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	Kommentare zu: Über Tabletklassen	</title>
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	<description>Bildungs-Neuron &#124; Lehrerblog &#124; Etc.</description>
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		<title>
		Von: Andreas hofmann		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2015/05/25/ueber-tabletklassen/comment-page-1/#comment-187690</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2016 09:53:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Ich arbeite seit Jahren in 1:1 Settings wie auch 1:n Settings. Mir kommt es ein wenig so vor, als fehlen hier tatsächlich der Unterrichtsbezug bzw. die Erfahrungen. Ich verweise auf Axel Krommer, der einen schönen Beitrag zu diesem Artikel verfasst hat: https://docs.google.com/document/d/1jhXvjqkgyal7DOCYcUTaEJFsxCEZpgIUsXvY1kP21dw/mobilebasic
Klassenweise oder flächendeckende Ausstattung mit Tablets generell zu kritisieren, anstatt sie als ersten Versuch zu sehen, digitales Arbeiten in die Breite zu streuen, sehe ich als schwer kontraproduktiv an. Die Diskussion über didaktischen Mehrwert müssen wir nun nicht wirklich führen, denke ich. Digital dort, wo es sinnvoll erscheint, dem Lehrer oder auch dem Schüler. Das ist allgemeine Annahme und schließt sich doch nicht in einer Tabletklasse aus. Ganz im Gegenteil. Meine Schüler entscheiden seit Jahren, ob sie analog oder digital arbeiten und diesen Weg gebe ich selten vor. Fakt ist, Sie haben aber die Möglichkeit, beide Wege zu gehen! Spontan und jetzt. Leihgeräte als bessere Alternative anzusehen, empfinde ich als merkwürdiges Argument und sollte auch aus pragmatischer Sicht betrachtet werden ( Administration? Urheberrechte? Datenschutz? Kosten? Umgang mit den Geräten? Lagerung? )
Ich gebe dir in einem Recht, die pressetauglichen Schlagwörter und Auftritte sog. &quot;iPad- Schulen, Leuchttürme und anderer Superlativen&quot; empfinde ich zunehmend als störend. Sie vermitteln tatsächlich den Eindruck der Technik als Selbstzweck und dazu Promotion. Ich glaube herauszulesen, dass es auch das ist, was du kritisierst. 
Ich kann diesen Artikel tatsächlich in weiten Teilen nicht nachvollziehen, weil das, was du forderst, durch Tabletklassen möglich gemacht wird. Dass wir uns in einer (laaaangen) Phase befinden, in der die Modelle gegeneinander ausgetestet werden (BYOD, homogene Elternfinanzierung...) müssen und sollten, ist richtig und gibt Anlässe zur Diskussion. Das sehe ich genauso.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich arbeite seit Jahren in 1:1 Settings wie auch 1:n Settings. Mir kommt es ein wenig so vor, als fehlen hier tatsächlich der Unterrichtsbezug bzw. die Erfahrungen. Ich verweise auf Axel Krommer, der einen schönen Beitrag zu diesem Artikel verfasst hat: <a href="https://docs.google.com/document/d/1jhXvjqkgyal7DOCYcUTaEJFsxCEZpgIUsXvY1kP21dw/mobilebasic" rel="nofollow ugc">https://docs.google.com/document/d/1jhXvjqkgyal7DOCYcUTaEJFsxCEZpgIUsXvY1kP21dw/mobilebasic</a><br />
Klassenweise oder flächendeckende Ausstattung mit Tablets generell zu kritisieren, anstatt sie als ersten Versuch zu sehen, digitales Arbeiten in die Breite zu streuen, sehe ich als schwer kontraproduktiv an. Die Diskussion über didaktischen Mehrwert müssen wir nun nicht wirklich führen, denke ich. Digital dort, wo es sinnvoll erscheint, dem Lehrer oder auch dem Schüler. Das ist allgemeine Annahme und schließt sich doch nicht in einer Tabletklasse aus. Ganz im Gegenteil. Meine Schüler entscheiden seit Jahren, ob sie analog oder digital arbeiten und diesen Weg gebe ich selten vor. Fakt ist, Sie haben aber die Möglichkeit, beide Wege zu gehen! Spontan und jetzt. Leihgeräte als bessere Alternative anzusehen, empfinde ich als merkwürdiges Argument und sollte auch aus pragmatischer Sicht betrachtet werden ( Administration? Urheberrechte? Datenschutz? Kosten? Umgang mit den Geräten? Lagerung? )<br />
