Kategorie: Audio

Dokumentation: Session @herrlarbig @Educamp @echb11

Educamps sind keine geschlossenen Veranstaltungen. Educamps verbreiten das, was in ihrem Rahmen passiert. Entsprechend gibt es audiovisuelle Dokumentationen der von mir auf dem Educamp in Bremen angebotenen Session mit dem Titel „Aufgabenformate in Zeiten von Internet, Wikipedia und Kompetenzorientierung“. Zunächst ein Interview, das unmittelbar nach der Session geführt wurde und dann eine vollständige Audio-Dokumentation der Session inkl. einer Mitschrift (ein so genannter „Pencast“), die @akasche angefertigt hat. Viel mehr Material und Dokumentation des Educamps mit unglaublich vielen und spannenden Sessions, so mein Eindruck, gibt es auf der Webpräsenz des Educmaps. Pencast: Aufgaben im Zeitalter von Wikipedia und Co.:  

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Ein Rückblick (im Zug verfasst)

  Es ist ein Bug, wenn bei einem EduCamp die Sonne scheint ;-), sind da doch Leute, mit denen man ebenso gerne über Bildung, Medieneinsatz in Bildungszusammenhängen, die Bedeutung von Bildungsprozessbegleitern etc. im Gespräch ist, diskutiert, wie man mit ihnen auf dem sonnenüberfluteten Innenhof des GW2-Gebäudes der Bremer Universität grillen würde. Und so musste man sich plötzlich entscheiden. Mit ein paar anderen draußen Sonne tanken oder schön brav die nächste Session besuchen. – In den meisten Fällen fiel die Entscheidung zugunsten der Session aus. Diese Veranstaltungen waren ja der Grund für die Reise nach Bremen – ein guter Grund, der

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Bildung – Zwischen Ideologie und Sachlichkeit

Dieser Beitrag ist überspitzt, ironisch und dazu gedacht, eine möglichst sachliche Diskussion zu ermöglichen, auch wenn der Ausgangspunkt, nämlich diese Podcastfolge, in seiner Überspitzung und Ironie vielleicht selbst am Rande der „Sachlichkeit“ liegt. Ich bin gespannt, was hier passieren wird: Ob eine Diskussion in Gang kommt (Voraussetzung sind knapp 17 Minuten des Zuhörens und Mitdenkens), wie sie verlaufen wird, welche Anregungen sie für mich selbst enthalten wird – und, noch viel wichtiger: Welche Anregungen sie für die Bildungsdebatte enthalten wird etc. Wichtig wäre mir auf jeden Fall, dass die letzten 2:30 Minuten wirklich angehört werden, weil ich dort meine Befürchtungen

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Sprache und Technik

Eigentlich sind alle technischen Medien immer von der Schriftsprache im Kopf bestimmt. Wie funktionieren Audio & Video, wenn keine schriftlichen Konzepte vorliegen? Wird das, was ohne vorgelagerten schriftlichen Entwurf entsteht vielleicht deshalb als unprofessionell empfunden, weil die Authentizität der direkten Gestaltung des Dialoges mit der Wirklichkeit jenseits unserer Gewohnheiten liegt? Ist die von Schrift erzeugte „Professionalität“ in Audio und Video nur die Vortäuschung eines „glatten” Denkens, ohne Ecken und Kanten, ohne Umwege, ohne Zögern und Versprechen? Auf schriftlichen Konzepten basierende Audio- und Videoproduktionen erscheinen dann meist so, dass die Schriftsprache als Hintergrund der Produktion nicht gezeigt wird. Es soll sogar

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Vom Wissen zum Können

„Ich kann doch die Regeln! Warum mache ich das in Arbeiten trotzdem immer falsch?“ Ein vertrauter Satz, gerade wenn es um Rechtschreibung und Grammatik geht. Aber warum ist es so schwer, einmal gründlich erarbeitetes Wissen dann auch routiniert anzuwenden? In dieser zweiten Folge meines Podcasts „Deutschstunde“ gehe ich dieser Frage einmal nach, denn es sind zwei völlig unterschiedliche Dinge, etwas zu wissen und etwas zu können, so sehr das Können auch vom Wissen abhängt. [podcast]http://herrlarbig.de/podcasts/Vom%20Wissen%20zum%20Ko%CC%88nnen.mp3[/podcast]

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Frühlingsgruß und Testaufnahme mit dem Olympus LS11

