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	Kommentare zu: Handyverbot verbessert Leistungen? – Anmerkungen zu einer Studie der London School of Economics	</title>
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	<description>Bildungs-Neuron &#124; Lehrerblog &#124; Etc.</description>
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		<title>
		Von: Herr Larbig		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2015/05/19/handyverbot-verbessert-leistungen-anmerkungen-zu-einer-studie-der-london-school-of-economics/comment-page-1/#comment-155903</link>

		<dc:creator><![CDATA[Herr Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2015 14:14:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://herrlarbig.de/2015/05/19/handyverbot-verbessert-leistungen-anmerkungen-zu-einer-studie-der-london-school-of-economics/comment-page-1/#comment-155836&quot;&gt;christian f&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;Mir ist schon klar, dass die Möglichkeiten solcher Studien begrenzt sind. Ich sage ja auch nicht, dass die Studie hätte leisten sollen, was ich als Überlegungen &lt;em&gt;von der Studie ausgehend&lt;/em&gt; formuliere. Ich stelle das Ergebnis nicht in Frage. Ich stelle die Empfehlung der Forscher als eine eine Folgerung aus der Studie nicht in Frage.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Allerdings bin ich über die Formulierung gestolpert, dass es sich um eine kostengünstige Lösung handele, wenn man Handys verbiete, um die Leistungen der schwächeren (nicht aller) Schüler in formalen Prüfungen zu verbessern. Ich bin über das Ergebnis gestolpert, dass bei leistungsstarken Schüler die Effekte nicht beobachtet wurden, die man bei den leistungsschwachen Schülern fand. Daraus ergab sich für mich die Frage, was da los ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Klar, der Empiriker wird da nur weitere Studien akzeptieren, die das en detail untersuchen. Meine Überlegungen leite ich nicht direkt aus den Zahlen der Studie ab, da hast du Recht, aber ich habe auch nicht den Anspruch einer ausschließlichen Berichterstattung über die Ergebnisse, sondern ich haben den Anspruch einer Reflexion, die von den Ergebnissen ausgeht, sich von diesen anregen lässt, da ich in der Schule arbeitend natürlich an der pragmatischen Seite solch einer Studie interessiert bin und wissen will, was das denn hier und heute für meine Arbeit bedeutet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ob das die Studie überfordert? Vielleicht. Aber da ich von der Studie ausgegangen bin, kann es durchaus sein, dass ich woanders ankomme. Und bei diesem Ziel sind wir uns dann anscheinend ganz schnell wieder einig, wenn du schreibst: »so ist es mit der “netzverkehrserziehung”, die nicht mehr unterlassen, sondern an deutschen schulen ganz ganz schnell einführen sollte. und zwar nicht nur als ein isoliertes fach, sondern als durchdringung aller fächer. die sich dabei ohnehin gehörig verändern werden.«&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://herrlarbig.de/2015/05/19/handyverbot-verbessert-leistungen-anmerkungen-zu-einer-studie-der-london-school-of-economics/comment-page-1/#comment-155836">christian f</a>.</p>
<p>Mir ist schon klar, dass die Möglichkeiten solcher Studien begrenzt sind. Ich sage ja auch nicht, dass die Studie hätte leisten sollen, was ich als Überlegungen <em>von der Studie ausgehend</em> formuliere. Ich stelle das Ergebnis nicht in Frage. Ich stelle die Empfehlung der Forscher als eine eine Folgerung aus der Studie nicht in Frage.</p>
<p>Allerdings bin ich über die Formulierung gestolpert, dass es sich um eine kostengünstige Lösung handele, wenn man Handys verbiete, um die Leistungen der schwächeren (nicht aller) Schüler in formalen Prüfungen zu verbessern. Ich bin über das Ergebnis gestolpert, dass bei leistungsstarken Schüler die Effekte nicht beobachtet wurden, die man bei den leistungsschwachen Schülern fand. Daraus ergab sich für mich die Frage, was da los ist.</p>
<p>Klar, der Empiriker wird da nur weitere Studien akzeptieren, die das en detail untersuchen. Meine Überlegungen leite ich nicht direkt aus den Zahlen der Studie ab, da hast du Recht, aber ich habe auch nicht den Anspruch einer ausschließlichen Berichterstattung über die Ergebnisse, sondern ich haben den Anspruch einer Reflexion, die von den Ergebnissen ausgeht, sich von diesen anregen lässt, da ich in der Schule arbeitend natürlich an der pragmatischen Seite solch einer Studie interessiert bin und wissen will, was das denn hier und heute für meine Arbeit bedeutet.</p>
<p>Ob das die Studie überfordert? Vielleicht. Aber da ich von der Studie ausgegangen bin, kann es durchaus sein, dass ich woanders ankomme. Und bei diesem Ziel sind wir uns dann anscheinend ganz schnell wieder einig, wenn du schreibst: »so ist es mit der “netzverkehrserziehung”, die nicht mehr unterlassen, sondern an deutschen schulen ganz ganz schnell einführen sollte. und zwar nicht nur als ein isoliertes fach, sondern als durchdringung aller fächer. die sich dabei ohnehin gehörig verändern werden.«</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: christian f		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2015/05/19/handyverbot-verbessert-leistungen-anmerkungen-zu-einer-studie-der-london-school-of-economics/comment-page-1/#comment-155836</link>

		<dc:creator><![CDATA[christian f]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2015 09:46:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;lieber torsten,
diesmal bin ich nicht deiner meinung. ich finde, du überforderst die studie und du liest sie, glaube ich, nicht ganz richtig. 