Ich gebe dir in einem Recht, die pressetauglichen Schlagwörter und Auftritte sog. &#8222;iPad- Schulen, Leuchttürme und anderer Superlativen&#8220; empfinde ich zunehmend als störend. Sie vermitteln tatsächlich den Eindruck der Technik als Selbstzweck und dazu Promotion. Ich glaube herauszulesen, dass es auch das ist, was du kritisierst.<br />
Ich kann diesen Artikel tatsächlich in weiten Teilen nicht nachvollziehen, weil das, was du forderst, durch Tabletklassen möglich gemacht wird. Dass wir uns in einer (laaaangen) Phase befinden, in der die Modelle gegeneinander ausgetestet werden (BYOD, homogene Elternfinanzierung&#8230;) müssen und sollten, ist richtig und gibt Anlässe zur Diskussion. Das sehe ich genauso.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Die Bildungsrevolution findet nicht statt &#124; herrlarbig.de		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2015/05/25/ueber-tabletklassen/comment-page-1/#comment-164655</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die Bildungsrevolution findet nicht statt &#124; herrlarbig.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2015 14:08:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;[&#8230;] &#220;ber Tabletklassen 25. Mai 2015 [&#8230;]&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] &#220;ber Tabletklassen 25. Mai 2015 [&#8230;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Blogparade „Mit digitalen Medien besser lernen?“ Ja, aber…		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2015/05/25/ueber-tabletklassen/comment-page-1/#comment-161654</link>

		<dc:creator><![CDATA[Blogparade „Mit digitalen Medien besser lernen?“ Ja, aber…]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2015 11:08:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;[&#8230;] kam, hatte ich das Glück, dort in einer der ersten Laptopklassen (sic! vgl. dazu den Kommentar von Torsten Larbig) Deutschlands hospitieren und später unterrichten zu dürfen. An dieser Schule gab es bereits vor [&#8230;]&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] kam, hatte ich das Glück, dort in einer der ersten Laptopklassen (sic! vgl. dazu den Kommentar von Torsten Larbig) Deutschlands hospitieren und später unterrichten zu dürfen. An dieser Schule gab es bereits vor [&#8230;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Norbert Hillebrecht		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2015/05/25/ueber-tabletklassen/comment-page-1/#comment-160237</link>

		<dc:creator><![CDATA[Norbert Hillebrecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2015 11:15:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://herrlarbig.de/?p=36933#comment-160237</guid>

					<description><![CDATA[&lt;p&gt;&quot;Die Erweiterung der Möglichkeiten&quot;, das finde ich die richtige Perspektive. Der scheinbare Gegensatz von analog zu digital ist nicht vorhanden, weil beide Aspekte unser Leben bestimmen. Es gibt kein digitales Leben ohne das analoge. Und nur sehr wenige Menschen leben heute noch nur analog. Also lasst uns aufhören diesen Gegensatz zu produzieren. Vielen Dank für den Artikel, damit es aufhört mit der Sichtweise, das Tablet-Klassen automatisch &quot;modern&quot; sind. Modern sind für mich Klassen, die vielfältige Zugangsmöglichkeiten und Erfahrungsmöglichkeiten zu den Lerngegenständen ermöglichen - digital und analog. Nutzen wir das beste aus beiden Welten.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Die Erweiterung der Möglichkeiten&#8220;, das finde ich die richtige Perspektive. Der scheinbare Gegensatz von analog zu digital ist nicht vorhanden, weil beide Aspekte unser Leben bestimmen. Es gibt kein digitales Leben ohne das analoge. Und nur sehr wenige Menschen leben heute noch nur analog. Also lasst uns aufhören diesen Gegensatz zu produzieren. Vielen Dank für den Artikel, damit es aufhört mit der Sichtweise, das Tablet-Klassen automatisch &#8222;modern&#8220; sind. Modern sind für mich Klassen, die vielfältige Zugangsmöglichkeiten und Erfahrungsmöglichkeiten zu den Lerngegenständen ermöglichen &#8211; digital und analog. Nutzen wir das beste aus beiden