Goldrausch. Oder: Vielleicht ein Liwa-Moment.

Als ich noch an der Uni arbeitete, hatten wir einmal einen Studientag, an dem es um Religion in der Musik ging. – Damals unter anderem da: Tom Liwa. Abends gab er ein Konzert (vor kleinem Publikum), und blieb mir im Kopf.

Letztes Jahr hörte und sah ich Tom Liwa dann wieder im Frankfurter Club „Das Bett“.1 Das hat mir immer noch gut gefallen.

Am 24. Feburar 2012 ist nun sein Album „Goldrausch“ erschienen, noch im August wird es eine neue Single geben und voraussichtlich Mitte November erscheint ein neues Album der von Liwa 1985 gegründeten „Flowerpornoes“ (Bandwebsite).

Warum ich das alles erzähle? Nun: Liwa blieb mir Kopf (siehe oben) und Liwa schreibt in meinen Augen Ohren wunderbar poetische Texte. Das interessiert mich als deutscher Sprachkunst zugeneigten Menschen dann schon. Und zusammen mit seiner Musik gehört Liwa zu den für Insider eigentlich ziemlich prominenten Musikern, ist aber dennoch wohl einer der unbekanntesten bekannten Liedermacher deutscher Zunge mit Bekanntheitspotential.

Anlässlich der Platte „Goldrausch“ gibt es zum gleichnamigen Titel ein Video, das ich hier nun einbinde. Dieses Video ist dann auch der eigentliche Grund für diese Notiz. Vielleicht führt es den einen oder anderen ja auch noch seinem Liwa-Moment zu.

(Und am Rande: Nein, ich werde für solche Beiträge nicht bezahlt, bekomme keine Bitte, sie zu verfassen oder bin in sonstiger Weise extern motiviert. Solche Beträge kommen von Herzen. Von sonst nirgendwo.)

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