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	Kommentare zu: Gedichtinterpretation: Johann Wolfgang Goethe – Natur und Kunst (1800)	</title>
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		<title>
		Von: Herr Rau		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Rau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2023 21:04:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das steht ursprünglich so bei Rudolf Steiner. &quot;Sie werden ihn [den Satz] schon, wenn Sie Goethes Werke durchgehen, finden.&quot; Aber gut möglich, dass das einfach nicht stimmt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das steht ursprünglich so bei Rudolf Steiner. &#8222;Sie werden ihn [den Satz] schon, wenn Sie Goethes Werke durchgehen, finden.&#8220; Aber gut möglich, dass das einfach nicht stimmt.</p>
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		<title>
		Von: Torsten Larbig		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Torsten Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 21:12:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://herrlarbig.de/2017/08/21/gedichtinterpretation-johann-wolfang-goethe-natur-und-kunst-1800/comment-page-1/#comment-218134&quot;&gt;Johannes Fetscher&lt;/a&gt;.

Woher wissen Sie, dass das ein Ausspruch Goethes ist? Ich kann diesen Satz bei Goethe nicht finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://herrlarbig.de/2017/08/21/gedichtinterpretation-johann-wolfang-goethe-natur-und-kunst-1800/comment-page-1/#comment-218134">Johannes Fetscher</a>.</p>
<p>Woher wissen Sie, dass das ein Ausspruch Goethes ist? Ich kann diesen Satz bei Goethe nicht finden.</p>
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		<title>
		Von: Johannes Fetscher		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johannes Fetscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 06:23:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Guten Tag,  wo -bitte- finde ich den Ausspruch Goethes: &quot;In der Natur lebt alles vom Geben und Nehmen&quot;.?
Für eine Antwort bin ich sehr dankbar, denn ich bin als Gärtner tätig.
Mit liebem Gruß
Johannes Fetscher]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag,  wo -bitte- finde ich den Ausspruch Goethes: &#8222;In der Natur lebt alles vom Geben und Nehmen&#8220;.?<br />
Für eine Antwort bin ich sehr dankbar, denn ich bin als Gärtner tätig.<br />
Mit liebem Gruß<br />
Johannes Fetscher</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Markus Notter-Binder		</title>
		<link>https://herrlarbig.de/2017/08/21/gedichtinterpretation-johann-wolfang-goethe-natur-und-kunst-1800/comment-page-1/#comment-206147</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Notter-Binder]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2020 15:12:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;sehr geehrter Herr Larbig
vielleicht sollten wir uns in der heutigen Zeit mit dem Gedanken anfreunden, die Begrenzung nicht ganz so begrenzt zu verstehen. Nicht nur begrenzt im horizontalen Sinne, wo das drumherum zu Gunsten einer Vertiefung in den Hintergrund tritt. Es könnte durchaus hilfreich sein, die Begrenzung vertikal zu denken und die Vernetzung, den Überblick als Gewinn zu denken. Und die Kombination von beidem wäre dann so etwas wie die Krönung der Meisterschaft. Goethe konnte wohl noch nicht ahnen, dass irgendwann die einen so in der Meisterschaft versinken, dass sie die Zusammenhänge nicht mehr erkennen können und die anderen sowohl die Tiefe wie auch die Weite zu scheuen scheinen.
freundliche Grüsse
Markus Notter-Binder&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>sehr geehrter Herr Larbig<br />
vielleicht sollten wir uns in der heutigen Zeit mit dem Gedanken anfreunden, die Begrenzung nicht ganz so begrenzt zu verstehen. Nicht nur begrenzt im horizontalen Sinne, wo das drumherum zu Gunsten einer Vertiefung in den Hintergrund tritt. Es könnte durchaus hilfreich sein, die Begrenzung vertikal zu denken und die Vernetzung, den Überblick als Gewinn zu denken. Und die Kombination von beidem wäre dann so etwas wie die Krönung der Meisterschaft. Goethe konnte wohl noch nicht ahnen, dass irgendwann die einen so in der Meisterschaft versinken, dass sie die Zusammenhänge nicht mehr erkennen können und die anderen sowohl die Tiefe wie auch die Weite zu scheuen scheinen.<br />
freundliche Grüsse<br />
Markus Notter-Binder</p>
]]></content:encoded>
		
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