Welten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marc Albrecht-Hermanns		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2015/05/25/ueber-tabletklassen/comment-page-1/#comment-160155</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marc Albrecht-Hermanns]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2015 08:31:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Du hast natürlich Recht, dass wir, wie oben bereits zitiert wurde, &quot;Flutlicht&quot; anstelle von &quot;Leuchtürmen&quot; benötigen. Allerdings sehe ich die finanziellen, technischen und rechtlichen Anstrengungen von Schulen, Schulträgern und Kultusministerium nicht wirklich - und damit stellt sich die Frage, ob denn nicht Leuchtürme besser sind als gar kein Licht, weil nämlich dann zumindest alle sehen, welche Vorteile Licht denn so hat. Richtig, es profitieren zunächst nicht alle!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Du hast natürlich Recht, dass wir nicht verantworten können, dass ein Großteil der Schülerschaft nicht von einem besonderen Angebot profitiert. Aber wir nehmen doch als Lehrer tagtäglich in Kauf, dass es so ist. Ist die Sportklasse - in der bei uns nicht alle SuS, die wollten, aufgenommen worden sind - sinnvolle Sportförderung oder ungerecht? Ähnliches ließe sich über die Musikklasse sagen - auch wenn die Begabung beim iPad vielleicht nicht eine so große Rolle spielen mag ;-) Haben die Schülerinnen und Schüler mit dem vermeintlich aktiveren, jüngeren, besseren, erfahreneren, witzigeren, strengeren Lehrer nicht per se besseren Unterricht? Muss nicht allen SuS gleichermaßen die Chance geboten werden, immer wieder an außerschulischen Lernorten zu lernen? Passiert das? Wovon hängt das ab?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es gibt insofern an jeder Schule einen Großteil der Schülerschaft, der &quot;von dieser [oder jener] Option&quot; nicht profitiert - z.T. sogar unter institutionalisierten Nachteilen zu leiden hat (ganz zu schweigen von verschiedensten Schulformen oder Privatschulen - es gibt da &lt;a&gt;, die hat nur iPad-Klassen, ich bin da skeptisch).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es stimmt, dass das nicht gerecht ist, aber kaum jemand würde auf die Idee kommen, deshalb keine Exkursionen mehr zu machen, nicht mehr in den Computerraum zu gehen, auch die Sportler und die Musiker finde ich großartig!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mir gefällt tatsächlich am allerbesten, dass du schreibst, als Didaktiker gehe es dir darum, &quot;alle zur Verfügung stehenden Mittel und Methoden&quot; anzuschauen und zu untersuchen, &quot;was welchem Lehren dient&quot;. &quot;Alles, was dem Lernen dient, will ich [...] nutzen können&quot; und damit sind wir wieder beim Flutlicht.
Ich will in einen Klassenraum kommen, bei dem die Voraussetzungen gut sind: Beamer an der Decke, kabellos übertragen können, WLAN für alle!  So, wie auch die Schulmaterialien in den Fächern bereit liegen, eine Klassenbibliothek  - ganz analog -  vorhanden ist, Wörterbücher bereitstehen, eine Europakarte an der Wand hängt, usw. Und wenn ich&#039;s brauch, will ich&#039;s nutzen. Auch Tablets!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für mich ist klar: &lt;a&gt;, im Gegenteil iPads fordern anderes Unterrichten geradezu heraus. Mein Ziel bleibt die Erreichung dieser Möglichkeiten für alle! Ich sehe insofern eine andere Schlussfolgerung, bei der Tablet-Klassen ein Schritt in die richtige Richtung sind, auch wenn du ja gerade dagegen argumentieren willst. Vielen Dank für die erstklassige Anregung und die kluge Skepsis.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;P.S.: Versteht man DigitalisierungsEUPHORIE mit wikipedia als &quot;subjektiv temporäre überschwängliche Gemütsverfassung mit allgemeiner Hochstimmung&quot;, dann gehöre ich nicht zu den Digitalisierungseuphorikern (temporär? allgemein? überschwänglich?), wählt man die Übersetzung aus dem Griechischen &quot;Produktivität&quot;, dann gehöre ich ganz sicher dazu! ;-)&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast natürlich Recht, dass wir, wie oben bereits zitiert wurde, &#8222;Flutlicht&#8220; anstelle von &#8222;Leuchtürmen&#8220; benötigen. Allerdings sehe ich die finanziellen, technischen und rechtlichen Anstrengungen von Schulen, Schulträgern und Kultusministerium nicht wirklich &#8211; und damit stellt sich die Frage, ob denn nicht Leuchtürme besser sind als gar kein Licht, weil nämlich dann zumindest alle sehen, welche Vorteile Licht denn so hat. Richtig, es profitieren zunächst nicht alle!</p>