ein solcher rechnerischer leistungs-vergleich von zwei gruppen von schülern mit und ohne handyverbot hat halt ein statistisches ergebnis. und das kann man jetzt nicht einfach wegreden. die haben herausgefunden, dass die handyverbotsgruppe mehr wusste - umgangssprachlich  ausgedrückt - als die ohne verbot, und dass das einer schulwoche entspricht bei den schwächeren schülern. warum und wieso das so ist, was die zusammenhänge sind, die dazu führen, darüber kann man räsonnieren. und wird sicher weitere untersuchungen brauchen. darüber treffen die forscher keine aussagen. sie nennen eine auffindbare korrelation für die variable handyverbot. mehr nicht. 
warum überforderst du die studie? weil das ein ergebnis einer ganz bestimmten fragestellung ist, die man unter den umständen möglichst ideal isolieren kann. punkt. nicht mehr und nicht weniger. das ist ja noch kein wertender beitrag in der handy-debatte. ich kann mir nicht vorstellen, dass die forscher ihre eigene meinung kund tun. sie präsentieren ihre ergebnisse. 
ich stimme deinem schluss zu, den du an kennedy anlehnst: &#039;Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung, keine Bildung.&#039; so ist es mit der &quot;netzverkehrserziehung&quot;, die nicht mehr unterlassen, sondern an deutschen schulen ganz ganz schnell einführen sollte. und zwar nicht nur als ein isoliertes fach, sondern als durchdringung aller fächer. die sich dabei ohnehin gehörig verändern werden. 
grüße! christian&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>lieber torsten,<br />
diesmal bin ich nicht deiner meinung. ich finde, du überforderst die studie und du liest sie, glaube ich, nicht ganz richtig.<br />
ein solcher rechnerischer leistungs-vergleich von zwei gruppen von schülern mit und ohne handyverbot hat halt ein statistisches ergebnis. und das kann man jetzt nicht einfach wegreden. die haben herausgefunden, dass die handyverbotsgruppe mehr wusste &#8211; umgangssprachlich  ausgedrückt &#8211; als die ohne verbot, und dass das einer schulwoche entspricht bei den schwächeren schülern. warum und wieso das so ist, was die zusammenhänge sind, die dazu führen, darüber kann man räsonnieren. und wird sicher weitere untersuchungen brauchen. darüber treffen die forscher keine aussagen. sie nennen eine auffindbare korrelation für die variable handyverbot. mehr nicht.<br />
warum überforderst du die studie? weil das ein ergebnis einer ganz bestimmten fragestellung ist, die man unter den umständen möglichst ideal isolieren kann. punkt. nicht mehr und nicht weniger. das ist ja noch kein wertender beitrag in der handy-debatte. ich kann mir nicht vorstellen, dass die forscher ihre eigene meinung kund tun. sie präsentieren ihre ergebnisse.<br />
ich stimme deinem schluss zu, den du an kennedy anlehnst: &#8218;Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung, keine Bildung.&#8216; so ist es mit der &#8222;netzverkehrserziehung&#8220;, die nicht mehr unterlassen, sondern an deutschen schulen ganz ganz schnell einführen sollte. und zwar nicht nur als ein isoliertes fach, sondern als durchdringung aller fächer. die sich dabei ohnehin gehörig verändern werden.<br />
grüße! christian</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sonntags-Lektüre: Die Blogperlen aus KW 21		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2015/05/19/handyverbot-verbessert-leistungen-anmerkungen-zu-einer-studie-der-london-school-of-economics/comment-page-1/#comment-154131</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sonntags-Lektüre: Die Blogperlen aus KW 21]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2015 06:44:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://herrlarbig.de/?p=36922#comment-154131</guid>

