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	<title>Lesetagebuch &#8211; herrlarbig.de</title>
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	<description>Bildungs-Neuron &#124; Lehrerblog &#124; Etc.</description>
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		<title>Das Nichtverstehen ist Verstehen: Annäherung an Samuel Becketts »Molloy«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Torsten Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 21:04:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich beginne Samuel Becketts Roman »Molloy« zu verstehen. Oder auch nicht, denn ich bin mir nicht sicher, ob das, was ich mir zu verstehen einbilde, tatsächlich Teil des Romans ist oder ob das alleine in meinem Kopf stattfindet. Und doch hatte ich im Lauf der Lektüre, vielleicht so ab Seite 82, aber das weiß ich auch nicht mehr genau, vielleicht auch schon auf den Seiten davor, obwohl ich deren Inhalt kaum erinnere und schon gar nicht zusammenfassen könnte, diese innere Erkenntnis, dass die sinnlose Paradoxie der Sätze des höchst unzuverlässigen Erzählers letztlich absurd ist. Aber was heißt das schon. Und<div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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		<title>Haruki Murakami: Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Torsten Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Feb 2014 23:16:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich kann mich nicht satt hören an Franz Liszts »Le Mal du Pays« aus den »Années de Pelerinages« in der Interpretation von Lazar Berman. – Ohne die ständige Wiederaufnahme dieses Klavierstücks in Haruki Murakamis neuem Roman »Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki«, wäre mir dieses Werk weiter unbekannt geblieben. So aber habe ich einen doppelte Bereicherung bekommen: Ein ruhig dahin fließendes, spannungsreiches und gleichzeitig harmonisches Klavierstück, das ich vorher nicht wahrgenommen hatte, und einen ebenso ruhig fließenden, dennoch aber spannungsreichen und in seiner Gesamtheit sehr harmonischen Roman des japanischen Kultautors. »Le Mal du Pays«, »die grundlose Traurigkeit, die eine ländliche<div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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		<title>Max Frisch: Aus dem Berliner Journal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Torsten Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jan 2014 11:39:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Max-Frisch-Stiftung hat sich entschlossen, dem Volke der Leser einen neuen Happen Max Frisch zu gestatten. Bruchstückhaft: Persönlichkeitsrechtliche Gründe werden vom Herausgeber Thomas Strässle als Grund dafür genannt, dass Frischs „Berliner Journal“ nur als Ruine an die Leser herausgegeben wird, obwohl man sich, wie Volker Weidermann in der Frankfurter Allgemeine Zeitung darlegt, in anderen Fällen um solche persönlichkeitsrechtlichen Gründe bei der der Herausgabe von Frischs Werken eher weniger Gedanken gemacht zu haben scheint. Von den fünf bis 1980 entstandenen Ringheften sind nun Ausschnitte aus zweien veröffentlicht. Frisch hatte diese Tagebucheintragungen selbst mit einer Sperrfrist von 20 Jahren nach seinem Tode<div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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		<title>Über das (schulische) Interpretieren von Gedichten</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 20:48:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In der Schule werden Gedichte gelesen. In der Schule werden Gedichte interpretiert. In der Schule wird zu selten ein Gefühl für die Schönheit der Sprache und der Bedeutung, wie sie in Gedichten anzutreffen ist, nachhaltig entwickelt. Ich zumindest kenne keinen Schüler und keine Schülerin, der oder die in der Schule erlernte Analysefähigkeiten gegenüber Gedichten anwenden würde, die ihm oder ihr im Alltag begegnen. Ja, im Alltag sind wir von Gedichten (unterschiedlicher Qualität freilich) umgeben, werden wir mit Gedichten überschüttet – wenn wir Musik hören. Oh ja: Die meisten Songtexte sind Gedichte. Nach der Schule beschränkt sich die intensive Beschäftigung mit<div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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		<title>Nachdenk-Minute nach H. Meyer: Was ist guter Unterricht?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Torsten Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 19:58:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hilbert Meyer lädt in „Was ist guter Unterricht?“ ((Hilbert Meyer, Was ist guter Unterricht?, Berlin (Cornelsen Scriptor) 2004, S. 10f.)) die Lesenden dazu ein, kurz einmal inne zu halten und sich selbst einigen Fragen zum eigenen Unterrichtsverständnis zu stellen. Das will ich dann also auch in diesem Lesetagebuch tun und die Fragen (vorläufig!) beantworten, auch wenn ich genau weiß, dass sich die Antworten auf  diese Fragen in einem Fluss der ständigen Reflexion befinden. Es handelt sich also um vorläufige Antworten, die schon in ein paar Wochen ganz anders ausfallen könnten. Zudem handelt es sich um recht spontane Reaktionen. A) Was<div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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		<title>Mischwald und Monokultur: Offene Unterrichtsformen und direkte Instruktion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Torsten Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 22:46:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als erste These formuliert Hilbert Meyer in „Was ist guter Unterricht“ ((Hilbert Meyer, Was ist guter Unterricht, Berlin (Cornelsen Scriptor) 2004, S. 9.)) die Aussage, dass Mischwald besser als Monokultur sei. Meyer bezieht sich mit dieser These auf die Frage, ob Unterricht eher lehrerzentriert, also durch direkte Instruktion, oder eher offen, stark von den Lernenden selbst reguliert, erfolgreich sein könne. Dabei kommt er zu dem Schluss, dass empirische Daten bis heute keine Überlegenheit eines dieser Konzepte belegen können. Das ist vor allem deshalb erstaunlich, weil in der Ausbildung scheinbar sehr stark auf die Eigenaktivität der Lernenden gelegt wird. Scheinbar? Denke<div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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		<title>Nachdenken über (guten!) Unterricht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Torsten Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 22:25:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lesetagebücher sind ein beliebtes Instrument, um mit literarischen Werken in unterschiedlichen Schulstufen umzugehen. Interessant finde ich dabei, dass viele Lehrerinnen und Lehrer, die das Lesetagebuch als Methode im Unterricht einsetzen, selbst nie ein solches im Unterricht erstellt haben – zumindest bis jetzt. Das wird sich in den kommenden Lehrergenerationen sicherlich ändern. Deshalb habe ich mich entschieden, hier einmal selbst ein Lesetagebuch zu führen und meine Gedanken und Ideen zu unterschiedlichen Perspektiven auf (guten) Unterricht und professionelles Verhalten von Lehrerinnen und Lehrern im Rahmen einer wiederholten Lektüre von Hilbert Meyers „Was ist guter Unterricht“ festzuhalten. ((Hilbert Meyer, Was ist guter Unterricht,<div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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