<p>Du hast natürlich Recht, dass wir nicht verantworten können, dass ein Großteil der Schülerschaft nicht von einem besonderen Angebot profitiert. Aber wir nehmen doch als Lehrer tagtäglich in Kauf, dass es so ist. Ist die Sportklasse &#8211; in der bei uns nicht alle SuS, die wollten, aufgenommen worden sind &#8211; sinnvolle Sportförderung oder ungerecht? Ähnliches ließe sich über die Musikklasse sagen &#8211; auch wenn die Begabung beim iPad vielleicht nicht eine so große Rolle spielen mag 😉 Haben die Schülerinnen und Schüler mit dem vermeintlich aktiveren, jüngeren, besseren, erfahreneren, witzigeren, strengeren Lehrer nicht per se besseren Unterricht? Muss nicht allen SuS gleichermaßen die Chance geboten werden, immer wieder an außerschulischen Lernorten zu lernen? Passiert das? Wovon hängt das ab?</p>
<p>Es gibt insofern an jeder Schule einen Großteil der Schülerschaft, der &#8222;von dieser [oder jener] Option&#8220; nicht profitiert &#8211; z.T. sogar unter institutionalisierten Nachteilen zu leiden hat (ganz zu schweigen von verschiedensten Schulformen oder Privatschulen &#8211; es gibt da <a>, die hat nur iPad-Klassen, ich bin da skeptisch).</a></p>
<p>Es stimmt, dass das nicht gerecht ist, aber kaum jemand würde auf die Idee kommen, deshalb keine Exkursionen mehr zu machen, nicht mehr in den Computerraum zu gehen, auch die Sportler und die Musiker finde ich großartig!</p>
<p>Mir gefällt tatsächlich am allerbesten, dass du schreibst, als Didaktiker gehe es dir darum, &#8222;alle zur Verfügung stehenden Mittel und Methoden&#8220; anzuschauen und zu untersuchen, &#8222;was welchem Lehren dient&#8220;. &#8222;Alles, was dem Lernen dient, will ich [&#8230;] nutzen können&#8220; und damit sind wir wieder beim Flutlicht.<br />
Ich will in einen Klassenraum kommen, bei dem die Voraussetzungen gut sind: Beamer an der Decke, kabellos übertragen können, WLAN für alle!  So, wie auch die Schulmaterialien in den Fächern bereit liegen, eine Klassenbibliothek  &#8211; ganz analog &#8211;  vorhanden ist, Wörterbücher bereitstehen, eine Europakarte an der Wand hängt, usw. Und wenn ich&#8217;s brauch, will ich&#8217;s nutzen. Auch Tablets!</p>
<p>Für mich ist klar: <a>, im Gegenteil iPads fordern anderes Unterrichten geradezu heraus. Mein Ziel bleibt die Erreichung dieser Möglichkeiten für alle! Ich sehe insofern eine andere Schlussfolgerung, bei der Tablet-Klassen ein Schritt in die richtige Richtung sind, auch wenn du ja gerade dagegen argumentieren willst. Vielen Dank für die erstklassige Anregung und die kluge Skepsis.</a></p>
<p>P.S.: Versteht man DigitalisierungsEUPHORIE mit wikipedia als &#8222;subjektiv temporäre überschwängliche Gemütsverfassung mit allgemeiner Hochstimmung&#8220;, dann gehöre ich nicht zu den Digitalisierungseuphorikern (temporär? allgemein? überschwänglich?), wählt man die Übersetzung aus dem Griechischen &#8222;Produktivität&#8220;, dann gehöre ich ganz sicher dazu! 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kurt Söser		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2015/05/25/ueber-tabletklassen/comment-page-1/#comment-154758</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kurt Söser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2015 08:27:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Als einer, der sich in den letzten Jahren sehr stark für die Einführung einer Tabletklasse an meiner Schule eingesetzt hat, habe ich den Beitrag mit großem Interesse gelesen. 
