollow ugc">http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/hartmut-von-hentig-im-interview-voll-neid-habe-ich-auf-diesen-mann-gesehen-a-683439.html</a>)</p>
<p>Entsprechend werde zumindest ich von Hentig in bildungspolitischen Debatten nicht mehr berücksichtigen, nicht zitiere, ja noch nicht einmal unausgesprochen im Hinterkopf haben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Fontanefan		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2014/11/09/zum-bildungsbegriff-der-oecd-und-von-pisa-ein-kommentar/comment-page-1/#comment-107967</link>

		<dc:creator><![CDATA[Fontanefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2014 06:46:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://herrlarbig.de/?p=36640#comment-107967</guid>

					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Wenn ich einem Artikel voll und ganz zustimmen kann, kommentiere ich meist nicht. In diesem Fall ist es meiner Meinung nach aber wichtig, dass wir uns gegenseitig darin bestärken, dass wir weiter gehende Ziele haben müssen als nur Kompetenzen. (Dass PISA zu Recht darauf hingewiesen hat, dass manche Kompetenzen im Schulbetrieb des öfteren zu kurz kommen, sollte man freilich zugestehen. Das Problem ist nur, dass es verengt nur messbare Kompetenzen propagiert.)
Darf ich noch etwas zum Bildungsbegriff ansprechen, was von Hentig als entscheidend angesehen hat:
 Abscheu und Abwehr von Unmenschlichkeit
Die Wahrnehmung von Glück
Die Fähigkeit und der Wille, sich zu verständigen
Ein Bewusstsein von der Geschichtlichkeit der eigenen Existenz
Wachheit für letzte Fragen
Bereitschaft zur Selbstverantwortung und Verantwortung .&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gerade das Letzte wird bei einer Ausrichtung auf PISA sträflich vernachlässigt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Deshalb herzlichen Dank für diesen Artikel!&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich einem Artikel voll und ganz zustimmen kann, kommentiere ich meist nicht. In diesem Fall ist es meiner Meinung nach aber wichtig, dass wir uns gegenseitig darin bestärken, dass wir weiter gehende Ziele haben müssen als nur Kompetenzen. (Dass PISA zu Recht darauf hingewiesen hat, dass manche Kompetenzen im Schulbetrieb des öfteren zu kurz kommen, sollte man freilich zugestehen. Das Problem ist nur, dass es verengt nur messbare Kompetenzen propagiert.)<br />
Darf ich noch etwas zum Bildungsbegriff ansprechen, was von Hentig als entscheidend angesehen hat:<br />
 Abscheu und Abwehr von Unmenschlichkeit<br />
Die Wahrnehmung von Glück<br />
Die Fähigkeit und der Wille, sich zu verständigen<br />
Ein Bewusstsein von der Geschichtlichkeit der eigenen Existenz<br />
Wachheit für letzte Fragen<br />
Bereitschaft zur Selbstverantwortung und Verantwortung .</p>
<p>Gerade das Letzte wird bei einer Ausrichtung auf PISA sträflich vernachlässigt.</p>
<p>Deshalb herzlichen Dank für diesen Artikel!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Herr Rau		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2014/11/09/zum-bildungsbegriff-der-oecd-und-von-pisa-ein-kommentar/comment-page-1/#comment-105950</link>

		<dc:creator><![CDATA[Herr Rau]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2014 16:48:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;
  &lt;p&gt;Ich finde, es ist höchste Zeit, der OECD in Bildungsfragen die Kompetenz zuzusprechen, die sie wirklich hat: Bildung heißt für die OECD, dass Menschen (vor allem) optimal ökonomisch genutzt werden können.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Unbedingt. Sehe ich ganz genauso.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p>Ich finde, es ist höchste Zeit, der OECD in Bildungsfragen die Kompetenz zuzusprechen, die sie wirklich hat: Bildung heißt für die OECD, dass Menschen (vor allem) optimal ökonomisch genutzt werden können.</p>
</blockquote>
<p>Unbedingt. Sehe ich ganz genauso.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bob Blume		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2014/11/09/zum-bildungsbegriff-der-oecd-und-von-pisa-ein-kommentar/comment-page-1/#comment-105949</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bob Blume]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2014 16:43:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://herrlarbig.de/?p=36640#comment-105949</guid>