					<description><![CDATA[&lt;p&gt;[&#8230;] Handyverbot verbessert Leistungen? – Anmerkungen zu einer Studie der London School of Economics  Torsten Larbig schreibt auf seinem Lehrerblog einen Kommentar zur Hanndynutzung an Schulen. Ein super Artikel aus Lehrersicht über Medienerziehung und Medienkompetenz im Klassenzimmer. Von ihm kann sich ein Großteil seiner Kollegen mal eine Scheibe abschneiden. [&#8230;]&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Handyverbot verbessert Leistungen? – Anmerkungen zu einer Studie der London School of Economics  Torsten Larbig schreibt auf seinem Lehrerblog einen Kommentar zur Hanndynutzung an Schulen. Ein super Artikel aus Lehrersicht über Medienerziehung und Medienkompetenz im Klassenzimmer. Von ihm kann sich ein Großteil seiner Kollegen mal eine Scheibe abschneiden. [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Florian Borns		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2015/05/19/handyverbot-verbessert-leistungen-anmerkungen-zu-einer-studie-der-london-school-of-economics/comment-page-1/#comment-152737</link>

		<dc:creator><![CDATA[Florian Borns]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2015 17:17:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://herrlarbig.de/?p=36922#comment-152737</guid>

					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Hallo Torsten, Danke für diesen sehr gelungenen Artikel. Du sprichst mir und dem Team der Digitalen Helden mit deinem Artikel aus dem Herzen. Auch über die Nennung unseres Peer Education Programms freue ich mich:-) 
Gerade heute haben Schüler/-innen deiner Schule mit uns einen Projekttag gemacht.  Die Schüler-Mentoren (8.Klasse), deiner Schule  berichteten uns und anderen im Schul- Netzwerk über Klassenbesuche zur Sensibilisierung von Schülern der fünften und sechsten Klasse.  Jetzt überlegen wir gemeinsam, wie wir Eltern dieser Kinder für Ihre Medienerziehung zu Hause sensibilisieren können. Die Frage war, wie ein Elternabend eigentlich aussehen sollte, wenn Schüler ihn selbst gestalten. 
Zum Beispiel gab es die Idee sich bei den Eltern der künftigen fünften Klassen vorzustellen beim ersten Elternabend des Schuljahres. Neben dieser Kurzvorstellung könnte ein inhaltlicher ausführlicher Elternabend zum Thema Smartphone, Foto Rechte und Online Mobbing im Laufe des Jahres angeboten werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich bin immer wieder erstaunt, auf welche kreativen Ideen und Vorschläge die Schüler selbst in Teamarbeit mit Lehrkräften kommen. Gemeinsam mit den engagierten Lehrkräften der Schule und den Eltern können neue Wege für die Produktive Nutzung von Smartphones gefunden werden. Und wenn sich diese Wege dann auch künftig in schulischen Strukturen (das machen wir jetzt jedes Schuljahr so, das hat sich bewährt) abbilden, dann sind wir auch bei dem sehr richtigen Bild was du in deinem Artikel gezeichnet hast:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Medien-Erziehung wird dann so ein selbstverständlicher Teil der Schule und des Lehrplans wie ist die Verkehrserziehung in der Grundschule ist.
Mein Eindruck ist folgender:  auf der einen Seite gibt es aktuell an fast jeder Schule ein Handyverbot. Zugleich suchen genau diese Schulen nach wegen die technologische Entwicklung auf sozialer, schulischer und didaktischer Ebene eine produktive Richtung zu geben. 
Das ist anstrengend. Dafür braucht es personelle Ressourcen. Jede Schule ist in der Lage einem oder zwei Lehrern hierfür 1 Stunde in der Woche frei zu stellen.
Bei den digitalen Helden ist dies eine Voraussetzung, um im Programm mitzumachen.  Auch wenn das zunächst eine Einstiegshürde ist, sind die Lehrkräfte die mit im Netzwerk arbeiten dafür sehr dankbar. 
Allein diese kleine Maßnahme selbst sehr viele Kräfte frei.
