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	Kommentare zu: Was Tweets und Postings auf Facebook mit Strukturen der Bildung zu tun haben. Ein Versuch.	</title>
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	<description>Bildungs-Neuron &#124; Lehrerblog &#124; Etc.</description>
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		Von: Walter Böhme		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Böhme]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2019 13:37:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Ch. Spannagel hat mal gefordert, man solle ihn nicht loben, das bringe ihn nicht weiter.
Gegen dies Verdikt hier mein &quot;Danke!&quot;
An der grundsätzlichen Diskussion kann ich - weil zu lange aus dem Schulgeschehen entfernt - nicht mitwirken. Aber was ich auf Twitter und gutefrage.net beobachte, ist eine solche Konzentration auf Augenblickserfolge und andererseits eine solche Bereitschaft zu Kurzkritik, dass ich darauf schließe, dass für weitreichendere Reflexion nicht nur bei Schülern, sondern auch bei den Aufgaben formulierenden Lehrern kaum noch Energie vorhanden ist. 
Da ist ein Beitrag, der erkennbar mit langem Atem geschrieben ist, wie eine Grünfläche im Großstadtverkehr.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ch. Spannagel hat mal gefordert, man solle ihn nicht loben, das bringe ihn nicht weiter.<br />
Gegen dies Verdikt hier mein &#8222;Danke!&#8220;<br />
An der grundsätzlichen Diskussion kann ich &#8211; weil zu lange aus dem Schulgeschehen entfernt &#8211; nicht mitwirken. Aber was ich auf Twitter und gutefrage.net beobachte, ist eine solche Konzentration auf Augenblickserfolge und andererseits eine solche Bereitschaft zu Kurzkritik, dass ich darauf schließe, dass für weitreichendere Reflexion nicht nur bei Schülern, sondern auch bei den Aufgaben formulierenden Lehrern kaum noch Energie vorhanden ist.<br />
Da ist ein Beitrag, der erkennbar mit langem Atem geschrieben ist, wie eine Grünfläche im Großstadtverkehr.</p>
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