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	Kommentare zu: Gedichtinterpretation: Joseph von Eichendorff, Die zwei Gesellen (1818)	</title>
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		Von: Wolfi		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolfi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2022 21:33:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Servus, bin zum ersten Mal auf diesen Seiten unterwegs und sehr angetan von dem, was Sie, lieber Herr Larbig, über Eichendorffs &quot;Zwei Gesellen&quot; geschrieben haben. Ich unterrichte selbst Deutsch, und dieses Gedicht ist einer der Herzenstexte, wenn nicht der wichtigste Text überhaupt, der in meinem Unterricht vorgestellt und gedeutet wird. Übrigens verwende ich ihn auch, wenn ich in der Oberstufe Schüler habe, die ein Seminar besuchen, zu dem die &quot;Berufs- und Studienorientierung&quot; gehört.
Ich möchte mich meiner Vor-Schreiberin anschließen. Auch ich kann Herrn Larbig gut folgen und finde seine Beobachtungen treffend und die Formulierungen sehr gewandt. An einer Stelle möchte ich ergänzen, daß die scheinbare Harmonie des Lebens des ersten Gesellen in Strophe 3 auch durch den disharmonischen Vokalismus (unreiner Reim; wiegte - Bübchen) in Frage gestellt wird. Aus Südostbayern grüßt Wolfi, jüngst 54 geworden.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Servus, bin zum ersten Mal auf diesen Seiten unterwegs und sehr angetan von dem, was Sie, lieber Herr Larbig, über Eichendorffs &#8222;Zwei Gesellen&#8220; geschrieben haben. Ich unterrichte selbst Deutsch, und dieses Gedicht ist einer der Herzenstexte, wenn nicht der wichtigste Text überhaupt, der in meinem Unterricht vorgestellt und gedeutet wird. Übrigens verwende ich ihn auch, wenn ich in der Oberstufe Schüler habe, die ein Seminar besuchen, zu dem die &#8222;Berufs- und Studienorientierung&#8220; gehört.<br />
Ich möchte mich meiner Vor-Schreiberin anschließen. Auch ich kann Herrn Larbig gut folgen und finde seine Beobachtungen treffend und die Formulierungen sehr gewandt. An einer Stelle möchte ich ergänzen, daß die scheinbare Harmonie des Lebens des ersten Gesellen in Strophe 3 auch durch den disharmonischen Vokalismus (unreiner Reim; wiegte &#8211; Bübchen) in Frage gestellt wird. Aus Südostbayern grüßt Wolfi, jüngst 54 geworden.</p>
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		<title>
		Von: Torsten Larbig		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Torsten Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jan 2020 22:31:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://herrlarbig.de/2015/06/05/gedichtinterpretation-joseph-von-eichendorff-die-zwei-gesellen-1818/comment-page-1/#comment-206068&quot;&gt;Anita Vogt&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;Vielen Dank für Ihren Kommentar. Es freut mich, dass meine Lesart des Gedichts Ihnen Sprache für das geben durfte, was Sie empfunden haben.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://herrlarbig.de/2015/06/05/gedichtinterpretation-joseph-von-eichendorff-die-zwei-gesellen-1818/comment-page-1/#comment-206068">Anita Vogt</a>.</p>
<p>Vielen Dank für Ihren Kommentar. Es freut mich, dass meine Lesart des Gedichts Ihnen Sprache für das geben durfte, was Sie empfunden haben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Anita Vogt		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2015/06/05/gedichtinterpretation-joseph-von-eichendorff-die-zwei-gesellen-1818/comment-page-1/#comment-206068</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anita Vogt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jan 2020 22:00:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Zur Gedichtinterpretation &quot;Die zwei Gesellen&quot; von Joseph von Eichendorff
Vielen Dank für die Formulierung von Gedanken, die auch mir - fast - allesamt beim Lesen der &quot;Zwei Gesellen&quot; kamen, die ich dennoch nicht so eingängig hätte formulieren können. Ich sagte, das Gedicht spräche mir aus der Seele. Nach dem Lesen Ihrer Interpretationen sage ich noch:  auch Sie haben mir aus der Seele gesprochen! Mein im Stillen geführtes Gespräch mit dem Gedicht: Sie haben es niedergeschrieben. Vielen Dank dafür!
Anita Vogt, 61 Jahre&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Gedichtinterpretation &#8222;Die zwei Gesellen&#8220; von Joseph von Eichendorff<br />
Vielen Dank für die Formulierung von Gedanken, die auch mir &#8211; fast &#8211; allesamt beim Lesen der &#8222;Zwei Gesellen&#8220; kamen, die ich dennoch nicht so eingängig hätte formulieren können. Ich sagte, das Gedicht spräche mir aus der Seele. Nach dem Lesen Ihrer Interpretationen sage ich noch:  auch Sie haben mir aus der Seele gesprochen! Mein im Stillen geführtes Gespräch mit dem Gedicht: Sie haben es niedergeschrieben. Vielen Dank dafür!<br />
Anita Vogt, 61 Jahre</p>
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