Schlagwort: Humor

Vom Beruf und dem Privatleben im Lehrerberuf (#EDchatDE)

Ob und wie man als Lehrer Arbeit und Privatleben trennen könne, solle oder vielleicht sogar müsse, wird beim nächsten EDchatDE am 24. Februar 2015 Thema sein. – Voraussetzung für dieses Thema ist, dass dahinter tatsächlich eine Frage steht, die relevant ist. Dies soll hier reflektiert werden. Lehrer und Lehrerinnen sind in einer besonderen Berufssituation: Selbst wenn sie wollten, könnten Sie ihre Arbeitszeit unter den aktuellen Bedingungen in der Regel nicht in der Schule verbringen; es fehlt dort einfach an echten Arbeitsplätzen. Es gibt sogar Schulen, an denen sich mehrere Lehrer einen Sitzplatz im Lehrerzimmer teilen, weil es nicht genügend Plätze gibt.  Diese Plätze

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Gedichtinterpretation: Lessings „Lob der Faulheit“

Gedichtinterpretation: Lessings „Lob der Faulheit“ von Torsten Larbig steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz. Lessing? Klar. Das ist doch der mit der Ringparabel aus „Nathan der Weise“. Lessing hat Emilia Galotti geschrieben und ein umfassendes Werk zur Dramturgie. Lessing? – Ein fleißiger Dichter. Und dann, im Jahre 1751, das: Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781) Lob der Faulheit (1751) Faulheit, jetzo will ich dirAuch ein kleines Loblied bringen. –O – – wie – – sau – – er – – wird es mir, – –Dich – – nach Würden – – zu besingen!Doch, ich will mein Bestes tun,Nach der Arbeit ist gut ruhn. Höchstes Gut! wer dich nur hat,Dessen ungestörtes Leben – –Ach! – –

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2 Minuten Zeitvertreib

Eigentlich ja wirklich nur für den Zeitvertreib – oder ein Beweis dafür, dass die Möglichkeit, im Deutschen nahezu beliebig lange Wörter zu bilden, Spaß machen kann… < p style=“text-align: center;“> Verwandte Artikel Mündlichkeit: Die vernachlässigte Seite der Sprachkompetenz? (5) IT-Support im 16. Jahrhundert (0) Gedichtinterpretation: Lessings „Lob der Faulheit“ (1) „Schule 3.0: digital total?“ – Diskussionsbeitrag zu einem Artikel von Prof. Dr. Christian Spannagel (9) „Die Schüler sind zufrieden – ich auch“ – Erich Hammer im Gespräch (3)

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IT-Support im 16. Jahrhundert

Man stelle sich vor: Ein neues System zur Speicherung und Verwaltung von Daten und Informationen wird eingeführt. Da brauchen die Benutzer des Systems natürlich Unterstützung. Neudeutsch wird da vom »Helpdesk« gesprochen. Wie also Unterstützung bei der Einführung eines neuen Mediums im 16. Jahrhundert auswgesehen haben könnte, kann im verlinkten YouTube-Video (englischer Untertitel) angeschaut werden. Ich habe mich köstlich amüsiert 🙂 IT-Support im 16. Jahrhundert (YouTube-Video mit englischen Untertiteln) Verwandte Artikel Prof. Dr. Martin ist pensioniert und wird noch immer klüger… (14) Ausblick 2010 – bildungsreporter.de (0) Medienkompetenzen und Schülerorientierung (2) Herr Larbig im Gespräch mit der Bildungsexpedition 2009 (6) Gegenwart

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