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	<title>Prädikat &#8211; herrlarbig.de</title>
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		<title>Das Verb, der Satz, die Kommaregeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Torsten Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 20:07:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Verb, der Satz, die Kommaregeln von Torsten Larbig steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz. Jeder Satz, das gilt nicht nur für die deutsche Sprache, wird von einem Verb getragen. Diese Regel gilt sowohl für Haupt- als auch für Nebensätze. Nur wenn jemand auf die Idee kommt, Verben aufzuzählen, kommen in einem Satz mehrere Verben vor. Solche Aufzählungen von Verben sind aber eher selten anzutreffen. Ein Beispiel für eine solchen Satz: Das Kind lief, lachte und keuchte durch die Straße. Da Aufzählungen eher weniger zu Problemen bei der Zeichensetzung führen, um die es hier<div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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		<title>»Im Anfang war die Tat« – Das Verb als Satzzentrum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Torsten Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 21:45:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Goethe lässt Faust den Beginn des Johannes-Evangeliums aus der Bibel übersetzen (Joh 1,1: Im Anfang war das Wort.). Nach einigem Hin und Her entschließt er sich für die Übersetzung: »Im Anfang war die Tat.« ( Vers 1237) Das ist zwar eine sehr freie Übersetzung des griechischen Wortes »logos«, das an dieser Stelle des griechischen Urtextes steht, beschreibt aber ziemlich genau die Bedeutung, die das Verb in einem Satz hat. Was ein Satz sagen will, steckt, grammatikalisch betrachtet, im Verb. Das Verb ist die Tür zu den Informationen, die nötig sind, damit ein Satz entstehen kann. Als Beispiel nehme ich hier<div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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		<dc:creator><![CDATA[Torsten Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 21:03:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsch Sek. I]]></category>
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					<description><![CDATA[Einzelne Wörter sind wichtig. Jedes Wort kann etwas von der Wirklichkeit zeigen. Je mehr Wörter ein Mensch also kennt, um so mehr und genauer kann er etwas von der Wirklichkeit »abbilden«. Aber auch Gedanken und Gefühle benötigen Wörter, wenn wir sie über Sprache beschreiben und ausdrücken wollen. Doch können wir noch so viele Wörter kennen: Um mit Wörtern etwas ausdrücken zu können, brauchen die (meisten) Wörter andere Wörter. Aber auch wenn sich mehrere Wörter zusammen tun, ergibt das nicht automatisch auch Sinn. Wörter brauchen eine Ordnung, um etwas von der Wirklichkeit ausdrücken zu können. Diese Ordnung nennt man »Grammatik«. Die<div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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