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Kategorie: Stills

iPhoneographie in Berlin (iPhoneography at Berlin)

Es ist lange her, dass ich eine andere Kamera benutzt habe, als die in meinem »Telefon« integrierte. So reise ich mittlerweile ohne extra Kamera, wenn diese mit ihrem Zoom vielleicht an der einen oder anderen Stelle auch andere Möglichkeiten des Photographierens böte. Die Erfahrung lehrt mich: Beschränkungen haben nicht nur Nachteile. Diese Art des Photographierens hat sogar einen eigenen Namen:…

Tafeldienst

Schüler hatten mich darauf aufmerksam gemacht, dass im Klassenraum ein bemerkenswertes Arrangement entstanden war. Eigentlich ging es nur darum, dass für einen bestimmten Arbeitsschritt nur ein begrenzter Zeitraum zur Verfügung stand. Um diesen zu visualisieren stellte ich eben den Timer am Tablet und positioniere dieses auf der Kreideablage der Tafel. Von mir zunächst unbemerkt prallten hier Zeiten (Jahrhunderte?) aufeinander. Oder?…

Summertime Personal Learning Environment (PLE 2)

Wie die persönliche Lernmgebung aussieht, stand im „OpenCourse: Die Zukunft des Lernens“ vor einigen Wochen als Frage im Raum. Damals antwortete ich auch schon mit einem Bild . Doch im Laufe des Jahres, im Laufe der Jahreszeiten ändern sich die Arbeitsorte. Was hier wie „Urlaub auf Balkonien“ aussehen mag, ist einer meiner Sommerarbeitsplätze. Immer dabei: Die Tasse Tee. In diesem Fall kommen…

My Personal Learning Environment ( #opco11 )

Wie sieht der Raum aus, in dem du lernst? Wie sieht deine „Persönliche Lernumgebung“ (Personal Learning Environment – PLE) aus, lautet die Frage, die diese Woche im OpenCourse „Die Zukunft des Lernens“ im Zentrum steht. Statt mit einem Text auf die Frage einzugehen, habe ich einmal versucht, diese Frage fotografisch zu beantworten. Das hier veröffentliche Foto ist dabei sowohl im…

Abi-Bet-Tücher und Psychologie – Abitur 2009

Als auch dieses Jahr zum schriftlichen Abitur wieder all die beschrifteten, bemalten oder bedruckten Betttücher, Plakate und Fahnen vor der Schule hingen, erinnerte mich dies an die Tradition der Gebetsfahnen im tibetischen Buddhismus.

Eine letzte Botschaft vor dem Schulgebäude, soll den Prüflingen Glück und Zuversicht mit auf den Weg geben. Hier denken andere an einen. Psychologisch ist dieses Wissen wichtig (zumindest dann, wenn die positive Unterstützung auch dann gewiss ist, wenn eine Prüfung nicht wie gewünscht ausgehen sollte, auch wenn man sich so gut wie einem möglich vorbereitet hat).

Mich erinnern diese Tücher darüber hinaus an die Tradition der Fürbitte im Christentum, in der ein Mensch oder eine Gruppe von Menschen einen anderen Menschen oder eine Gruppe von Menschen in sein oder ihr Gebet mit aufnimmt bzw. aufnehmen.

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In diese Tüchern, Plakaten und Fahnen drückt sich ein Grundbedürfnis eines jeden Menschen aus: