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		<title>Die Handschrift, das Lernen und andere Formen von Prüfungen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Dec 2024 00:37:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In der NZZ ein Artikel, der einmal mehr betont, dass die Handschrift das Gehirn in besonderer Weise stärke. Immer noch wird auf die Studie von 2014 verwiesen, die sich auf Studierende bezog. Überhaupt wird die Handschrift immer mit dem Lernen korreliert. Aber was ist denn nun mit erfahrenen Schreibern, die über Jahre per Hand geschrieben haben, das heute noch immer tun, sich aber beim Tippen einfach wohler fühlen. Dass Schreiben (und Lesen) nicht gleichzeitig mit dem Tippen gelernt werden kann, liegt für mich nahe. Beim Tippen kann ich das Prinzip, das hinter der Form der Buchstaben steht, deren Gesetzmäßigkeit ja<div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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		<title>Das Schreiben und das Gehirn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Torsten Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2024 20:31:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vorbemerkung Dies ist ein Blog-Beitrag, vielleicht ein Essay, aber sicher keine wissenschaftliche Hausarbeit: Dieser Beitrag enthält meines Erachtens inhaltlich nichts Neues. Ausgangspunkt war die Intuition, dass das Gehirn beim Schreiben eine solch beeindruckende, komplexe Leistung vollbringt, die ich mir auf Basis dessen, was ich weiß, versuchen will, etwas systematisiert in mein Bewusstsein zu rufen. Da ich hier weitgehend von meinen Kenntnissen ausgehend schreibe, halte ich es für wahrscheinlich, dass womöglich manches nicht richtig wiedergegeben wird. Sollte das der Fall sein, bitte nicht schimpfen, sondern über die Kommentarfunktion des Blogs den Beitrag bereichern und den Inhalt besser machen. Darüber würde ich<div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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		<title>Kurzer Versuch über den Essay</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Torsten Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 18:02:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Essay als „Versuch“, wie die wörtliche Übersetzung des französischen „essaier“ lauten kann, stellt vor allem vor die Herausforderung, das eigene Nachdenken und jenes, mit dem man sich z. B. durch Lektüre befasst hat, zu bündeln und in eine Textform zu bringen. Der Essayist schaut sich quasi selbst beim Erwägen und Verknüpfen[^1] zu; er oder sie webt einen Text, schafft eine Textur aus Buchstaben, in die das Werden der Erkenntnis eingewoben ist. Dabei kann der Ausgangspunkt durchaus einer sein, der mit dem unmittelbaren Gegenstand des Denkens auf den ersten Blick nichts zu tun hat. So kann ich fragen, wie wir<div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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		<title>Vom Interpretieren literarischer Texte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Torsten Larbig]]></dc:creator>
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					<description><![CDATA[Beim Interpretieren literarischer Texte steht die Vermittlung des individuellen Leseeindrucks im Zentrum. Das, was ich beim Lesen entdecke, soll anderen transparent werden. Es geht nicht zuerst darum, was der Autor sagen wollte; das ist eine nachgelagerten Frage, die literaturwissenschaftlich interessant sein mag, aber beim literarischen Lesen den Fokus verschiebt. Wenn ich lese, dann geht es um niemanden anderen als um mich als Leser. Für nichts, was ich als Leser mit einem Text erlebe, muss ich mich irgendwo rechtfertigen. Sogar die Erfahrung, einem Text die Rezeption zu verweigern, muss ich als Leser nicht rechtfertigen. Ich darf natürlich auch nicht lesen. –<div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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		<title>Herrn Larbigs Bibliothek 12 – James Wood: Die Kunst des Erzählens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Torsten Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 00:11:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe nun ja schon eine ganze Reihe an Büchern darüber gelesen, „wie Schriftsteller zu Werke gehen“ (Herlinde Kölbl), was einen guten Roman ausmacht, wodurch Gedichte geprägt sind. Mir ist noch kein Buch über das Lesen und Schreiben von Literatur begegnet, nach dessen Lektüre mein Arbeitsplatz so hell von „Kronleuchtern“ bestrahlt wurde, die mir während der Lektüre aufgegangen sind. Gleichzeitig weiß ich , dass dieses Buch noch mehrfach zu lesen sein wird, um seinen Tiefgang, seine Differenziertheit und all seine Anregungen wirklich für meinen Alltag fruchtbar zu machen. Die Erstlektüre von James Woods „Die Kunst des Erzählens“ hat mich gefesselt.