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	Kommentare zu: Vom Beruf und dem Privatleben im Lehrerberuf (#EDchatDE)	</title>
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	<description>Bildungs-Neuron &#124; Lehrerblog &#124; Etc.</description>
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		Von: Herr Larbig ist und schreibt über Lehrer und deren Privatleben &#124; kreimer.de		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Larbig ist und schreibt über Lehrer und deren Privatleben &#124; kreimer.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2015 19:25:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;[&#8230;] nutzen möchte, um über Bildungsthemen zu schreiben, ist Torsten Larbigs Beitrag &#8216;Vom Beruf und dem Privatleben im Lehrerberuf&#8216; hier schon ganz passend: denn so richtig lassen sich Job und Privatleben nicht trennen, sagt [&#8230;]&lt;/p&gt;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] nutzen möchte, um über Bildungsthemen zu schreiben, ist Torsten Larbigs Beitrag &#8216;Vom Beruf und dem Privatleben im Lehrerberuf&#8216; hier schon ganz passend: denn so richtig lassen sich Job und Privatleben nicht trennen, sagt [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Hauke Morisse		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke Morisse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2015 03:33:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Ja, danke für die geteilten Gedanken. Ich bin ja noch nicht so lange im Beruf wie Du, aber kann Vieles wiedererkennen. Ich weiss noch nicht, ob ich Dienstag Zeit finde, mitzudiskutieren, aber ein kurzer Gedanke dazu, den ich tatsächlich im Referendariat empfohlen bekommen hatte und den ich immer noch sehr nützlich finde ist, sich &quot;schulfreie&quot; Zeiten einzuräumen, bestenfalls einen Tag am Wochenende oder zumindest einen halben Tag, an dem nichts, was mit der Arbeit zu tun hat, in mein Blickfeld kommt. Das klappt bisher die letzten Jahre ganz gut. Gerade wenn auch das private Umfeld teilweise aus dem Schulumfeld kommt, vielleicht sogar der eigenen Schule (wie es bei mir gerade der Fall ist) ist es gar nicht so einfach, nicht immer wieder auf Themen zu verfallen, die mit der Arbeit zu tun haben. Genauso wie es in der Pause oder Freistunde auch toll sein kann, alleine Zeitung zu lesen, statt dauernd im Lehrerzimmer in Diskussionen über Schulinternes mitzumischen (Wir haben ja Alle auch ein ausgeprägtes Mitteilungsbedürfnis in diesem Beruf, würde ich behaupten). 
Da gibt es sicher auch viele andere Strategien, die richtige Mischung aus Verbindung und Trennung zu finden.&lt;/p&gt;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, danke für die geteilten Gedanken. Ich bin ja noch nicht so lange im Beruf wie Du, aber kann Vieles wiedererkennen. Ich weiss noch nicht, ob ich Dienstag Zeit finde, mitzudiskutieren, aber ein kurzer Gedanke dazu, den ich tatsächlich im Referendariat empfohlen bekommen hatte und den ich immer noch sehr nützlich finde ist, sich &#8222;schulfreie&#8220; Zeiten einzuräumen, bestenfalls einen Tag am Wochenende oder zumindest einen halben Tag, an dem nichts, was mit der Arbeit zu tun hat, in mein Blickfeld kommt. Das klappt bisher die letzten Jahre ganz gut. Gerade wenn auch das private Umfeld teilweise aus dem Schulumfeld kommt, vielleicht sogar der eigenen Schule (wie es bei mir gerade der Fall ist) ist es gar nicht so einfach, nicht immer wieder auf Themen zu verfallen, die mit der Arbeit zu tun haben. Genauso wie es in der Pause oder Freistunde auch toll sein kann, alleine Zeitung zu lesen, statt dauernd im Lehrerzimmer in Diskussionen über Schulinternes mitzumischen (Wir haben ja Alle auch ein ausgeprägtes Mitteilungsbedürfnis in diesem Beruf, würde ich behaupten).<br />
Da gibt es sicher auch viele andere Strategien, die richtige Mischung aus Verbindung und Trennung zu finden.</p>
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