Ich habe bisher keinerlei Erfahrung mit Tablet-Klassen, außer dass ich persönlich seit 5 Jahren meinen kompletten Unterricht mit einem Stift-Tablet organisiere. Und genau hier kommt meine Frage/mein Ansatz herein: Eine Tabletklasse wird allerorts immer leider nur als eine Klasse mit iPads oder Android-Geräten gesehen, die zwar wunderschön touch-optimiert sind, jedoch schon beim Notizen machen ihre Grenzen stoßen. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten auch in diesen Tablet Klassen dual behaupte ich mal. Einerseits mit dem digitalen Gerät, andererseits natürlich auch analog, da sie irgendwo etwas notieren (müssen), Arbeitsaufträge ausarbeiten,...
An der HAK Steyr werden wir ab Herbst stiftbasierte Tablets einführen, damit das beste aus der analogen und digitalen Welt vereint und (!) erweitert werden kann.
Ich bin ein glühender Verfechter der Handschrift bzw. das &quot;händischen&quot; Arbeitens, da schon wichtige Lernprozesse beim Aufschreiben, Notizen machen, doodlen, markieren,... stattfinden. Eine aktuelle Studie von Pam Mueller (http://pss.sagepub.com/content/early/2014/04/22/0956797614524581.abstract) unterstreicht die Wichtigkeit der Handschrift im Kontext des Lernens
Ich denke, wir stehen erst am Anfang der digitalen Einbindung von Tablets im Unterricht, ABER bin fest davon überzeugt, dass der Stift der entscheidende Faktor für die Schule sein wird. Dadurch wird eine Art &quot;Papier 2.0&quot; ermöglicht, das zwar traditionelles Aufschreiben und Notieren ermöglicht, aber noch viel weiter geht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es geht uns mit den stiftbasierten Tablets gar nicht darum, eine eigene Klasse zu &quot;definieren&quot; (obwohl aus ganz einfach wirtschaftlichen Gründen für uns so ein &quot;USP&quot; enorm wichtig ist, um neue und interessierte SchülerInnen anzu&quot;locken&quot;), ich bin der Meinung und auch Hoffnung, dass diese Stift-Tablets in 10-15 Jahren DAS Standardunterrichtsmittel sein werden und jeder Schüler es selbstverständlich als Werkzeug für sein eigenes Lernen einsetzen wird. So wollen wir - wie in anderen Schulen seit über 10 Jahren schon komplett realisiert (Appleby College - CAN) - eine Transformation der Lernwerkzeuge einleiten, da diese Werkzeuge einfach mehr leisten, als analoge Schulbücher und Collegeblock. 
Aber die Entgegenstellung von &quot;Stift und Papier&quot; und Tablet ist in meinen Augen (und in meiner Arbeitswelt) gar nicht mehr vorhanden... und in 10-15 Jahren - so hoffe ich - werden unsere Schüler gar nicht mehr den Unterschied merken, ob sie auf analogem oder digitalem &quot;Papier&quot; schreiben... 
Ich stell&#039; mir folgendes Beispiel vor: Ein digitales Papier, das beim Schreiben-lernen sofort Rückmeldung über die Qualität des Schriftbildes gibt...  oder jetzt schon realisiert (!): eine &quot;Papier&quot;, das mathematische Ausdrücke automatisch evaluiert... oder keine sinnlosen abgemalten Mitschriften mehr sondern sinnerfüllte, multimedial hinterlegte Notizen...&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Freu mich auf die vielen Gegenargumente!&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als einer, der sich in den letzten Jahren sehr stark für die Einführung einer Tabletklasse an meiner Schule eingesetzt hat, habe ich den Beitrag mit großem Interesse gelesen.<br />
Ich habe bisher keinerlei Erfahrung mit Tablet-Klassen, außer dass ich persönlich seit 5 Jahren meinen kompletten Unterricht mit einem Stift-Tablet organisiere. Und genau hier kommt meine Frage/mein Ansatz herein: Eine Tabletklasse wird allerorts immer leider nur als eine Klasse mit iPads oder Android-Geräten gesehen, die zwar wunderschön touch-optimiert sind, jedoch schon beim Notizen machen ihre Grenzen stoßen. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten auch in diesen Tablet Klassen dual behaupte ich mal. Einerseits mit dem digitalen Gerät, andererseits natürlich auch analog, da sie irgendwo etwas notieren (müssen), Arbeitsaufträge ausarbeiten,&#8230;<br />