					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Ich stimme der These des Artikels zu und auch denen, die sich in den ersten Kommentaren dazu äußern. Es ist erstaunlich, dass unter einem Gros der Lehrerschaft eine fast einstimmige Meinung besteht, die gegen die zunehmende Funktionalisierung und Ökonomisieren der &quot;von der Bildung Betroffenen&quot; spricht. Nur ist das ganze eben nicht nur einen Bottom-Up-Problem. 
Es kann nur gehen, indem man mit oder sogar trotz den durch das Bildungssystem vorgegebenen Leitlinien, die zu einer &quot;Kompetenzorientierung&quot; (Zerfaserung) auffordern, eine Lernumgebung schafft, in der die Schülerinnen und Schüler nicht zu funktionierenden &quot;Ameisen&quot;, sondern in erster Linie zu kritisch denkenden Menschen werden, die es schaffen, vor dem Hintergrund ihrer durch die Schule geförderten, ganzheitlichen Bildung Entscheidungen zu treffen, die für ihren Werdegang wichtig sind. Fernab vom Gedanken, ob sie mit monetärer Goutierung versehen sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ansonsten können wir die Kultur auch ganz abschaffen: http://bobblume.de/2014/03/23/g5-weg-mit-der-kultur/&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich bin aber trotz allem positiv gestimmt. Weil ich mittlerweile viele Menschen kenne, die auch mithilfe digitaler Medien den Weg hin zu einem kooperativen und ganzheitlichen Bildungsverständnis eingeschlagen haben, der nicht Selektion als erstes Mittel der Bildung sieht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir müssen weiter daran arbeiten.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme der These des Artikels zu und auch denen, die sich in den ersten Kommentaren dazu äußern. Es ist erstaunlich, dass unter einem Gros der Lehrerschaft eine fast einstimmige Meinung besteht, die gegen die zunehmende Funktionalisierung und Ökonomisieren der &#8222;von der Bildung Betroffenen&#8220; spricht. Nur ist das ganze eben nicht nur einen Bottom-Up-Problem.<br />
Es kann nur gehen, indem man mit oder sogar trotz den durch das Bildungssystem vorgegebenen Leitlinien, die zu einer &#8222;Kompetenzorientierung&#8220; (Zerfaserung) auffordern, eine Lernumgebung schafft, in der die Schülerinnen und Schüler nicht zu funktionierenden &#8222;Ameisen&#8220;, sondern in erster Linie zu kritisch denkenden Menschen werden, die es schaffen, vor dem Hintergrund ihrer durch die Schule geförderten, ganzheitlichen Bildung Entscheidungen zu treffen, die für ihren Werdegang wichtig sind. Fernab vom Gedanken, ob sie mit monetärer Goutierung versehen sind.</p>
<p>Ansonsten können wir die Kultur auch ganz abschaffen: <a href="http://bobblume.de/2014/03/23/g5-weg-mit-der-kultur/" rel="nofollow ugc">http://bobblume.de/2014/03/23/g5-weg-mit-der-kultur/</a></p>
<p>Ich bin aber trotz allem positiv gestimmt. Weil ich mittlerweile viele Menschen kenne, die auch mithilfe digitaler Medien den Weg hin zu einem kooperativen und ganzheitlichen Bildungsverständnis eingeschlagen haben, der nicht Selektion als erstes Mittel der Bildung sieht.</p>
<p>Wir müssen weiter daran arbeiten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: scheppler		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2014/11/09/zum-bildungsbegriff-der-oecd-und-von-pisa-ein-kommentar/comment-page-1/#comment-105938</link>