Zunächst ist dies hier ein kleiner Frühlingsgruß. Auf einem Spaziergang hörte ich in einem Wald in (sic!) Frankfurt/Main heute zum ersten Mal einen so klaren Vogelsang, dass ich einfach nicht anders konnte, als mich diesem auszusetzen und zu lauschen. Und da ich eigentlich immer mein digitales Aufnahmegerät bei mir trage, habe ich gleich noch eine so genannte Feldaufnahme (Field Recording) gemacht. Diese kann aber auch als eine Testaufnahme mit einem bestimmten Aufnahmegerät gesehen werden… Dazu gleich mehr – für diejenigen, die es interessiert. Hier aber nun erst einmal der Frühlingsgruß: [podcast]http://herrlarbig.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/Soundscape_-Forest-in-Frankfurt_Main-at-the-1st-warm-day-2010.mp3[/podcast] (MP3) Und jetzt für alle, die sich für digitale

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Was ist Bildung? Ein Vorschlag

Im Nachdenken über Jean-Pol Martins Vorschlag zum Bildungsbegriff ist dieser Audiobeitrag entstanden. Jean-Pol Martin sagt: „Bildung ist das gemeinsame Erstellen von Konzepten, die erlauben, mit einströmenden Daten gelassen umzugehen, wobei es gilt, diese Konzepte flüssig und beweglich zu halten. Die neuerstellten Konzepte ermöglichen die Planung und Durchführung von weiteren Handlungen. Sie schaffen die Sicherheit, die notwendig ist, um unbekannte Felder zu betreten, in denen neues Wissen generiert wird.“ Meine Position in einem kurzen Resume – für die Feinheiten, die immer noch grob genug sind, empfehle ich, den Audiobeitrag  anzuhören. Soviel Zeit muss (sollte) sein 😉 Resume: Bildung wird hier mit

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Was ich noch zu sagen hätte – Abschiedsvorlesung von Friedemann Schulz von Thun

Freundlicherweise hat lecture2go an der Hamburger Universität die Abschiedsvorlesung Friedemann Schulz von Thuns aufgezeichnet, dieses als Video zur Verfügung gestellt und gestattet, dieses Video in andere Websites einzubetten. Herzlichen Dank. – Ich finde, es lohnt sich, sich die Zeit für diese Vorlesung zu nehmen. Get the Flash Player to see this player. Get the Flash Player to see this player. Über „Lecture2go”

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Sprechend lernen – oder: Vom Einsatz des Diktiergerätes im Lehrberuf

Pause. Fünf Minuten oder fünfzehn oder auch mal zwanzig Minuten, vielleicht auch eine Springstunde; im Grunde ist es egal, wie lange eine Unterbrechung des täglichen Unterrichtsgeschehen dauert, die Zeit ist immer voll. Notizen zur letzten Stunde, zu einzelnen Schülerinnen und Schüler, Gedanken zum Unterrichtsverlauf, Reflexion der Stunde und daraus folgend die Feinplanung der Folgestunde im Kontext der Unterrichtsverlaufsplanung, Aktennotizen, Fachgespräche mit Kollegen oder gemeinsame pädagogische Überlegungen… Kurz: Zeit bleibt nie, also füllen wir sie. Nachmittags und Abend am Schreibtisch. Korrekturen, Notizen, Überlegungen zum weiteren Unterrichtsverlauf, Stundenverlaufsplanungen, pädagogische Überlegungen, wie einzelnen Schüler und Schülerinnen in einem „normalen“ Unterricht gefördert werden können,

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Herr Larbig im Gespräch mit der Bildungsexpedition 2009

Fünf Expeditionsteilnehmer, eine Menge miniaturisierte Technik und so ziemlich alle kostenfrei verfügbaren Vernetzungsdienste, die es im Internet gibt: So kam die Bildungsexpedition 2009 am 01. September 2009 auch nach Frankfurt. Und selbst nach einer Fahrt von München über Kassel nach Frankfurt am Main, lud die Expedition zum „Get Together“ am Abend. So kamen wir um 21:30 in einem Thai- und Pizzaimbiss an der Mainzer Landstraße zusammen, aßen, plauderten, tauschten uns aus. Kurz nach 22:00 holte Lutz Berger dann sein Telefon heraus, stellte eine Verbindung zu 1000mikes.com her und dann wurde ich in ein Interview verwickelt, das live on Air mitverfolgt

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