An der HAK Steyr werden wir ab Herbst stiftbasierte Tablets einführen, damit das beste aus der analogen und digitalen Welt vereint und (!) erweitert werden kann.<br />
Ich bin ein glühender Verfechter der Handschrift bzw. das &#8222;händischen&#8220; Arbeitens, da schon wichtige Lernprozesse beim Aufschreiben, Notizen machen, doodlen, markieren,&#8230; stattfinden. Eine aktuelle Studie von Pam Mueller (<a href="http://pss.sagepub.com/content/early/2014/04/22/0956797614524581.abstract" rel="nofollow ugc">http://pss.sagepub.com/content/early/2014/04/22/0956797614524581.abstract</a>) unterstreicht die Wichtigkeit der Handschrift im Kontext des Lernens<br />
Ich denke, wir stehen erst am Anfang der digitalen Einbindung von Tablets im Unterricht, ABER bin fest davon überzeugt, dass der Stift der entscheidende Faktor für die Schule sein wird. Dadurch wird eine Art &#8222;Papier 2.0&#8220; ermöglicht, das zwar traditionelles Aufschreiben und Notieren ermöglicht, aber noch viel weiter geht.</p>
<p>Es geht uns mit den stiftbasierten Tablets gar nicht darum, eine eigene Klasse zu &#8222;definieren&#8220; (obwohl aus ganz einfach wirtschaftlichen Gründen für uns so ein &#8222;USP&#8220; enorm wichtig ist, um neue und interessierte SchülerInnen anzu&#8220;locken&#8220;), ich bin der Meinung und auch Hoffnung, dass diese Stift-Tablets in 10-15 Jahren DAS Standardunterrichtsmittel sein werden und jeder Schüler es selbstverständlich als Werkzeug für sein eigenes Lernen einsetzen wird. So wollen wir &#8211; wie in anderen Schulen seit über 10 Jahren schon komplett realisiert (Appleby College &#8211; CAN) &#8211; eine Transformation der Lernwerkzeuge einleiten, da diese Werkzeuge einfach mehr leisten, als analoge Schulbücher und Collegeblock.<br />
Aber die Entgegenstellung von &#8222;Stift und Papier&#8220; und Tablet ist in meinen Augen (und in meiner Arbeitswelt) gar nicht mehr vorhanden&#8230; und in 10-15 Jahren &#8211; so hoffe ich &#8211; werden unsere Schüler gar nicht mehr den Unterschied merken, ob sie auf analogem oder digitalem &#8222;Papier&#8220; schreiben&#8230;<br />
Ich stell&#8216; mir folgendes Beispiel vor: Ein digitales Papier, das beim Schreiben-lernen sofort Rückmeldung über die Qualität des Schriftbildes gibt&#8230;  oder jetzt schon realisiert (!): eine &#8222;Papier&#8220;, das mathematische Ausdrücke automatisch evaluiert&#8230; oder keine sinnlosen abgemalten Mitschriften mehr sondern sinnerfüllte, multimedial hinterlegte Notizen&#8230;</p>
<p>Freu mich auf die vielen Gegenargumente!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Verhärtete Positionen &#124; konzeptblog		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2015/05/25/ueber-tabletklassen/comment-page-1/#comment-154694</link>

		<dc:creator><![CDATA[Verhärtete Positionen &#124; konzeptblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2015 12:45:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://herrlarbig.de/?p=36933#comment-154694</guid>

					<description><![CDATA[&lt;p&gt;[&#8230;] etwas ratlos und pessimistisch. Da ist zum einen das Statement von Torsten Larbig über die sog. Tablet-Klassen, in dem er den radikalen Skeptikern ebenso wie den radikalen Digitalisierungseuphorikern die [&#8230;]&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] etwas ratlos und pessimistisch. Da ist zum einen das Statement von Torsten Larbig über die sog. Tablet-Klassen, in dem er den radikalen Skeptikern ebenso wie den radikalen Digitalisierungseuphorikern die [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Beat Döbeli Honegger		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2015/05/25/ueber-tabletklassen/comment-page-1/#comment-154681</link>

		<dc:creator><![CDATA[Beat Döbeli Honegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2015 21:16:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://herrlarbig.de/?p=36933#comment-154681</guid>

					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Ich verstehe die Bedenken zum Begriff der Tabletklasse im Speziellen und dem Betonen der technischen Geräte im Allgemeinen. Doch wie benennt man das Achtgeben auf das Digitale im Dienste guten Unterrichts?