		<dc:creator><![CDATA[scheppler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2014 14:15:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Wir erleben hier eine Ökonomisierung der Bildung, deren Ausmaß im Rahmen der durch die OECD betriebenen Globalisierung des Problems kaum mehr für den Einzelstaat und in Deutschland das einzelne Bundesland greifbar ist. Hier werden Konstrukte, Thesen und Annahmen aus wissenschaftlich nur noch bedingt tragfähigen &quot;Studien&quot; abgeleitet, die in ihrer Massivität den Duktus des &quot;common sense&quot; vermitteln (sollen). Im Rahmen der Kompetenzorientierung wird Bildung (sofern man heutzutage überhaupt noch davon ausgehen kann, dass wir darunter eine allgemein verbindliche Vorstellung haben) in zunehmend kleine Happen zerlegt - und mit ihr der einzelne Lerner, Schüler - &#062; Mensch!
Was mit Schrauben, Autos oder anderer in Masse und maschinellen Prozess gefertigten Produkten funktionieren mag, führt im Bildungswesen zu einer verheerenden Zergliederung menschlichen Lernens. Ein Blick auf die von Torsten oben angesprochenen Gesellschaften zeigen doch bereits jetzt, wohin das führt. Hieraus ein erstrebenswertens und nachahmungswürdiges Ideal abzuleiten, lässt mir eine gewisse Gänsehaut den Rücken herunter laufen.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir erleben hier eine Ökonomisierung der Bildung, deren Ausmaß im Rahmen der durch die OECD betriebenen Globalisierung des Problems kaum mehr für den Einzelstaat und in Deutschland das einzelne Bundesland greifbar ist. Hier werden Konstrukte, Thesen und Annahmen aus wissenschaftlich nur noch bedingt tragfähigen &#8222;Studien&#8220; abgeleitet, die in ihrer Massivität den Duktus des &#8222;common sense&#8220; vermitteln (sollen). Im Rahmen der Kompetenzorientierung wird Bildung (sofern man heutzutage überhaupt noch davon ausgehen kann, dass wir darunter eine allgemein verbindliche Vorstellung haben) in zunehmend kleine Happen zerlegt &#8211; und mit ihr der einzelne Lerner, Schüler &#8211; &gt; Mensch!<br />
Was mit Schrauben, Autos oder anderer in Masse und maschinellen Prozess gefertigten Produkten funktionieren mag, führt im Bildungswesen zu einer verheerenden Zergliederung menschlichen Lernens. Ein Blick auf die von Torsten oben angesprochenen Gesellschaften zeigen doch bereits jetzt, wohin das führt. Hieraus ein erstrebenswertens und nachahmungswürdiges Ideal abzuleiten, lässt mir eine gewisse Gänsehaut den Rücken herunter laufen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: GS		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2014/11/09/zum-bildungsbegriff-der-oecd-und-von-pisa-ein-kommentar/comment-page-1/#comment-105930</link>

		<dc:creator><![CDATA[GS]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2014 13:13:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://herrlarbig.de/?p=36640#comment-105930</guid>

					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Dazu sagt der Dirigent Nikolaus Harnoncourt: &quot;Heutige Bildungspolitiker kennen nur ein Ziel: den funktionierenden Menschen. Es geht darum, Kinder zu besseren Ameisen heranzuziehen. In der ganzen Welt geht es nur noch um Produktionsprozesse, die Finanzwirtschaft hat die Herrschaft erobert, und die PISA-Studie ist ihr Instrument. Ich halte das für verbrecherisch. Dass die Kultur in diesem System keinen Platz mehr hat, überrascht mich nicht.&quot;&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu sagt der Dirigent Nikolaus Harnoncourt: &#8222;Heutige Bildungspolitiker kennen nur ein Ziel: den funktionierenden Menschen. Es geht darum, Kinder zu besseren Ameisen heranzuziehen. In der ganzen Welt geht es nur noch um Produktionsprozesse, die Finanzwirtschaft hat die Herrschaft erobert, und die PISA-Studie ist ihr Instrument. Ich halte das für verbrecherisch. Dass die Kultur in diesem System keinen Platz mehr hat, überrascht mich nicht.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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