<div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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		<title>Überlegungen zum Kulturwandel: Alte Bücher und digitale, buchähnliche Produkte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Torsten Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 11:41:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe hier Bücher stehen, die hundert und mehr Jahre alt sind. Diese Bücher hatten mehrere Besitzer. Diese Bücher sind Zeugen des jeweiligen Geschmacks der Zeit, wenn es um die Gestaltung von Bucheinbänden oder auch des gesamten Buches geht. Zum Teil haben Vorbesitzer Spuren in den Büchern hinterlassen. Solche Spuren sind zum Beispiel die Eintragung des Namens auf dem Titelblatt, sodass man zum Teil sehen kann, wem das Buch alles gehört hat, es kommen aber auch Anstreichugen in den Texten vor. In Bibliotheken stehen Buchbestände, die viel älter sind. Ich erinnere einen Besuch in Löwen (Belgien). Die Bibliothek dort hat,<div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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		<title>Lyrik heute – Das „Jahrbuch der Lyrik 2011“ – 1. Eindruck</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 22:49:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wird heute über Lyrik gesprochen, so wird dem Mangel an Lesern oft die Vielfalt lyrischer Produktionen gegenübergestellt. In diesem Zusammenhang schließt es sich nicht gegenseitig aus, wenn Harry Oberländer von „lyrischer Massenproduktion“ ((Christoph Buchwald, Kathrin Schmidt, Jahrbuch der Lyrik 2011, München 2011, S. 232.)) spricht und Theo Breuer nur ein paar Seiten vorher betont, dass die Mehrzahl lyrischer Veröffentlichtungen „praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit“ ((Ebd., S. 218.)) stattfinde. – Lyrikbücher, so Breuer, fänden oft nur fünfzig bis zweihundert Leser, ab dreihundert verkauften Exemplaren habe man schon eine „Auflagenschallmauer&#8220; durchbrochen ((Ebd.)). Der Teil „Sechs Anmerkungen zum Gedicht“ im Jahrbuch der Lyrik<div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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		<title>100 Jahre Kafkas Tagebücher – Ein Autor in seiner Zeit</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 22:06:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Franz Kafka begann wohl im Sommer des Jahres 1909 mit den uns überlieferten Tagebuchaufzeichnungen, die bis in das Jahr 1923 reichen. Von kurzen Notizen bis zu größeren literarischen Entwürfen, von Zeugnissen der Qual des Schreibens bis zu denen seiner gescheiterten Beziehungsversuche, findet sich alles in Kafkas Tagebüchern. Er entschied sich für eine Mischform, trennte nicht zwichen Arbeitsjournal und persönlichen Reflexionen. Alles gehörte zueinander und hatte zugleich nicht immer miteinander zu tun. In seinen Texten entsteht so der Eindruck des parabelhaften, dessen, was zwar zusammengehört, seinen logischen Sinn und Zusammenhalt dem Leser aber zunächst verweigert. – Diese Zusammenhanglosigkeit der Ereignisse war<div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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		<title>Im Gehege des Deutschunterrichts oder: Der Zoo und die Wildnis</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 22:42:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Kurzgeschichten erfreuen sich im Deutschunterricht seit jeher einer großer Beliebtheit“, schreibt Reiner Werner auf Seite Vier der Einleitung des Schroedel-Bandes „Deutsch SII (Kompetenzen, Themen, Training), Kompetent in Kurzgeschichten“, der 2009 erschienen ist. Er zeigt damit, möglicherweise, ohne sich dessen bewusst zu sein (?), schon im ersten Satz des von ihm erarbeiteten Bandes, die Ambivalenz des Einsatzes von Kurzgeschichten auf: Einerseits gehören Kurzgeschichten mit Gedichten zu den am häufigsten im Deutschunterricht eingesetzten literarischen Kunstwerken. Andererseits handelt es sich dabei aber um literarische Gattungen, die außerhalb der Schule so gut wie gar nicht gelesen werden. In der Schule werden diese „kleinen“ literarischen<div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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		<title>Schmöker-Schnipsel: Die Dinge der Literatur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Torsten Larbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 10:46:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Immer wenn Buchmesse in Frankfurt ist, schwebt angesichts der Masse an literarischen Werken und Autorenauftritten, die in diesen fünf Oktobertagen die Stimmung in der Stadt prägen, für mich die Frage im Raum, was Literatur denn nun eigentlich sei. Eine Antwort fand ich beim Schmökern in Raymond Carvers Erhählungenband »Würdest du bitte endlich still sein, bitte« (Berlin 2001, amerikanische Originalausgabe 1976). Richard Ford schreibt dort im Vorwort (Der gute alte Raymond – S. 9–40): »Auf die eine oder andere Art geht es in Literatur natürlich immer um diese einfachen Dinge: mit den Folgen zurechtkommen zu müssen, wenn die Vergangenheit sich in<div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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