Solch eine Freistellung braucht aber auch klare Aktionen und Ziele, die in einem
Oder zwei Schuljahren erreichbar sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Deshalb mein Tipp an die Lehrer, die das hier lesen und gerade an einem Medien Bildungskonzept arbeiten. Plant gezielt Aktionen in eurer Schule. Überprüft wie diese Aktion angenommen werden und macht Verbesserungen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ihr braucht eine Community of Practice an eurer Schule.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dann sind eure Anstrengungen von dem Torsten in dem Artikel spricht, ja dann ist euer Medien Bildungskonzept auch nicht für die Tonne geschrieben:-)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dir, lieber Torsten, wünsche ich weiter viel Erfolg bei #edchatde ...
Das digitale Lehrerzimmer #edchatde ist  sehr wertvoll
und  Inspiration für mich und die Arbeit mit Schülern, Eltern und Lehrern...&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Digitale Grüße, 
 Florian Borns @fborns&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Torsten, Danke für diesen sehr gelungenen Artikel. Du sprichst mir und dem Team der Digitalen Helden mit deinem Artikel aus dem Herzen. Auch über die Nennung unseres Peer Education Programms freue ich mich:-)<br />
Gerade heute haben Schüler/-innen deiner Schule mit uns einen Projekttag gemacht.  Die Schüler-Mentoren (8.Klasse), deiner Schule  berichteten uns und anderen im Schul- Netzwerk über Klassenbesuche zur Sensibilisierung von Schülern der fünften und sechsten Klasse.  Jetzt überlegen wir gemeinsam, wie wir Eltern dieser Kinder für Ihre Medienerziehung zu Hause sensibilisieren können. Die Frage war, wie ein Elternabend eigentlich aussehen sollte, wenn Schüler ihn selbst gestalten.<br />
Zum Beispiel gab es die Idee sich bei den Eltern der künftigen fünften Klassen vorzustellen beim ersten Elternabend des Schuljahres. Neben dieser Kurzvorstellung könnte ein inhaltlicher ausführlicher Elternabend zum Thema Smartphone, Foto Rechte und Online Mobbing im Laufe des Jahres angeboten werden.</p>
<p>Ich bin immer wieder erstaunt, auf welche kreativen Ideen und Vorschläge die Schüler selbst in Teamarbeit mit Lehrkräften kommen. Gemeinsam mit den engagierten Lehrkräften der Schule und den Eltern können neue Wege für die Produktive Nutzung von Smartphones gefunden werden. Und wenn sich diese Wege dann auch künftig in schulischen Strukturen (das machen wir jetzt jedes Schuljahr so, das hat sich bewährt) abbilden, dann sind wir auch bei dem sehr richtigen Bild was du in deinem Artikel gezeichnet hast:</p>
<p>Medien-Erziehung wird dann so ein selbstverständlicher Teil der Schule und des Lehrplans wie ist die Verkehrserziehung in der Grundschule ist.<br />
Mein Eindruck ist folgender:  auf der einen Seite gibt es aktuell an fast jeder Schule ein Handyverbot. Zugleich suchen genau diese Schulen nach wegen die technologische Entwicklung auf sozialer, schulischer und didaktischer Ebene eine produktive Richtung zu geben.<br />
Das ist anstrengend. Dafür braucht es personelle Ressourcen. Jede Schule ist in der Lage einem oder zwei Lehrern hierfür 1 Stunde in der Woche frei zu stellen.<br />
Bei den digitalen Helden ist dies eine Voraussetzung, um im Programm mitzumachen.  Auch wenn das zunächst eine Einstiegshürde ist, sind die Lehrkräfte die mit im Netzwerk arbeiten dafür sehr dankbar.<br />
Allein diese kleine Maßnahme selbst sehr viele Kräfte frei.<br />
Solch eine Freistellung braucht aber auch klare Aktionen und Ziele, die in einem<br />
Oder zwei Schuljahren erreichbar sind.</p>
<p>Deshalb mein Tipp an die Lehrer, die das hier lesen und gerade an einem Medien Bildungskonzept arbeiten. Plant gezielt Aktionen in eurer Schule. Überprüft wie diese Aktion angenommen werden und macht Verbesserungen.</p>
<p>Ihr braucht eine Community of Practice an eurer Schule.</p>
<p>Dann sind eure Anstrengungen von dem Torsten in dem Artikel spricht, ja dann ist euer Medien Bildungskonzept auch nicht für die Tonne geschrieben:-)</p>
<p>Dir, lieber Torsten, wünsche ich weiter viel Erfolg bei #edchatde &#8230;<br />
Das digitale Lehrerzimmer #edchatde ist  sehr wertvoll<br />
und  Inspiration für mich und die Arbeit mit Schülern, Eltern und Lehrern&#8230;</p>
<p>Digitale Grüße,<br />
 Florian Borns @fborns</p>
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