Schlagwort: Renaissance

Herrn Larbigs Bibliothek 21 – Wie Bücher erfunden wurden; wie sie in Vergessenheit gerieten und neu entdeckt die Renaissance begründeten.

Drei Bücher, die für mich was miteinander zu tun haben. Irene Vallejo erzählt in »Papyrus. Die Geschichte der Welt in Büchern« wie Bücher entstanden sind und welche Bedeutung sie während der Antike in Griechenland und Rom hatten. »Nebenbei« stellt sie immer wieder Bezüge bis in die Gegenwart her. Ein Werk, das Allgemeinbildung vermittelt und zahlreiche Leseanlässe liefert. Wer Anregungen zur weiterführenden Lektüre benötigt, findet diese in diesem Buch in großer Zahl. Der Hauptstrang der Erzählung endet mit dem Untergang Roms. Aber wie gesagt: Die Gegenwart ist in diesem Buch andauernd präsent. Der Untertitel ist übrigens irreführend. Wie man vom spanischen

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Deutsche Klassik als literarische Epoche(n)

Deutsche Klassik als literarische Epoche(n) von Torsten Larbig steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz. In der Geschichte der deutschsprachigen Literatur ist die „Klassik“ ein spätes Phänomen. In Spanien gab es das klassische Zeitalter bereits zwischen ca. 1550 und 1680, in England gilt das Elisabethanische Zeitalter (1558–1603) als literarische Hochphase, in der Shakespeare das Theater zu einer Blüte führte, die selbst noch auf Goethe Einfluss hatte. In Italien begann die klassische Phase der Literatur sogar noch früher, nämlich mit Dante Alighieri (1265–1321) und dauert bis zu Torquato Tasso (1544–1594), dem wiederum Goethe Verwandte Artikel Über

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