Ausführlicher formuliert unter &lt;a href=&quot;http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/3241&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.projektschule-goldau.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verstehe die Bedenken zum Begriff der Tabletklasse im Speziellen und dem Betonen der technischen Geräte im Allgemeinen. Doch wie benennt man das Achtgeben auf das Digitale im Dienste guten Unterrichts?<br />
Ausführlicher formuliert unter <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/3241" rel="nofollow">http://www.projektschule-goldau.ch</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Herr Larbig		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2015/05/25/ueber-tabletklassen/comment-page-1/#comment-154639</link>

		<dc:creator><![CDATA[Herr Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2015 15:19:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://herrlarbig.de/2015/05/25/ueber-tabletklassen/comment-page-1/#comment-154438&quot;&gt;Birgit Lachner&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;Was du zur möglichen Funktion von Tabletklassen an Schulen schreibst: Da stimme ich dir zu. Ich habe hier bewusst einen anderen Schwerpunkt gesetzt. In Fußnote 1 erläutere ich das. Fand, es sei an der Zeit, das Problem mit den Nicht-Tablet-Klassen mal zu benennen.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://herrlarbig.de/2015/05/25/ueber-tabletklassen/comment-page-1/#comment-154438">Birgit Lachner</a>.</p>
<p>Was du zur möglichen Funktion von Tabletklassen an Schulen schreibst: Da stimme ich dir zu. Ich habe hier bewusst einen anderen Schwerpunkt gesetzt. In Fußnote 1 erläutere ich das. Fand, es sei an der Zeit, das Problem mit den Nicht-Tablet-Klassen mal zu benennen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Herr Larbig		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2015/05/25/ueber-tabletklassen/comment-page-1/#comment-154636</link>

		<dc:creator><![CDATA[Herr Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2015 14:54:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://herrlarbig.de/2015/05/25/ueber-tabletklassen/comment-page-1/#comment-154442&quot;&gt;Joachim Wedekind&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;Lieber Joachim, du schreibst:&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;Ich fürchte, deine Positionierung der digitalen Medien wird von vielen Protagonisten nicht geteilt werden, vor allem auch jenen, die damit den radikalen Wandel des Bildungssystems herbei schreiben. Wer (wie ich; du auch?) im Rahmen des “Apparats” die Möglichkeiten nutzen will, gar allgemein-, fach- und mediendidaktische Überlegungen in den Vordergrund rückt, kann dann leicht Gegenwind aus beiden Richtungen bekommen.&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Du hast Recht. Das ist zu erwarten, aber das muss man aushalten, auch wenn nicht jeder so ohne persönliche Angriffe argumentieren wird, wie ich es hier versucht habe. Das ist aber Teil des Spiels. Natürlich wird dabei auch eine Rolle spielen, dass der Text nur an den Stellen rezipiert werden wird, die als Futter für die jeweilige Kritiklinie geeignet sind. Das könnte »lustig« werden. &lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://herrlarbig.de/2015/05/25/ueber-tabletklassen/comment-page-1/#comment-154442">Joachim Wedekind</a>.</p>
<p>Lieber Joachim, du schreibst:</p>
<blockquote><p>Ich fürchte, deine Positionierung der digitalen Medien wird von vielen Protagonisten nicht geteilt werden, vor allem auch jenen, die damit den radikalen Wandel des Bildungssystems herbei schreiben. Wer (wie ich; du auch?) im Rahmen des “Apparats” die Möglichkeiten nutzen will, gar allgemein-, fach- und mediendidaktische Überlegungen in den Vordergrund rückt, kann dann leicht Gegenwind aus beiden Richtungen bekommen.</p></blockquote>
<p>Du hast Recht. Das ist zu erwarten, aber das muss man aushalten, auch wenn nicht jeder so ohne persönliche Angriffe argumentieren wird, wie ich es hier versucht habe. Das ist aber Teil des Spiels. Natürlich wird dabei auch eine Rolle spielen, dass der Text nur an den Stellen rezipiert werden wird, die als Futter für die jeweilige Kritiklinie geeignet sind. Das könnte »lustig« werden. </p>
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