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	<title>Sprachreflexion &#8211; herrlarbig.de</title>
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	<description>Bildungs-Neuron &#124; Lehrerblog &#124; Etc.</description>
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		<title>Gedichtinterpretation: Eduard Mörikes »Er ist’s«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Torsten Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2025 17:40:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In dieser Interpretation zeige ich, dass ein auf den ersten Blick »kleines«, »einfaches« Gedicht als Kunstwerk dennoch eine große Komplexität im Zusammenspiel von Inhalt und Form mit sich bringen kann. Dieses Gedicht gehört zu den bekanntesten Gedichten deutscher Sprache. Hier soll gezeigt werden, dass und warum es sich bei »Er ist’s« um ein großes Kunstwerk handelt. Eduard Mörikes Gedicht »Er ist’s«, 1829 entstanden und 1832 veröffentlicht, ist kurz.1 Neun Verse reichen, um das lyrische Ich davon zu überzeugen, dass es tatsächlich der Frühling ist, den es »vernommen« (V9) habe. Und der Ausruf »Frühling, ja du bist’s« (V8) steht dann als<div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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		<title>Das Schreiben und das Gehirn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Torsten Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2024 20:31:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vorbemerkung Dies ist ein Blog-Beitrag, vielleicht ein Essay, aber sicher keine wissenschaftliche Hausarbeit: Dieser Beitrag enthält meines Erachtens inhaltlich nichts Neues. Ausgangspunkt war die Intuition, dass das Gehirn beim Schreiben eine solch beeindruckende, komplexe Leistung vollbringt, die ich mir auf Basis dessen, was ich weiß, versuchen will, etwas systematisiert in mein Bewusstsein zu rufen. Da ich hier weitgehend von meinen Kenntnissen ausgehend schreibe, halte ich es für wahrscheinlich, dass womöglich manches nicht richtig wiedergegeben wird. Sollte das der Fall sein, bitte nicht schimpfen, sondern über die Kommentarfunktion des Blogs den Beitrag bereichern und den Inhalt besser machen. Darüber würde ich<div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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		<title>Fokussieren</title>
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					<description><![CDATA[Ich fand es einst kindisch, wenn ich bei Veranstaltungen, die meist im Hochschulkontext angesiedelt waren, hörte, man habe sich auf etwas »fokussiert«. – Könnte sein, dass ich mich mit meiner Einschätzung »kindisch« geirrt habe, denn das Wort »fokussieren« sagt tatsächlich etwas, das man anders nicht genau so sagen kann. Mag es auch nahe liegen, an der Stelle von »Wir fokussieren uns auf…« die Formulierung »Wir konzentrieren uns auf…« zu erwarten, so drückt in unserer bildlastigen Zeit das Wort »fokussieren« möglicherweise dennoch genauer und verständlicher aus, was gemeint ist. Mit »konzentrieren« meinen wir die Lenkung der Aufmerksamkeit auf einen bestimmten Punkt, möglichst<div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-related-none yarpp-template-list'>

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		<title>Fleisch am Spieß oder: Das s-Problem bei Fleisch und Co</title>
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					<description><![CDATA[Fleisch am Spieß oder: Das s-Problem bei Fleisch und Co von Torsten Larbig steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz. Eigentlich wollte ich jetzt in aller Gemütlichkeit und mit Genuss, ich habe nämlich gerade bei einem der – so schreiben es zumindest zwei Frankfurter Stadtmagazine – besten Chinesen Frankfurts gegessen, über eine Speisekarte herfallen, auf der Stahl zu Fleisch wird und das mit den 100 Prozent mathematisch nicht ganz aufgeht. Leider ist das nicht so einfach. Deshalb jetzt zunächst der Bildbeweis, von dem ausgehend das Problem begann: Natürlich ist der Drehspieß nicht aus 100% Fleisch,<div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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		<title>Das Verb, der Satz, die Kommaregeln</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 20:07:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Verb, der Satz, die Kommaregeln von Torsten Larbig steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz. Jeder Satz, das gilt nicht nur für die deutsche Sprache, wird von einem Verb getragen. Diese Regel gilt sowohl für Haupt- als auch für Nebensätze. Nur wenn jemand auf die Idee kommt, Verben aufzuzählen, kommen in einem Satz mehrere Verben vor. Solche Aufzählungen von Verben sind aber eher selten anzutreffen. Ein Beispiel für eine solchen Satz: Das Kind lief, lachte und keuchte durch die Straße. Da Aufzählungen eher weniger zu Problemen bei der Zeichensetzung führen, um die es hier<div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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